Zwei alte Frauen

Eine Legende von Verrat und Tapferkeit

(32)
Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Indianerfrauen geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten …
Portrait
Velma Wallis, geboren 1960 als eines von dreizehn Kindern in Fort Yukon/Alaska, wurde in den traditionellen Werten ihres Volkes, der Athabasken, erzogen. Nach dem Besuch der Highschool zog sie in eine Trapperhütte und lernte, vom Fischen, Jagen und Fallenstellen zu leben. Heute wohnt Velma Wallis mit ihrer Familie wieder in Fort Yukon. Sie ist die Autorin des Bestsellers »Zwei alte Frauen«, der mit dem Western States Book Award ausgezeichnet und seit seinem Erscheinen in siebzehn Sprachen übersetzt sowie millionenfach verkauft wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 119
Erscheinungsdatum 01.11.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24569-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 16,5/12,2/1,5 cm
Gewicht 140 g
Originaltitel Two Old Woman
Abbildungen 2010. mit Illustrationen von Heinke Both. 16,5 cm
Auflage 13. Auflage
Illustrator Heinke Both
Übersetzer Christel Dormagen
Verkaufsrang 10.787
Buch (Taschenbuch)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine alte Indianer - Legend, die einem an die Nieren geht und die Frage nach dem Sinn des Lebens aufwirft.Beeindruckend! Eine alte Indianer - Legend, die einem an die Nieren geht und die Frage nach dem Sinn des Lebens aufwirft.Beeindruckend!

„Einfach klasse“

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Klein,aber oho: genauso wäre eine Kurzformel für dieses kleine Büchlein und seine "inhaltsschwere" Geschichte.Wallis erzählt eine alte Indianerlegende nach,die auch heute noch tief berührt.Ihre Botschaft lautet schlicht und ergreifend : glaube an Dich selbst und Du wirst es schaffen...
Die Geschichte eines wandernden Indianerstammes,der wegen Hungersnot zwei seiner ältesten Mitglieder,zwei alte Frauen eben, aussetzt und was diese Beiden den Stamm daraufhin lehren,beeindruckt sicherlich jeden Leser. Ein Buch für fast jede Gelegenheit!
Klein,aber oho: genauso wäre eine Kurzformel für dieses kleine Büchlein und seine "inhaltsschwere" Geschichte.Wallis erzählt eine alte Indianerlegende nach,die auch heute noch tief berührt.Ihre Botschaft lautet schlicht und ergreifend : glaube an Dich selbst und Du wirst es schaffen...
Die Geschichte eines wandernden Indianerstammes,der wegen Hungersnot zwei seiner ältesten Mitglieder,zwei alte Frauen eben, aussetzt und was diese Beiden den Stamm daraufhin lehren,beeindruckt sicherlich jeden Leser. Ein Buch für fast jede Gelegenheit!

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine Geschichte über Überlebenskampf und die Wertschätzung des Alters. Zwei Frauen, die sich an längst verloren geglaubtes Wissen zurückentsinnen, retten so nicht nur sich selbst.. Eine Geschichte über Überlebenskampf und die Wertschätzung des Alters. Zwei Frauen, die sich an längst verloren geglaubtes Wissen zurückentsinnen, retten so nicht nur sich selbst..

„Eine beeindruckende Geschichte“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine schöne Geschenkausgabe der Erzählung "zwei alte Frauen". Ein Nomadenvolk beschließt die zwei ältesten Stammesmitglieder zurückzulassen, um keine "unnütze Esser" durch den Winter bringen zu müssen. Eine beeindruckende Geschichte von Freundschaft, Stammesriten und einer überraschenden Wendung. Eine schöne Geschenkausgabe der Erzählung "zwei alte Frauen". Ein Nomadenvolk beschließt die zwei ältesten Stammesmitglieder zurückzulassen, um keine "unnütze Esser" durch den Winter bringen zu müssen. Eine beeindruckende Geschichte von Freundschaft, Stammesriten und einer überraschenden Wendung.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein wunderbares und sehr anrührendes Buch über den Überlebenskampf zweier alter Indianerfrauen. Und eine Lehrstunde in Mitmenschlichkeit. Ein wunderbares und sehr anrührendes Buch über den Überlebenskampf zweier alter Indianerfrauen. Und eine Lehrstunde in Mitmenschlichkeit.

