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David

Roman

(37)
Nach dem viel rezensierten erfolgreichen Spiegel-Bestseller "bleiben" legt die renommierte und preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler mit einem Roman nach, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet, die von Literaturkritikerin Christine Westermann hochgelobt wird. »Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Buch der Autorin erscheint, weil ich ihre Art zu schreiben sehr schätze.« Christine Westermann, WDR2.
Anspruchsvoll, raffiniert und psychologisch dicht schreibt die Bestseller-Autorin in ihrem Roman "David" über Familienbeziehungen, Identität, Adoption und die großen Wendepunkte im Leben

Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein.
Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt.
Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie.
Rezension
"Es geht um Lebenslügen, Tabus und Träume, ums Fremdsein und ums Heimkommen, - ein souverän geschriebener Roman, den man kaum aus der Hand legen mag."
Kleine Zeitung (A), 02.12.2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426435267
Verlag Droemer eBook
Dateigröße 637 KB
Verkaufsrang 20.100
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Judith Taschler schreibt besondere Bücher. Bücher, die dem Leser nicht so schnell aus dem Kopf gehen. So auch "David"! Ich kann alle Bücher von Ihr nur empfehlen! Judith Taschler schreibt besondere Bücher. Bücher, die dem Leser nicht so schnell aus dem Kopf gehen. So auch "David"! Ich kann alle Bücher von Ihr nur empfehlen!

Evgenia Bolshakova, Thalia-Buchhandlung Halle

Virtuos verbindet die Autorin die Lebensgeschichten von drei Menschen, die am Anfang keinen Bezug zueinander zu haben scheinen, tatsächlich aber eng mit einander verbunden sind. Virtuos verbindet die Autorin die Lebensgeschichten von drei Menschen, die am Anfang keinen Bezug zueinander zu haben scheinen, tatsächlich aber eng mit einander verbunden sind.

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Mit großer Sensibilität arbeitet die Autorin mit den schwierigen Themen Liebe, Adoption, Menschenschicksal! Eine literarische Perle für mich! Unbedngt lesen! Mit großer Sensibilität arbeitet die Autorin mit den schwierigen Themen Liebe, Adoption, Menschenschicksal! Eine literarische Perle für mich! Unbedngt lesen!

„Wo liegen meine Wurzeln?“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Die Frage nach der Herkunft und seinen Wurzeln stellt sich nahezu jeder Charakte des Romans, da das zentrale Thema die Adoption ist. Magdalena kehrt nach einer über 30 jährigen Odyssee an den Ort ihrer Kindheit zurück. In dem kleinen Ort Kirchberg hat sie die wohl einzigen glücklichen Jahre in der Obhut ihrer geliebten Oma verbracht. Die Dorfbewohner begegnen ihr mit Distanz und Ablehnung. Nur ein junger Mann namens Jan interessiert sich für sie und ihre Lebensgeschichte. Es entwickelt sich eine Familientragödie mit shakespeareschen Ausmaßen. Neben der Handlung ist es der sachliche und komprimierte Stil, der das Buch zu etwas wirklich Besonderem macht.Taschler gelingt es, in einem schmalen Roman Figuren und Handlungsstränge zu entwerfen, wofür ander Autoren sicherlich 800 Seiten benötigen, ohne ihre Tiefe zu erreichen. Die Kehrseite: Die Autorin fordert uns in ihrem anspruchsvollen Buch alles an Konzentration ab, und schon auf Seite 20 habe ich geschaut, ob es vielleicht ein Namensregister im Anhang gibt (leider nicht). Wer sich aber auf das erzählerische Puzzle einlässt, wird reichlich belohnt. Die Frage nach der Herkunft und seinen Wurzeln stellt sich nahezu jeder Charakte des Romans, da das zentrale Thema die Adoption ist. Magdalena kehrt nach einer über 30 jährigen Odyssee an den Ort ihrer Kindheit zurück. In dem kleinen Ort Kirchberg hat sie die wohl einzigen glücklichen Jahre in der Obhut ihrer geliebten Oma verbracht. Die Dorfbewohner begegnen ihr mit Distanz und Ablehnung. Nur ein junger Mann namens Jan interessiert sich für sie und ihre Lebensgeschichte. Es entwickelt sich eine Familientragödie mit shakespeareschen Ausmaßen. Neben der Handlung ist es der sachliche und komprimierte Stil, der das Buch zu etwas wirklich Besonderem macht.Taschler gelingt es, in einem schmalen Roman Figuren und Handlungsstränge zu entwerfen, wofür ander Autoren sicherlich 800 Seiten benötigen, ohne ihre Tiefe zu erreichen. Die Kehrseite: Die Autorin fordert uns in ihrem anspruchsvollen Buch alles an Konzentration ab, und schon auf Seite 20 habe ich geschaut, ob es vielleicht ein Namensregister im Anhang gibt (leider nicht). Wer sich aber auf das erzählerische Puzzle einlässt, wird reichlich belohnt.

