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Liebe macht zornesblind

Südtirolkrimi Band 2

(8)
Zwei grausame Morde in Südtirol, hoch oben in den einsamen Bergen ... Commissario Fameo kommt ins Spiel, nachdem die erste Leiche gefunden worden ist. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf eine Partnervermittlungsagentur, über die ein Einsiedlerbauer aus dem Pfossental seine Frau aus Rumänien vermittelt bekommen hat ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9788868391935
Verlag Athesia
Dateigröße 1199 KB
Verkaufsrang 22.708
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannung in den Südtiroler Bergen
von Petra Sch. aus Gablitz am 11.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Kurz zum Inhalt: Commissario Fabio Fameo ist einem Betrüger-Ring auf der Spur, der Geldautomaten auf Tankstellen manipuliert. Dann tauchen 2 Leichen im Pfossental auf. Und dann ist da noch seine neue Kollegin, Francesca Giardi, und die neue ViceVicequestora, die der Ausländerkriminalität an den Kragen will. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf... Kurz zum Inhalt: Commissario Fabio Fameo ist einem Betrüger-Ring auf der Spur, der Geldautomaten auf Tankstellen manipuliert. Dann tauchen 2 Leichen im Pfossental auf. Und dann ist da noch seine neue Kollegin, Francesca Giardi, und die neue ViceVicequestora, die der Ausländerkriminalität an den Kragen will. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf die Partnervermittlungsagentur Omega, die einem einsamen Schafbauern eine Frau aus Rumänien vermittelt hat. Wie hängen diese Fälle zusammen? Meine Meinung: "Liebe macht zornesblind" ist der zweite Teil der Reihe um Commissario Fameo, der aber eigenständig zu lesen ist. Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, aber schnell habe ich Commissario Fameo ins Herz geschlossen. Bei seinen Ermittlungen benutzt er seinen Verstand und hört auf sein Gefühl, und seine anfangs ungewollte neue Kollegin stellt sich als sehr große Hilfe heraus! Besonders mag ich auch den Freund von Fameo, Tommaso Caruso, der den Caribinieri angehört. Und dass beide erfolgreich zusammenarbeiten, obwohl das anscheinend nicht üblich ist - im Gegenteil, die beiden Polizeieinheiten sind eher verfeindet. Der Spannungsbogen wird auch gekonnt aufrecht gehalten, und bald konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Organisiertes Verbrechen, Menschenhandel und Korruption sind Thema dieses Krimis. Man muss auch viel mitdenken, da so viel passiert, und man die Zusammenhänge erst nach und nach erkennt und die Handlungsstränge erst stückweise zu einem Ganzen verflechten. Man lernt auf erzählerische Weise viel über die Polizeistrukturen in Italien, und die wunderschöne Gegend des Pfossentals und Bozen werden bildlich nähergebracht. Ich konnte mir alles wundervoll vorstellen. Schön wird auch die Liebe zwischen Fameo und seiner Verlobten Elisabeth, die er im ersten Band kennengelernt hat, dargestellt. Die Hochzeit der beiden wurde mir persönlich jedoch zu schnell und zu kurz abgehandelt. Das Cover trifft jetzt nicht so ganz meinen Geschmack, aber dass das "O" in "Südtirol Krimi" wie ein Fadenkreuz aussieht, finde ich pfiffig und lässt auf den ersten Blick einen Krimi erkennen! Fazit: Kurzweiliger Regionalkrimi aus Südtirol mit viel Lokalkolorit, in dem sich zwei vermeintlich nicht zusammengehörige Handlungsstränge zu einem Ganzen verflechten. Gut zu lesen; sympathische Protagonisten; 4,5 Sterne von mir.

