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Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

Der entspannte Weg durch Trotzphasen. Gekürzte Ausgabe, Lesung

Balsam für die Seele gestresster Eltern
Will Ihr Kind NIE ins Bett? Und Treppen laufen kommt nicht infrage? Statt selbst einen Tobsuchtsanfall zu bekommen, hören Sie lieber dieses Hörbuch.
Die Autorinnen des größten Elternblogs Deutschlands zeigen, wie man die eigenen Nerven beruhigt und das Kind gleich mit – und machen Mut, Wege abseits der klassischen Erziehung mit festen Grenzen und strenger Konsequenz zu gehen. Sie erklären, was in den Kindern vorgeht und warum Trotzphasen wichtige Entwicklungsphasen sind, die Eltern aktiv annehmen sollten, statt sie zu unterdrücken: damit das tellerwerfende Wutmonster wieder zum kleinen Sonnenschein werden kann.
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  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

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    • Einleitung
    1. Einleitung
    2. Das Märchen vom tyrannischen Kind und vom durchsetzungsfähigen Erwachsenen
    3. Das Märchen vom tyrannischen Kind und vom durchsetzungsfähigen Erwachsenen
    4. Wutzwerge: Das Streben nach Autonomie
    5. Baustelle Gehirn
    6. Das emotionale Gehirn
    7. Das kognitive Gehirn
    8. Das kindliche Gehirn tickt anders
    9. Das kindliche Gehirn tickt anders
    10. Lernen, Gefühle auszuhalten
    11. Lernen, sich in andere einzufühlen
    12. Lernen, sich in andere einzufühlen
    13. Lernen, sich in andere einzufühlen
    14. Die Wucht der Emotionen beherrschen
    15. Die Wucht der Emotionen beherrschen
    16. "Nein" und "nicht" verstehen
    17. "Nein" und "nicht" verstehen
    18. Beißattacke
    19. Beißattacke
    20. Beißattacke
  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

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    • Das innere Kind wacht auf
    1. Das innere Kind wacht auf
    2. Wir unterstellen Absichten, die das Kind nicht hat
    3. Wir unterstellen Absichten, die das Kind nicht hat
    4. Wir unterstellen Absichten, die das Kind nicht hat
    5. "Mein Kind rastet aus - und ich auch"
    6. "Ihr Weinen macht mich aggressiv"
    7. "Ihr Weinen macht mich aggressiv"
    8. "Ich habe Angst um mein Kind!"
    9. "Ich habe Angst um mein Kind!"
    10. Was tun? Das stumme Selbstgespräch
    11. Was tun? Das stumme Selbstgespräch
    12. Was tun? Das stumme Selbstgespräch
    13. Was tun? Reise in die Vergangenheit
    14. Dauerbrenner freche Antworten
    15. Dauerbrenner freche Antworten
    16. Dauerbrenner freche Antworten
    17. "Ben tut einfach nicht, was ich von ihm verlange"
    18. "Ben tut einfach nicht, was ich von ihm verlange"
    19. Negatives Verhalten auch noch belohnen?
    20. Ein Kessel voller Glück
    21. Ein Kessel voller Glück
    22. Baustelle Kooperation
    23. Baustelle Kooperation
  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

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    • Lilian: Wenn wir den kindlichen Kooperationswillen übersehen
    1. Lilian: Wenn wir den kindlichen Kooperationswillen übersehen
    2. Lilian: Wenn wir den kindlichen Kooperationswillen übersehen
    3. Wenn die Gesellschaft Kinder vorschnell verurteilt
    4. Das unbewusste Aberziehen von Kooperation
    5. Das unbewusste Aberziehen von Kooperation
    6. Den Kooperationswillen bestärken - wie geht das?
    7. Marlene: Kooperation vorleben
    8. Marlene: Kooperation vorleben
    9. Malik: Kooperation basiert auf Freiwilligkeit
    10. Malik: Kooperation basiert auf Freiwilligkeit
    11. Klarheit zählt
    12. Miteinander reden
    13. Freies Spiel in Kindergruppen
    14. "Mein Kind weigert sich, Treppen zu steigen"
    15. Nehir: Wann das Treppensteigen zu viel verlangt ist
    16. "Mein Kind will sich nicht anziehen"
    17. "Mein Kind will sich nicht anziehen"
    18. "Dauernd fleigt das Essen auf den Boden"
    19. "Dauernd fleigt das Essen auf den Boden"
    20. "Mein Kind läuft ständig weg"
    21. "Mein Kind läuft ständig weg"
  • Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Der entspannte Weg durch Trotzphasen

