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Was die Seele essen will

Die Mood Cure

Die Mood Cure: Wie Sie Ihre seelische Befindlichkeit durch gezielte Ernährung ins Gleichgewicht bringen können.

- Konkurrenzloses Konzept, zur Selbsthilfe geeignet
- Seelische Probleme durch Ernährungsumstellung heilen
- Enthält Fragebögen, sofort anwendbare Behandlungspläne und Kochrezepte
- basiert auf jahrelanger, klinischer Erfahrung

Viele Menschen leiden unter Ängsten, Stress, Essstörungen oder an Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen. Schon mit ausgewogener Ernährung und der gezielten Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln können wir unsere seelische Gesundheit zurückgewinnen.

Die Mood Cure [mu:d kjur] hilft Ihnen bei:
- Stress
- Reizbarkeit
- geringem Selbstwert
- AD(H)S
- jahreszeitlich bedingter Niedergeschlagenheit
- Verstimmungen bis hin zu Depressionen
- Ängsten
- PMS (prämenstruelles Syndrom)
- hormoneller Unausgewogenheit
- Schlafstörungen
- Suchtproblemen
- Essstörungen
- Lebensmittelunverträglichkeiten

- Schritt 1: Das Buch bewertet Ihr emotionales Profil mit einem vierteiligen Fragebogen.
- Schritt 2: Sie erkennen das zugrunde liegende chemische Ungleichgewicht in Ihrem Körper.
- Schritt 3: Sie erhalten einen zielgerichteten Plan für Nahrungsergänzungen, "Gute-Laune-Lebensmittel" und Gerichte, die Ihr Körper wirklich braucht.
- Schritt 4: Das Buch bietet speziell ausgearbeitete Behandlungspläne bei hormoneller Unausgewogenheit, Lebensmittelunverträglichkeiten, Sucht und Schlafstörungen.

Wichtiger Hinweis:
Den Verlag erreichen in jüngerer Zeit Klagen, dass im Ausland, vor allem in den USA, bestellte Waren wie Nahrungsergänzungsmittel von den nationalen Zollbehörden zurückgehalten werden. Wir raten daher dazu, von derartigen Bestellungen abzusehen oder sich beim Anbieter direkt zu erkundigen, ob solche Bestellungen zu den genannten Problemen führen können. Eine Haftung des Verlages in solchen Fällen ist ausgeschlossen.
Rezension
"...intellektuell und kulinarisch interessant. Und auf dem neuesten Stand der Wissenschaftsaufbereitung."
Die Welt, 10.04.2010

"Wertvolles Wissen in einem umfangreichen Werk, das etwas Geduld beim Lesen erfordert."
LEO, 08.04.2010

"Wohlfühlbotschaft: Essen gegen trübe Stimmung oder Übersensibilität - wer sich an die Tipps des anspruchsvollen Textes hält, wird mit einem gesünderen, aktiveren Leben belohnt. "
Vital, 05/2010

"Dass Liebe durch den Magen geht, ist nur die halbe Wahrheit. Sie geht auch durchs Gehirn. Genauso wie Trauer, Freude, Stress und alle anderen Emotionen, die uns von Zeit zu Zeit heimsuchen. Wie wir uns fühlen, hängt zu einem Großteil davon ab, ob wir unser Gehirn ausreichend mit Nährstoffen versorgen. Fehlen regelmäßig wichtige Nährstoffe, so geht unsere Stimmung auf Dauer in den Keller."
bewusster leben, 05/2010
Portrait
Julia Ross, ist Psychotherapeutin und »Director of Recovery Systems«, einer Klinik in Kalifornien, in der Ess-, Sucht- und Stimmungsprobleme behandelt werden. Sie ist Pionierin im neuen Forschungsfeld »Ernährungspsychologie«.
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  • Sich der eigenen düsteren Stimmungen bewusst werden