„Eine Entdeckung“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dank meiner Chefin habe ich mich nun auch endlich einmal mit Judith W. Taschler beschäftigt. Kunden haben sie mir schon mehrmals ans Herz gelegt und was soll ich sagen...ich bin ziemlich begeistert. "David" ist eine außergewöhnliche Familiengeschichte, ganz raffiniert erzählt. Und Frau Taschler kann wirklich ganz wunderbar schreiben. Eine wirklich schöne Entdeckung für mich und hoffentlich auch für Sie. Dank meiner Chefin habe ich mich nun auch endlich einmal mit Judith W. Taschler beschäftigt. Kunden haben sie mir schon mehrmals ans Herz gelegt und was soll ich sagen...ich bin ziemlich begeistert. "David" ist eine außergewöhnliche Familiengeschichte, ganz raffiniert erzählt. Und Frau Taschler kann wirklich ganz wunderbar schreiben. Eine wirklich schöne Entdeckung für mich und hoffentlich auch für Sie.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden


Die Wege des Schicksals und deren Familienverstrickungen
sind TaschlersThemen.Auch dieser Roman ist mit großer
Fabulierkunst geschrieben und hält die Spannung bis zum Ende.




Die Wege des Schicksals und deren Familienverstrickungen
sind TaschlersThemen.Auch dieser Roman ist mit großer
Fabulierkunst geschrieben und hält die Spannung bis zum Ende.



„Mein vierter Taschlerroman....“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

.....und sicher nicht mein letzter. Viele verschiedene Menschenschicksale und das zentrale Thema Adoption sind zu Beginn lose Erzählfäden, die von der Autorin geschickt und sprachlich auf hohem Niveau zu einem stimmigen und lesenswerten Ganzen verwoben werden. .....und sicher nicht mein letzter. Viele verschiedene Menschenschicksale und das zentrale Thema Adoption sind zu Beginn lose Erzählfäden, die von der Autorin geschickt und sprachlich auf hohem Niveau zu einem stimmigen und lesenswerten Ganzen verwoben werden.

„Davids-Ahorn“

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Magdalena wuchs nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter auf, eine glückliche Kindheit.
Bis die Großmutter stirbt und Magdalena ins Heim kommt.
Jan ist adoptiert, wächst bei seiner Adoptiv-Mutter auf, ist 18, als sie bei einem Autounfall stirbt
Magdalena kehrt als Erwachsene zum Haus und Garten ihrer Großmutter zurück, um das Zuhause ihrer Kindheit wieder aufzubauen und dort zu leben.
In dem Garten steht ihr Lieblingsbaum.
Er ist zerstört.
An diesem Baum hat sich das Auto von Jans Mutter überschlagen.
Zwei Menschen fragen sich: Was ist Familie, was ist Heimat?
Beide wollen nach dem Erlebten nur noch Ruhe, Abstand von den Menschen.
Sehr fein erzählt Judith Taschler von menschlichen Schicksalen, die berühren.
Der Ton bleibt sachlich, distanziert.
Die Leben der verschiedenen Personen fügen sich zu einem Gesamtbild, atmosphärisch ein Geschichts- und Gesellschaftsroman.
Österreichische Roman-Kunst!


