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Fremde Tochter

Roman

Michel Bussi

(8)
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Beschreibung

„Die Geschichte eines tragischen Sommers. Absolut empfehlenswert.“ marie claire

Sommer 1989: Die 15-jährige Clothilde verbringt die Ferien mit ihrer Familie auf Korsika. Dann geschieht das Unfassbare. Ihr Vater verliert auf der Küstenstraße die Kontrolle über den Wage, und sie stürzen in die Tiefe – nur Clotilde überlebt.
27 Jahre später kehrt Clotilde mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Korsika zurück. Und plötzlich erhält sie Briefe, die nur eine Person geschrieben haben kann: ihre Mutter.

Spannend und hochemotional: ein schrecklicher Unfall und eine Frau auf der schmerzhaften Suche nach der Wahrheit.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 15.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00901-3
Verlag Rütten & Loening Berlin
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/4,5 cm
Gewicht 722 g
Originaltitel Le Temps est Assassin
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Barbara Reitz, Eliane Hagedorn

Buchhändler-Empfehlungen

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein toller Krimi mit viel Spannung, obwohl das erste Buch vom Autor immer noch am Besten ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
5
1
0
0

Spannung auf Korsika
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 04.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein tolles Buch für alle, die Krimis und Korsika lieben. Durch den Wechsel von alten Tagebucheintragungen und aktuellem Geschehen wird die Spannung noch erhöht und es ist schwierig, das Buch aus der Hand zu legen. Der korsische Lokalkolorit tut sein Übriges!

Schicksalhaftes Korsika
von Martin Schult aus Borken am 31.10.2017

Mit 15 Jahren verbringt Clotilde die Ferien mit ihren Eltern und ihrem 18-jährigen Bruder auf Korsika. Eines Abends fährt ihr Vater mit der ganzen Familie in einem rasanten Tempo durch die Serpentinen der Insel und verliert die Kontrolle über den Wagen. Er stürzt in die Tiefe und wie durch ein Wunder überlebt Clotilde als einzig... Mit 15 Jahren verbringt Clotilde die Ferien mit ihren Eltern und ihrem 18-jährigen Bruder auf Korsika. Eines Abends fährt ihr Vater mit der ganzen Familie in einem rasanten Tempo durch die Serpentinen der Insel und verliert die Kontrolle über den Wagen. Er stürzt in die Tiefe und wie durch ein Wunder überlebt Clotilde als einzige diesen tragischen Unfall. 27 Jahre später verschlägt es Clotilde mit ihrer jetzigen Familie wieder nach Korsika. Emotional aufgeladen aufgrund des immer noch nicht vollständig verarbeiteten Schicksalsschlag, wird sie plötzlich wieder  mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ihr werden Informationen zugetragen, die eigentlich nur ihre vor 27 Jahren verstorbene Mutter wissen kann... "Fremde Tochter" ist der mittlerweile dritte Roman von Michel Bussi, den ich lesen durfte und er steht den anderen beiden Büchern in nichts nach. Der Autor versteht  es die Emotionen seiner Protagonisten mit seinem gefühlvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil hervorragend wiederzugeben. Auch in diesem Buch baut Michel Bussi eine komplexe und vielschichtige Geschichte auf, deren Ausgang aus meiner Sicht nicht vorhersehbar ist und im Verlaufe des Romans immer neue Rätsel aufgibt. Wie schon bei "Das Mädchen mit dem roten Schal" konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieses erschaffene Konstrukt schlüssig und nachvollziehbar aufgelöst werden kann, aber der Autor konnte mich mit seinem überraschenden und fulminanten Finale voll und ganz überzeugen. Sehr gut gefallen hat mir auch die Beschreibung des speziellen korsischen Charmes und Stolzes, der auf mich sehr authentisch wirkte. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen, in denen jeweils Clotilde, einmal als heranwachsende Jugendliche und einmal als Familienmutter, die Schlüsselfigur ist. Michel Bussi gelingt es hierbei sehr gut diese Ebenen miteinander zu verbinden, so dass Situationen der Vergangenheit zu Erklärungen in der Gegenwart werden.  Mich konnte Michel Bussi auf die französische Insel entführen und mir dort ein paar sehr fesselnde und spannende Stunden bescheren. Ein aus meiner Sicht ist "Fremde Tochter" ein toller Roman mit Ansätzen eines Thrillers, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte.

Unterhaltsam, aber auch teils etwas zu langatmig
von SunshineSaar am 29.10.2017

Ich kannte noch kein Buch des Autors Michel Bussi, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch „Fremde Tochter“, denn bisher habe ich nur positives über den Autor gehört. Der Klappentext hat mich schon einmal sehr angesprochen, doch ich wurde dann doch leider etwas enttäuscht. Die Geschichte dreht sich um Clothilde, die im So... Ich kannte noch kein Buch des Autors Michel Bussi, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch „Fremde Tochter“, denn bisher habe ich nur positives über den Autor gehört. Der Klappentext hat mich schon einmal sehr angesprochen, doch ich wurde dann doch leider etwas enttäuscht. Die Geschichte dreht sich um Clothilde, die im Sommer 1989 in einen schrecklichen Unfall verwickelt wird, bei dem sie nur haarscharf überlebt hat – ihre anderen Familienmitglieder jedoch sterben. 27 Jahre später kehrt sie nun nach Korsika zurück, wo der Unfall passiert ist. Und plötzlich passiert das Unfassbare: Sie erhält mysteriöse Briefe von einer Person. Sind die Briefe von ihrer Mutter? Was ist die Wahrheit? Wird sie sie herausfinden? Der Schreibstil gefällt mir schon sehr gut. Er ist flüssig und der Autor schreibt sehr bildhaft, was für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt ist, denn genau das mag ich. Doch ab und zu wurde es mir dann doch etwas zu detailliert und das hat mich etwas von der Geschichte selbst abgelenkt. Teilweise wurde es sogar etwas langweilig. Schön fand ich dagegen, dass die Story in zwei Zeitebenen erzählt wurde. Aus der Gegenwart sowie der Vergangenheit. So ist eine gewisse Spannung gegeben, die mich vor allem am Anfang sehr mitgerissen hat. Leider gab es dann ein paar Längen und erst zum Ende hin wurde es wieder spannender. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und sind mir allesamt auf ihre Art und Weise sympathisch. Vor allem Clothilde ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Im Großen und Ganzen wurde ich von dem Roman gut unterhalten, doch ab und zu musste ich mich dann doch etwas dazu zwingen, weiterzulesen, denn gerade in der Mitte wurde einfach zu langatmig erzählt und die Spannung ging flöten. Deshalb kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben!


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