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    • Moritz: Wann nicht weglaufen zu viel verlangt ist
    1. Moritz: Wann nicht weglaufen zu viel verlangt ist
    2. "Jeden Abend das Drama beim Schlafengehen"
    3. "Jeden Abend das Drama beim Schlafengehen"
    4. "Jeden Abend das Drama beim Schlafengehen"
    5. "Trödelliese und Bummelhans"
    6. "Trödelliese und Bummelhans"
    7. "Neue Windel - geht gar nicht"
    8. "Neue Windel - geht gar nicht"
    9. "Neue Windel - geht gar nicht"
    10. Grenzen sparsam setzen: wie, wann und warum?
    11. Grenzen sparsam setzen: wie, wann und warum?
    12. Grenzen sparsam setzen: wie, wann und warum?
    13. Grenzen sparsam setzen: wie, wann und warum?
    14. Deeskalation in drei Schritten
    15. Deeskalation in drei Schritten
    16. Deeskalation in drei Schritten
    17. Wenn beruhigen nicht mehr funktioniert
    18. Stressregulation: Lernen, sich selbst zu beruhigen
    19. Stressregulation: Lernen, sich selbst zu beruhigen
    20. Nachwort: Lob den Trotzphasen
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Nina West
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 23.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839881453
Genre Ratgeber
Verlag Argon Balance ein Imprint v. Argon Verlag
Auflage 5. Auflage
Spieldauer 286 Minuten
Verkaufsrang 2663
Hörbuch (CD)
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10,79
bisher 16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein wunderbares Buch, das mir immer wieder sehr hilft! Nicht nur für Eltern mit Kindern bis 3 Jahre sondern für alle die mehr über gewaltfreies Miteinander lernen möchten.

Oh, keine Anekdoten-Sammlung, sondern ein Ratgeber!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Meine Pädagogik-Expertise beschränkt sich im Wesentlichen darauf, dass ich es als mündliches Abiturfach hatte - es war so eine verlockende Alternative zu Geschichte, Sowi und Erdkunde, und tatsächlich war das in der Schule sicherlich das Fach, das am meisten Nachwirkungen hatte, denn es half, die Perspektive zu verschieben beim Betrachten von Menschen. Allerdings habe ich nie den Drang verspürt, mich fortzupflanzen oder anderweitig eine nächste Generation in mein Leben zu integrieren, sodass ich höchstens hätte versuchen können, meine Katzen zu erziehen. (Pustekuchen!) Der Titel "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn" ließ mich vermuten, dass es in Richtung gehe von Büchern wie "Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!", also eher Satire. Dass es also eher ein Ratgeber ist, macht mich zwar noch weniger zur Zielgruppe, macht das Buch aber sympathischer, weil die Polemik-Wahrscheinlichkeit deutlich geringer ist. Danielle Graf und Katja Seide machen sehr deutlich, wie wichtig es ist, die Balance zu finden zwischen den eigenen Bedürfnissen und denen der Kinder - dass also weder das Kind als "nur ein Kind" abgetan wird, noch man sich selber ausblendet. Einiges - etwa, dass es in manchen Altersstufen wichtiger ist, wie man klingt, als was man sagt - zeigt mir, dass ich erst ab einem intellektuell zugänglicheren Alter die Chance gehabt hätte, als Erziehungsperson zu funktionieren, aber tatsächlich gibt es einige Informationen, die mir als nicht-Pädagogen doch neu waren. Zum Glück haben um mich herum in den letzten Jahren einige Leute Kinder bekommen - dank diesem Buch kann ich mich also ein wenig zurücklehnen und pseudowissend sagen, "Du spiegelst aber gerade sehr wenig" oder "Versuch's doch mal mit Schlafbegleitung". Aber im Ernst: In gewisser Weise stellt sich das Buch in eine Reihe mit Stefanie Stahls "Das Kind in Dir muss Heimat finden" - wenn die gesamte aktuelle Generation an Eltern Graf und Seide liest, wird Stefanie Stahl in 20 Jahren die Spiegel-Bestsellerliste verlassen, weil ihr Buch dann nicht mehr so notwendig ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
14
5
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 25.06.2018
Bewertet: anderes Format

Viele Situationen kann man besser durchstehen, wenn man weiß, was bei den Kindern emotional los ist- außerdem haben die Autorinnen ganz konkrete Tipps, angemessen zu reagieren.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2018
Bewertet: anderes Format

Ein super Begleiter durch die leidige Trotzphase, die das Leben für alle leichter macht, und Eltern prima hilft ihr Kind zu verstehen und entsprechend zu reagieren.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2018
Bewertet: anderes Format

Unterhaltsam und doch hilfreich.Ein lustiges Buch,das einem Möglichkeiten zeigt mit den Trotzphasen des Nachwuchses umzugehen.