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Lady Trents Memoiren 1

Die Naturgeschichte der Drachen

Lady Trents Memoiren Band 1

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Lady Trent ist die herausragendste und erfolgreichste Drachenforscherin der Welt. Einst war sie ein junges Mädchen, vernarrt in Bücher und lernbegierig, das den erstickenden Konventionen ihrer Zeit trotzte und ihren guten Ruf, ihre Zukunft und ihre zarte Haut aufs Spiel setzte, um ihre wissenschaftliche Neugier zu befriedigen.

Nun endlich liegt die wahre Geschichte dieser beispiellosen Pionierin vor. In ihren eigenen Worten berichtet Lady Trent über ihre aufregende Expedition in die Berge von Vystrana, wo sie die erste von vielen historischen Entdeckungen machte, die sie und die Welt für immer verändern sollten.
Portrait
Marie Brennan hat an der berühmten Harvard University Anthropologie, Folklore und Mythologie studiert. Sie schreibt Fantasy-Romane seit sie neun Jahre alt ist, inspiriert durch die bekannte Fantasy-Autorin Diana Wynne Jones. Ihr herausragendes Debüt „Doppelgänger“ schlug in ihrer Heimat Amerika ein wie eine Bombe und musste prompt nachgedruckt werden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 06.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-503-1
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 416 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andrea Blendl
Verkaufsrang 20368
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine starke Frau, die genau weiß was sie will und alles riskiert, um ihre Ziele zu erreichen!

Francisca Tabea Doller, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Mit Lady Trents Memorien bekommen wir die Geschichte einer herausragenden und wohl erfolgreichsten Drachenforscherin der Welt präsentiert. Anfangs ein junges, in Bücher vernarrtes und lernbegieriges Mädchen, entwickelt sich Lady Trent trotz den Konventionen ihrer Zeit zu einer taffen und eigenständigen Frau, die weiß was sie will! Um ihre Ziele zu erreichen setzt sie zu gerne auch mal ihren Ruf, ihre Zukunft und sogar ihr Leben aufs Spiel. Lady Trents Welt erinnert an unsere Welt aus dem 17.-18- Jahrhundert, mit dem kleinen Unterschied, das es dort nicht nur Pferde, Hunde und andere Tiere gibt, sondern eben auch Drachen. Schon von klein auf will Lady Trent ihrem Wissensdurst nachgehen und findet gerade diese Drachen unheimlich faszinierend. Dennoch ist sie eine Frau und lesen oder Wissen erlernen, ziemt sich als Frau in dieser Welt nicht. Sie soll den Haushalt machen, einen guten Ehemann finden und sich um die späteren Kinder kümmern, wie jede Frau es tut. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Welt des Buches mit unserer historischen ähnelt. Nicht nur die Konventionen, sondern auch die Kleidung, die Sprache und auch die wissenschaftlichen Mittel. Würde Lady Trent nicht Drachen nachjagen, so könnte es gut und einfach auch die Memoiren einer jungen Dame aus dem 17.-18. Jahrhundert sein. Gerade deswegen wirkt die Geschichte trotz der Drachen unglaublich realistisch und detailtreu, dass man sich einfach in sie verlieben muss. Einziges Hindernis: Da es sich um Memoiren handelt, sind diese auch aus der Sicht von Lady Trent geschrieben, die sich an die Vergangenheit erinnert. Gewöhnt man sich aber an die Erzählweise, so kann man in eine großartige Welt hineintauchen.

