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Mein Sommer als Heidi

(4)
Eine moderne Heidi Geschichte von Erfolgsautorin Alexa Hennig von Lange, für Kinder ab 10 Jahren
Ab in die Berge? Isla kann sich was Besseres vorstellen. Per Mitfahrzentrale geht es von Berlin nach Süddeutschland. Und plötzlich findet sich Isla in einer vollkommen fremden Welt wieder: Ein Alpendorf, in dem der Hund begraben ist. Eine Holzhütte. Ein fremder alter Mann, der ihr Großvater ist. Und um sie herum nichts als Ziegen, weiter Himmel, rauschende dunkle Tannen. Isla will abhauen, diese Idylle ist nicht auszuhalten! Doch gerade, als sie ihren Plan in die Tat umsetzen will, trifft sie Peter. Die Begegnung mit dem Jungen aus dem Nachbarort ändert alles. Isla lässt sich ein auf das Abenteuer Bergwelt - und auf das Abenteuer Familie.
Portrait
Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie für Jugendliche und Kinder, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 20.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-18468-7
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3,4 cm
Gewicht 510 g
Verkaufsrang 69.018
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Großstadtkind in den Schweizer Alpen“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Die moderne Heidi-Adaption überzeugt mit viel Witz, Charme und jeder Menge Herz.
Liebenswerte Charaktere die man einfach gern haben muss sowie ein wunderbarer Schauplatz runden das Ganze ab.
Lediglich das mit dem erwähnten Sommer im Titel stimmt nicht ganz, da die Geschichte im März beginnt, aber darüber kann man leicht hinweg sehen.
Die moderne Heidi-Adaption überzeugt mit viel Witz, Charme und jeder Menge Herz.
Liebenswerte Charaktere die man einfach gern haben muss sowie ein wunderbarer Schauplatz runden das Ganze ab.
Lediglich das mit dem erwähnten Sommer im Titel stimmt nicht ganz, da die Geschichte im März beginnt, aber darüber kann man leicht hinweg sehen.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Gut
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 28.05.2018

