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Die verlorene Hälfte des Menschen

Die Plazenta vor und nach der Geburt in Medizin, Ethnologie und Anthroposophie

Wolfgang Schad

Buch (Taschenbuch)
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18,90
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Beschreibung

Leben und Tod sind schon bei der Geburt ineinander verschlungen. Das Kind lebt weiter, seine eigenen Hüllorgane sterben. Was spielt sich hierbei leiblich und geistig ab? Welche Aufklärung gibt uns dazu die Anthroposophie? Wie sind andere Kulturkreise damit umgegangen? Welche neuen Formen des Umganges sollten wir entwickeln?

Das sind die Fragen, die in den in diesem Buch zusammengestellten Beiträgen, von zehn Autoren verfasst, behandelt werden. Das Buch wendet sich in erster Linie an alle mit dem Geburtsgeschehen Verbundenen: Eltern, Hebammen und Ärzte. Es kann aber auch jedem an den Grundfragen des Menschseins Interessierten dienlich sein. Es möchte einführen in die leiblichen, kulturellen und geistigen Vorgänge, die uns vor der Geburt ins Leben geführt haben.

Dr. Wolfgang Schad, geb. 1935, studierte Naturwissenschaften in Marburg und München, Pädagogik in Göttingen. Von 1962 bis 1975 erst Klassen-, dann Oberstufenlehrer in der Waldorfschule Pforzheim. Bis 1991 in der Waldorflehrerausbildung am Lehrerseminar in Stuttgart tätig. 1992-2005 Aufbau des Instituts für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten/Herdecke. Seitdem als Vortragsredner und Seminarleiter weltweit an den verschiedensten Orten tätig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Wolfgang Schad
Seitenzahl 162
Erscheinungsdatum September 2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7725-1465-4
Verlag Freies Geistesleben
Maße (L/B/H) 22,3/15,1/1,8 cm
Gewicht 338 g
Abbildungen 2., verb. mit Abbildungen 23 cm
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 42693

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