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein kleines, feines Buch. Aus der Legende kann man viel für sich und und seine Umwelt herauslesen und ich finde fast, es sollte jeder lesen. Ein kleines, feines Buch. Aus der Legende kann man viel für sich und und seine Umwelt herauslesen und ich finde fast, es sollte jeder lesen.

„Zwei alte Frauen“

Cornelia Wandler, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

In einem bitterkalten Winter setzt ein Eskimostamm zwei alte Frauen aus. So fängt die Geschichte an... Überwältigt von Angst vor der Zukunft und Trauer darüber, verlassen worden zu sein, bleiben die beiden alten Frauen zurück. Doch dann erwacht der Überlebenswille, die zwei Frauen entschließen sich zum Versuch, diesen Winter zu überleben. Sie schöpfen aus ihren langen Erfahrungen und helfen sich gegenseitig durch dunkle Nächte.
Dieses Buch gibt Kraft, macht Mut und zeigt, zu was man fähig ist, wenn man keine Wahl hat. Es zeigt, dass man über sich hinauswachsen und Dinge erreichen kann, von denen man zuvor nicht zu träumen wagte. Man hat keine Wahl und muss kämpfen. Und dann ist man plötzlich an einem Punkt, wo man merkt: ich kann es!

Ein Buch voller Mut, voller Tatendrang und Furchtlosigkeit! Ein zeitloses Dokument, das jedem hilft, der sich in einer scheinbar ausweglosen Lage befindet. Einfach toll!
In einem bitterkalten Winter setzt ein Eskimostamm zwei alte Frauen aus. So fängt die Geschichte an... Überwältigt von Angst vor der Zukunft und Trauer darüber, verlassen worden zu sein, bleiben die beiden alten Frauen zurück. Doch dann erwacht der Überlebenswille, die zwei Frauen entschließen sich zum Versuch, diesen Winter zu überleben. Sie schöpfen aus ihren langen Erfahrungen und helfen sich gegenseitig durch dunkle Nächte.
Dieses Buch gibt Kraft, macht Mut und zeigt, zu was man fähig ist, wenn man keine Wahl hat. Es zeigt, dass man über sich hinauswachsen und Dinge erreichen kann, von denen man zuvor nicht zu träumen wagte. Man hat keine Wahl und muss kämpfen. Und dann ist man plötzlich an einem Punkt, wo man merkt: ich kann es!

Ein Buch voller Mut, voller Tatendrang und Furchtlosigkeit! Ein zeitloses Dokument, das jedem hilft, der sich in einer scheinbar ausweglosen Lage befindet. Einfach toll!

„Zwei alte Frauen“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Es herrscht ein langer kalter Winter oben im Norden Alaskas. Um der Hungersnot zu entkommen fällt ein herumziehender Indianerstamm eine folgenschwere Entscheidung, man wird die beiden ältesten Stammesmitglieder zurücklassen.
Die Indianer ziehen weiter und lassen die beiden alten Frauen voller Angst und Verzweiflung zurück. Doch ihr Wunsch zu überleben und ihr reicher Erfahrungsschatz lassen das schier Unmögliche geschehen.
Im Frühjahr treffen der Stamm und die beiden Frauen zufällig aufeinander....
Ein sehr beeindruckendes Buch mit einer Botschaft, die jeden angeht.
Es herrscht ein langer kalter Winter oben im Norden Alaskas. Um der Hungersnot zu entkommen fällt ein herumziehender Indianerstamm eine folgenschwere Entscheidung, man wird die beiden ältesten Stammesmitglieder zurücklassen.
Die Indianer ziehen weiter und lassen die beiden alten Frauen voller Angst und Verzweiflung zurück. Doch ihr Wunsch zu überleben und ihr reicher Erfahrungsschatz lassen das schier Unmögliche geschehen.
Im Frühjahr treffen der Stamm und die beiden Frauen zufällig aufeinander....
Ein sehr beeindruckendes Buch mit einer Botschaft, die jeden angeht.

