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Geheimnis in Rot

Kriminalroman

Tante Mildred hat es schon immer geahnt: Die Verwandtschaft an Weihnachten zu versammeln ist keine gute Idee. Als der Familienpatriarch mit einer Kugel im Kopf gefunden wird, entbrennt an der festlichen Tafel ein Streit um sein Erbe. Dieser neuentdeckte Klassiker von Mavis Doriel Hay ist ein Muss für alle Krimifans und perfekt geeignet, von den eigenen Familiendramen an Weihnachten abzulenken. Das traditionelle Familienfest im Hause Melbury beginnt wenig beschaulich, als Sir Osmond von einem als Weihnachtsmann verkleideten Gast ermordet aufgefunden wird. Die Trauer der anwesenden Verwandtschaft hält sich jedoch in Grenzen, da Sir Osmond ein beträchtliches Erbe hinterlässt. Jedes der eingeladenen Familienmitglieder zieht seinen Nutzen aus dem Tod des Patriarchen - nur der Weihnachtsmann, der genug Gelegenheiten hatte, den alten Herrn ins Jenseits zu befördern, besitzt kein Motiv. Inmitten von Missgunst, Verdächtigungen und Abscheu stellt sich schließlich heraus: Es kann nicht nur einen verkleideten Weihnachtsmann gegeben haben. Stimmen aus dem Buchhandel: »Es hat mir großen Spaß gemacht, diesen klassischen Krimi zu lesen, in die Handlung einzutauchen und Beobachter der ganzen Szenerie zu sein! Es war so köstlich zu lesen, mit welcher Genüsslichkeit so manches Familienmitglied dem Klatsch und Tratsch frönte (hinter vorgehaltener Hand verborgen, natürlich!) und (teilweise gespielt) verschämt das ein oder andere Skandälchen aus der Versenkung geholt und vor der Polizei und dem Leser ausgebreitet wurde. Die Sprache der Autorin ist scharfsinnig, sehr klug und dabei äußerst unterhaltend! Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne!«   Beate Leinweber, Hugendubel Leipzig
Portrait
Mavis Driel Hay, (1894-1979), verbrachte die meiste Zeit ihres Lebens in London und bereicherte das Goldene Zeitalter der britischen Krimiliteratur mit drei Romanen. Sie studierte zur selben Zeit in Oxford wie Dorothy L. Sayers. Aus allem anderen hat sie ein Geheimnis gemacht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 298
Erscheinungsdatum 28.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96189-8
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 19/13,1/2,2 cm
Gewicht 318 g
Originaltitel The Santa Claus Murder
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Barbara Heller
Verkaufsrang 80778
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Weihnachtlicher Krimi mit Agatha-Christie-Flair

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Erstmals 1936 erschienen, gibt es diesen unterhaltsamen Krimi über 80 Jahre später nun auch in deutscher Übersetzung. In klassischer Whodunit-Manier geschieht ein Mord, der alsbald aufgeklärt werden muss und das auch noch am Weihnachtsabend. Viele Personen, häufig verwandt oder verschwägert, aber keineswegs einander wohlgesonnen, kommen als Täter infrage. Eine markante Person wie Agatha Christies Poirot fehlt zwar, aber die Idee die Geschichte oder doch zumindest die Abfolge der Ereignisse durch verschiedene Perspektiven zu betrachten, gefiel mir außerordentlich gut. Als LeserIn rätselt man bis zum Ende fleißig mit, wer den Familienpatron auf dem Gewissen hat.

Kriminalistische Weihnacht

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Alle Jahre wieder trifft sich die Familie im Hause Melbury, doch diesmal wird das Familienoberhaupt am Weihnachtstag ermordet aufgefunden. Nahezu jeder aus der Familie hätte ein Motiv, denn es geht beim Erbe um viel Geld. Klassischer, englischer "Closed-Room-Krimi" à la Agatha Christie, erstmals 1938 erschienen und zum Glück wiederveröffentlicht. Machen Sie es sich gemütlich und spielen Sie Detektiv!

Kundenbewertungen

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Weihnachtlicher Krimi, der rundum unterhält
von Tom77 am 30.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das nicht sonderlich beliebte Familienoberhaupt Sir Osborne Melbury wird ermordet. Und das mitten in den Weihnachtsfeierlichkeiten, zu denen die komplette Verwandschaft geladen ist. Beinahe jeder der Anwesenden hätte ein Motiv, doch wer ist der Mörder? Der klassische, typisch britische Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die ... Das nicht sonderlich beliebte Familienoberhaupt Sir Osborne Melbury wird ermordet. Und das mitten in den Weihnachtsfeierlichkeiten, zu denen die komplette Verwandschaft geladen ist. Beinahe jeder der Anwesenden hätte ein Motiv, doch wer ist der Mörder? Der klassische, typisch britische Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die angespannte Atmosphäre im Hause Melbury wird sehr anschaulich und nachvollziehbar dargestellt. Die Familienverhältnisse werden hierbei ausführlich und äußerst charmant dargelegt. Aus der Sicht der verschiedenen Familienmitglieder und des Polizeibeamten Colonel Halstock wird die Geschichte erzählt und der Fall Stück für Stück aufgeklärt - nicht besonders spektakulär, jedoch in solidem und sehr unterhaltsamen Krimistil, der dazu einlädt beim Lesen stets mitzurätseln und die Ermittlungen zu verfolgen. Ein weihnachtlicher Kriminalfall in wunderschöner Aufmachung, der rundum unterhält.