    Bevor wir ins Detail gehen, wie man welche Nährstoffe nutzt, um den Serotoninspiegel schnell zu optimieren, möchte ich darauf eingehen, wie ein Serotoninmangel gerade Ihre Stimmung, Ihr Verhalten und Ihr Leben beeinflussen kann. Ein gutes Grundverständnis davon zu haben, wo Sie sich gefühlsmäßig befinden, wenn Sie mit der Behandlung anfangen, ermöglicht es Ihnen, den Fortschritt effektiv einzuschätzen. Dies ist ein guter Zeitpunkt, noch einmal die Symptome zu überdenken, die Sie im ersten Teil des Stimmungstyp-Fragebogens markiert haben. Mit welchen Symptomen können Sie sich wirklich identifizieren? Bei welchen sind Sie noch unsicher? Welche Symptome betreffen Sie überhaupt nicht? Lesen Sie im folgenden Abschnitt mehr über Symptome und in welchem Umfang sie auf Sie zutreffen könnten, was Ihnen ein klares Bild vom Stand Ihres Serotoninmangels verschafft. Sie werden auch eine Vorstellung davon haben, wie sich Ihre Symptome verändern können, basierend auf Beispielen von unseren Patienten und wie diese sich jeweils vor und nach dem Serotonin-Aufbau-Programm fühlten und verhielten.
    Depressionen lindern - Wie und wann werden Sie depressiv?
    Alle Medikamente, wie z. B. Prozac , die die Aktivität des Serotonins stimulieren, nennt man "Antidepressiva". Vielleicht haben Sie sich gewundert, warum ich den Begriff Depression bisher noch nicht oft benutzt habe. Der Grund dafür ist, dass ich die Bezeichnung Depression viel zu ungenau finde, um wirklich nützlich zu sein. Wenn Sie sich selbst als depressiv bezeichnen, was genau meinen Sie damit? Sind Sie energielos oder überängstlich und negativ eingestellt? Oder treffen beide Beschreibungen auf Sie zu? Schlafen Sie zu lange oder nicht genug? Nur durch derartige Besonderheiten können Sie die Art Ihres depressiven Zustands genau bestimmen, und das sind die einzigen Anhaltspunkte, die zu tatsächlichen Lösungen führen.
    Ein Alarmsignal für Dunkle-Wolke-Depressionen ist für mich eine unverwechselbare bedrückte und doch aufgewühlte Grundstimmung. Man fühlt sich nicht einfach nur öde und schlapp (das sind die Hauptmerkmale von den "Bla"-Gefühlen , die ich im nächsten Kapitel näher beschreiben werde), sondern eher besorgt und zwanghaft. Die negativen Gefühle und Gedanken kommen einfach immer wieder, unabhängig von den wirklichen Lebensumständen, ganz gleich, wie schön diese tatsächlich sein mögen. Wenn die Umstände des wirklichen Lebens nicht so angenehm sind, kann diese Art von Depression eine schwere emotionale Bürde sein. Typischerweise erfahren Sie dabei mehr innere Negativität, als Ihr wirkliches Leben bereithält, wie Leute, die sagen: ?Nein, mein Leben wird niemals glücklich und erfüllt sein?, oder: ?Was, wenn meine Tochter ernsthaft krank wird und die Uni nicht abschließen kann??, oder: ?Ich weiß, dass meine Bewertung schlecht ausfallen wird?. Sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft können ziemlich hoffnungslos erscheinen, wenn der Serotoninspiegel niedrig ist und die ?Was-wäre-wenn?-Gedanken überhand nehmen.
    Dunkle-Wolke-Typen können das Leben als so hoffnungslos sehen, dass sie ernsthaft an Suizid denken oder sogar einen Suizidversuch unternehmen. Das ist offensichtlich die düsterste Art von Depression. Wir hatten einige Patienten, die zu dem Zeitpunkt, als sie zu uns kamen, suizidgefährdet waren, und andere, die auch irgendwann früher in ihrem Leben schon einmal in einer solchen Situation steckten. Die meisten von ihnen wurden von ihren Depressionen mit Hilfe von serotoninbildenden Nährstoffen zusammen mit Psychotherapie und einer verbesserten Ernährung befreit, aber nicht alle. Wenn Sie Suizidgedanken hegen, ist es sehr wichtig, dass Sie sich sofort professionelle Hilfe suchen...
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 437
Erscheinungsdatum 09.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96182-9
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 20,8/13,9/3,5 cm
Gewicht 413 g
Originaltitel The Mood Cure
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Julia Höfer, Swantje Künckeler
Verkaufsrang 12207
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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2 Bewertungen
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Titel leider irreführend, inhaltlich dennoch recht interessantes Thema
von IsKa am 28.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was die Seele essen will – Die Mood Cure von Julia Ross ist als Ratgeber zur Selbsthilfe gedacht. Die Autorin - Psychotherapeutin Julia Ross - beschreibt in ihrem Buch, wie durch den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln wie Aminosäuren und Vitaminen, Stimmungsprobleme behoben und die körpereigene Produktion an not... Was die Seele essen will – Die Mood Cure von Julia Ross ist als Ratgeber zur Selbsthilfe gedacht. Die Autorin - Psychotherapeutin Julia Ross - beschreibt in ihrem Buch, wie durch den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln wie Aminosäuren und Vitaminen, Stimmungsprobleme behoben und die körpereigene Produktion an notwendigen „Selbstheilungsstoffen“ wiederhergestellt werden kann. Welche Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden sollen, hängt vom jeweiligen Stimmungstyp ab. Zu welchem der vier Stimmungstypen (auch Kombinationen aus allen vier Stimmungstypen sind möglich) man gehört, lässt sich anhand der im Buch enthaltenen Fragebögen ermitteln. Auf dieser Grundlage wird dann schrittweise ein individueller Nahrungsergänzungsplan zusammengestellt. Zunächst bleibt einmal festzustellen, dass der Inhalt von „Was die Seele essen will – Die Mood Cure“ sehr umfangreich und komplex ist und keines Falls für eine kurzfristige Eigentherapie geeignet ist. Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen um sich adäquat mit dem Thema auseinanderzusetzen. Man sollte definitiv auch anderweitig zu dem Thema recherchieren, bevor man mit einer entsprechenden Selbsttherapie beginnt. Ich persönlich finde den deutschen Titel „Was die Seele essen will“ etwas irreführend. Aufgrund des Buchtitels und der Inhaltsangabe hatte ich persönlich erwartet, dass hier der Fokus stärker auf das Thema Nahrungsmittel, Ernährung, Ernährungsumstellung etc. gerichtet ist. Stattdessen konzentriert sich der Inhalt des Buches überwiegend auf Zusatzpräparate wie Aminosäuren und andere Nahrungsergänzungsmittel und ihre Wirkung auf den Körper. Auch andere Faktoren, die Einfluss auf unsere Stimmung haben können (Schilddrüsenprobleme, Suchterkrankungen etc.), werden ausgiebig thematisiert. Das Thema Nahrungsmittel bzw. gesunde Nahrung wird lediglich in einem relativ kurzen Kapitel angeschnitten und dort im Vergleich zu den anderen Themenbereichen eher oberflächlich abgehandelt. In einem weiteren Kapitel wird noch eine Auswahl von teilweise sehr schönen und schmackhaften Rezepten präsentiert. Das war es dann allerdings auch schon zu diesem Themenbereich. Da sich das Buch überwiegend mit den Nahrungsergänzungsmitteln befasst, hätte ich es wesentlich besser gefunden, wenn man den Originaltitel „The Mood Cure“ beibehalten hätte. “Was die Seele essen will – Die Mood Cure“ bietet einen ausgiebigen und interessanten Einblick in die Welt der biochemischen Prozesse im Körper, ihre Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden und wie man das Ganze durch die Einnahme von entsprechenden Präparaten gezielt steuern kann. Bei einigen Kapiteln des Buches fühlt man sich leider von all den verwendeten Fachbegriffen schier erschlagen und verliert vor lauter Fakten-Input schnell den Überblick. Teilweise sind die einzelnen Themen sehr komplex und nicht ganz einfach zu verstehen. Die ständigen Querverweise auf andere Kapitel des Buches und Hinweise auf weiterführende Literatur machen das ganze leider nicht einfacher. Der Nachteil des eBooks gegenüber der Printausgabe wird hier einmal mehr als deutlich. Im Gegensatz zum gedruckten Exemplar, kann man nicht mal eben zwischen den einzelnen Kapiteln hin und her wechseln um etwas nachzulesen. Wenn einem von der ganzen Flut an Fachbegriffen nicht gerade der Kopf schwirrt, dann ist der Schreibstil jedoch sehr angenehm zu lesen. Anhand der im Buch enthaltenen Testbögen lässt sich ermitteln zu welchem der vier Stimmungstypen man gehört, wobei laut Autorin Julia Ross auch Kombinationen aus mehreren Stimmungstypen möglich sind. Entsprechend der Testergebnisse lässt sich dann ein individueller Nahrungsergänzungsplan zusammenstellen, der sich bei Bedarf jederzeit abändern lässt. Die mehr oder weniger von der Autorin versprochenen Erfolge, welche sich durch die Einnahme der verschiedenen Aminosäuren und weiteren Nahrungsergänzungsmittel einstellen sollen, klingen für mich allerdings fast zu schön um wahr zu sein. Das mag jedoch auch daran liegen, dass ich von Natur aus eher skeptisch bin. Beim lesen hatte ich ein wenig das Gefühl in einer Art Dauerwerbesendung gelandet zu sein. Irgendwann glaubt man, dass man das beworbene Produkt unbedingt braucht. Je weiter ich gelesen habe, desto mehr bekam ich das Gefühl, dass man täglich ein ganzes Arsenal an Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen muss, damit man auch alle Bedürfnisse abdeckt und einen entsprechenden Erfolg erzielt. Bevor man mit seiner individuellen „Mood Cure“ startet, sollte man sich daher nicht von „Was die Seele essen will – Die Mood Cure“ mitreißen lassen, sondern mit Bedacht vorgehen. Auf jeden Fall sollte man sich auch anderweitig über die einzelnen Präparate informieren und ggf. Rücksprache mit einem Arzt halten. Keinesfalls sollte man wahllos Nahrungsergänzungsmittel im Internet bestellen, auch weil die Präparate teilweise nicht gerade günstig sind. „Was die Seele essen will – Die Mood Cure“ ist eine interessante Lektüre für die man sich allerdings ausreichend Zeit nehmen sollte. Insbesondere aufgrund der vielen Querverweise auf andere Kapitel des Buches, der Testbögen und der Rezepte empfehle ich bei diesem Buch auf die Printausgabe zurückzugreifen, da man so einfacher zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln kann. Außerdem hat man so die Möglichkeit Testbögen und Tabellen zu kopieren und ggf. auch eigene Notizen hinzuzufügen. Da das ganze Thema teilweise doch etwas kompliziert und durch die ganzen Querverweise und Wiederholungen auch etwas unübersichtlich präsentiert wird, vergebe ich insgesamt drei von fünf Sternen. #WasDieSeeleEssenWill #NetGalleyDE

Nahrung für die Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhofen am 08.08.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch stellt eine wirksame, natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative zu Antidepressiva vor. Es wäre wünschenswert, wenn Aerzte vermehrt den Aspekt der Nährstoffe, isnbesondere von Aminosäure auf die Psyche berücksichtigen würden.