„Kälte und Wärme“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Velma Wallis erzählt in „Zwei alte Frauen“ eine Legende ihres Nomadenvolkes.
In einem sehr strengen Winter im Norden Alaskas, beschließt der Häuptling aufgrund von Hungersnot, die beiden ältesten Mitglieder der Gruppe zurückzulassen, da sie für das Volk scheinbar nur noch eine Last darstellen. Voller Verzweiflung über diesen Verrat bleiben die zwei alten Frauen zunächst wie gelähmt zurück. Angst überkommt sie. Angst zu verhungern oder zu erfrieren. Doch dann besinnen die beiden sich auf all das, was sie an Erfahrung und Wissen innerhalb ihrer langen Leben gesammelt haben.
Das kleine Büchlein ist eine Geschichte, aus der Jung und Alt gleichermaßen schöpfen können und zu alles Zeiten aktuell. Hier in der wunderschönen Leinenausgabe.
Velma Wallis erzählt in „Zwei alte Frauen“ eine Legende ihres Nomadenvolkes.
In einem sehr strengen Winter im Norden Alaskas, beschließt der Häuptling aufgrund von Hungersnot, die beiden ältesten Mitglieder der Gruppe zurückzulassen, da sie für das Volk scheinbar nur noch eine Last darstellen. Voller Verzweiflung über diesen Verrat bleiben die zwei alten Frauen zunächst wie gelähmt zurück. Angst überkommt sie. Angst zu verhungern oder zu erfrieren. Doch dann besinnen die beiden sich auf all das, was sie an Erfahrung und Wissen innerhalb ihrer langen Leben gesammelt haben.
Das kleine Büchlein ist eine Geschichte, aus der Jung und Alt gleichermaßen schöpfen können und zu alles Zeiten aktuell. Hier in der wunderschönen Leinenausgabe.

„Großartig!!!“

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Vilma Wallis führt uns mit dieser anrührenden Geschichte in die Tiefe der menschlichen Beziehung und lotet Seelenstärke und Versagen aus. Sie zeigt uns etwas über den Weg, den jeder zu gehen hat und lässt uns am Ende weiser zurück als zu Beginn. Zwei alte Frauen werden in einem grausamen Winter von ihrem Stamm zurück gelassen. Ihr Kampf ums Überleben und ihre Selbstfindung ziehen sich wie ein lichter Sonnenstrahl durch dieses anrührende Buch über das Menschsein! Ein kleines Buch. Große Literatur! Vilma Wallis führt uns mit dieser anrührenden Geschichte in die Tiefe der menschlichen Beziehung und lotet Seelenstärke und Versagen aus. Sie zeigt uns etwas über den Weg, den jeder zu gehen hat und lässt uns am Ende weiser zurück als zu Beginn. Zwei alte Frauen werden in einem grausamen Winter von ihrem Stamm zurück gelassen. Ihr Kampf ums Überleben und ihre Selbstfindung ziehen sich wie ein lichter Sonnenstrahl durch dieses anrührende Buch über das Menschsein! Ein kleines Buch. Große Literatur!