Zum Inhalt (Booklet): ?Ehrlich! Seit Mama nach Ibiza auswandern will, mache ich mir Sorgen! Und zwar eine ganze Menge Sorgen! Ihr Plan bedeutet nämlich, dass ich übergangsweise zu meinem Opa in die Berghütte muss, irgendwo in den Alpen. Mama meint: Ist doch toll! Da holst du frisches Wasser aus dem... Zum Inhalt (Booklet): ?Ehrlich! Seit Mama nach Ibiza auswandern will, mache ich mir Sorgen! Und zwar eine ganze Menge Sorgen! Ihr Plan bedeutet nämlich, dass ich übergangsweise zu meinem Opa in die Berghütte muss, irgendwo in den Alpen. Mama meint: Ist doch toll! Da holst du frisches Wasser aus dem Bach und melkst Ziegen. So, als sei es das Normalste der Welt. Für sie Vielleicht, aber ich bin ein Großstadtkind!? Eigener Eindruck: Das elfjährige Großstadtkind Isla lebt mit ihrer flippigen Mutter allein in Berlin. Während ihre Mutter oft durcheinander scheint und Isla schon oft sehr erwachsen sein muss, um die Dinge zu regeln, liebt sie es in der Großstadt zu leben. Überall gibt es etwas zu erleben und außerdem wohnt auch hier ihre beste Freundin Jana. Dass sie nun Knall auf Fall für 14 Tage, während der Schulzeit, zu ihrem Großvater in die Schweiz soll, das findet Isla gar nicht lustig. Und warum das Ganze? Ihre Mutter hat es sich in den Kopf gesetzt, dass sie und Isla bald auf Ibiza leben werden, wo ihre Mutter Muschelketten entwerfen und mit Isla das süße Inselleben genießen will. Was Isla davon hält, das hat sie nicht einmal gefragt? denn das junge Mädchen findet die Idee ihrer Mutter mehr als blöd. Sie will nicht weg aus Berlin, möchte nicht auf einer Insel leben, deren Sprache sie nicht einmal versteht und ganz bestimmt will sie nicht zu ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen hat. Isla macht sich wirklich sorgen, denn sie weiß nicht, was das alles werden soll. Und ehe sie sich versieht, sitzt sie im Auto einer Mitfahrgelegenheit und fährt ihrem Abenteuer in der Schweiz entgegen. So schlimm kann es schon nicht werden in vierzehn Tagen, denkt sich Isla. Doch dann meldet sich plötzlich ihre Mutter nicht mehr? Das Buch ?Mein Sommer als Heidi? aus der Feder von Alexa Hennig von Lange hat mich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Ich schwanke immer wieder zwischen Begeisterung und zwischen absoluten empört sein. Die Schreibweise der Autorin ist wirklich sehr angenehm. Die Sätze sind einfach und verständlich formuliert, sodass auch junge Leser verstehen, was passiert. Dabei versteht die Autorin es sehr gut mit Details zu spielen. Man ist ab der ersten Seite in dem Buch gefangen und kann sich sehr gut in das Denken und Handeln von Isla hinein versetzen. Die Thematik die die Autorin hier verarbeitet ist in meinen Augen etwas heikel. In meinen Augen ist Islas Mutter leider eigentlich so gar nicht fähig ein Kind zu haben. Immer wieder bekommt man durch Islas Sicht die Dinge so vermittelt, dass ihre Mutter scheinbar nicht wirklich einen Plan für das Leben hat. Das Mädchen muss sich oft um Dinge selbst kümmern oder wird unvorbereitet vor vollendete Tatsachen gestellt ? wie zum Beispiel der Umzug nach Ibiza. Dass ihre Mutter scheinbar organisatorisch eine absolute Vollnull ist, bemerkt der aufmerksame Leser spätestens an der Stelle, als Isla mitten im WINTER ohne eine richtige Winterjacke oder ordentliche Schule bei ihrem Opa in den Schweizer Alpen abgeladen wird. Verantwortungslos. Das war mein erster Gedanke und es wurde einfach nicht besser. Mir tat die arme Isla wirklich leid. Das Ganze gipfelte dann, je weiter die Geschichte fortschritt darin, dass die Mutter sich einfach nicht mehr meldete ? ehrlich? Ein absolutes Unding und ein absoluter Sympathiekiller. Man wird wie Isla und Opa richtig wütend auf die Mutter. Gut fand ich in dem Buch die positiven Erfahrungen die Isla trotz ihres unfreiwilligen Exils erlebt. Sie lernt neue Freunde kennen und lernt das Bergleben lieben und schätzen. Klar, dass sich Isla erst anpassen muss, doch je länger sie bei ihrem Opa in der Schweiz ist, desto mehr gefällt ihr das ländliche Leben. Außerdem setzt sich Isla mit ihrer Freundschaft zu ihrer Freundin Jana auseinander ? wenn auch unfreiwillig. Das ist ein wichtiger Lernprozess, den alle Kids in ihrem Leben nicht nur einmal durchmachen. Was mir auch sehr gut gefallen hat war die Art, wie die Menschen auf Isla im Allgemeinen zugegangen sind. Immer freundlich, immer hilfsbereit. Man hat sich selbst in dem kleinen Bergdorf ganz willkommen gefühlt. Wirklich gut gemacht. Und was mich richtig begeistert hat war der Charakter Peter. Er ist immer so grummelig, aber wenn es darauf ankommt, dann ist er Isla ein wirklich guter Freund, der ihre auch einmal in Rekordzeit das Schwimmen beibringt ? wollen wir nicht alle einen Ziegen-Peter haben? Was mich wiederum irritiert hat war die Zeit der Handlung. Entgegen dem Titel ?Mein Sommer als Heidi? spielt die Hauptzeit der Geschichte einfach mal im Winter. Ehrlich gesagt habe ich immer wieder auf die Sommerpassage gewartet und fand es irgendwie unpassend, dass er einfach nicht kam. Isla als Charakter ist eine wirklich ganz wunderbare Wahl gewesen. Sie ist zwar schon ein recht selbstständiges junges Ding und weiß eigentlich, wo der Hase langläuft, aber sie ist nicht hochnäsig, sondern versucht immer mit allen Menschen auszukommen und neue Dinge dazu zu lernen. Obwohl ihr zum Heulen zumute ist, versucht Isla stark zu bleiben und macht das Beste aus ihrer Situation. Sie will einfach nicht den Kopf in den Sand stecken und das finde ich, ist eine ganz tolle Charaktereigenschaft. Dass sie sogar noch Verständnis für ihre Mutter aufbringen kann, obwohl diese sich dann plötzlich nicht mehr meldet, das ist schon fast mehr als gütig. Man muss Isla also einfach mögen, es geht gar nicht anders. Fazit: Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur wärmstens empfehlen. Die Geschichte von Isla ist humorvoll, berührt aber auch. Besonders für junge Leser ist das Buch geeignet. Es ist nicht überdreht, sondern ist fast ein bisschen wie aus dem Leben gegriffen. Wäre diese unerträgliche Art der Mutter nicht gewesen, dann hätte ich diesem Buch sogar volle Punktzahl geben können, aber die Mutter ging einfach mal gar nicht, auch wenn es ein Happy End gibt. Aber sowas macht man einfach nicht. Idee: 5/5 Details: 4/5 Emotionen: 4/5 Logik: 4/5 Lesespaß: 5/5 Gesamt: 4+/5

Das Buch ist toll, Sommer ist allerdings falsch !
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchzarten am 18.08.2017

Das Buch ist witzig, spritzig geschrieben. Es ist eins der Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte und viel zu schnell ausgelesen hat. Allerdings stimmt Titel und Titelbild nicht, weil der Großteil der Geschichte im März in den tiefverschneiten Alpen spielt. Kein Sommer weit und breit!