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Und es schmilzt

Roman

(105)

Ein Buch, das alles gibt und alles verlangt.
Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit.
Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf – mit einem großen Eisblock im Kofferraum.

Die junge Bestsellerautorin Lize Spit wagt sich mit ihrem ersten Roman »Und es schmilzt« an die Grenzen des Sagbaren.

Preis des niederländischen Buchhandels für den besten Roman des Jahres

Das radikalste Update zu »Der Fänger im Roggen«!

Pressestimmen:
»Dieser Roman ist eine Granate, die erst nur einen dunklen Schatten wirft und dann mit kaltblütiger Präzision einschlägt.« De Standaard

»Geschrieben mit der Treffsicherheit eines Messerwerfers. Ein Todesstoß.« Bregje Hofstede

»Diese Geschichte packt Sie an der Kehle.« De Standaard

»Übertrifft alle Erwartungen!« De Morgen

»Aufregend, manchmal lustig, am Ende beängstigend und ergreifend.« Het Nieuwsblad

»›Und es schmilzt‹ besetzt eine besondere Stelle in Ihrem Kopf – irgendwo zwischen Behaglichkeit, Unruhe, Vertrautheit und Entsetzen.« Saskia de Coster

»Dieses Buch knistert vor Spannung. Vertraut, überraschend, einfallsreich, erbarmungslos.« De Standaard

Stimmen aus dem Buchhandel
»Wow! Was für ein Buch. Ich habe es zugeschlagen und hätte es am liebsten gleich noch einmal von vorn begonnen. Das ist großartig erzählt, hat einen unglaublichen Sog. … Tesje werde ich sicher nie mehr vergessen. «
Juliane Barth, Dussmann, Berlin

»Lize Spits Erzählkraft ist beispiellos und treibt dem Leser mitunter Schweißperlen auf die Stirn. ›Und es schmilzt‹ ist ganz großes beklemmendes Kopfkino!
Thomas Bleitner, Buchhandlung Lüders, Hamburg.

»Das Buch hat mich überrascht, beeindruckt, abgeschreckt, fasziniert, begeistert! ... Mutig und kompromisslos! Eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann … es haut einen einfach um!
Brigitte Drees, Buchhandlung Köhl, Erftstadt

»Ein Meisterwerk mit einer ganz eigenen Stimme und Stimmung, das man gelesen haben muss.«
Alex Schütz, Pieper Bücher, Saarlouis

»Man wird über dieses Buch reden, reden müssen, weil man sich nach der Lektüre austauschen will.«
Frank Menden, Stories! Die Buchhandlung, Hamburg

Rezension
Die 28-Jährige seziert sprachlich bravourös das ganze Dorf und seine Bewohner und schafft Bilder, die einen nicht mehr verlassen.
Portrait
Lize Spit wurde 1988 geboren, wuchs in einem kleinen Dorf in Flandern auf und lebt heute in Brüssel. Sie schreibt Romane, Drehbücher und Kurzgeschichten. Ihr erster Roman »Und es schmilzt« stand nach Erscheinen ein Jahr lang auf Platz 1 der belgischen Bestsellerliste und gewann zahlreiche Literaturpreise, darunter den Bronzen Uil Preis für den besten Debütroman und den Preis des niederländischen Buchhandels für den besten Roman des Jahres 2016.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Puh...“

Ruth Kisters, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mit einem ungewöhnlichen Erzähltalent beschreibt Fr. Split eine Jugend in einem belgischen Dorf. Und dann passiert Schreckliches. Bei aller Dramatik wollte ich fast nicht weiterlesen, weil ich es kaum aushielt. Aber die Geschichte ließ mich nicht los. Gute Bücher dürfen einem auch mal richtig durchschütteln!
Mit einem ungewöhnlichen Erzähltalent beschreibt Fr. Split eine Jugend in einem belgischen Dorf. Und dann passiert Schreckliches. Bei aller Dramatik wollte ich fast nicht weiterlesen, weil ich es kaum aushielt. Aber die Geschichte ließ mich nicht los. Gute Bücher dürfen einem auch mal richtig durchschütteln!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine Geschichte, die nahe geht, für mich aber auch verstörend und seltsam ist. Das Lesen war trotz der durchaus schönen und klaren Sprache anstrengend. Die Bewertung fällt schwer. Eine Geschichte, die nahe geht, für mich aber auch verstörend und seltsam ist. Das Lesen war trotz der durchaus schönen und klaren Sprache anstrengend. Die Bewertung fällt schwer.

„Nichts für Zartbesaitete!“

Franziska Lehmann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Eva de Wolf ist auf dem Weg zur Todesfeier eines Freundes, in ihrem Kofferraum ein riesiger Eisblock, in ihrem Kopf die Ereignisse der Vergangenheit. Als Leser begleitet man Eva auf ihrer Reise in ihr Heimatdorf und gleichzeitig immer wieder in ihre Kindheit, insbesondere den Sommer 2002. Die Rückblenden in die Vergangenheit sind meist rätsel- und lückenhaft, wodurch man das Buch einfach nicht weg legen kann. Schließlich will man irgendwie diese Rätsel lösen. Auch das die Rückblenden sich nur so vor abscheulichen Ereignissen überschlagen zu scheinen, fesselt einen an das Buch. Lize Spit beschreibt die Höhe- vor allem aber die Tiefpunkte von Eva´s Kindheit mit skurriler Präzession: Alkoholiker-Eltern mit Eheproblemen, sexuelle Belästigung von Mitschülern, psychische Zusammenbrüche der kleinen Schwester und Vergewaltigung.