„Durchhaltevermögen!“

Silvia Heß, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Diese beiden alten Frauen eines Nomadenstammes von Alaska zeigen, was Durchhaltevermögen und Freundschaft alles bewirken kann. Da sie dem Stamm während eines bitterkalten Winters zur Last fallen würden, werden sie zurück gelassen. Somit möchte sich der Stamm sein Überleben sichern. Die beiden alten Frauen beweisen jedoch, dass sie sich gut selber versorgen und um ihr Überleben kämpfen können... Diese indianische Legende ist faszinierend geschrieben und beschreibt in ausdrucksstarken Worten das Leben und Handeln eines indianischen Volkes in der damaligen Zeit wie es hätte sein können. Diese beiden alten Frauen eines Nomadenstammes von Alaska zeigen, was Durchhaltevermögen und Freundschaft alles bewirken kann. Da sie dem Stamm während eines bitterkalten Winters zur Last fallen würden, werden sie zurück gelassen. Somit möchte sich der Stamm sein Überleben sichern. Die beiden alten Frauen beweisen jedoch, dass sie sich gut selber versorgen und um ihr Überleben kämpfen können... Diese indianische Legende ist faszinierend geschrieben und beschreibt in ausdrucksstarken Worten das Leben und Handeln eines indianischen Volkes in der damaligen Zeit wie es hätte sein können.

Kundenbewertungen

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Absolut lesenswert!
von monerl aus Langen am 16.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Die Autorin hat mit ?Zwei alte Frauen? eine wunderschöne und einfache Geschichte geschrieben, die zeitlos bleiben wird. Die Legende, die seit vielen, vielen Jahren im Indianerstamm erzählt und ausschließliche mündlich überliefert wurde, fand vor 25 Jahren den Weg aufs Papier. Velma Wallis, selbst angehörige des Volkes der Athabasken,... Meine Meinung Die Autorin hat mit ?Zwei alte Frauen? eine wunderschöne und einfache Geschichte geschrieben, die zeitlos bleiben wird. Die Legende, die seit vielen, vielen Jahren im Indianerstamm erzählt und ausschließliche mündlich überliefert wurde, fand vor 25 Jahren den Weg aufs Papier. Velma Wallis, selbst angehörige des Volkes der Athabasken, wurde nach den traditionellen Werten ihres Volkes erzogen. Eine Legende von Verrat und Tapferkeit lautet der Untertitel und trifft den Kern des kleinen Büchleins. Die beiden Frauen, die in jungen bzw. jüngeren Jahren den Stamm unterstützt hatten, nahmen im Alter für sich in Anspruch, dass nun ihnen geholfen werden musste. Sie liefen am Stock und trugen ihre Sachen nicht mehr selbständig auf den Wanderungen. Groß unterstützen konnten sie auch nicht. Sie waren somit in dem Jahr einer großen Hungersnot eine Belastung für den Stamm geworden. Die schon geschwächten jüngeren Stammesangehörigen sollten von dieser Last befreit werden, die beiden alten Frauen ernähren, stützen und für sie arbeiten zu müssen. Der Häuptling und sein Rat entschieden, sie nicht ins Winterlager mitzunehmen. Was das bedeutete, war allen klar: Die beiden Frauen würden ohne Hilfe sterben. Doch allen zum Trotz entwickelten sie in dieser hilflosen Zeit einen starken Überlebenswillen und mobilisierten all ihre Kräfte und Wissen, wie man in der Wildnis überleben kann. Eine Starthilfe bekamen sie heimlich von der Tochter und dem Enkel der älteren Frau. Ab hier nun wird der Leser Zeuge davon, das man alles schaffen kann, wenn man sich selbst nicht aufgibt und auf den Nächsten vertraut. Straff und ohne viele Worte erzählt Velma Wallis diese Legende, die dennoch so viel Wärme, Zuversicht, Hoffnung und Versöhnen beinhaltet, dass einem beim Lesen das Herz aufgeht. Es steckt so viel in dieser Geschichte, sodass man am Ende nach dem Lesen viel Kraft und Selbstvertrauen fühlt. Auf unsere heutige Zeit übertragen sollten wir nie vergessen, dass auch alte Menschen einmal jung waren und ihren Teil zum Wohle der Gesellschaft beigetragen hatten. Durch ihr Wissen, ihre Kraft, ihr Handeln haben alle profitiert. Irgendwann darf auch die Zeit kommen, indem die neuen Jungen den Alten helfen und sie unterstützen sollten. Der Aspekt, dass alte bzw. ältere Menschen sich nicht alt fühlen müssen und in der Lage sein können, noch einiges zu leisten, falls sie denn gesund sind, fand ich auch sehr schön rübergebracht. Die beiden alten Frauen, Mitte siebzig und Anfang achtzig, waren in der Lage vergessene Stärken und Fähigkeiten zu mobilisieren, die ihnen dazu verhalfen nicht nur zu überleben, sondern für ihre Verhälnisse in Wohlstand zu leben und keine Angst mehr vor dem Verhungern zu haben. Sie hatten es sogar darüber hinaus geschafft, wieder eine große und wichtige Stütze für den Stamm zu werden, der die Gelegenheit bekam, zu erleben, wie wichtig es ist, in der größten Not zusammenzuhalten und jeden einzelnen wertzuschätzen. Fazit Ein Buch, das genau wegen seiner ganzen Einfachheit besticht! Es bedarf nicht vieler Worte zu verstehen was passieren wird, wenn Hunger, Kälte, Angst und Hilflosigkeit auf hohes Alter trifft. Es war ein schweres, karges Leben, das die Nomadenstämme bezwingen mussten. Mit diesem Buch bekommen wir schöne und traurige Einblicke in solch ein Leben. Trotz der Andersartigkeit der Lebensform, ist die Moral dieser Legende auf alle Gesellschaften übertragbar. Und genau das macht das Büchlein sehr kostbar. Absolute Leseempfehlung!

