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Scythe - Die Hüter des Todes

Scythe / Arc of a Scythe Band 1

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen - aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten ...

Der erste Band der internationalen Bestseller-Trilogie!
Schutzumschlag mit Metallic-Folien-Veredelung
Rezension
Ein faszinierender Reihenauftakt, den ich allen Fans anspruchsvoller Fantasy-Literatur voll und ganz ans Herz legen kann.
Portrait
Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783733650155
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Scythe - Arc of a Scythe
Dateigröße 1428 KB
Übersetzer Pauline Kurbasik, Kristian Lutze
Verkaufsrang 13659
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Buchhändler-Empfehlungen

ein Buch über den Tod, aber ganz anders

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Meiner Meinung nach haben alle Hörbuchsprecher eine angenehme Stimme und ein gutes Lesetempo. Neal Shusterman hat eine spannende Welt mit unerwarteten Wendungen erschaffen. Er hat einen angenehmen und packenden Schreibstil und setzt seine düstere Zukunftsvision sehr gekonnt um. Citra und Rowan sind sehr sympatische Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte mit ihrer Situation arrangieren und in ihre Rolle hineinwachsen, jeder auf seine eigene Weise. Ich finde, dass sowohl die Handlung als auch die Charakter gut durchdacht und stimmig sind. Ebenfalls positiv überrascht hat mich, dass viele Eventualitäten bedacht wurden.Alles in allem kann man sagen Scythe ist ein gutes Buch, welches zum Nachdenken anregt.

Sehr spannende Dystopie

M. Lipska, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ein Jugendbuch das tatsächlich ohne triefende Romantik klarkommt. Spannend, intelligent und Gesellschaftskritisch. Neal Shusterman ist ein großartiger preisgekrönter Jugendbuchautor.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
136 Bewertungen
Übersicht
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Eine außergewöhnliche Utopie, deren dystopische Problematik hervorragend vom Autor erfasst wurde!
von einer Kundin/einem Kunden aus Elsenfeld am 24.04.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Einfach alles hat hier gestimmt. Die erstaunliche Idee einer angeblichen Utopie, und dessen extrem dystopische Problematik, wurden herausragend vom Autor beschrieben. Die faszinierende Neuheit deieser futuristischen Welt, hält die Spannung über das komplette Buch hin aufrecht, und wird von außergewöhnlichen und emotionalen Höhep... Einfach alles hat hier gestimmt. Die erstaunliche Idee einer angeblichen Utopie, und dessen extrem dystopische Problematik, wurden herausragend vom Autor beschrieben. Die faszinierende Neuheit deieser futuristischen Welt, hält die Spannung über das komplette Buch hin aufrecht, und wird von außergewöhnlichen und emotionalen Höhepunkten verstärkt. Geschrieben wird in der dritten Person. Zwischen normalen Kapiteln, die entweder aus Citra, oder aus Rowans Sicht waren, fügte Shusterman regelmäßig Tagebucheinträge von wichtigen Scythe hinzu, die die Tragik und die Verantwortung, aber auch die Gefahren dieser Gruppe, nochmal unterstreichen. Es war einfach der Wahnsinn! Ohne Zweifel kann ich sagen, dass dieses Buch mein absolutes Highlight im April ist! Selten findet man Geschichten, die von vorne bis hinten stimmen, bei denen sowohl Idee, Schreibstil, Charaktere und Verlauf einfach passen. Wegen Büchern wie diesem bin ich Bloggerin geworden! Es handelt sich hier um eine durchdachte, faszinierende, tragische Welt, die durch den Autor zum Leben erweckt wurde, und mich nach der Fortsetzung fiebern lässt! Mehr dazu findet ihr auf https://www.empireofbookz.de/2020/04/24/rezension-scythe-die-hueter-des-todes/

