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Propeller-Opa

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

(14)
England, in den 1980er Jahren: Jack liebt seinen Opa über alles, denn der erzählt ihm die aufregendsten Abenteuer aus seiner Zeit als britischer Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Doch dann wird Jacks Opa immer seltsamer: Er geht in Hausschuhen in den Supermarkt und klettert nachts sogar auf das Dach der Kirche. Als Jacks Eltern seinen Opa schließlich ins Pflegeheim stecken, ist Jack entschlossen, seinem Opa zur Flucht zu verhelfen. Noch einmal steigt der alte Herr in einem alten Militärflugzeug in die Lüfte und nimmt Jack mit auf sein bislang größtes Abenteuer. Doch die unheimliche Pflegeschwester Miss Swine ist ihnen bereits auf den Fersen.

Kinderbuchstar David Walliams versteht es, Generationen zu verbinden. Seine große Flugsause ist ein herrlich schräges Enkel-Großvater-Abenteuer.
Portrait
Der Schauspieler David Walliams ist zusammen mit seinem Kollegen Matt Lucas der lustigste Export Großbritanniens seit "Monty Python". Die TV-Serien der beiden Comedians, wie z. B. "Little Britain" oder "Come fly with me", machten Walliams und Lucas weltweit zu Stars. Ebenso erfolgreich sind die unkonventionellen Kinderbücher des Allroundtalents, die in seinem Heimatland sämtliche Bestsellerlisten bestimmen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Jürgen Lippe
Anzahl 5
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839841549
Genre Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher
Verlag Argon
Auflage 1
Spieldauer 325 Minuten
Übersetzer Bettina Münch
Hörbuch (CD)
14,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Undine Bössow, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Eine rasante und lustige Geschichte, die das Thema Demenz angeht.
Für Abenteurer ab 10 Jahren.
Eine rasante und lustige Geschichte, die das Thema Demenz angeht.
Für Abenteurer ab 10 Jahren.

„Der Oberstleutnant und der Staffelkapitän - Jack und sein Opa“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Propeller-Opa" spielt im Jahr 1983, aber für Jacks Grandpa, der langsam, aber sicher in seiner Demenz versinkt, ist es immer noch 1940, das Jahr der Luftschlacht um England im 2.Weltkrieg. Jacks Opa flog damals die "Spitfire", ein berühmtes Flugzeug - als er sich deshalb selbst in Lebensgefahr bringt(er glaubt, er fliegt), muss er in ein sehr spezielles Altersheim, zum Entsetzen seines Enkelsohnes.Wie Jack ein wildes Abenteuer erlebt bei Opas Rettung und die beiden zum größten und letzten "Spitfire"-Flug des alten Herrn aufbrechen, wird hier manchmal verrückt, lustig und spannend geschildert.
Mit Glossar am Ende, das jüngeren Kindern die wichtigsten Begriffe von Opas Kriegszeiten erklärt und vielen, leicht karikierenden sw-Zeichnungen von Tony Ross, ein rasant-liebenswertes Kinderbuch (nicht nur zum
Thema Demenz) ab ca.10Jahren. Auch toll als Hörbuch, interpretiert von Jürgen von der Lippe - passt :-)
"Propeller-Opa" spielt im Jahr 1983, aber für Jacks Grandpa, der langsam, aber sicher in seiner Demenz versinkt, ist es immer noch 1940, das Jahr der Luftschlacht um England im 2.Weltkrieg. Jacks Opa flog damals die "Spitfire", ein berühmtes Flugzeug - als er sich deshalb selbst in Lebensgefahr bringt(er glaubt, er fliegt), muss er in ein sehr spezielles Altersheim, zum Entsetzen seines Enkelsohnes.Wie Jack ein wildes Abenteuer erlebt bei Opas Rettung und die beiden zum größten und letzten "Spitfire"-Flug des alten Herrn aufbrechen, wird hier manchmal verrückt, lustig und spannend geschildert.
Mit Glossar am Ende, das jüngeren Kindern die wichtigsten Begriffe von Opas Kriegszeiten erklärt und vielen, leicht karikierenden sw-Zeichnungen von Tony Ross, ein rasant-liebenswertes Kinderbuch (nicht nur zum
Thema Demenz) ab ca.10Jahren. Auch toll als Hörbuch, interpretiert von Jürgen von der Lippe - passt :-)

„Auf, auf und davon“

Karsten Magerl, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Opa erzählt immer wieder gerne von seinen Abenteuern als Pilot im Zweiten Weltkrieg. Dass er nicht mehr im Jahre 1940 lebt, weiß er schon lange nicht mehr. Auch andere Sachen bringt er durcheinander, sodass Jacks Familie vor der schweren Entscheidung steht, ihn in ein Pflegeheim zu geben. Doch in Twilight Towers geht es offenbar nicht mit rechten Dingen zu, sodass Jack seinen geliebten Opa in dessen waghalsigen Fluchtplänen unterstützt...

