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Alif der Unsichtbare

Roman. Ausgezeichnet mit World Fantasy Award 2013

(4)
Ausgezeichnet mit dem World Fantasy Award als 'Bester Roman des Jahres'.

Alif, ein junger Hacker in einem arabischen Emirat, sieht es als seine Berufung an, seinen Klienten Anonymität und Schutz vor staatlicher Überwachung zu bieten, ganz gleich welcher politischen Gruppierung sie angehören. Doch als er selbst ins Fadenkreuz der Regierung gerät und sein Rechner gehackt wird, muss Alif sein bisheriges Leben hinter sich lassen und untertauchen.

Dass ihm zudem ein uraltes Buch mit dem Titel 'Tausendundein Tag' in die Hände gespielt wird, verkompliziert die Sache enorm. Denn sein Inhalt enthüllt die reale Existenz der Dschinn und scheint obendrein der Schlüssel zu einer neuen Informationstechnologie zu sein.

'Alif der Unsichtbare' widersetzt sich allen Genrekategorien: Dieser wundervolle Debütroman ist gleichermaßen Fantasy-Roman und dystopischer Techno-Thriller. Vor dem Hintergrund einer nicht näher bestimmten arabischen Großstadt erzählt er, was geschieht, wenn der Schleier zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt durchlässig wird.
Portrait
G. Willow Wilson (* 1982) lebt als freie Autorin und Publizistin in Seattle. Sie hat mehrere Jahre in Ägypten gearbeitet und für US-Medien über den Nahen Osten berichtet. Die von ihr verfasste Comicserie 'Ms. Marvel' wurde mit dem Hugo Award ausgezeichnet und ist ein 'New York Times'-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 25.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29936-2
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/4,3 cm
Gewicht 452 g
Originaltitel Alif the Unseen
Auflage 1
Übersetzer Julia Schmeink
Verkaufsrang 68.762
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„nur Geduld , lieber Leser... :-) World Fantasy Award eben“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Es erstaunt mich immer wieder, wie sehr die Titel des „World Fantasy Awards“ sich doch oft von, in meinen Augen klassischer, Fantasy, unterscheiden.Relativ oft sind hochinteressante, aber komplexe Geschichten mit philosophischem Gehalt dabei, bei denen ich mir nicht sicher bin, wem ich sie empfehlen könnte….Oder kennen Sie die Mitchells„Knochenuhren“,Waltons“In einem anderen Land“, Murakamis „Kafka am Strand – nur so als Beispiel ?
G.Willow Wilson, läßt mit Ihrem „Alif, der Unsichtbare“ den Leser zwischendurch auch mal am philosophisch-religiösem Unterbau ihrer Geschichte knabbern: ihr junger Hacker Alif in einem morgenländischem Staat macht sich nichts aus Religion und Glauben, ganz im Gegensatz zu seiner Kindheitsgespielin und besten Freundin Dina. Als Alif selbst vom Geheimdienst gehackt wird und er( mit Dina) untertauchen muss, wird ihm ein berühmtes Märchenbuch zu gespielt, dass dem ungläubigen Twen die Grenzen zwischen den Reichen von Menschen und Geistern öffnet und vielleicht ein Schlüssel zur völlig neuen Nutzung von Informationstechnologie darstellt….
Eine abgedrehte Geschichte, mäandernd zwischen Märchen, Phantastik, politischem Roman und Religionsdiskurs, die erst etwas Zeit braucht, um Fahrt aufzunehmen, aber letztlich beim Leser mit Einfallsreichtum, originellen Figuren und ungewohntem Setting punkten kann ! Leseprobe gefällig ?
Es erstaunt mich immer wieder, wie sehr die Titel des „World Fantasy Awards“ sich doch oft von, in meinen Augen klassischer, Fantasy, unterscheiden.Relativ oft sind hochinteressante, aber komplexe Geschichten mit philosophischem Gehalt dabei, bei denen ich mir nicht sicher bin, wem ich sie empfehlen könnte….Oder kennen Sie die Mitchells„Knochenuhren“,Waltons“In einem anderen Land“, Murakamis „Kafka am Strand – nur so als Beispiel ?
G.Willow Wilson, läßt mit Ihrem „Alif, der Unsichtbare“ den Leser zwischendurch auch mal am philosophisch-religiösem Unterbau ihrer Geschichte knabbern: ihr junger Hacker Alif in einem morgenländischem Staat macht sich nichts aus Religion und Glauben, ganz im Gegensatz zu seiner Kindheitsgespielin und besten Freundin Dina. Als Alif selbst vom Geheimdienst gehackt wird und er( mit Dina) untertauchen muss, wird ihm ein berühmtes Märchenbuch zu gespielt, dass dem ungläubigen Twen die Grenzen zwischen den Reichen von Menschen und Geistern öffnet und vielleicht ein Schlüssel zur völlig neuen Nutzung von Informationstechnologie darstellt….
Eine abgedrehte Geschichte, mäandernd zwischen Märchen, Phantastik, politischem Roman und Religionsdiskurs, die erst etwas Zeit braucht, um Fahrt aufzunehmen, aber letztlich beim Leser mit Einfallsreichtum, originellen Figuren und ungewohntem Setting punkten kann ! Leseprobe gefällig ?

