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Obsidian - Kammer des Bösen

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast, Lesung. MP3 Format. Gekürzte Ausgabe

(8)
Totgeglaubte leben länger.

Special Agent Pendergast wird vermisst. Er ist bei seinem letzten Abenteuer vermutlich ertrunken. Von Trauer überwältigt, zieht sich seine Vertraute Constance Greene in das New Yorker Anwesen zurück. Erfolglos versucht Pendergasts Bodyguard Proctor, in ihr neuen Lebensmut zu wecken. Doch dann nehmen die Ereignisse plötzlich eine unerwartete Wendung: Proctor wird von einem Eindringling überwältigt und betäubt. Als er wieder zu sich kommt, muss er hilflos mit ansehen, wie der Mann mit Constance in einem Auto davonrast. Aber er erkennt den Täter: Es ist Diogenes, Pendergasts schurkischer Bruder, den alle für tot hielten, seit Constance ihn vor Jahren in den Stromboli stieß. Will er Rache an ihr nehmen? Proctor nimmt die Verfolgung auf.

Detlef Bierstedt ist der Gentleman unter den Spannungsinterpreten: Er verhilft Special Agent Pendergast stets zu formvollendeten Hör-Auftritten.
Portrait
Detlef Bierstedt ist die deutsche Stimme von George Clooney und ein preisgekrönter Hörbuchsprecher. Seine volle und markante Stimme erzeugt eine Spannung, der man sich nicht entziehen kann.

Douglas Preston arbeitete am Naturhistorischen Museum in New York und verfasste Sachbücher. So lernte er den Lektor Lincoln Child kennen. Gemeinsam schrieben sie 1995 den Wissenschaftsthriller "Relic", der ein internationaler Bestseller wurde, gefolgt von vielen weiteren.

Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston entwickelte er 1995 das Romanprojekt "Das Relikt", das innerhalb kürzester Zeit ein Millionenpublikum begeisterte. Heute lebt Child mit seiner Frau und seiner Tochter in Morristown, New Jersey.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Detlef Bierstedt
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839815793
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 2. ABR
Spieldauer 673 Minuten
Übersetzer Michael Benthack
Hörbuch (MP3-CD)
16,69
bisher 18,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Kammer des Bösen? Wohl eher der Langeweile...“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Hier ist also der 16. Fall um Special Agent Pendergast, hochrangiger FBI-Mitarbeiter mit weitreichenden Sonderrechten, gebildet, charismatisch, aus altem "amerikanischen Adel"! Es war ein weiter Weg vom ersten Fall (RELIC - Museum der Angst) bis jetzt - und irgendwie scheinen den beiden Autoren die Ideen auszugehen.

Aber von vorn: Das letzte Buch endete mit dem vermutlichen Tod von Pendergast, sein Mündel Constance Greene zieht sich in tiefer Trauer in das Pendergastsche Anwesen zurück, hat keinen Kontakt mehr, außer zur Haushälterin Trask und dem "Mädchen für alles", dem Ex-Marine Proctor. Wenige Tage nach den tragischen Ereignissen kommt Proctor nach Hause, und wird Zeuge, wie Constance von Pendergasts Bruder, Diogenes,einem Killer und Psychopathen, entführt wird - von jenem Diogenes, den Constance selbst in die Lavamassen des Stromboli gestoßen hat. Proctor nimmt die Spur auf, eine Jagd rund um die Erde beginnt, und endet in der Wüste Namibias, Proctor ist verschollen.
Zur gleichen Zeit wird Special-Agent Pendergast von einem Schmugglerboot aus dem Atlantik gerettet - und jagt umgehend seinen Bruder, während der versucht, einen äußerst perfiden Plan in die Tat umzusetzen...

Nicht gegen schnelle Thriller, nichts gegen "Super"-Helden, in die die eigenen Autoren verliebt sind; aber hier ist das alles ein wenig viel...
Der Rezensent fragt sich, wie oft Diogenes noch auferstehen muss? Wie oft noch Constance geheimnisvoll bleich durch Kellerräume wandeln muss? Wie oft wir noch den Übermenschen Pendergast ertragen müssen? Und empfiehlt: Lasst sie alle ruhen, sie sind müde und ausgelaugt, es war ein langes Leben, und nun möge es gut sein!
Hier ist also der 16. Fall um Special Agent Pendergast, hochrangiger FBI-Mitarbeiter mit weitreichenden Sonderrechten, gebildet, charismatisch, aus altem "amerikanischen Adel"! Es war ein weiter Weg vom ersten Fall (RELIC - Museum der Angst) bis jetzt - und irgendwie scheinen den beiden Autoren die Ideen auszugehen.

