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Handlettering Alphabete

Schritt für Schritt zur eigenen Schönschrift. 2 Maxi-Poster mit allen Schrift-Vorlagen zum Abpausen

Buch (gebundene Ausgabe)
  • 19,99
  • inkl. gesetzl. MwSt.
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Schönschrift macht Freude: In "Hand Lettering Alphabete" erklärt Frau Hölle alles, was man über Hand Lettering, Brush Lettering und Kalligrafie wissen muss. Mit vielen Anleitungen, Übungen und Rastern ist man im Handumdrehen auf dem Weg zum Lettering-Profi. Außerdem zeigt die Buchstaben-Künstlerin ihre liebsten Werkzeuge fürs Digital Lettering mit Smartphone, Tablet und PC. Exklusiv für das Buch entworfene Alphabete in verschiedenen Schriftstilen inspirieren Einsteiger und Fortgeschrittene zu eigenen Schrift-Kunstwerken. Viele neue DIY Projekte von Frau Hölle für Feiern, Wohn-Deko und Hochzeit runden dieses liebevoll gestaltete Buch ab. Einfach inspirieren lassen und loslegen!
Besonderes Extra: Alle Alphabete zum Abpausen auf zwei Maxi-Postern!
Portrait
Tanja "Frau Hölle" Cappell ist Visual Coach und Lettering Artist aus München. Ihre Inspirationen teilt sie auf ihrem Blog und Social-Media-Kanälen mit über 60.000 Followern. Mit dem "Frau Hölle Studio" erweckt sie handgemachte Schrift wieder zum Leben und gibt die Techniken dahinter in Live-Workshops und Online-Tutorials weiter.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 17.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86355-768-3
Verlag Edition Michael Fischer
Maße (L/B/H) 24,1/20,8/2,5 cm
Gewicht 791 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 3836
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Buchhändler-Empfehlungen

Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Übung macht den Meister, denn Handlettering kann jeder! Mit einfachen Übungen gelingen dir mit der Zeit schöne Schriftzüge in unterschiedlichen Varianten, mit denen du Grußkarten oder Deko individuell verschönern kannst. Probier' es aus, entspannend ist es dazu auch noch!

Handlettering für alle

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Handlettering: das ist der neue Trend! Und mit diesem Buch gelingt auch ganz bestimmt Ihnen die schönste Handschrift. Also: Ran an den Stift und los geht's !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Interessante Informationen für Einsteiger, aber beim Erlernen des Handletterings hilft es mir kaum.
von Bücherbrunnenkobold am 22.01.2019