Magdalena wuchs nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter auf, eine glückliche Kindheit.
Bis die Großmutter stirbt und Magdalena ins Heim kommt.
Jan ist adoptiert, wächst bei seiner Adoptiv-Mutter auf, ist 18, als sie bei einem Autounfall stirbt
Magdalena kehrt als Erwachsene zum Haus und Garten ihrer Großmutter zurück, um das Zuhause ihrer Kindheit wieder aufzubauen und dort zu leben.
In dem Garten steht ihr Lieblingsbaum.
Er ist zerstört.
An diesem Baum hat sich das Auto von Jans Mutter überschlagen.
Zwei Menschen fragen sich: Was ist Familie, was ist Heimat?
Beide wollen nach dem Erlebten nur noch Ruhe, Abstand von den Menschen.
Sehr fein erzählt Judith Taschler von menschlichen Schicksalen, die berühren.
Der Ton bleibt sachlich, distanziert.
Die Leben der verschiedenen Personen fügen sich zu einem Gesamtbild, atmosphärisch ein Geschichts- und Gesellschaftsroman.
Österreichische Roman-Kunst!


Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ganz im Sinne von Taschlers "Deutschlehrerin". Berührende, leise Töne, psychologisch raffiniert und unglaublich empathisch! Ganz im Sinne von Taschlers "Deutschlehrerin". Berührende, leise Töne, psychologisch raffiniert und unglaublich empathisch!

„Auf dem Weg zum inneren Frieden “

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Gut konstruierter Generationenroman, der viele Personen und Schicksale gekonnt miteinander
verbindet.
Zugegeben, man muss schon dabei bleiben, um den Faden in dieser Verschachtelung der Personen,
Ereignisse und verschiedenen Zeiten nicht zu verlieren -
aber: Die Neugier siegt, man muss es wissen und am Ende sieht man das Bild dieses Puzzles.

Ein würdiger Nachfolger von „bleiben“
Gut konstruierter Generationenroman, der viele Personen und Schicksale gekonnt miteinander
verbindet.
Zugegeben, man muss schon dabei bleiben, um den Faden in dieser Verschachtelung der Personen,
Ereignisse und verschiedenen Zeiten nicht zu verlieren -
aber: Die Neugier siegt, man muss es wissen und am Ende sieht man das Bild dieses Puzzles.

Ein würdiger Nachfolger von „bleiben“

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Der Roman erfordert Aufmerksamkeit,denn er bedient sich verschiedener Perspektiven und Zeitstränge. Aber die wirklich spannende Familiengeschichte belohnt den Leser auf jeden Fall! Der Roman erfordert Aufmerksamkeit,denn er bedient sich verschiedener Perspektiven und Zeitstränge. Aber die wirklich spannende Familiengeschichte belohnt den Leser auf jeden Fall!

„Taschler hat eine Art zu schreiben, die den Leser von der ersten Seite an in das Buch saugt ...“

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Spannend und berührend erzählt Taschler von einem Familiengeheimnis und über die Traumata von Adoptivkindern. Sie schreibt so temporeich, dass die verschiedenen Protagonisten, ihre Lebensläufe und Vorgeschichten so schnell zu einem Muster zusammengefasst werden, dass man schnell mitraten kann, in welcher Beziehung sie denn zueinander stehen, wer mit wem verwandt ist und wie die Wahrheit wohl ans Licht kommen könnte. Dabei werden die Personen so lebhaft und bildreich beschrieben, dass der ca. 230 Seiten lange Roman, genausogut auf 500 Seiten passen könnte, ohne Längen zu haben. Spannend wird es insbesondere dadurch, dass Taschler in der Zeit hin und her springt und die Protagonisten wechselt, so dass sich das Familiengeheimnis schrittweise aufdröselt. Gerad dieser Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

Um nicht zuviel zu verraten, will ich die Geschichte nur kurz anreißen. In den Innenseiten des Buchdeckels befindet sich ein Stammbaum. Dort sind drei Namen eingraviert Clara, ihr Sohn Richard und ihre Enkelin Magdalena. Offen bleiben Claras Mann, Richards Frau und Magdalenas Kind. Dieser Stammbaum kann der Leser nach der letzten Seite ausfüllen.
Spannend und berührend erzählt Taschler von einem Familiengeheimnis und über die Traumata von Adoptivkindern. Sie schreibt so temporeich, dass die verschiedenen Protagonisten, ihre Lebensläufe und Vorgeschichten so schnell zu einem Muster zusammengefasst werden, dass man schnell mitraten kann, in welcher Beziehung sie denn zueinander stehen, wer mit wem verwandt ist und wie die Wahrheit wohl ans Licht kommen könnte. Dabei werden die Personen so lebhaft und bildreich beschrieben, dass der ca. 230 Seiten lange Roman, genausogut auf 500 Seiten passen könnte, ohne Längen zu haben. Spannend wird es insbesondere dadurch, dass Taschler in der Zeit hin und her springt und die Protagonisten wechselt, so dass sich das Familiengeheimnis schrittweise aufdröselt. Gerad dieser Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