„Neue Wege“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Großartige, ganz ungewöhnliche Fantasy/ Science Fiction, die ganz unterschiedliche Elemente zu einer spannenden Geschichte verknüpft. Alif, ein junger Hacker in einer nicht näher definierten arabischen Stadt, schreibt Programme für verschiedenste Klienten. Immer mit dem Ziel der Obrigkeit zu entwischen. Doch als sich seine große Liebe mit einem anderen Mann verheiraten muss, bringt das Dinge ins Rollen. Echt faszinierend, was dann alles in die Geschichte gepackt wird. Super! Großartige, ganz ungewöhnliche Fantasy/ Science Fiction, die ganz unterschiedliche Elemente zu einer spannenden Geschichte verknüpft. Alif, ein junger Hacker in einer nicht näher definierten arabischen Stadt, schreibt Programme für verschiedenste Klienten. Immer mit dem Ziel der Obrigkeit zu entwischen. Doch als sich seine große Liebe mit einem anderen Mann verheiraten muss, bringt das Dinge ins Rollen. Echt faszinierend, was dann alles in die Geschichte gepackt wird. Super!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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4,5 Sterne für Alif
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 03.02.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

„Alif der Unsichtbare“ hatte so einiges, dass mich auf das Buch aufmerksam machte. Neben dem tollen Cover und dem Klappentext, der einen ungewöhnlichen Genrecocktail verspricht, war es natürlich auch die Tatsache, dass der Roman mit dem World Fantasy Award als »Bester Roman des Jahres« ausgezeichnet wurde. Das muss zwar... „Alif der Unsichtbare“ hatte so einiges, dass mich auf das Buch aufmerksam machte. Neben dem tollen Cover und dem Klappentext, der einen ungewöhnlichen Genrecocktail verspricht, war es natürlich auch die Tatsache, dass der Roman mit dem World Fantasy Award als »Bester Roman des Jahres« ausgezeichnet wurde. Das muss zwar nicht zwangsläufig ein rundherum gelungenes Buch bedeuten aber es verspricht zumindest ein gewisses Maß an Anspruch und Einzigartigkeit. Alif ist ein Hacker. Er lebt in einer modernen arabischen Großstadt, hat arabisch-indische Eltern und ist in eine junge Frau verliebt, die als Tochter eines altmodischen Moslems schließlich mit einem Mann verheiratet werden soll, obwohl sie eigentlich in Alif verliebt ist. Dessen Welt gerät dadurch ziemlich aus dem Ruder. Alsbald wird er von Unbekannten gehackt, verfolgt und bedroht. Die Rettung kommt schließlich in Form einiger ziemlich märchenhaft-phantastischer Wesen zu denen vor allem die Dschinn gehören. Nach einem etwas holprigen Einstieg zieht die Spannung bald merklich an und der Autor, G. Willow Wilson, jongliert gekonnt mit diversen Genres. Stark sind dabei die Einflüsse von Märchen ala Tausend und eine Nacht zu spüren. Dass dabei die moderne Computertechnik eine wichtige Rolle spielt und Alif’s Flucht an einen Thriller erinnert, machte mir ungeheuren Spaß. An ein paar Stellen gibt es dramaturgische Durchhänger, die aber vor allem den Dialogen der Darsteller geschuldet sind, die gerne über das Leben und das Wesen der großen Weltreligionen philosophieren. Das gibt der Geschichte einen eigenen Ton. Am Ende hat „Alif der Unsichtbare“ meine durchaus Erwartungen erfüllt. Wohltuend ist auch, dass das Buch in sich abgeschlossen ist. Ich würde 4,5 Sterne vergeben.