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William Wenton 2: William Wenton und das geheimnisvolle Portal

William Wenton 2

(5)

William ist wieder zu Hause – aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was das wohl zu bedeuten hat? Steckt etwa der Fiesling Abraham Talley dahinter? Aber der soll doch tiefgefroren im Institut für posthumane Forschung liegen. Oder etwa nicht?

Rezension
"Flott geschrieben mit originellen Figuren und spannenden Wendungen.", Westfälische Nachrichten, 09.03.2018
Portrait
Bobbie Peers, geboren 1974 in Norwegen, ist Drehbuchautor und Regisseur. Er hat an der »London International Film School« studiert und 2006 für seinen Kurzfilm »Sniffers« die goldene Palme von Cannes gewonnen. 2015 hat er seinen ersten Spielfilm »Dirk Ohm - der Illusionist, der verschwand« mit August Diehl in der Hauptrolle gedreht. »William Wenton und die Jagd nach dem Luridium« ist sein erstes Kinderbuch, das sich bereits in 37 Sprachen verkauft hat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Altersempfehlung 10 - 15
Erscheinungsdatum 02.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783646929805
Verlag Carlsen
Dateigröße 4892 KB
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 48.067
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Cara Bahr, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Es geht spannend weiter in Teil 2! und es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich warte sehnsüchtig auf Teil 3!!!!! Es geht spannend weiter in Teil 2! und es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich warte sehnsüchtig auf Teil 3!!!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Genial, gut für Jungs und Mädchen ab 9 Jahre geeignet
von Mii's Bücherwelt am 18.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt William ist wieder zu Hause ? aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was... Inhalt William ist wieder zu Hause ? aber nicht für lang. Während sein Großvater auf geheimer Mission zum Himalaya reist, muss er erst mal wieder die Schulbank drücken. Das hatte er sich ganz anders vorgestellt. Aber dann häufen sich bei William mysteriöse Ohnmachtsanfälle, in denen er das Himalayagebirge sieht. Was das wohl zu bedeuten hat? Steckt etwa der Fiesling Abraham Talley dahinter? Aber der soll doch tiefgefroren im Institut für posthumane Forschung liegen. Oder etwa nicht? Charaktere William ist ein sehr fürsorglicher und schlauer Junge. Er ist der beste Codeknacker seiner Zeit. Außerdem ist William sehr mutig und loyal. Des Weiteren ist er sehr taff und aufgeweckt. Williams Opa ist ein sehr schlauer und vorausschauender Mann. Er ist sehr loyal und kümmert sich gut um seine Familie. Des Weiteren ist er sehr beschützend und mutig. Iscia ist ein sehr freundliches und schlaues Mädchen. Sie ist sehr ernst und fürsorglich. Des Weiteren ist Iscia sehr loyal, dass sieht man vor allem an ihrem Umgang mit William. Außerdem ist sie mutig und behält immer den Durchblick. Meine Meinung Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist locker und leicht erzählt. Außerdem ist es sehr spannend zu lesen und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Es ist sehr unterhaltsam und nervenzerreisend. Man kann es defintiv als DaVinci für Junge bezeichnen. Die Geschichte ist sehr innovativ und man bestreitet zusammen mit dem Protagonisten ein tolles Abenteuer. Gut gefällt mir auch die Kombination zwischen alter und neuer Technologie. Zum Autor Bobbie Peers, geboren 1974 in Norwegen, ist Drehbuchautor und Regisseur. Er hat an der »London International Film School« studiert und 2006 für seinen Kurzfilm »Sniffers« die goldene Palme von Cannes gewonnen. 2015 hat er seinen ersten Spielfilm »Dirk Ohm - der Illusionist, der verschwand« mit August Diehl in der Hauptrolle gedreht. »William Wenton und die Jagd nach dem Luridium« ist sein erstes Kinderbuch, das sich bereits in 37 Sprachen verkauft hat. Empfehlung Ich kann das Buch echt jedem empfehlen. Aber vor allem für Jungs ab 9 Jahren, die Codes lieben, ist das Buch sehr gut geeignet.