Um nicht zuviel zu verraten, will ich die Geschichte nur kurz anreißen. In den Innenseiten des Buchdeckels befindet sich ein Stammbaum. Dort sind drei Namen eingraviert Clara, ihr Sohn Richard und ihre Enkelin Magdalena. Offen bleiben Claras Mann, Richards Frau und Magdalenas Kind. Dieser Stammbaum kann der Leser nach der letzten Seite ausfüllen.

„Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts. (Walter Scheel)“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Es gibt diese Romane, die besonders sind und bei denen man nach ein paar Seiten weiß, dass es genau die Geschichte ist, die man unbedingt lesen will. Dazu gehört zweifelsohne 'David', der neue Roman der 47-jährigen österreicherischen Autorin Judith w. Taschler. Sie erzählt aus verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen die Geschichte von Madgalena und Jan. Es ist eine intensive und emotionale Familiengeschichte über vier Generationen. Madgalena und Jan spüren, dass da etwas ist, was ihre Leben miteinander verbindet. Doch die Angst vor neuen Enttäuschungen steht ihrer Annäherung im Wege. Aber das Leben wäre nicht das Leben würde man nicht dann und wann ein Risikio eingehen müssen, um glücklich zu werden. Als Leser spürt man die besonders feine Intimität und ist gespannt was geschehen wird. Ein anspruchsvoller, sprachlich eloquenter Roman über die Irrungen des Lebens, Familienbeziehungen und Identität. Es gibt diese Romane, die besonders sind und bei denen man nach ein paar Seiten weiß, dass es genau die Geschichte ist, die man unbedingt lesen will. Dazu gehört zweifelsohne 'David', der neue Roman der 47-jährigen österreicherischen Autorin Judith w. Taschler. Sie erzählt aus verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen die Geschichte von Madgalena und Jan. Es ist eine intensive und emotionale Familiengeschichte über vier Generationen. Madgalena und Jan spüren, dass da etwas ist, was ihre Leben miteinander verbindet. Doch die Angst vor neuen Enttäuschungen steht ihrer Annäherung im Wege. Aber das Leben wäre nicht das Leben würde man nicht dann und wann ein Risikio eingehen müssen, um glücklich zu werden. Als Leser spürt man die besonders feine Intimität und ist gespannt was geschehen wird. Ein anspruchsvoller, sprachlich eloquenter Roman über die Irrungen des Lebens, Familienbeziehungen und Identität.

„Adoption - Familie - Liebe - Freundschaft“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine Familiengeschichte der ganz besonderen Art. Tiefgründig und mitreißend, dabei anspruchsvoll und äußerst kurzweilig. Ich habe den neuen Roman von Judith Taschler geradezu verschlungen. Eine Familiengeschichte der ganz besonderen Art. Tiefgründig und mitreißend, dabei anspruchsvoll und äußerst kurzweilig. Ich habe den neuen Roman von Judith Taschler geradezu verschlungen.

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

Ganz langsam, in gewohnt einfühlsamen Ton entrollt sich hier eine Familientragödie die mich wirklich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Judith Taschler, einfach großartig! Ganz langsam, in gewohnt einfühlsamen Ton entrollt sich hier eine Familientragödie die mich wirklich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Judith Taschler, einfach großartig!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ein Baum, drei Schicksale- meisterhaft verknüpft Judith W. Taschler dies miteinander. Spannend und berührend wurde hier eine einmalige Geschichte geschrieben. Absolut lesenswert! Ein Baum, drei Schicksale- meisterhaft verknüpft Judith W. Taschler dies miteinander. Spannend und berührend wurde hier eine einmalige Geschichte geschrieben. Absolut lesenswert!