Zwischen Drachenskeletten und Intrigen

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

"Die Naturgeschichte der Drachen" erzählt die Lebensgeschichte von Lady Trent. Dieses wunderschön illustrierte Buch überzeugt vor allem durch seine Andersartigkeit, mit seinem außergewöhnlichen Schreibstiel, einer ganz eigenen Art der Spannung und mit einer einzigartigen, lustigen, impulsiven und starken Protagonisten. Marie Brennan hat einen wunderschönen Auftakt für die Reihe geschaffen, die definitiv in jedes Fantasy Regal gehört.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
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1
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Die Anfänge einer berühmten Drachenforscherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 04.06.2019

Die berühmte Drachenforscherin Isabella Lady Trent hat sich im Lauf ihres Lebens einen großen Namen gemacht und sich wiederholt gegen gängige Konventionen hinweg gesetzt, um in einer männerdominierten Welt als Frau Karriere als Naturforscherin zu machen. In ihren Memoiren, welche als fünfbändige Serie erschienen sind, erzählt di... Die berühmte Drachenforscherin Isabella Lady Trent hat sich im Lauf ihres Lebens einen großen Namen gemacht und sich wiederholt gegen gängige Konventionen hinweg gesetzt, um in einer männerdominierten Welt als Frau Karriere als Naturforscherin zu machen. In ihren Memoiren, welche als fünfbändige Serie erschienen sind, erzählt die alte Dame nun aus ihrem Leben, beginnend bei ihrer Kindheit als wissbegieriges, büchervernarrtes Mädchen. Bei dem Memoiren von Lady Trent handelt es sich um eine Drachenforscherin, welche in einer fiktiven Welt lebt. Ihre Heimat könnte mit dem früheren Großbritannien verglichen werden, als die Industrialisierung während Lady Trents Kindheit noch in ihren Kinderschuhen steckte. Chronologisch beginnt Isabella Trent zu erzählen, wie sie als Mädchen bereits begeistert von drachenähnlichen Kleintieren war und heimlich die naturwissenschaftlichen Bücher ihres Vaters las und endet bei ihrer ersten, nicht ungefährlichen Drachen-Expedition in die Berge von Vystrana als junge, frisch verheiratete Frau. Entgegen meiner Erwartungen dreht sich der erste Band allerdings primär um die Erlebnisse, Gedanken und Empfindungen der damals noch jungen und unerfahrenen Erzählerin, die Naturgeschichte der Drachen selbst oder interessante Erkenntnisse kommen in diesem Band noch etwas zu kurz.