auch Band 2 ist wieder gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Unsere Meinung: Band 1 dieser Reihe hat uns sehr gut gefallen. Die Rezension findet ihr auf meinem Blog! Natürlich wollten wir wissen, wie es mit William, Iscia und seinem Großvater weitergeht und welche Abenteuer er dieses Mal erleben wird. Auch dieser Band beginnt umgehend und verzichtet auf lange Erklärungen und... Unsere Meinung: Band 1 dieser Reihe hat uns sehr gut gefallen. Die Rezension findet ihr auf meinem Blog! Natürlich wollten wir wissen, wie es mit William, Iscia und seinem Großvater weitergeht und welche Abenteuer er dieses Mal erleben wird. Auch dieser Band beginnt umgehend und verzichtet auf lange Erklärungen und „Vorgeplänkel“! Wie in Band 1 wird das Spannungslevel von Anfang an sehr hoch gehalten und meine Tochter und ich waren so in der Geschichte gefangen, dass wir Seite um Seite gelesen haben und das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten. Die Kapitel endeten aber auch immer an spannenden Stellen, so dass wir „schnell“ noch ein Kapitel dranhängen mussten. Was man wissen sollte ist, dass die Umsetzung sehr spannend ist, aber auch teilweise sehr aggressiv, gefährlich, bedrohlich und beängstigend. Geht es doch an einigen Stellen um Leben und Tod. Es wird gekämpft, um zu überleben und das nicht mit Samthandschuhen. William muss nicht nur einmal eine sehr schwierige Entscheidung treffen. Im zweiten Band war es noch schwieriger herauszufinden, wer denn nun gut, wer böse ist. Wem kann William tatsächlich vertrauen, wem lieber nicht. Das Ende ist gleichermaßen gelungen und doch sehr traurig und überraschend. Irgendwie alles in einem. Wir haben den zweiten Band als ein wenig schwächer als den ersten empfunden. Trotz allem ist uns dieses Buch immer noch (4 / 5) wert. Ein Buch, das sicherlich mehr für Jungs geeignet ist, aber dadurch, dass Iscia auch im zweiten Band mitspielt, auch für Abenteuer begeisterte Mädchen interessant.

Ich setzte jetzt auf Band 3
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 06.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im letzten Jahr habe ich schon mit Begeisterung „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ gelesen und Euch vorgestellt. Als im November die Fortsetzung erschien, musste ich direkt zuschlagen und habe mir selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gegönnt. Der Einstieg erinnert mich ein wenig an Harry Potter – William Wenton... Im letzten Jahr habe ich schon mit Begeisterung „William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ gelesen und Euch vorgestellt. Als im November die Fortsetzung erschien, musste ich direkt zuschlagen und habe mir selbst ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gegönnt. Der Einstieg erinnert mich ein wenig an Harry Potter – William Wenton sitzt Zuhause und darf nicht ans Institut zurück kehren. Er hört weder was von seinen Freunden, noch von seinem Großvater. Anstatt seinen Unterricht am fantastischen Institut wieder aufzunehmen, muss er sich wieder von seinen Lehrern und Mitschülern seiner alten „normalen“ Schule quälen lassen. Doch dann geht es ganz schnell – ohne weitere Erklärung wird er nach einem Schwächeanfall von seinem Großvater unter dramatischen Umständen abgeholt – nur um gleich darauf eingesperrt im Institut wieder im Unklaren gelassen zu werden … Gefreut hat mich ein Wiedersehen mit „Tür“ – diesen sehr amüsanten Oboter fand ich schon im ersten Teil am allerbesten. Auch wenn „Tür“ diverse Nebenjobs annehmen muss, bleibt sie doch eine wunderbare Konstante in Williams Umgebung. Die anderen Freunde von William haben sich jedoch sprunghaft entwickelt – und ich als Leser fand es ehrlich schade, dass so wenig vom ursprünglichen Spirit des Institutes geblieben ist. Die Handlung wirkt oft wirr – obwohl der Plot an sich recht simpel und unaufgeregt ist. Ich hätte mir hier mehr Plottwists und begleitende Handlungsstränge gewünscht. Trotzdem bleibt es über das ganze Buch so spannend, dass ich unbedingt weiter lesen wollte. Das Luridium bleibt ein Mysterium – ganz klar wird nicht, was es nun wirklich ist – ein ausserirdisches „Wesen“? Nur eine intelligente Metall-Legierung? Kurz – als William das Depot für unmögliche Archäologie entdeckt war ich ehrlich begeistert. Bilder von „Warehouse 13“ sind in meinem Geist entstanden und ich würde mir mehr in diese Richtung für den nächsten Band wünschen! „William Wenton und das geheimnisvolle Portal“ ist so ein typischer Zwischenband. Etwas unbefriedigend für mich, denn es fehlt der richtige Spannungsbogen, die Handlung ist zu simpel und das Ende ist sehr offen. Schade. Gerade die Zielgruppe ab 10 Jahre kann so ein offenes Ende glaube ich noch viel weniger leiden als ich. Da ich die Welt um Wililliam Wenton sehr mag, fiebere ich trotzdem auf den nächsten Band hin! Dieser hier konnte mich jedoch weniger begeistern und bekommt daher nur 3 von 5 Lieblingslesesessel von mir.