Aber von vorn: Das letzte Buch endete mit dem vermutlichen Tod von Pendergast, sein Mündel Constance Greene zieht sich in tiefer Trauer in das Pendergastsche Anwesen zurück, hat keinen Kontakt mehr, außer zur Haushälterin Trask und dem "Mädchen für alles", dem Ex-Marine Proctor. Wenige Tage nach den tragischen Ereignissen kommt Proctor nach Hause, und wird Zeuge, wie Constance von Pendergasts Bruder, Diogenes,einem Killer und Psychopathen, entführt wird - von jenem Diogenes, den Constance selbst in die Lavamassen des Stromboli gestoßen hat. Proctor nimmt die Spur auf, eine Jagd rund um die Erde beginnt, und endet in der Wüste Namibias, Proctor ist verschollen.
Zur gleichen Zeit wird Special-Agent Pendergast von einem Schmugglerboot aus dem Atlantik gerettet - und jagt umgehend seinen Bruder, während der versucht, einen äußerst perfiden Plan in die Tat umzusetzen...

Nicht gegen schnelle Thriller, nichts gegen "Super"-Helden, in die die eigenen Autoren verliebt sind; aber hier ist das alles ein wenig viel...
Der Rezensent fragt sich, wie oft Diogenes noch auferstehen muss? Wie oft noch Constance geheimnisvoll bleich durch Kellerräume wandeln muss? Wie oft wir noch den Übermenschen Pendergast ertragen müssen? Und empfiehlt: Lasst sie alle ruhen, sie sind müde und ausgelaugt, es war ein langes Leben, und nun möge es gut sein!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Endlich! Endlich! Endlich! Knüpft direkt an den letzten Band "Demon" an und man ist gleich wieder drin in der Story. Wahnsinnig spannend und mit unerwarteter Wendung. Top! Endlich! Endlich! Endlich! Knüpft direkt an den letzten Band "Demon" an und man ist gleich wieder drin in der Story. Wahnsinnig spannend und mit unerwarteter Wendung. Top!

„Pendergast ist tot – es lebe Pendergast!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Auch in ihrem 16. Fall um Special Agent Aloysius Pendergast begeistert das Autorenduo seine vornehmlich männlichen Fans mit einer actionreichen Verfolgungsjagd über die Kontinente. Während Constance Greene und Pendergasts Bodyguard Proctor versuchen ihre Trauer zu bewältigen, überstürzen sich die geheimnisvollen Ereignisse und schon sind wir mitten drin in einem neuen spannenden und temporeichen, wenn gleich auch einem wenig konstruierten, Fall. Pendergast-Fans verzeihen dies aber! Auch in ihrem 16. Fall um Special Agent Aloysius Pendergast begeistert das Autorenduo seine vornehmlich männlichen Fans mit einer actionreichen Verfolgungsjagd über die Kontinente. Während Constance Greene und Pendergasts Bodyguard Proctor versuchen ihre Trauer zu bewältigen, überstürzen sich die geheimnisvollen Ereignisse und schon sind wir mitten drin in einem neuen spannenden und temporeichen, wenn gleich auch einem wenig konstruierten, Fall. Pendergast-Fans verzeihen dies aber!

„Ein neuer Fall für... wen?“

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

"Was ist am Ende von Demon mit Pendergast geschehen"?

Diese Frage dürfte wohl jeden Pendergast-Fan beschäftigen, seit er den letzten Band der Reihe zugeklappt hat. Nun darf man endlich zu Obsidian, dem Nachfolger greifen und wird irritiert feststellen:
Es geht in den ersten Kapiteln nur um Proctor, Pendergasts Bodyguard und anschließend ist Constance, Pendergasts Schützling die Hauptperson. Ob und wie man den Special Agent wiedersieht, möchte ich aus offensichtlichen Gründen nicht verraten.

Wie findet man es nun, dass "der neue Fall für Special Agent Pendergast" eher als "die Ereignisse im Leben von Constance Greene" bezeichnet werden kann? Ich für meinen Teil finde es super! Zugegeben, ich kann verstehen, dass einige Leser lieber einen "richtigen Fall" mit dem Titelhelden gelesen hätten, als eine Geschichte über dessen Mündel, doch gerade dadurch, dass mir nicht die im Voraus erwartete Pendergast-Kost serviert wurde, war ich sehr angenehm überrascht. Die Geschichte um Constance ist in meinen Augen weniger actionreich und ausgeklügelt als die anderen Bücher der Reihe aber durch viele interessante Ansätze und eine bemerkenswert gefühlsbetonte Erzählweise weiß Obsidian dennoch zu begeistern.