Warum dieses Buch? Da ich seit Anfang des Jahre ein Bullet Journal führe, schreibe ich wieder mehr von Hand. Meine krakelige Handschrift bei den täglichen Eintragungen ist ja noch zu verschmerzen, aber die ganzen Überschriften würde ich schon gerne besonders ansehnlich gestalten. So bin ich auf das Thema „Handlettering“ gestoße... Warum dieses Buch? Da ich seit Anfang des Jahre ein Bullet Journal führe, schreibe ich wieder mehr von Hand. Meine krakelige Handschrift bei den täglichen Eintragungen ist ja noch zu verschmerzen, aber die ganzen Überschriften würde ich schon gerne besonders ansehnlich gestalten. So bin ich auf das Thema „Handlettering“ gestoßen und mehr als den Namen, und dass das Ergebnis meist wundervoll aussieht weiß ich auch nicht darüber. Daher habe ich mich für dieses Buch entschieden, um endlich zu lernen, ansehnlich zu schreiben. Der erste Blick Das Buch ist sehr schon gestaltet. Farblich harmoniert alles in Rosatönen und obwohl das nicht gerade meine Farbe ist, gefällt mir das Gesamtbild gut. Es enthält viele Bilder und noch mehr Schriftbeispiele. Unten auf der Seite steht ein Hinweis, in welchem Thema man sich bewegt, das finde ich sehr übersichtlich und so sieht man auch beim Blättern direkt wo man hin will. Hin und wieder entdecke ich Randnotizen und Kästchen mit Materiallisten. Zum Buch gehören zwei große Bögen voller Kopiervorlagen, die vor allem Schriftarten, Pausvorlagen zu Projekten und Dekoelemente enthalten. Meinung – Inhalt und Anwendbarkeit Wie bereits geschildert macht das Buch optisch wirklich was her. Beim Lesen und vor allem dem Versuch, meine eigenen Schönschrift zu entwickeln (wie der Titel verspricht) wurde ich jedoch enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist nett, aber für meinen Geschmack rückt sie sich selbst zu sehr in den Mittelpunkt. Schon das Vorwort enthält ihren persönlichen Weg zum Handlettering, in dem sie auch noch betont, die erste gewesen zu sein, die in Deutschland einen Handlettering Guide herausgebracht habe. Das wirkt unsympathisch auf mich und ich frage mich, warum mich ihre ganze Geschichte überhaupt interessieren soll, wenn ich doch eigentlich eher etwas zur Geschichte der (Schön-) Schrift wissen wollte. Aus dem Zusammenhang schließe ich, dass Tanja Cappell, die sich auch „Frau Hölle“ nennt, eine gewisse Fanbase hat und ich vermute einfach mal, ihr Buch soll am ehesten diese Fans ansprechen. Mich schreckt das leider erst einmal ab. Im weiteren Verlauf schildert sie verschiedene Arten des Letterings und wie sie sich unterscheiden, auch geht sie auf diverse Schriftarten und deren Erkennungsmerkmale ein. Da ich ich noch gar nichts über das Thema weiß, gefällt mir dieser Teil ganz gut, denn ich kann wirklich etwas daraus lernen. Bezüglich Materialen wie Papier und Stifte stellt Frau Cappell ihre Favoriten für die verschiedenen Stile vor – hier finde ich das Schildern persönlicher Erfahrungen auch passend und interessant, obwohl mir das mit den vielen verschiedenen Stiften schon etwas viel wird und ich lieber mit den Stiften experimentiere die ich schon habe und die auch teilweise zu den von der Autorin empfohlenen gehören (Tombow Fudenoskuke hart und weich, Tombow Twintone und Tombow Dual Brush Pen). Beim googeln nach dem Papier stelle ich allerdings fest, dass nicht alles erhältlich ist und was ich finden kann entspricht überhaupt nicht meinen Bedürfnissen. Beispielsweise brauche ich keine Plakate zum Lettern wenn ich erst einmal nur die Technik erlernen will. Und da sind wir auch schon beim größten Problem, das ich mit dem Buch habe: Der Titel verspricht zwar, man würde die „eigene Schönschrift“ erlernen, aber schon sehr früh wird darauf hingewiesen, dass Lettern gar nichts mit Schreiben zu tun hat sondern die Buchstaben vielmehr gemalt werden. Zur Verbesserung meiner Handschrift trägt das also allenfalls indirekt bei, indem die Muskeln in Hand und Arm gestärkt werden. Und zur „eigenen“ Schönschrift finde ich auch nichts. Natürlich muss man selbst kreativ werden um eine eigene Schrift zu entwickeln, aber das Buch weist einen förmlich an, die von der Autorin vorgegebenen Schriften abzumalen und sogar abzupausen, statt eigene Versuche zu riskieren. Selbst für die Projekte, die hinten im Buch vorgeschlagen werden, gibt es Pausvorlagen, was vielleicht hilfreich sein soll, meiner Meinung nach aber nicht gerade ermutigend wirkt, auch wenn im Text vorgeschlagen wird, selbst etwas zu schreiben. Denn wenn das perfekte Beispiel schon greifbar zum Abmalen vorliegt, wer macht sich dann noch die Mühe, selbst etwas zu gestalten, das am Ende nicht so perfekt aussieht? Mir fehlen auch konkrete Hinweise, wie genau man üben sollte... Muss ich eine Reihenfolge einhalten? Erst etwas Neues anfangen wenn ich eine Schriftart perfekt beherrsche? Wie lange und wie oft sollte ich überhaupt üben? Übungsblätter sind auch keine dabei, lediglich zwei Zeilen pro Linienart auf der (gefalteten) Kopiervorlage, die man dann mühsam ausschneiden und zusammenkleben kann, um sich ein Übungsblatt zu basteln. Da hätte man mit wenig Aufwand etwas Nützlicheres produzieren können. Insgesamt bin ich nicht komplett unzufrieden, da ich mithilfe des Buches einen Überblick über das Handlettering erhalten habe und mich jetzt besser entscheiden kann, was genau ich eigentlich lernen will. Und über Materialien sowie die verschiedenen Techniken und Schriftarten weiß ich jetzt auch etwas mehr, obwohl ich gerade zum Thema „Papier“ doch noch einige Unklarheiten habe. Tanja Cappell hat ebenfalls im EMF-Verlag ein Übungsheft veröffentlicht, das möglicherweise als Ergänzung zu diesem Buch zu sehen ist und auf den ersten Blick mehr praktische Hilfe zu bieten scheint.

