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Lady Trents Memoiren 1

Die Naturgeschichte der Drachen

Lady Trents Memoiren Band 1

Marie Brennan

(55)
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Beschreibung

Lady Trent ist die herausragendste und erfolgreichste Drachenforscherin der Welt. Einst war sie ein junges Mädchen, vernarrt in Bücher und lernbegierig, das den erstickenden Konventionen ihrer Zeit trotzte und ihren guten Ruf, ihre Zukunft und ihre zarte Haut aufs Spiel setzte, um ihre wissenschaftliche Neugier zu befriedigen.

Nun endlich liegt die wahre Geschichte dieser beispiellosen Pionierin vor. In ihren eigenen Worten berichtet Lady Trent über ihre aufregende Expedition in die Berge von Vystrana, wo sie die erste von vielen historischen Entdeckungen machte, die sie und die Welt für immer verändern sollten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 06.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-503-1
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 416 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andrea Blendl
Verkaufsrang 58345

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Buchhändler-Empfehlungen

Christina Jann, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonderes für Fantasyliebhaber. Eine langsam vor sich hinplätschernde Reise, mit vielen liebevollen Details und Zeichnungen. Ich bin gespannt, wie es in Teil zwei um Lady Trent weitergehen wird...

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Lady Trents Memoiren sind etwas Besonderes, detailreich und gründlich erzählt. Eben aus der Sicht der Forscherin. Nicht so geeignet für Leute, die Tempo und Spannung möchten.

Kundenbewertungen

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Drachenfantasy auf eine spannende andere Art
von RomanTipps am 09.10.2020

Wenn es ein Fabelwesen gibt, von dem ich einfach nicht genug lesen und sehen kann, dann sind es Drachen. Somit waren Cover und Titel des Fantasy-Romans „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan bereits Liebe auf den ersten Blick und es wanderte zügig auf meinen SuB, wo es leider auch etwas lange warten musste. Oder auc... Wenn es ein Fabelwesen gibt, von dem ich einfach nicht genug lesen und sehen kann, dann sind es Drachen. Somit waren Cover und Titel des Fantasy-Romans „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan bereits Liebe auf den ersten Blick und es wanderte zügig auf meinen SuB, wo es leider auch etwas lange warten musste. Oder auch zum Glück, denn so konnte ich das Buch in einer gemeinsamen Leserunde mit den beiden Bloggerinnen Vivka von „A Winter Story“ und Roberta von „Das Bambusblatt“ lesen. Es ist der erste Band einer mehrbändigen Reihe um die berühmte Drachenforscherin Lady Trent (Isabella) und bietet eine erfrischend andere Art von Drachenfantasy kombiniert mit Historie, die mich beeindrucken konnte und mir sehr gut gefallen hat. Erinnerungen der berühmtesten Drachenforscherin der Welt: „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan wird aus der Sicht von Lady Trent (Isabella) in Form von Erinnerungen und in der Ich-Erzählperspektive erzählt, wobei der Leser hin und wieder auch direkt angesprochen wird. Da es ihre Erinnerungen sind, weiß man bereits von Anfang an, dass Isabella zu einer berühmten Drachenforscherin, einer Pionierin auf diesem Gebiet, geworden ist und nun von ihrem Weg dorthin berichtet. Im Auftaktband erfährt man somit so einiges über ihre Jugend und ihr erstes Abenteuer im Alter von 19 Jahren in Vystrana. Für Isabella geht ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, als ihr die einmalige Chance geboten wird, bei einer Expedition in die Wälder und Berge von Vystrana nach Drachen zu suchen und diese zu erforschen. Doch im kalten und abweisenden Vystrana angekommen, stößt sie auf so einige Probleme. Diese reichen von ungemütlichen Begebenheiten und Strapazen auf der Reise, Schwierigkeiten bei der Verständigung mit der Bevölkerung aufgrund von anderen Sprachen und einer anderen Kultur, abergläubische Menschen, kaltem Wetter, der Schwierigkeit sich neuen Lebensbedingungen anzupassen, Schmugglern und Ruinen bis hin zu blutigen Angriffen der Drachen. Denn entgegen ihrer Gewohnheit greifen Drachen seit einiger Zeit Menschen an. Isabella und die anderen Expeditionsteilnehmer versuchen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – und machen dabei nicht nur eine unglaubliche Entdeckung, sondern geraten in noch gewaltigere Probleme. Außergewöhnlicher Fantasy-Roman: Diese spannende Story bietet einiges, womit sie sich von anderen Drachengeschichten abhebt. Es ist eine wirklich schöne und erfrischend andere Erfahrung einen Roman um Drachen zu lesen, der in einer Welt angesiedelt ist, die unserem 18./19. Jahrhundert sowohl im Hinblick auf die erdrückenden Konventionen als auch auf Kleidung etc. ähnelt. Denn in dieser Zeit ist der Zugang zu Wissen und Büchern für eine Frau schwierig und wird als skandalös betrachtet. Ebenso weisen einige der Länder in „Die Naturgeschichte der Drachen“ Ähnlichkeiten mit realen Ländern auf. So wirkt z. B. Scirland, wo Isabella aufgewachsen ist, wie England. Durch die geschickte Beschreibung der unserer Vergangenheit nachempfundenen Zeit in Kombination mit der Selbstverständlichkeit in dieser Geschichte, dass Drachen existieren und es über sie eine eigene Forschung gibt mit Erklärungen über ihre Anatomie und Verhalten etc., scheinen Drachen deutlich realer zu wirken. Das ist einer dieser Punkte, den ich hier absolut gelungen finde. Auch die Charaktere passen perfekt in die Geschichte. Mit der neunzehnjährigen Isabella hat die Handlung eine Protagonistin bekommen, mit der keine Langeweile aufkommen kann. Sie ist verrückt nach Drachen, eine wissbegierige Naturforscherin, geht unbeirrt ihren Weg, kämpft mit Überzeugungskraft und Begeisterung für ihren größten Traum, nämlich Drachen zu erforschen, stürzt sich von einem gefährlichen Abenteuer ins nächste und geht eine Menge Gefahren für die Wissenschaft ein. Da die Geschichte aus der Sicht ihres älteren und berühmten Ichs erzählt wird, bekommt der angenehme Schreibstil eine wunderbar nüchterne als auch amüsante Note, wodurch ich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht wurde. Ab und zu fehlte mir ein Spannungsbogen, dennoch blieb die Geschichte ununterbrochen interessant. Und am Ende wird es dann auch noch etwas schaurig und emotional. Optisch ist das Buch auch ein wahrer Blickfang. Zum einen ist das Cover definitiv außergewöhnlich und passt ganz wunderbar zu der Handlung, zum anderen finden sich im Buch immer mal wieder schöne Illustrationen und vorne gibt es eine Karte der Welt. „Die Naturgeschichte der Drachen“ ist von der Handlung her ein abgeschlossener Band, doch es warten noch mehr Abenteuer auf Lady Trent (Isabella). Ich freue mich schon auf Dezember, denn dann geht es weiter mit der Leserunde zum zweiten Band der Reihe. Fazit: Eine großartige, spannende und abwechslungsreiche Drachenfantasy-Geschichte um eine mutige Frau und ihre Abenteuer mit einem Schauplatz wie aus dem wirklichen 18./19. Jahrhundert. Leseempfehlung!

