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Paule Pinguin allein am Pol

Paule Pinguin ist nicht zufrieden mit sich und der Welt: Ihm friert der Schnabel, es ist viel zu hell, überall liegt Schnee und er sieht aus wie alle anderen... Eine wunderbare Geschichte über einen kleinen Pinguin, der am Ende erkennt, dass es für seine schlechte Laune gar keinen Grund gibt.
Rezension
"Am Ende merkt Paule, dass es eigentlich gar keinen Grund für seine schlechte Laune gibt. Naja, fast jedenfalls. Gott, ist das niedlich. Und schlau. Und herzwärmend.", Slomo, Okka Rohd, 16.11.2017
Portrait
Jory John ist Autor, Journalist, Lektor und Coach für kreatives Schreiben und darstellende Künste. Er hat mehrere Bücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht und lebt in der Bucht von San Francisco. 
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 8
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-51854-5
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 28,7/22,2/1,2 cm
Gewicht 397 g
Originaltitel Penguin Problems
Abbildungen Farbig illustriert Farbigkeit außen: 4/0 Farbigkeit innen: 4/4
Auflage 2. Auflage
Illustrator Lane Smith
Übersetzer Andreas Steinhöfel
Buch (gebundene Ausgabe)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Großartig!

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Der pessimistischste Pinguin der Welt! Paule passt einfach gar nichts. Zu kalt, zu laut, zu alles. Aber gerade als man denkt, dass er vielleicht doch noch die Schönheit der Welt entdeckt...da friert ihm wieder der Schnabel... Ein wundervolles Bilderbuch, dass nicht nur den Kleinen Spaß macht. Ich habe Tränen gelacht.

Garantiert gute Laune!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer mag sie nicht, diese drollig watschelnden Pinguine? Insbesondere dann, wenn sie so schön kindgerecht, liebevoll und plakativ gezeichnet sind wie von Lane Smith. Doch Paule Pinguin ist ein Muffel. Nörgeln und schwarzsehen gehört zu seinen besten Eigenschaften. Es ist natürlich immer der einfachste Weg, für die eigene Unzufriedenheit die anderen zu beschuldigen. Aber warum ist er eigentlich so miesepetrig? Eine tolle Bildergeschichte, die ein ernstes Thema behutsam und humorvoll aufarbeitet und zeigt, wie wir selbst unser Glück in die Hand nehmen können. Da bekommt selbst der größte Nörgler garantiert gute Laune. Das gilt hier auch für Erwachsene. Kleiner Tipp: Sammeln Sie am Ende gemeinsam mit ihren Kindern Ideen, warum das Leben so schön sein kann. Sie werden staunen, was dabei herauskommt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Der kleine Pinguin stellt einfach alles in Frage
von Daggy am 14.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dem kleinen Pinguin gefällt es am Pol nicht so gut. Es ist zu früh, der Schnabel friert, die anderen schnattern zu viel, er kann Schnee nicht ausstehen und es ist viel zu hell. Dann hat er Hunger und springt ins Meer, das ist zu salzig, er geht unter und sieht tief unten im Dunkel einen Hai und einen Killerwal. Als er wieder an ... Dem kleinen Pinguin gefällt es am Pol nicht so gut. Es ist zu früh, der Schnabel friert, die anderen schnattern zu viel, er kann Schnee nicht ausstehen und es ist viel zu hell. Dann hat er Hunger und springt ins Meer, das ist zu salzig, er geht unter und sieht tief unten im Dunkel einen Hai und einen Killerwal. Als er wieder an Land geht, tun ihm die Flossen weh und er hat immer noch Hunger. Dann zeigt er uns, wie doof er aussieht, wenn er watschelt. Dann sieht er auch noch aus, wie alle anderen und findet Papa und Mama nicht mehr in der Masse der anderen Pinguine. "Ich habe dermaßen viele Probleme! Und keiner interessiert sich dafür!" Da kommt eine Walross und erklärt ihm in einem langen Text, wie toll er es doch hat. Da sieht er die Welt wieder etwas positiver "Vielleicht wird zuletzt noch alles gut." So viele Pinguine tummeln sich in diesem Buch und wirklich, sie sehen gleich aus. Ein richtig tolles Buch für Schlechte-Laune-Tage. Da sieht man nur das negative und braucht einen kleinen Schupser um wieder genau hinzuschauen und uns an dem zu erfreuen, was um uns herum ist. Bis auf den Appell des Walross ist der Text kurz und leicht verständlich.

Eine Entdeckung!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kennen Sie jemanden, der sich über alles beschwert und ständig nörgelt? Oder sind Sie vielleicht selbst hin und wieder ein Miesepeter? Dann brauchen Sie dieses Buch!

Für alle, die einen schlechten Tag hatten... :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 05.12.2017

Kennen Sie das, wenn man schlecht drauf ist und alles einen irgendwie runterzieht ? Dann wissen Sie, wie sich Paule Pinguin am Pol unter Hunderten seiner Kollegen gerade fühlt :-) Ihm friert der Schnabel, er hat Hunger und die Fische kooperieren nicht,er sieht doof aus, wenn er watschelt und überhaupt - keiner interessiert sich... Kennen Sie das, wenn man schlecht drauf ist und alles einen irgendwie runterzieht ? Dann wissen Sie, wie sich Paule Pinguin am Pol unter Hunderten seiner Kollegen gerade fühlt :-) Ihm friert der Schnabel, er hat Hunger und die Fische kooperieren nicht,er sieht doof aus, wenn er watschelt und überhaupt - keiner interessiert sich für seine vielen Probleme… Als ihn allerdings das Walross versucht positiv zu stimmen, muss der kleine Kerl ja prinzipiell zustimmen – nicht alles an seinem Dasein ist schlecht – aaaber ganz so schnell aufgeben kann er nicht – auf der letzten Seite sitzt er, während leise Schneelocken vom Himmel fallen, auf einem Schneehügel und murmelt:“Mir friert der Schnabel.Es wird viel zu früh dunkel“. :-) Vom plakativen Cover bis zum stimmigen Ende hat Lane Smith seinen kleinen Nörgel-Pinguin auf meist weißem Hintergrund perfekt in Szene gesetzt – einfach klasse ! Sollten Sie sich und/oder andere eventuell darin wiedererkannt haben, nehmen Sie es nicht tragisch, sondern lachen gemeinsam mit ihren Bilderbuchkindern/Freunden o.a. über diese stimmig illustrierte, witzig-melancholische Geschichte mit einem ganz besonderen Protagonisten !!!