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Mit Rechten reden

Ein Leitfaden

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Mit Rechten reden heißt nicht nur, mit Rechthabern streiten. Sondern auch mit Gegnern, die Rechte haben. Und mit Linken.

Demokratie ist kein Salon. Die Republik lebt vom Streit, von Rede und Gegenrede, nicht nur von Bekenntnissen und moralischer Zensur.
 
Dieser Leitfaden zeigt, dass es in der Auseinandersetzung mit »Rechtspopulismus« und »Neuen Rechten« um mehr geht als die Macht des besseren Arguments. Es geht vor allem um die Kunst, weniger schlecht zu streiten.
Leo, Steinbeis und Zorn sagen nicht, wie man mit Rechten reden muss. Sie führen vor, warum, wie und worüber sie selbst mit Rechten reden. Und sie denken über das Reden mit Rechten nach. Mal analytisch, mal literarisch. Teils logisch, teils mythologisch. Hier polemisch, dort selbstironisch.
Portrait
Per Leo ist Historiker und Bestsellerautor. Seine Dissertation befasste sich mit einer Strukturanalyse weltanschaulichen Denkens. Sein literarisches Debüt »Flut und Boden« wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Aus beiden Büchern erwuchs die Einsicht, dass man rechter Polemik am besten in Dreieckskonstellationen begegnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 183
Erscheinungsdatum 04.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96181-2
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 20,5/12,3/2,2 cm
Gewicht 248 g
Auflage 6. Druckauflage
Verkaufsrang 24.810
Buch (Paperback)
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Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Teils recht kompliziert ausgedrückt findet sich hier doch viel Lesenswertes. Ein interessanter Ansatz zur Verbesserung der Diskussionskultur. Teils recht kompliziert ausgedrückt findet sich hier doch viel Lesenswertes. Ein interessanter Ansatz zur Verbesserung der Diskussionskultur.

„Kurzweilig und polemisch “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kein echter Leitfaden , eher kurzweilig und polemisch. Anhand von Beispielen erfährt man, was man in Diskussionen alles falsch machen kann, ohne echte Alternative, wie man es besser machen könnte.
Ein bisschen seltsam ausserdem der einzige "echte" Vertreter eines Rechten, der von den Autoren interviewt wurde: ein durchgeknallter Fremdenlegionär, der mittlerweile schon nicht mehr rechts ist. Der Daumen geht in die Waagerechte.
Kein echter Leitfaden , eher kurzweilig und polemisch. Anhand von Beispielen erfährt man, was man in Diskussionen alles falsch machen kann, ohne echte Alternative, wie man es besser machen könnte.
Ein bisschen seltsam ausserdem der einzige "echte" Vertreter eines Rechten, der von den Autoren interviewt wurde: ein durchgeknallter Fremdenlegionär, der mittlerweile schon nicht mehr rechts ist. Der Daumen geht in die Waagerechte.

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