Außergewöhnlich und neu
von einer Kundin/einem Kunden aus Nack am 25.03.2019

Meine Meinung Handlung Bevor ich näher auf die Handlung eingehe muss ich eine Sache anmerken. Ich habe im Vorfeld schon einige Rezensionen gelesen, in denen oftmals die Darstellung der Drachen in diesem Buch, kritisiert wurde. Dementsprechend war ich „vorbereitet“. Dieses Buch ist, wie der Titel schon sagt, die Aufzeichnung ei... Meine Meinung Handlung Bevor ich näher auf die Handlung eingehe muss ich eine Sache anmerken. Ich habe im Vorfeld schon einige Rezensionen gelesen, in denen oftmals die Darstellung der Drachen in diesem Buch, kritisiert wurde. Dementsprechend war ich „vorbereitet“. Dieses Buch ist, wie der Titel schon sagt, die Aufzeichnung einer Drachenforscherin. In ihrer Welt sind Drachen nichts anderes als normale, wenn auch besondere, Lebewesen. Sie werden ähnlich behandelt wie Orcas, Tiger, Haie oder Wölfe – eben wie „Raubtiere“. Stellen wir uns vor, über den Wolf wäre so gut wie nichts bekannt und er wäre ein ebenso besonderes und mysteriöses (und vor allem unerforschtes) Tier wie der Drache. Was würden wir tun? Wir würden ihn jagen, töten, untersuchen und eben erforschen. Genau das passiert in diesem Roman. Der Drache wird erforscht und so begegnen wir selten lebenden Exemplaren und wenn, dann greifen sie Menschen an und werden gejagt. Dessen sollte man sich im Vorfeld bewusst sein. Nun aber tatsächlich zu meiner Meinung. Die Geschichte beginnt mit dem Vorwort von der alten Isabella. Sie erzählt uns von ihrer Kindheit und Jugend, verdeutlicht ihre Faszination zu den Drachen und schildert eindrucksvoll wie es dazu kam. Da die komplette Geschichte in einer Zeit spielte, die ich ungefähr in unser 18. Jahrhundert legen würde, ist es für eine junge Dame nicht schicklich sich aktiv mit Naturwissenschaften zu beschäftigen oder mehr Bücher zu lesen, wie die Männer dieser Zeit. Das hält Isabella aber nur bedingt davon ab, in Büchern zu stöbern und draußen alles zu erforschen. Doch mit der Zeit passt auch sie sich an.Die Jahre gehen ins Land und Isabella kommt ins Heiratsfähige Alter. Ein geeigneter Gatte muss gefunden werden. Mehr verrate ich handlungstechnisch erst mal nicht. Erst später im Buch geht es zur eigentlichen Expedition in die Berge von Vystrana. Hier und auch überall sonst strotzt die Geschichte, welche komplett in einer Fantasy Welt spielt, nur so von Ideenreichtum, Erklärungen und Detailliertheit. Ich war wirklich fasziniert wie realistisch sich diese Geschichte lesen lies und wie die Bilder in meinem Kopf nur so von alleine erschienen. Wie ich oben bereits erwähnt habe, tauchen die Drachen völlig anders auf, als wir als Drachenliebhaber es uns wünschen würden. Sie sind keine stolzen, intelligenten Tiere die friedlich mit den Menschen zusammen leben. (Beziehungsweise sind sie schon intelligent aber nicht so wie bspw. Saphira aus „Eragon“) Daher begegnen wir den Drachen meist, wenn sie Menschen angreifen oder bereits tot sind. Dennoch fand ich die Erforschung und Faszination von Isabella und ihren Begleitern wirklich gut beschrieben und eindrucksvoll faszinierend. Auch wenn ich ehrlich froh bin dass Drachen in unserer Welt nicht existieren – sie würden nämlich ähnlich enden wie beispielsweise der fast ausgestorbene Wolf, oder all die anderen gefährdeten Arten. Im Laufe der Geschichte gibt es immer wieder Spannungsspitzen, aber auch längere Abschnitte in denen nichts spannendes passiert. Doch auch diese Abschnitte glänzten dann vor allem durch den Detailreichtum und unterschwellige Spannung und eine schlagfertige, unvorhersehbare Protagonistin. Am Ende allerdings wurde ich nochmal komplett überrascht – die Handlung steuert auf ein wenig Krimi-Atmosphäre zu und schafft es tatsächlich am Ende nochmal einen großen Knall zu landen – oder eher mehrere. Ich werde die Folgebände auf jeden Fall lesen, denn ich bin fasziniert von dieser „anderen“ Art, mit der an das Thema Drachen herangegangen wird. Charaktere Die Charaktere sind, (mit Ausnahme von Isabella Trent), nicht mit sonderlich tiefen Vergangenheiten ausgestattet. Das ist aber auch nicht notwendig, denn sie werden durch ihre aktuellen Handlungen und durch ihre entsprechenden Reaktionen auf Lady Trent geformt. So fand ich manche Charakter lustig, andere haben mich etwas wütend gemacht und wieder andere haben mich wohlwollend seufzen lassen. Isabella Trent selber ist eine lebensfrohe Frau die mir sehr sympathisch war. Sie schreckt vor kaum etwas zurück um ihrer Leidenschaft nachzugehen und setzt sich so gegen die „Standards“ ihrer Gesellschaft – doch es kümmert sie nicht viel. Genau das finde ich an ihr so toll. Sie ist selbstbewusst, durchsetzungsfähig und hat einen tollen Humor. Und sie sagt (meistens) was sie denkt – und das meistens noch bevor sie darüber nachdenkt, ob es schicklich oder klug ist. Ihre Begleiter – und Begleiterinnen – sind allesamt charmant und wuchsen mir schon etwas ans Herz. Aber der Fokus liegt hier auf jeden Fall auf Isabella, auch wenn die anderen Charaktere unentbehrlich sind. Es ist schwer zu beschreiben, denn ohne sie wäre Isabella wohl am Ende nicht die, die sie wird. Denn sie entwickelt sich beeindruckend weiter, was vor allem dadurch auffällt da wir sie ja als Kind kennen lernen. Schreibstil & Erzählweise Das gesamte Buch ist geschrieben wie eine Art Tagebuch oder Memoiren. Lady Trent nimmt oftmals Bezug zu Ereignissen, die sehr viel später passieren und gibt so einen Anreiz weiter zu lesen bzw. „ihre“ anderen Bücher ebenfalls zu lesen. Zwischendurch lässt sie auch öfter den ein oder anderen sarkastischen Kommentar ihres „alten/aktuellen“ Ich’s einfließen, so vergisst man nie dass es „nur“ Memoiren sind und bekommt etwas, teils lustige, Abwechselung. Ansonsten ist der Schreibstil wirklich wundervoll, flüssig und detailliert. Jegliche Umgebung wird eingehend beschrieben und auch die Drachen (und ähnliche Geschöpfe) konnte ich mir gut vorstellen. Außerdem muss ich noch erwähnen, dass trotz der Sicht von Isabella, auch die Emotionen der anderen Charaktere wirklich gut eingefangen wurde. Fazit Wenn man weiß, worauf man sich ungefähr einlässt, ist dieses Buch wundervoll! Eine tolle Fantasywelt, eine selbstbewusste Protagonistin und abwechslungsreiche Nebencharaktere, spannende Ansicht auf die wundervollen Drachen und einige unvorhersehbare Wendungen. Und ich muss sagen dass man hier auch einen ganz interessanten Genre Mix findet. Zu Beginn mehr ein historischer High Fantasy Roman, rücken diese Details schnell in den Hintergrund und lassen das ganze zu einem Abenteuerroman mit anschließenden Krimi Elementen werden. Mitfiebern ist hier garantiert!! Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 5,0 von 5,0 Sterne!