Der nächste Band darf von mir aus gern wieder ein "klassischer Pendergast" werden aber für dieses eine Mal fand ich den frischen Wind wirklich angenehm!
"Was ist am Ende von Demon mit Pendergast geschehen"?

Diese Frage dürfte wohl jeden Pendergast-Fan beschäftigen, seit er den letzten Band der Reihe zugeklappt hat. Nun darf man endlich zu Obsidian, dem Nachfolger greifen und wird irritiert feststellen:
Es geht in den ersten Kapiteln nur um Proctor, Pendergasts Bodyguard und anschließend ist Constance, Pendergasts Schützling die Hauptperson. Ob und wie man den Special Agent wiedersieht, möchte ich aus offensichtlichen Gründen nicht verraten.

Wie findet man es nun, dass "der neue Fall für Special Agent Pendergast" eher als "die Ereignisse im Leben von Constance Greene" bezeichnet werden kann? Ich für meinen Teil finde es super! Zugegeben, ich kann verstehen, dass einige Leser lieber einen "richtigen Fall" mit dem Titelhelden gelesen hätten, als eine Geschichte über dessen Mündel, doch gerade dadurch, dass mir nicht die im Voraus erwartete Pendergast-Kost serviert wurde, war ich sehr angenehm überrascht. Die Geschichte um Constance ist in meinen Augen weniger actionreich und ausgeklügelt als die anderen Bücher der Reihe aber durch viele interessante Ansätze und eine bemerkenswert gefühlsbetonte Erzählweise weiß Obsidian dennoch zu begeistern.

Der nächste Band darf von mir aus gern wieder ein "klassischer Pendergast" werden aber für dieses eine Mal fand ich den frischen Wind wirklich angenehm!

„Wer glaubt schon an Zufälle“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Zuerst versagt zu seiner riesengroßen Überraschung Proctor, allgemeines Faktotum in Sachen Sicherheit. Dann weisen lauter überdeutliche Anzeichen auf einen furchtbaren Kampf hin. Eine Spur führt von Teterboro, New Jersey über Omaha, Nebraska nach Windhoek, Namibia und dann tief hinein in die Kalahari-Wüste, praktisch bis ans Ende der Welt. Währenddessen erliegt Constance einer subtilen, skrupellosen und wunderschön ausgeführten Brautwerbung, sagt ja, überquert den Rubikon und landet in den Keys, Florida. Zuerst versagt zu seiner riesengroßen Überraschung Proctor, allgemeines Faktotum in Sachen Sicherheit. Dann weisen lauter überdeutliche Anzeichen auf einen furchtbaren Kampf hin. Eine Spur führt von Teterboro, New Jersey über Omaha, Nebraska nach Windhoek, Namibia und dann tief hinein in die Kalahari-Wüste, praktisch bis ans Ende der Welt. Währenddessen erliegt Constance einer subtilen, skrupellosen und wunderschön ausgeführten Brautwerbung, sagt ja, überquert den Rubikon und landet in den Keys, Florida.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
1
3
1
3
0

Ich wünsche mir den klassischen Pendergast zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin hin- und hergerissen. Nach 12 von 16 Pendergast-Thrillern, bin ich mir nicht sicher, ob ein 13. Band folgen wird. "Obsidian" beginnt mit einer Überraschung und einigen interessanten Prämissen. Doch während ich mich insbesondere von den ersten sechs Bänden nicht losreißen konnte, zog sich "Die Kammer des Bösen"... Ich bin hin- und hergerissen. Nach 12 von 16 Pendergast-Thrillern, bin ich mir nicht sicher, ob ein 13. Band folgen wird. "Obsidian" beginnt mit einer Überraschung und einigen interessanten Prämissen. Doch während ich mich insbesondere von den ersten sechs Bänden nicht losreißen konnte, zog sich "Die Kammer des Bösen" meines Empfindens nach unheimlich in die Länge. Aloysius Pendergasts Familiengeschichte war schon immer geheimnisvoll. Diesem Thema einen ganzen Band zu widmen, ist meiner Meinung nach eine gute und nahe liegende Idee. Doch habe ich feststellen müssen, dass ich die klassische Variante Pendergast-löst-mysteriöse-Verbrechen vorziehe. Ich bin es von den vorherigen Bänden gewohnt, dass mehrere Stränge zunächst parallel zueinander verlaufen und gegen Ende der jeweiligen Geschichte zusammengeführt werden. "Obsidian" trieb diese verschiedenen Stränge jedoch auf die Spitze. Es waren für meinen Geschmack zu viele Wechsel und Wechsel an den falschen Stellen. Das Konzept von Pendergast und um Pendergast herum, gefällt mir noch immer. Ich wünschte nur, dass Preston und Child sich wieder mehr auf den Charme des Protagonisten, auf seine Genialität und seine Fähigkeiten besinnen. Die Autoren haben eine blühend (grausame) Phantasie und ich würde sofort wieder zu einem Band der Pendergast-Reihe greifen, wenn dies passieren würde. Ich bin also gespannt, was der nächste Fall zu bieten haben wird.