Durch die geschickte Kombination von humorvollen Betrachtungen und Krimigeschichte ist ein durchaus mitreißendes und liebenswertes Buch entstanden, welches behutsam und sehr anschaulich an das Thema Demenz heranführt. Nicht nur für junge Leser eine Entdeckung.
Opa erzählt immer wieder gerne von seinen Abenteuern als Pilot im Zweiten Weltkrieg. Dass er nicht mehr im Jahre 1940 lebt, weiß er schon lange nicht mehr. Auch andere Sachen bringt er durcheinander, sodass Jacks Familie vor der schweren Entscheidung steht, ihn in ein Pflegeheim zu geben. Doch in Twilight Towers geht es offenbar nicht mit rechten Dingen zu, sodass Jack seinen geliebten Opa in dessen waghalsigen Fluchtplänen unterstützt...

Durch die geschickte Kombination von humorvollen Betrachtungen und Krimigeschichte ist ein durchaus mitreißendes und liebenswertes Buch entstanden, welches behutsam und sehr anschaulich an das Thema Demenz heranführt. Nicht nur für junge Leser eine Entdeckung.

„Ein großer Spaß, aber auch nachdenklich stimmend!“

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Jacks Opa hat Demenz und lebt nur noch in der Vergangenheit, im zweiten Weltkrieg, um genau zu sein. Die Eltern von Jack würden den Opa am liebsten in ein Altersheim stecken, aber darüber hat Jack bisher nichts Gutes gehört...

Erstaunlich einfühlsam geht Jack mit seinem Großvater um und merkt schnell, dass es das Beste ist, die Weltkriegsfantasien mitzuspielen. Wie bei Walliams nichts anders gewohnt gibt es wieder einige lustige Szenen, aber auch spannende, teils skurrile. Das Ende erinnerte mich ein wenig an Gangsta-Oma, wobei ich dazu sagen muss, dass alle Bücher des Autors unabhängig voneinander zu lesen sind und nicht aufeinander aufbauen.

Viele Illustrationen und unterschiedliche Schrifttypen und -größen lockern den Text auf, wodurch sich dieses Abenteuer sehr flott lesen lässt.
Jacks Opa hat Demenz und lebt nur noch in der Vergangenheit, im zweiten Weltkrieg, um genau zu sein. Die Eltern von Jack würden den Opa am liebsten in ein Altersheim stecken, aber darüber hat Jack bisher nichts Gutes gehört...

Erstaunlich einfühlsam geht Jack mit seinem Großvater um und merkt schnell, dass es das Beste ist, die Weltkriegsfantasien mitzuspielen. Wie bei Walliams nichts anders gewohnt gibt es wieder einige lustige Szenen, aber auch spannende, teils skurrile. Das Ende erinnerte mich ein wenig an Gangsta-Oma, wobei ich dazu sagen muss, dass alle Bücher des Autors unabhängig voneinander zu lesen sind und nicht aufeinander aufbauen.

Viele Illustrationen und unterschiedliche Schrifttypen und -größen lockern den Text auf, wodurch sich dieses Abenteuer sehr flott lesen lässt.

„Ein irrwitziges Vergnügen!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Endlich: ein neuer großartig skurriler Spaß des einmaligen Walliams! Opa gehört nicht in ein fieses Altenheim, findet Jack. Und so plant er eine abenteuerliche, gefährliche Flucht. Endlich: ein neuer großartig skurriler Spaß des einmaligen Walliams! Opa gehört nicht in ein fieses Altenheim, findet Jack. Und so plant er eine abenteuerliche, gefährliche Flucht.

Kämpfe mit Jack und seinem Pilotenopa gegen die bösen Machenschaften des Altersheims Twilight Towers und erlebe eine atemberaubende, spannende und aberwitzige Reise durch die Zeit. Kämpfe mit Jack und seinem Pilotenopa gegen die bösen Machenschaften des Altersheims Twilight Towers und erlebe eine atemberaubende, spannende und aberwitzige Reise durch die Zeit.