Das war mal nichts...
von Sonja/Shaaniel am 27.02.2019

Dieses Buch hatte ich schon unheimlich lange auf meiner Wunschliste und umso mehr hatte ich mich darüber gefreut es endlich zu lesen! Denn mal ehrlich es hat doch ein wirklich grandioses Cover und einen viel versprechenden Klappentext! Doch leider war es eine absolute Enttäuschung und ein Reinfall. Ich habe mir eine Geschichte ü... Dieses Buch hatte ich schon unheimlich lange auf meiner Wunschliste und umso mehr hatte ich mich darüber gefreut es endlich zu lesen! Denn mal ehrlich es hat doch ein wirklich grandioses Cover und einen viel versprechenden Klappentext! Doch leider war es eine absolute Enttäuschung und ein Reinfall. Ich habe mir eine Geschichte über Drachen erhofft, denn schließlich steht auf diesem Buch ganz fett *Die Naturgeschichte der DRACHEN*, tja was ich bekommen habe waren Geschichten ohne Zusammenhang über eine gewisse Lady Trent. Diese Person war mir dermaßen unsympathisch und hat mich einfach viel zu oft wütend gemacht und ich konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Es ist einfach reiche verwöhnte junge Frau, der einfach nichts passt und die sich wie ein kleines Kind verhält und ein regelrechtes Aufmerksamkeits Problem hat. Mehr habe ich leider nicht bekommen. Klar ab und an kamen dann auch mal die von mir heiß geliebten Drachen Wesen vor, doch leider waren diese meistens Tod oder wurden gejagt um sie zu Erforschen. Einfach ein wirklich grauenvolles Buch, das mich als absoluten Drachen Freak unglaublich wütend gemacht hat! Dazu kommt das es einfach eine Tod langweilige Geschichte über eine verwöhnte reiche junge Frau war und kein Buch über Drachen! Das war wohl nichts.