Wieder eine Familiengeschichte
von Silke Schröder aus Hannover am 05.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

“Obsidian - Kammer des Bösen” ist das 16. Abenteuer mit dem stinkreichen und extravaganten Special Agent Aloysius Pendergast. Doch im Gegensatz zu den früheren Bänden entwickelt sich die Story von Douglas Preston und Lincoln Child seit einiger Zeit weg von den ursprünglichen Thriller-Fällen und hin zu der eher persönlichen... “Obsidian - Kammer des Bösen” ist das 16. Abenteuer mit dem stinkreichen und extravaganten Special Agent Aloysius Pendergast. Doch im Gegensatz zu den früheren Bänden entwickelt sich die Story von Douglas Preston und Lincoln Child seit einiger Zeit weg von den ursprünglichen Thriller-Fällen und hin zu der eher persönlichen Geschichte des Agenten. Und in dieser ist scheinbar alles möglich: Ewiges Leben, Auferstehung von den Toten, Familiengeheimnisse und mysteriöse Geschehnisse, das alles gepaart mit spannenden Action und, jawohl, Thrillereinlagen. So ist auch der neue Pendergast-Thriller wieder etwas anders, als wie ihn kennengelernt haben, doch die Familiengeschichte entwickelt sich äußerst unterhaltsam weiter.

Mal wieder die liebe Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 04.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Bücher des Autorenduos Preston & Child habe ich bislang immer gern gelesen bzw. verschlungen. Auch in diesem Jahr habe ich mich auf die Neuerscheinung gefreut. Beim Lesen trat dann allerdings Ernüchterung ein. Es gibt diesmal eigentlich keinen richtigen "Perndergast"-Fall. Es dreht sich mal wieder alles nur um die... Die Bücher des Autorenduos Preston & Child habe ich bislang immer gern gelesen bzw. verschlungen. Auch in diesem Jahr habe ich mich auf die Neuerscheinung gefreut. Beim Lesen trat dann allerdings Ernüchterung ein. Es gibt diesmal eigentlich keinen richtigen "Perndergast"-Fall. Es dreht sich mal wieder alles nur um die liebe "obskure" Familie. Ich weiß, dass die Familiengeschichte stets eine wichtige Rolle spielt, bzw. den Hauptinhalt darstellt. Aber es hat Bücher gegeben, in denen es gelungen ist, diese in einem augewogenen Maße darzustellen und drum herum eine spannende Geschichte zu spinnen. Dies ist hier nicht gelungen. Anstatt eine echte neue Geschichte zu entwickeln, lassen die Autoren Tote wieder auf wundersame auferstehen. Das A.X.L Pendergast im vorherigen Buch nicht ums Leben kommt, war klar, sonst wäre ja die Reihe zu Ende. Das aber auch andere Personen aus der Vergangenheit immer wieder ins Leben zurückgeholt werden, nervt irgendwann. Mir hat dieser Roman nicht so gut gefallen. Die Rolle Constances ist mir zu passiv und die scheinbar unerschöpflichen finanziellen Mittel der Familie Pendergast und die "Dauermacht" Perndergast über alle anderen erzeugen schnell den Eindruck der reinen Phantasterei. Ein etwaiger Realitätsbezug geht hier allzu schnell verloren. Ich gebe aber dennoch zwei Sterne, da der Schreibstil der Autoren wie gewohnt sehr gut zu lesen ist, die Situationen und Orte lebhaft beschrieben werden und ich das Buch trotz meiner Kritik bis zum Ende gelesen habe.