Hoffnung auf Stärke , Menschlichkeit, Mut und Verzeihen!
von Angela Busch aus Reinhardshagen am 06.07.2018
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Gebannt habe ich heute diese beeindruckende Erzählung als Hörbuch in ungekürzter Form verfolgt. Die Sprecherin Ursula Illert hat mich mit ihrer angenehmen, ruhigen Stimme und Sprechweise in das kalte und unwirtliche Alaska entführt. Das Überleben der beiden Frauen zeigt Stärken, die Menschen, auch Frauen im Kampf... Meine Meinung: Gebannt habe ich heute diese beeindruckende Erzählung als Hörbuch in ungekürzter Form verfolgt. Die Sprecherin Ursula Illert hat mich mit ihrer angenehmen, ruhigen Stimme und Sprechweise in das kalte und unwirtliche Alaska entführt. Das Überleben der beiden Frauen zeigt Stärken, die Menschen, auch Frauen im Kampf um Leben oder Tod entwickeln können. Diese Geschichte basiert auf den mündlichen Überlieferungen der Athabasken, die Velma Wallis von ihrer Mutter erzählt bekam. Die dort lebenden unterschiedlichen Nomadenstämme sind erst ca. 1900 sesshaft geworden und so ist in der Erzählung sicher viel Authenzität verborgen. Die Erzählung transportiert unser aller Hoffnung auf Menschlichkeit, Mitgefühl und Verzeihen mit unserem Nächsten, sowie diese Eigenschaften auch in Extrem-Situationen zu bewahren und zu hüten.Dieses Anliegen ist der Autorin voll und ganz gelungen! Ein grossartiges Werk, welches von mir FÜNF ***** Sterne bekommt !!

Mut zur Stärke
von Daniela aus Berlin am 14.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Egal, wann diese Geschichte sich ereignet hat, sie ist auch heute aktuell. Angst vor dem Alter, Schwäche und Einsamkeit sind ohne Zeit und immer wahr.Dass die beiden mit 75 und 80 das geschafft haben sollen und verzeihen konnten, macht Mut.