„Ergreifend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ja, ja, die österreichischen Erzähler haben so eine ganz besondere Begabung einen gefangen zu nehmen! Unsentimental und trotzdem ergreifend erzählt! Ja, ja, die österreichischen Erzähler haben so eine ganz besondere Begabung einen gefangen zu nehmen! Unsentimental und trotzdem ergreifend erzählt!

„Bewegender Roman.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Jan lebt in den Tag hinein, fühlt sich wohl in seiner Würfelwohnung und hat eine Familie, die für ihn da ist. Der Weg dahin war nicht einfach. Judith Taschler taucht ein in Verflechtungen und Schicksale. Nie kitschig aber immer berührend erzählt sie von verschiedenen Schicksalen, die zu Herzen gehen. Jan lebt in den Tag hinein, fühlt sich wohl in seiner Würfelwohnung und hat eine Familie, die für ihn da ist. Der Weg dahin war nicht einfach. Judith Taschler taucht ein in Verflechtungen und Schicksale. Nie kitschig aber immer berührend erzählt sie von verschiedenen Schicksalen, die zu Herzen gehen.

„Familie mit Geheimnissen “

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Judith Taschlers Romane sollte man nicht verpassen, sie hat eine unnachahmliche Art, Geschichten zu spinnen, denen man atemlos folgt.
Diese Familiengeschichte besteht aus jeder Menge Geheimnissen und man muss sehr aufmerksam lesen, um das Leben der Personen aufzudröseln.
Ihre Charaktere sind sehr stimmig und differenziert, wie auch die komplexe Handlung.
Ein Genuss!
Judith Taschlers Romane sollte man nicht verpassen, sie hat eine unnachahmliche Art, Geschichten zu spinnen, denen man atemlos folgt.
Diese Familiengeschichte besteht aus jeder Menge Geheimnissen und man muss sehr aufmerksam lesen, um das Leben der Personen aufzudröseln.
Ihre Charaktere sind sehr stimmig und differenziert, wie auch die komplexe Handlung.
Ein Genuss!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Über nie heilende Wunden und Verletzungen, die man ein Leben lang mit sich trägt. Der Roman bewegt und lässt seine Leser nachdenklich zurück. Über nie heilende Wunden und Verletzungen, die man ein Leben lang mit sich trägt. Der Roman bewegt und lässt seine Leser nachdenklich zurück.

„Verletzungen“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Was bleibt -
was bleibt bestehen -
Magdalena, die nach schmerzlichen Verlusten versucht, ihr Leben zu meistern und ja irgendwann innerlich zu Ruhe kommt, die ihre Stärke durch die Erinnerung an ihre Großmutter Clara, an ihren Großvater David findet - Erinnerungen an die Liebe
Victor, der seinen Freund aus Kinder- und Jugendtagen immer vermissen wird, allen Schmerz fühlt - und Gutes will und irgendwie auch tut
Jan, der sein Leben lebt und in der Familie seines Onkels ein "Nest" findet, Jan der sich fast ein wenig unabhängig fühlt
Elie, die rastlose, da ihr alles genommen wurde - zur Ruhe kommt sie nie mehr - verletzt bis ins Mark

Jan - Victor - Magdalena - lesen Sie unbedingt dieses Buch.

Was bleibt -
was bleibt bestehen -
Magdalena, die nach schmerzlichen Verlusten versucht, ihr Leben zu meistern und ja irgendwann innerlich zu Ruhe kommt, die ihre Stärke durch die Erinnerung an ihre Großmutter Clara, an ihren Großvater David findet - Erinnerungen an die Liebe
Victor, der seinen Freund aus Kinder- und Jugendtagen immer vermissen wird, allen Schmerz fühlt - und Gutes will und irgendwie auch tut
Jan, der sein Leben lebt und in der Familie seines Onkels ein "Nest" findet, Jan der sich fast ein wenig unabhängig fühlt
Elie, die rastlose, da ihr alles genommen wurde - zur Ruhe kommt sie nie mehr - verletzt bis ins Mark

Jan - Victor - Magdalena - lesen Sie unbedingt dieses Buch.