Faszinierende Zukunftsvision, herausragender Schreibstil, aber nach der ersten Hälfte war die Luft raus
von Kat B. aus Thun am 21.04.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt Unsere Welt in der Zukunft: Die Menschheit hat Krankheiten, den Tod, Kriege, Regierungen hinter sich gelassen und ist unsterblich und perfekt geworden, angeführt resp. unterstützt von der Cloud, dem Thunderhead. Um die Weltbevölkerung im Griff zu behalten, gibt es die Scythe: Die einzigen Menschen, durch deren Hand man d... Inhalt Unsere Welt in der Zukunft: Die Menschheit hat Krankheiten, den Tod, Kriege, Regierungen hinter sich gelassen und ist unsterblich und perfekt geworden, angeführt resp. unterstützt von der Cloud, dem Thunderhead. Um die Weltbevölkerung im Griff zu behalten, gibt es die Scythe: Die einzigen Menschen, durch deren Hand man definitiv und unwiderruflich sterben kann. In dieser Zeit sind Citra und Rowan zwei grundverschiedene und doch sehr normale Teenager. Bis Scythe Farraday sie auserwählt, seine Lehrlinge zu werden. Doch das Scythetum mag keine Überraschungen und dass ein Scythe gleich zwei Lehrlinge hat, stösst auf heftige Kritik. So wird festgelegt dass nur einer der beiden Schützlinge am Ende ein Scythe werden kann - und als Strafe den anderen nachlesen, also töten muss. Meine Meinung Für mich war es das erste Buch des Autors. Ich war positiv überrascht über den Schreibstil, der phasenweise sehr poetisch ist, oft sehr tiefgründig und definitiv etwas ganz besonderes. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen, trotz des herausragenden Stils. Die Kapitel werden aus der Sicht von Citra und Rowan geschrieben, manchmal werden auch andere Szenen beleuchtet. Vor jedem Kapitel ist ein Auszug aus dem "Nachlese-Tagebuch" eines wichtigen Scythes zu finden. Diese Einschübe habe ich sehr gemocht. Sie versorgen einen mit Zusatzwissen und bieten Einsicht in das Scythetum. Die Welt, die der Autor geschaffen hat, ist faszinierend und beängstigend zugleich: Krankheit, Krieg und co. wurden ausgerottet, der Tod ist besiegt, wer durch einen Unfall, die eigene Hand oder sonst wie stirbt, wird in ein Revivalzentrum gebracht und ist nach ein paar Tagen wieder topfit. Wer ein gewisses Alter erreicht hat, kann "über den Berg" gehen und wird geresettet, sprich auf auf eine jüngere Version von sich selbst zurückgesetzt. Schwere Verletzungen und alles, was an Krankheit grenzt, wird von Naniten im Körper der Menschen sofort behandelt. Einerseits ein schöner Gedanke, dass vor allem Schmerzen nicht mehr so allgegenwärtig sind - andererseits, wenn man starke Gefühle hat; traurig, wütend oder dergleichen ist, werden auch diese von den Naniten im Körper "behandelt". Eine gefühllose, gleichgültige Menschheit ist das Ergebnis. Um die Weltbevölkerung im Griff zu haben, wurden die Scythe eingeführt: Menschen die ausgebildet werden um andere Menschen unwiderruflich zu töten. Die Scythe werden gleichermaßen gefürchtet als auch verehrt. Um die Scythe zu steuern und kein sinnloses Abschlachten von Menschen zu fördern, haben sie eine gewisse Anzahl/Quote von Menschen, die sie innerhalb eines Jahres "nachlesen" müssen und sie leben nach strengen Regeln. Jeder Scythe hat andere Vorlieben was Vorgehen, Waffe, Auswahl der Menschen angeht. Ein sehr erschreckender Job. Ein sehr belastendes Leben, denn einmal Scythe, immer Scythe. Und natürlich gibt es auch Scythe, die sich gegen die Regeln auflehnen und ein unbegrenztes und unkontrolliertes Nachlesen anstreben. So faszinierend ich diese Storyline fand, so abstoßend finde ich die Idee, dass die Menschheit unsterblich wird. Langeweile und Gleichgültigkeit beherrschen die meisten Menschen, Gefühle sind nicht mehr so wichtig, denn niemand muss Angst haben oder traurig sein. Diese Distanziertheit spiegelt sich auch im Schreibstil wieder. Erst fand ich das sehr gelungen, aber nach einer Weile hat es mich angefangen zu stören. Es passt zwar super zur Geschichte und zum Setting, aber dieses fehlen von Gefühlen hat schlussendlich auch dafür gesorgt, dass mir das Buch irgendwie nicht zugänglich war. Ich habe nicht mit den Figuren mitgefiebert und sie waren mir mehrheitlich weder sympathisch noch das Gegenteil. Eher einfach gleichgültig. Klar war der Antagonist hassenswert (und das irgendwie auf übertriebene Art, er war mächtig überzeichnet) aber zu den Protagonisten habe ich keinen Zugang gefunden und auch sonst habe ich mich mehr wie ein unbeteiligter Beobachter denn eine mitfiebernde Leserin gefühlt. Vielleicht war es auch einfach das falsche Buch zur falschen Zeit. Mir geht gerade viel durch den Kopf und da passt ein Buch mit so starker moralischer Thematik nicht auch noch rein. Wobei ich zu Beginn noch sehr begeistert war. In der zweiten Hälfte habe ich dann aber etwas die Lust verloren, ich hatte ewig dafür. Von da an fand ich es auch eher vorhersehbar denn faszinierend, und gewisse Szenen wurden mir einfach zu schnell abgehandelt (so à la "3 Monate später..."). Was mir bleibt ist das Wissen, dass perfekter nicht zwangsläufig gleich besser bedeutet. Ob ich Band 2 noch lesen werde, weiss ich noch nicht. Wir werden sehen. Fazit Der Autor hat eine faszinierende Zukunftsvision zu Papier gebracht, die mich zu Beginn richtig begeistern konnte. Vor allem der Schreibstil war herausragend, einfach unglaublich toll. Irgendwann aber war die Luft raus, der distanzierte Schreibstil hat mich eher abgeschreckt und ich fand vieles zu konstruiert und vorhersehbar. 3.5 Sterne

Eine klare Leseempfehlung!
von Stella Tüchelmann aus Dresden am 13.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Von der ersten Seite an wird man in eine spannende Geschichte gezogen, die einen nicht mehr loslässt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Autor hat es geschafft, dass man sich sofort in die Charaktere hineinversetzen kann. Wer darf leben und wer muss sterben? Ein furchtbar interessantes Zukunftsszenario, dass einwandfrei... Von der ersten Seite an wird man in eine spannende Geschichte gezogen, die einen nicht mehr loslässt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Autor hat es geschafft, dass man sich sofort in die Charaktere hineinversetzen kann. Wer darf leben und wer muss sterben? Ein furchtbar interessantes Zukunftsszenario, dass einwandfrei umgesetzt wurde. Ich freue mich auf die Fortsetzungen.