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Jacks Opa war einmal ein berühmter Pilot; jetzt leidet er an Demenz und soll ins Altersheim. Jack findet spielerisch Zugang zu ihm und kann helfen, die Zustände im Heim auzudecken Jacks Opa war einmal ein berühmter Pilot; jetzt leidet er an Demenz und soll ins Altersheim. Jack findet spielerisch Zugang zu ihm und kann helfen, die Zustände im Heim auzudecken

„David Walliams übertrifft sich wieder selbst!“

Karen Rogge, Thalia-Buchhandlung Köln

Wieder eine herrlich abgedrehte Geschichte von David Walliams! Auf seine geniale Art verbindet er schrägen Humor mit einer großen Portion Hintersinn und dem ernsten Thema Demenz, ohne dass es lächerlich wird. Bezeichnend ist, dass nur Jack Zugang zur Welt seines Opas findet und ihn einfach so annimmt und liebt, wie er ist. Einfach großartig!
Wieder eine herrlich abgedrehte Geschichte von David Walliams! Auf seine geniale Art verbindet er schrägen Humor mit einer großen Portion Hintersinn und dem ernsten Thema Demenz, ohne dass es lächerlich wird. Bezeichnend ist, dass nur Jack Zugang zur Welt seines Opas findet und ihn einfach so annimmt und liebt, wie er ist. Einfach großartig!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Wieder schön und lustig, vielleicht für nicht-englische Kinder etwas verwirrend, da es auch viel um die Royal Air Force geht... Wieder schön und lustig, vielleicht für nicht-englische Kinder etwas verwirrend, da es auch viel um die Royal Air Force geht...

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Walliams lässt seiner Phantasie freien Lauf, so beschert er seinen Lesern eine (wahn)witzige und liebevolle Geschichte zugleich, wenn Jack seinen Opa retten will. Superklasse! Walliams lässt seiner Phantasie freien Lauf, so beschert er seinen Lesern eine (wahn)witzige und liebevolle Geschichte zugleich, wenn Jack seinen Opa retten will. Superklasse!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Herzerwärmend verrückt und genial ergreifend!
Taschentücher für die Lachtränen bereithalten.
Die Illustrationen sind natürlich auch wieder ganz wunderbar.
Herzerwärmend verrückt und genial ergreifend!
Taschentücher für die Lachtränen bereithalten.
Die Illustrationen sind natürlich auch wieder ganz wunderbar.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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5
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Auf auf und davon
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mein Sohn jetzt grosser Sohn hätte diese Geschichte mit 12 geliebt! England, Modellflugzeuge, richtige Spitfires, Flugzeugmuseen und ein Opa, der an der Schlacht um England mit dabei war. Text mit vielen lustigen Zeichnungen, abenteuerliche Geschichte, zum Teil etwas gruselig. Aktuelles Thema: Opas Hirn ist nicht mehr so richtig ganz,... Mein Sohn jetzt grosser Sohn hätte diese Geschichte mit 12 geliebt! England, Modellflugzeuge, richtige Spitfires, Flugzeugmuseen und ein Opa, der an der Schlacht um England mit dabei war. Text mit vielen lustigen Zeichnungen, abenteuerliche Geschichte, zum Teil etwas gruselig. Aktuelles Thema: Opas Hirn ist nicht mehr so richtig ganz, er ist sehr vergesslich. Für alle welche die Bücher von Dahl lieben.

