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Be More Chill

After swallowing a pill-sized computer that finds its way into his brain, Jeremy Heere's geeky existence comes to a sudden end after the computer provides him the necessary guidance he needs to become the most popular kid in school and get the girl of his dreams. Reprint.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 287
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 01.09.2005
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7868-0996-7
Verlag Hachette Book Group USA
Maße (L/B/H) 19,3/13,3/2,2 cm
Gewicht 220 g
Verkaufsrang 8396
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Typischer Außenseiter mit überlegener Technologie

Franziska Schrader, Thalia-Buchhandlung Essen

Zuerst wirkt Jeremys Geschichte recht austauschbar: ein Jugendlicher, der mit den normalen Pubertätsproblemen kämpft: mangelndes Selbstvertrauen, unglückliche Verliebtheiten und fiese Mitschüler. Schnell wird die Geschichte jedoch viel origineller. Jeremy kommt in Besitz einer neuartigen Technologie: einer Art winzigem Supercomputer, der ihm fortan als Stimme in seinem Kopf zu ungekannter „chillness“, Beliebtheit und den lang ersehnten ersten sexuellen Erfahrungen verhilft. So unkonventionell wie dies daher kommt landet die Erzählung dann doch recht schnell bei der typischen (meiner Meinung nach aber keinesfalls auserzählten) Frage danach, ob all die Anstrengungen der Selbstoptimierung am Ende wirklich zu Glück und Erfüllung führen. Dabei kommt die Geschichte glücklicherweise mit einem sehr charmanten Ende aus, dass um jeden Anflug von Kitsch oder Pathos einen großen Bogen macht. Alles in allem ist „be more chill“ ein wirklich gutes Jugendbuch, wobei ich hier anmerken muss, dass es für mich in kleinster Weise mit Ned Vizzinis weitaus bekannterem Werk „Eine echt verrückte Story“/„It‘s kind of a funny story“ mithalten konnte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein Buch so bizarr wie die Jugend selbst. Vom Außenseiter zum Frauenhelden und wieder zurück. Das Buch hat mich jedoch etwas enttäuscht. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen, jedoch ist es ein gut geschriebenes Werk, das es so noch nicht gibt.

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