sehr lesenswerter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 02.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Klapptext: Der zweite Südtirol-Krimi aus unserer Reihe mit Originalschauplätzen! Der etwas andere ReiseführerDer zweite Südtirolkrimi beginnt mit zwei grausamen Morden im Pfossental, hoch oben in den einsamen Bergen. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Commissario Fameo auf eine Partnervermittlungsagentur, durch die ein einsamer Bergbauer aus dem Pfossental seine Frau aus Rumänien... Klapptext: Der zweite Südtirol-Krimi aus unserer Reihe mit Originalschauplätzen! Der etwas andere ReiseführerDer zweite Südtirolkrimi beginnt mit zwei grausamen Morden im Pfossental, hoch oben in den einsamen Bergen. Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Commissario Fameo auf eine Partnervermittlungsagentur, durch die ein einsamer Bergbauer aus dem Pfossental seine Frau aus Rumänien kennengelernt hatte ... Dies ist der 2.Teil einer Krimireihe.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden. Der Autor verführte mich nach Südtirol.Gleich zu Beginn wurde ich in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Commesario Fameo und sein Team.Ich habe esgleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen fand ich sehr interessant.Ich habe das Team bei seinen Ermittlungen begleitet und dabei so einige spannende und atemberaubende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gebangt und mit gelitten.Durch die sehr fessende und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Fasziniert haben mich auch die sehr bildhaften und ansprechenden Beschreibungen der südtiroler Landschaften und der einzelnen Schauplätze dort.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Der Autor beschäftigt sich in diesem Roman mit den Themen illegale Arbeiter und Menschenhandel.Dies in die Handlung einzubauen ist ihm perfekt gelungen.Auch kommt der Humor keinesfalls zu kurz.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde es nie langweilig.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr spannend und interessant.Das Ende fand ich auch hervorragend und sehr gelungen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele wunderschöne Lesemomente mit diesem Buch und kann es nur jedem Krimiliebhaber empfehlen.

Mord in Südtirol
von leseratte1310 am 01.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Eigentlich hat es Commissario Fabio Fameo gut getroffen, denn er übt seinen Job in einer schönen Gegend aus, nämlich in Südtirol. Aber so idyllisch die Gegend auf Urlauber auch wirken mag, so gibt es doch in der schwer zugänglichen Gegend im Pfossental auch Verbrechen. Ein Junge hat eine merkwürdige... Eigentlich hat es Commissario Fabio Fameo gut getroffen, denn er übt seinen Job in einer schönen Gegend aus, nämlich in Südtirol. Aber so idyllisch die Gegend auf Urlauber auch wirken mag, so gibt es doch in der schwer zugänglichen Gegend im Pfossental auch Verbrechen. Ein Junge hat eine merkwürdige Beobachtung gemacht. Er geht mit seinem Freund Tommaso dem Hinweis nach und findet die übel zugerichtete Leiche. Doch dabei bleibt es nicht. Auch wenn ich den Vorgängerband „Rache ist honigsüß“ nicht kenne, so bin ich doch problemlos in den Geschichte hineingekommen. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Aber schon gleich am Anfang geht es ziemlich blutig zu. Doch wer da das Gelände ohne Wanderwege als seins betrachtet, bleibt unklar. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz in dieser Geschichte. Fabio ist ein sympathischer Mensch, der aber auch vor seinen zukünftigen Schwiegereltern bestehen muss. Seine Freundin Elisabeth gefällt mir ebenso wie sein Freund Tommaso. Auch die neue Assistentin Francesca, die zum Team stößt, ist eine nette Person. Alles könnte so schön sein, doch Fameos Vorgesetzter hat Probleme und eigentlich soll Fameo den Posten übernehmen. Doch dann bekommen sie eine neue Vorgesetzte, die sich von ihrer schlimmsten Seite zeigt. Keine einfache Zeit für das Team. Als wenn das noch nicht genug wäre, muss sich Fabio auch noch mit der Presse herumschlagen und politische Intrigen sind höchst hinderlich. Aber nicht nur die beteiligten Personen sind gut und individuell dargestellt, auch die Gegend ist sehr gut beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Die Ermittler bekommt es mit einer mysteriösen Partnervermittlungsagentur, über die ein Einsiedlerbauer aus dem Pfossental seine Frau aus Rumänien vermittelt bekommen hat, zu tun und auch organisierter Menschenhandel und internationales Verbrechen sind mit im Spiel. Wer aber ist für die Morde verantwortlich? Spannung ist von Anfang an da und so bleibt es auch, denn es ist mir nicht gelungen, den Täter ausfindig zu machen. Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit. Ich bin gerne wieder dabei, wenn Fameo ermittelt.