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A Tale of Love and Darkness

Winner of the WELT-Literaturpreis 2004

Im letzten Kapitel seines neuen, monumentalen Romans berichtet Amos Oz vom Selbstmord von Fania Klausner, seiner Mutter, im Januar des Jahres 1952. Er ist zu diesem Zeitpunkt zwölf Jahre alt. Die möglichen Gründe für diesen Akt der Verzweiflung sucht Amos Oz, der Erzähler, aufzuhellen durch eine Vergegenwärtigung der Geschichte seiner Familie, die sich zu einem Panorama des Lebens osteuropäischer Juden, der Situation der Einwanderer in Palästina und in einem immer gefährdeten Staat ausweitet.
Der Roman setzt ein im Jerusalem der vierziger Jahre, dem Fluchtpunkt all jener, denen es gelungen ist, den Pogromen und den Nationalsozialisten zu entkommen, und die entschlossen sind, sich nie wieder demütigen zu lassen. Ihre Geschichte, die alle menschlichen und politischen Triebkräfte zwischen Liebe und Finsternis geprägt haben, stellt Amos Oz mal traurig, mal ironisch, mal heiter, mal bitter vor Augen. Anhand von eigenen Erinnerungen, von Berichten von Verwandten und Bekannten präsentiert er dem Leser die großen und kleinen Gestalten nicht nur seiner Familie in den letzten 120 Jahren. Dabei zieht er Verbindungslinien zwischen Ereignissen im 19. Jahrhundert und solchen in der Gegenwart, wechselt zwischen Rußland und Jerusalem, Polen und Tel Aviv, Litauen und der Ukraine, dem Kibbuz Hulda und Arad.
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis: eine große Familien-Saga, ein Epos vom Leben und Überleben, ein Archiv persönlicher und politischer Ambitionen, ein Buch der Enttäuschungen und der Hoffnung.
Rezension
"One of the funniest, most tragic and most touching books I have ever read. A testament to a family, a time and a place." Guardian
Portrait
Born in Jerusalem in 1939, Amos Oz was the internationally acclaimed author of many novels and essay collections, translated into over forty languages, including his brilliant semi-autobiographical work,
A Tale of Love and Darkness. His last novel,
Judas, was shortlisted for the Man Booker International Prize 2017 and won the Yasnaya Polyana Foreign Fiction Award. He received several international awards, including the Prix Femina, the Israel Prize, the Goethe Prize, the Frankfurt Peace Prize and the 2013 Franz Kafka Prize. He died in December 2018.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.08.2005
Sprache Englisch
ISBN 978-0-09-945003-0
Verlag Random House UK
Maße (L/B/H) 19,8/12,8/3,8 cm
Gewicht 365 g
Originaltitel Ssipur al ahava wechoschech
Übersetzer Nicholas De Lange
Verkaufsrang 5034
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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A wonderfully told story of the author's life
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.01.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Amos Oz is Israel's internationally most acclaimed writer. This is his autobiography, published late in his life (as an autobiography should be). It is wonderfully written, and begins with young Amos's first memories as a child of a poverty-stricken intellectual family in 1940s Jerusalem. He also tells the stories of his mother'... Amos Oz is Israel's internationally most acclaimed writer. This is his autobiography, published late in his life (as an autobiography should be). It is wonderfully written, and begins with young Amos's first memories as a child of a poverty-stricken intellectual family in 1940s Jerusalem. He also tells the stories of his mother's and father's ancestors in Russia. It continues with his memories of childhood and teens, continually leading up to his mother's tragic death, and beyond to when he wrote his first publications. Very interesting insights into Israeli life and politics - especially for the international reader - are contained herein. Highly recommendable for readers of all ages.