Amüsant
von Fantasy Books aus Wien am 18.09.2020

Ein etwas anderes Buch, das mich köstlich amüsiert hat. Die Erzählweise dieser Geschichte ist etwas anders, denn die Autorin berichtet über Lady Trent, die aus ihren jungen Jahren erzählt. Wir befinden uns also in der Vergangenheit mit kurzen Exkursen in die Gegenwart der Geschichte. Es war wirklich sehr spannend und unterhalts... Ein etwas anderes Buch, das mich köstlich amüsiert hat. Die Erzählweise dieser Geschichte ist etwas anders, denn die Autorin berichtet über Lady Trent, die aus ihren jungen Jahren erzählt. Wir befinden uns also in der Vergangenheit mit kurzen Exkursen in die Gegenwart der Geschichte. Es war wirklich sehr spannend und unterhaltsam, denn wir lernen eine Frau kennen, die weiß was sie im Leben will und auch gewillt ist, einiges dafür zu leisten. Ich bin mega gespannt wie es in den weiteren Bänden weitergeht, denn wir haben hier nur einen Bruchteil dessen Erfahren, war Lady Trent nun einmal zu Lady Trent machte. Keine leichte Lektüre also nichts für mal eben Zwischendurch - aber durchaus Lesenswert. Ehrlicherweise muss ich aber gestehen, dass dieses Buch ein Coverkauf war! Ich kann Euch nicht wirklich erklären wieso, aber dieses Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und fasziniert mich bis heute noch. Auch die anderen Cover der Reihe sind verdammt Sehenswert.

Die Anfänge einer berühmten Drachenforscherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 04.06.2019

Die berühmte Drachenforscherin Isabella Lady Trent hat sich im Lauf ihres Lebens einen großen Namen gemacht und sich wiederholt gegen gängige Konventionen hinweg gesetzt, um in einer männerdominierten Welt als Frau Karriere als Naturforscherin zu machen. In ihren Memoiren, welche als fünfbändige Serie erschienen sind, erzählt di... Die berühmte Drachenforscherin Isabella Lady Trent hat sich im Lauf ihres Lebens einen großen Namen gemacht und sich wiederholt gegen gängige Konventionen hinweg gesetzt, um in einer männerdominierten Welt als Frau Karriere als Naturforscherin zu machen. In ihren Memoiren, welche als fünfbändige Serie erschienen sind, erzählt die alte Dame nun aus ihrem Leben, beginnend bei ihrer Kindheit als wissbegieriges, büchervernarrtes Mädchen. Bei dem Memoiren von Lady Trent handelt es sich um eine Drachenforscherin, welche in einer fiktiven Welt lebt. Ihre Heimat könnte mit dem früheren Großbritannien verglichen werden, als die Industrialisierung während Lady Trents Kindheit noch in ihren Kinderschuhen steckte. Chronologisch beginnt Isabella Trent zu erzählen, wie sie als Mädchen bereits begeistert von drachenähnlichen Kleintieren war und heimlich die naturwissenschaftlichen Bücher ihres Vaters las und endet bei ihrer ersten, nicht ungefährlichen Drachen-Expedition in die Berge von Vystrana als junge, frisch verheiratete Frau. Entgegen meiner Erwartungen dreht sich der erste Band allerdings primär um die Erlebnisse, Gedanken und Empfindungen der damals noch jungen und unerfahrenen Erzählerin, die Naturgeschichte der Drachen selbst oder interessante Erkenntnisse kommen in diesem Band noch etwas zu kurz.

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