„Judith Taschler in Höchstform.“

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Judith Taschler hat es wieder geschafft ein mitreißendes Buch zu schreiben, das voller Geheimnisse ist, die erst nach und nach aufgedeckt werden. Drei Lebensgeschichten aus drei Generationen,  die miteinander verbunden sind, teils ohne davon zu ahnen.
Ein anspruchsvoller und psychologischer Roman, der spannend geschrieben und grandios erzählt ist!
Judith Taschler hat es wieder geschafft ein mitreißendes Buch zu schreiben, das voller Geheimnisse ist, die erst nach und nach aufgedeckt werden. Drei Lebensgeschichten aus drei Generationen,  die miteinander verbunden sind, teils ohne davon zu ahnen.
Ein anspruchsvoller und psychologischer Roman, der spannend geschrieben und grandios erzählt ist!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
27
9
0
1
0

Eine dicht und klug gesponnene Generationengeschichte, wunderbar erzählt in einer poetischen Sprache
von Circlestones Books Blog am 26.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

?Alles, was auf diesen heißen Augusttag folgte, waren in den ersten Jahren tägliche kleine Katastrophen, sie mündeten in einer einzigen großen Katastrophe und die Folgen davon ließen aus ihrem Leben ein Desaster werden.? (Zitat Seite 23) Inhalt: Magdalena Millet kehrt nach 28 Jahren zurück ins Haus ihrer Kindheit, wo sie bei... ?Alles, was auf diesen heißen Augusttag folgte, waren in den ersten Jahren tägliche kleine Katastrophen, sie mündeten in einer einzigen großen Katastrophe und die Folgen davon ließen aus ihrem Leben ein Desaster werden.? (Zitat Seite 23) Inhalt: Magdalena Millet kehrt nach 28 Jahren zurück ins Haus ihrer Kindheit, wo sie bei ihrer Oma Clara gelebt hat, bis diese überraschend verstorben ist und Magdalena in ein Heim kam. Sie renoviert das Haus, um darin zu leben. Jan ist 18 Jahre alt, als seine Adoptivmutter bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Er findet sie, ihr Auto ist an einen Baum geprallt. Es ist ein großer, alter Davidsahorn, der auf Magdalenas Grundstück steht. Dieser Baum ist der Schlüssel zu einem alten Familiengeheimnis. Thema und Genre: In diesem Familien- und Generationenroman geht es um jene Momente, in denen eine Entscheidung getroffen wird, die unvorhersehbare Folgen für alle Beteiligten und auch das Umfeld hat. Es geht auch um Vorurteile, das Leben in kleinen Dorfgemeinschaften und um die Liebe. Charaktere: Die Autorin entwickelt unglaublich lebensnahe Charaktere mit allen menschlichen Schwächen, die den Leser mit ihren Schicksalen sofort in den Bann ziehen und uns mitfühlen lassen. Hier geht es nicht so sehr um die Frage, ob man einzelne Entscheidungen vielleicht anders getroffen hätte, sondern vor allem darum, was dann die Zeit, man kann es auch Ironie des Schicksals nennen, daraus macht. Handlung und Schreibstil: Die Handlung beginnt mit einem Ereignis in der Vergangenheit als Prolog und entwickelt sich in einzelnen Kapiteln zwischen Gegenwart und erklärender Vergangenheit weiter, bis sich der Bogen schließt. Die Geschichte ist in ihrer Komplexität spannend und schlüssig erzählt und bleibt auch nach der letzten Seite in den Gedanken des Lesers. Die poetische Sprache macht diesen Roman zu einem insgesamt beeindruckenden, großartigen Leseerlebnis. Fazit: Eine facettenreiche Generationengeschichte in einer dichten, poetischen Sprache. Trotz der schwierigen Einzelschicksale ist es wunderbar positive Geschichte, die hier erzählt wird. Für mich persönlich eines meiner Lieblingsbücher 2018.

von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ein großartiger Roman, eine besondere Geschichte, sensibel und mit einer einzigartigen Sprache geschrieben. Absolut lesenswert - wie alle Bücher von Judith Taschler!

Raffiniert, wie immer!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch erzählt von verschachtelten Familienbeziehungen und von den Folgen einer Adoption. Raffiniert, wie immer, schreibt die Linzer Autorin in bildgewaltiger Sprache, über 3 Generationen an österr. Schauplätzen. Sehr gut zu lesen! Genial, wie gewohnt von dieser Autorin.