Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Vermisst in Stalingrad

Als einfacher Soldat überlebte ich Kessel und Todeslager 1941-1949

Sammlung der Zeitzeugen 28

(1)
Am 2. Februar 1943 endet die Schlacht von Stalingrad. Kein anderer Ort ist seither so fest mit dem Zweiten Weltkrieg verknüpft. Die Katastrophe an der Wolga gilt als der Wendepunkt des Krieges im Osten.

Spätestens seit Heiligabend 1942 war die 'Schlacht' nur noch ein Schlachten. Hitler war entschlossen, die umkämpfte Stadt nicht preiszugeben – koste es auch Hunderttausende Soldatenleben. Seine verratenen Krieger hörten am 30. Januar 1943 über den deutschen Armeesender bereits den Abgesang auf ihren 'Heldentod'. Einen Tag später ergab sich Feldmarschall Paulus im Südkessel, zwei Tage später legten auch die Truppen im Nordkessel die Waffen nieder. Rund 100.000 deutsche Soldaten gingen in sowjetische Gefangenschaft. Sie waren die überlebenden Reste einer Armee von 350.000 deutschen und verbündeten Soldaten. Nur 6.000 von ihnen sollten ihre Heimat wiedersehen.

Dieter Peeters ist einer der letzten Überlebenden von Stalingrad. Er schildert die Wochen in der Hölle des Kessels aus der Sicht eines einfachen Soldaten. Nach seiner Gefangennahme im Januar 1943 gilt er wie Zehntausende andere als 'vermißt in Stalingrad'. Er durchlebt das Grauen in einem Todeslager und sechs lange Jahre in einem Straflager am Ural. 1949 kehrt er heim nach Deutschland.

Seine Erinnerungen, ungeschminkt und ergreifend geschrieben, sind ein erschütterndes Dokument des Leidens. Sie werden ergänzt und bestätigt durch etwa 30 authentische, seltene Fotos aus dem eingekesselten Stalingrad 1942-1943.
Portrait
Dieter Peeters, geboren 1921 in Duisburg, Kindheit und Jugend in Düsseldorf. Humanistisches Gymnasium, Ausbildung zum Edelstahlkaufmann, wegen Einberufung zum Wehrdienst 1940 jedoch vorzeitig abgebrochen. Ab Juni 1941 Einsatz an der Ostfront, im November 1942 Einkesselung in Stalingrad. Gerät im Januar 1943 in russische Gefangenschaft, aus der er erst im April 1949 wieder zurückgekehrt. Nach Heimkehr Beendigung der Ausbildung und Aufstieg zum Verkaufsleiter in einem bedeutenden Edelstahlunternehmen. Seit 1983 im Ruhestand. Dieter Peeters lebt heute in Düsseldorf.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Herausgeber Jürgen Kleindienst
Seitenzahl 115
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-933336-77-4
Verlag Zeitgut Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,5/13,9/1 cm
Gewicht 170 g
Abbildungen mit Abbildungen 21,5 cm
Auflage 6. erweiterte Auflage
Verkaufsrang 48.510
Buch (Kunststoff-Einband)
12,80
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weitere Bände von Sammlung der Zeitzeugen mehr

  • Band 25

    10191616
    Zwei Brüder allein
    von Ernst Köckeritz
    Buch
    12,80
  • Band 26

    6363732
    Und plötzlich kam der Frieden
    von Fritz Thürnau
    Buch
    9,90
  • Band 27

    10191636
    Von der Waterkant ins Frankenland
    von Walter Knevelkamp
    Buch
    9,90
  • Band 28

    6362956
    Vermisst in Stalingrad
    von Dieter Peeters
    (1)
    Buch
    12,80
    Sie befinden sich hier
  • Band 29

    14077334
    Meine Jugend in Sowjetlagern 1945 - 1949
    von Peter Bannert
    Buch
    12,90
  • Band 31

    13235917
    Erlebte Drahtseilakte
    von Herbert Behrendt
    Buch
    12,80
  • Band 32

    6638335
    Damals im schwäbischen Killertal
    von Georg Schuler
    Buch
    9,90

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0

Uneingeschränkte Empfehlung
von Arvid aus Hamburg am 11.02.2017

Gelesen habe ich dieses Buch vor wenigen Jahren. Es ist nicht besonders dick. Es kommt nicht mit besonders viel Tamm Tamm und Glitter daher. Und jedweden Inhalt erinnere ich nun auch nicht mehr. Aber eines umso genauer: Ich habe geweint. Trifft das nicht die Botschaft des Autors? Was könnte... Gelesen habe ich dieses Buch vor wenigen Jahren. Es ist nicht besonders dick. Es kommt nicht mit besonders viel Tamm Tamm und Glitter daher. Und jedweden Inhalt erinnere ich nun auch nicht mehr. Aber eines umso genauer: Ich habe geweint. Trifft das nicht die Botschaft des Autors? Was könnte dies mehr als Tränen...