Handlettering, eine erlernbare Leidenschaft
von Anja L. von "books and phobia" am 22.10.2018

Ich sah es und wollte es können, das Handlettering. Doch ich bekam gleich zu Anfang einen Dämpfer, denn so leicht, wie es aussah, war es nicht. Doch ich wollte es lernen und so zog dieses Buch bei mir ein. „Also erstmal alles auf Anfang“ Diesmal wollte ich alles richtig machen und erst einmal lernen, was es mit der ganzen... Ich sah es und wollte es können, das Handlettering. Doch ich bekam gleich zu Anfang einen Dämpfer, denn so leicht, wie es aussah, war es nicht. Doch ich wollte es lernen und so zog dieses Buch bei mir ein. „Also erstmal alles auf Anfang“ Diesmal wollte ich alles richtig machen und erst einmal lernen, was es mit der ganzen Thematik auf sich hatte und erfreute mich daran, wie die Autorin über ihren eigenen Weg bis zur gefeierten Künstlerin berichtete. Ich finde diese Art von Berichten immer sehr spannend, da sie die wirklichen Mutmacher sind. Wie auch im Buch ihrer Kollegin Hannah Rabenstein, gab es neben den sehr persönlichen Einblicken auch Einführungen in das wohl wichtigste Gebiet, nämlich das der Stifte. Da ich mich mit den kleinen feinen Unterschieden von diesen noch nie wirklich auseinandergesetzt hatte, war ich sehr erstaunt, was es bei ihnen eigentlich zu beachten gab. Eine Vorstellung von Favoriten erfolgte kurz darauf. Gerade für mich als Anfängerin, war es schön zu sehen das dieses Buch tatsächlich für Leute, wie mich gemacht war, denn es wurden erstmal nur sehr einfache Alphabete vorgestellt. Auch für Aufwärmübungen war gesorgt, wobei ich gestehen muss, das ich mich nicht traute diese anzuwenden. Hier hätten mir herunterladbare Vorlagen besser gefallen, da man diese auch immer wieder neu ausdrucken könnte. Im weiteren Verlauf des Buches nahm dann der Schwierigkeitsgrad immer mehr zu. Brush Lettering, Kalligrafie und das Digital Handlettering erlas ich mir dabei erst einmal, da diese noch zu schwer für mich sind. Allerdings erfreute mich an den Beschreibungen, denn auch hier gab es Einführungen in die Materialien und Alphabete. Spezialisierte Aufwärmübungen fanden auch hier wieder ihren Platz. „Nix geht über Beispiele“ Wenn mir die Einführung nicht schon Lust auf dieses Gebiet gemacht hätte, dann hätten dies die Projekte am Ende des Buches geschafft, denn die zeigten, wie vielfältig die Anwendung von Handlettering im Alltag wirklich ist. Natürlich beschränkten sich diese erstmal nur auf kleine Sachen, aber hey, ein schön gestaltetes Frühstücksbrettchen kann einen den Montagmorgen schon stark versüßen, besonders wenn man weiß das man es selbst erstellt hat. Wer jetzt meint es mit trockenen Erklärungen und vielen vielen Buchstaben zu tun zu haben, denn kann ich sagen, das ich selten sooft das Wort „WOW“ verwendet habe. (Ist das überhaupt ein Wort?) Das Buch ist durchweg mit liebevoll ausgewählten Bildern versehen, die von Stiften bis zur Autorin bei der Arbeit alles zeigen. Aber auch die Beschreibungen wurden wunderschön in Szene gesetzt, da man sie meist farblich untermalte. Dadurch wirkte das Buch sehr lebendig und einladend. „Das Beste kommt zum Schluss“ Etwas möchte ich noch erwähnen, die Maxi-Poster. Diese sind übrigens wirklich maxi und haben ausgeklappt eine beachtliche Spannweite. Auf ihnen sind verschiedene Alphabete und Zahlen, die man einfach abpausen kann. Dies ist natürlich nicht der Sinn und Zweck von allem, aber man kann sich schon einmal an schwierigeren Buchstaben versuchen. Allerdings finde ich das Format etwas zu sperrig und in einen Standard-Fotorahmen passt es auch nicht. Das ist wahrscheinlich nörgeln auf höchsten Niveau, aber ich hätte es schöner gefunden, die Alphabete, wie in einem kleinen Heft zu haben. Am Ende zählte für mich aber der Gedanke und für diesen bin ich dann doch sehr dankbar. Mein Fazit Trotz des Namen Frau Hölle, bewies mir die Künstlerin, das sie ihr Fach nicht nur technisch einwandfrei beherrscht, sondern auch noch ein Feingefühl für diejenigen hat, die sich am Handlettering versuchen wollen. Tolle Beschreibungen, noch tollere Bilder und das Gefühl schon nach den ersten Seiten etwas gelernt zu haben, tragen dazu bei, das ich weiter mit diesem Buch üben werde.

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 15.05.2018
Bewertet: anderes Format

Das perfekte Buch um Handlettering zu lernen! Es gibt viel Platz um die einzelnen Buchstaben nach zu schreiben und seine Schrift nach und nach zu verbessern!