Erstklassiger Lesespaß für Groß und Klein!
von CorniHolmes am 23.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt... Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt verstärkt in seiner eigenen Welt. Schließlich hat sich sein Zustand so weit verschlechtert, dass er denkt, dass wieder Krieg sei und er wieder der Pilot von früher. Selbst seinen Enkel erkennt er nicht mehr und er spricht ihn mit Staffelkapitän an. Jacks Eltern sehen keinen anderen Ausweg als Opa in ein Altersheim zu bringen. Opa soll nach Twilight Towers kommen, welches ihnen empfohlen wurde. Jack ist entsetzt! Nicht nur, dass er nicht möchte, dass sein Opa in ein Altersheim kommt – Twilight Towers erweist sich als ein ganz schrecklicher Ort, der auch noch von einer sehr finsteren Vorsteherin geführt wird, die sehr unschöne Absichten verfolgt: Miss Swine. Dort kann Opa einfach nicht bleiben und Jack beschließt, ihm zur Flucht zu verhelfen. Miss Swine aber ist dies gar nicht recht und sie versucht dieses Vorhaben zu verhindern… Wie immer in den Büchern von David Walliams beginnen diese mit einer Vorstellung der wichtigsten Charaktere, die einem im Verlaufe des Buches begegnen werden. Diese Idee begeistert mich ja immer wieder aufs Neue, da man so einen guten Überblick über die Personen bekommt und auch schon einmal ein wenig auf die Handlung vorbereitet wird. Mit sehr unterhaltsamen Illustrationen von Tony Ross, von denen sich noch viele, viele weitere in dem Buch befinden, lernt man die Figuren mit kurzen Beschreibungen kennen und wird beim Lesen dieser Einleitung ja nur noch neugieriger auf die Geschichte. Zumindest war es bei mir so. Nach dieser netten Vorstellung geht es also los. Mir hat „Propeller-Opa“ von der ersten Seiten an richtig gut gefallen! Wie gewohnt ist der Schreibstil von David Walliams klasse! Flüssig, leicht und wunderbar humorvoll. Ich habe ja selbst dieses doch recht dicke Buch (immerhin ja gute 460 Seiten!) in nur zwei Tagen durchgelesen und hatte dabei jede Menge Spaß! David Walliams gilt ja als der würdige Nachfolger von Roald Dahl. Und das zurecht, wie ich finde. Seine Bücher sind stets voller schwarzem Humor und stellenweise sehr makaber. Bei so manchen seiner Bücher wie zum Beispiel „Ratten-Burger“ oder „Terror-Tantchen“ war mir der skurrile Anteil fast schon zu hoch und etwas grenzwertig für ein Kinderbuch. Hier aber war ich beim Lesen doch sehr überrascht, dass es kaum makabere Szenen gibt. Schwarzer Humor ist natürlich vorhanden. Wenn dieser gefehlt hätte, wäre ich auch mehr als enttäuscht gewesen. Allerdings gibt es in „Propeller-Opa“ keine Stelle, bei der ich gedacht habe: Oha. Ob Kindern hier nicht zu viel zugemutet wird? David Walliams neues Buch behandelt ein recht ernstes Thema: Demenz und wie Familienangehörige damit umzugehen versuchen. Der Opa von Jack wird mit dem Alter leider zunehmend verwirrter und glaubt schließlich, dass wieder Krieg sei und er der berühmte Pilot von früher. Als er auch seinen Enkel Jack nicht mehr erkennt, ist dieser anfangs schon sehr betrübt darüber. Jack aber geht wirklich bewundernswert und sehr liebevoll mit seinem dementen Opa um. Er lässt ihn einfach in dem Glauben, dass wieder Krieg ist und spielt das Spielchen mit. Es wird sofort deutlich, wie lieb Jack seinen Großvater hat und daher ist es nur zu verständlich, dass er nicht möchte, dass Opa in ein Altersheim abgeschoben wird. Und dann auch noch nach Twilight Towers, das wohl schrecklichste Altersheim überhaupt! Dieses ist wirklich furchtbar, aber die Beschreibungen zu diesem sind so herrlich schräg und zum Lachen komisch, dass die schlimmen Zustände dort überhaupt nicht schrecklich wirken. Es gibt sogar eine Hausordnung von Twilight Towers und ich musste bei manchen Regeln laut loslachen. Wobei es wirklich nicht angenehm ist, Patient in diesem Altersheim zu sein, das muss ganz klar gesagt sein. Mir hat „Propeller-Opa“ super gut gefallen. Dass es weniger skurril ist als so einige andere Bücher des britischen Autors, hat mich überhaupt nicht gestört. Die witzigen Szenen, von denen es sehr viele gibt, sind total unterhaltsam und sind für meinen Geschmack genau richtig mit schwarzem Humor dosiert. Kinder werden hier sehr viel Spaß beim Lesen haben und den Jungen Jack sofort in ihr Herz schließen. Dieser ist wirklich ein ganz Lieber. Die Charaktere gelingen David Walliams ja immer erstklassig! Nicht nur die liebenswerten Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Auch die Nebencharaktere sind stets einsame spitze! Selbst die fiesen, die dann doch immer recht komisch wirken und einen zum Lachen bringen. Was auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf, sind die grandiosen Illustrationen von Tony Ross! Diese sind irre witzig und ich freue mich immer so darüber, dass es von denen immer so viele in David Walliams Büchern gibt! Das ist natürlich auch mit ein Grund, wieso man auch dieses doch recht dicke Buch sehr schnell durchliest. Da es nahezu auf jeder Doppelseite eine lustige Zeichnung gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Bilder und Text harmonieren wunderbar miteinander und machen den Lesespaß hier perfekt! Ein nettes Extra, was mir richtig gut gefallen hat, ist ein Glossar hinten im Buch. Dort werden wichtige Begriffe aus dem Zweiten Weltkrieg sehr kindgerecht erklärt. Da der Opa viel aus dieser Zeit erzählt, verwendet er natürlich auch so einige Wörter, die jüngere Kinder vermutlich noch nicht kennen. Daher halte ich es auch für sehr sinnvoll, dass es dieses tolle Glossar hinten gibt. Fazit: Absolut zu empfehlen! Humorvoll, aber auch erstaunlich einfühlsam wird hier eine sehr unterhaltsame Geschichte mit dem Thema Demenz erzählt. Das Buch wurde mal wieder erstklassig von Tony Ross illustriert! Ich hatte hier richtig viel Spaß beim Lesen und kann das Buch jedem, Kindern wie Erwachsenen, wärmstens empfehlen. Von mir erhält „Propeller-Opa“ volle 5 von 5 Sternen!