Ein schöner Weihnachtskrimi, der in eine frühere Zeit versetzt!
von Kerstin am 26.01.2018

Ein schöner weihnachtlicher Krimi! Es ist 1935. In "Geheimnis in Rot" von Mavis Doriel Hay lädt Familienpatriarch Sir Osmond Melbury die Familie zum alljährlichen Weihnachtsfest ins Hause Flaxmere ein. Doch dieses Jahr ist alles anders: Am ersten Weihnachtstag wird Sir Osmond erschossen in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Die ... Ein schöner weihnachtlicher Krimi! Es ist 1935. In "Geheimnis in Rot" von Mavis Doriel Hay lädt Familienpatriarch Sir Osmond Melbury die Familie zum alljährlichen Weihnachtsfest ins Hause Flaxmere ein. Doch dieses Jahr ist alles anders: Am ersten Weihnachtstag wird Sir Osmond erschossen in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Die Suche nach seinem Mörder beginnt. Mir hat das Buch sehr gefallen. Es war toll, in eine frühere Zeit zurück versetzt zu werden. Streckenweise waren mir die etwas langatmigen Überlegungen, wer der Mörder sein könnte, etwas zuviel. Deshalb einen Stern Abzug. Einen Familienstammbaum hätte ich mir auch gerne gewünscht. Es war anfangs doch etwas schwierig, sich zu merken, wer nun mit wem wie verwandt ist. Das Buch ist sehr, sehr schön gestaltet: eine weihnachtliche Szene mit dem Mörder vor dem Haus. Das Buch ist in Leinen gebunden, was mir persönlich sehr gefallen hat! Als Auftakt in die bald beginnende Weihnachtszeit auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!

Es weihnachtet sehr. Im Hause Melbury mit einem Mord.
von Gisela Simak aus Landshut am 24.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung Bei diesem Weihnachtskrimi darf man keine große Action erwarten. Vielmehr finden sehr viele Dialoge statt. Spannung ist eher nicht gegeben. Aber das hat mich nicht gestört. Das Familienfest hat seine ganz eigene Atmosphäre. Sir Osmond ist ein strenger Charakter, der über alles und jeden gut informiert sein will. S... Meine Meinung Bei diesem Weihnachtskrimi darf man keine große Action erwarten. Vielmehr finden sehr viele Dialoge statt. Spannung ist eher nicht gegeben. Aber das hat mich nicht gestört. Das Familienfest hat seine ganz eigene Atmosphäre. Sir Osmond ist ein strenger Charakter, der über alles und jeden gut informiert sein will. Sir Osmonds Schwester Mildred hält es für keine gute Idee, im Hause Melbury Weihnachten zu feiern. Seit Sir Osmonds Frau nicht mehr lebt, hat sie das Zepter übernommen. Ihre Befürchtung, die Feier könnte in einem Fiasko enden, hat sich mehr als bestätigt. Sir Osmond wird mit einer Kugel im Kopf in seinem Arbeitszimmer entdeckt. Denkt man nun, jeder wäre traurig, so merkt man ganz schnell, dass jedes seiner Kinder nur an das Erbe denkt. Ich habe sehr viel gegrübelt, wer für den Mord verantwortlich sein könnte. Wenn die Geschichte auch in ruhigen Bahnen verläuft, so hat sie doch zum miträtseln animiert. War es die Sekretärin Miss Portisham, die bei Osmonds Kindern Argwohn geweckt hat? Verhielt sich nicht Tante Mildred etwas zu unberührt? Es war doch schließlich ihr Bruder, der erschossen wurde. Für Colonel Halstock beginnt eine Suche, die wie eine Nadel im Heuhaufen anmutet. Jeder hält die Wahrheit zurück. Nach und nach rückt einer nach dem anderen mit der Wahrheit raus. Doch ... ist es wirklich die Wahrheit? Vor allem, was hat es mit dem zweiten Nikolauskostüm auf sich? Die Charaktere in der Geschichte passen sehr gut in diesen Krimi-Klassiker. Die verschiedenen Kapitel werden jeweils aus der Sicht eines anderen Familienmitglieds erzählt. So lernt man jede einzelne Person besser kennen. Überlegt, wer wer ein Motiv haben könnte. Nach dem Mord wird überwiegend aus der Sicht von Colonel Halstock erzählt. Ich fand es köstlich, wie einer den anderen mit Andeutungen bei Halstock anschwärzen wollte. Immer mit den Hinweis, niemanden verdächtigen zu wollen. Mein Fazit Es weihnachtet sehr. Im Hause Melbury mit einem Mord. Mir hat dieser Klassiker sehr gut gefallen. Er kommt ohne großes Blutvergießen aus. Intelligente Dialoge animieren zum Miträtseln. Der häufige Perspektivenwechsel gelang der Autorin mühelos. Der Schreibstil spiegelt das Jahr 1936 wider. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Dieser Krimi ist eine Einladung zum Mitsuchen! Ich kann mir "Geheimnis in Rot" sehr gut als Theaterstück vorstellen. Von mir eine Empfehlung an alle, die gerne Krimi-Klassiker lesen.