Lize Spit hat es geschafft ein Buch zu schreiben, bei dem man die meiste Zeit bedauern und unwohlsein für die Protagonistin empfindet, doch gerade diese Emotionalität macht dieses Werk so großartig. Eine klare Empfehlung die sich nicht von der harten Realität abschrecken lassen.
Eva de Wolf ist auf dem Weg zur Todesfeier eines Freundes, in ihrem Kofferraum ein riesiger Eisblock, in ihrem Kopf die Ereignisse der Vergangenheit. Als Leser begleitet man Eva auf ihrer Reise in ihr Heimatdorf und gleichzeitig immer wieder in ihre Kindheit, insbesondere den Sommer 2002. Die Rückblenden in die Vergangenheit sind meist rätsel- und lückenhaft, wodurch man das Buch einfach nicht weg legen kann. Schließlich will man irgendwie diese Rätsel lösen. Auch das die Rückblenden sich nur so vor abscheulichen Ereignissen überschlagen zu scheinen, fesselt einen an das Buch. Lize Spit beschreibt die Höhe- vor allem aber die Tiefpunkte von Eva´s Kindheit mit skurriler Präzession: Alkoholiker-Eltern mit Eheproblemen, sexuelle Belästigung von Mitschülern, psychische Zusammenbrüche der kleinen Schwester und Vergewaltigung.

Lize Spit hat es geschafft ein Buch zu schreiben, bei dem man die meiste Zeit bedauern und unwohlsein für die Protagonistin empfindet, doch gerade diese Emotionalität macht dieses Werk so großartig. Eine klare Empfehlung die sich nicht von der harten Realität abschrecken lassen.

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Sprachgewaltig,mitreißend,lässt einen nicht los.Man möchte wegsehen,weghören und kann es doch nicht lassen,obwohl man immer mehr ahnt,worauf alles hinaus läuft. Unbedingt lesen! Sprachgewaltig,mitreißend,lässt einen nicht los.Man möchte wegsehen,weghören und kann es doch nicht lassen,obwohl man immer mehr ahnt,worauf alles hinaus läuft. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Ein Buch, das einen an seine Grenzen bringt und unheimlich beeindruckt! Ein Buch, das einen an seine Grenzen bringt und unheimlich beeindruckt!

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Mit diesem Buch steuert man unweigerlich auf eine Katastrophe zu, aber man kann auch nicht aufhören zu lesen! Für anspruchsvolle Leser, die gerne dramatische Geschichten lesen. Mit diesem Buch steuert man unweigerlich auf eine Katastrophe zu, aber man kann auch nicht aufhören zu lesen! Für anspruchsvolle Leser, die gerne dramatische Geschichten lesen.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Dieses Buch ist großartig erzählt und lässt einen nicht mehr los, obwohl man ahnt, dass es nicht gut endet. Danach bleibt man wund zurück! Nichts für empfindsame Leser, aber toll! Dieses Buch ist großartig erzählt und lässt einen nicht mehr los, obwohl man ahnt, dass es nicht gut endet. Danach bleibt man wund zurück! Nichts für empfindsame Leser, aber toll!

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Man ahnt es von Angang an, das wird keine leichte, schöne Geschichte, aber man ist auch sofort im Sog dieses Romans gefangen, der fesselt und nicht mehr loslässt. Man ahnt es von Angang an, das wird keine leichte, schöne Geschichte, aber man ist auch sofort im Sog dieses Romans gefangen, der fesselt und nicht mehr loslässt.

„Formvollendet und verstörend“

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Auf den 500 Seiten des Buches ist nichts angenehm, im Gegenteil. Von Kälte durchdrungen und bedrückend beschreibt Lize Spit eine Geschichte voller Schmerz und Erniedrigung.
Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt „Warum setze ich mich dem eigentlich aus?“. Die literarische Qualität stelle ich dabei gar nicht in Frage, denn die Sprache und der Aufbau sind grandios.
Franz Kafka sagte „Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“. „Und es schmilzt“ ist eine solche Axt und erinnert uns an die Würde des Menschen. Es lässt uns mit einer verrohten Welt auseinandersetzen; über Gefühle, dem Miteinander in einer Gemeinschaft reflektieren und begreifen, dass Empathie und aufeinander achtgeben ungemein wichtig sind.
Ganz klar: „Und es schmilzt“ wird mich so schnell nicht mehr loslassen.
Auf den 500 Seiten des Buches ist nichts angenehm, im Gegenteil. Von Kälte durchdrungen und bedrückend beschreibt Lize Spit eine Geschichte voller Schmerz und Erniedrigung.
Beim Lesen habe ich mich immer wieder gefragt „Warum setze ich mich dem eigentlich aus?“. Die literarische Qualität stelle ich dabei gar nicht in Frage, denn die Sprache und der Aufbau sind grandios.
Franz Kafka sagte „Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns“. „Und es schmilzt“ ist eine solche Axt und erinnert uns an die Würde des Menschen. Es lässt uns mit einer verrohten Welt auseinandersetzen; über Gefühle, dem Miteinander in einer Gemeinschaft reflektieren und begreifen, dass Empathie und aufeinander achtgeben ungemein wichtig sind.
Ganz klar: „Und es schmilzt“ wird mich so schnell nicht mehr loslassen.

„Und es schmilzt“

Julia Neubert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Bei literarischen Sensationen eine gewisse Skepsis walten zu lassen ist oftmals eine gute Entscheidung.
So war auch ich beim Lesen des Debütromans der jungen Belgierin Lize Spit gespannt, ob der Hype um „Und es schmilzt“ wohl gerechtfertigt ist. Meiner Meinung nach ist er es – gerade deshalb, weil dieses Buch einem extrem nah geht.
Spit beschreibt in ihrem Roman wie Eva, die Ich-Erzählerin, zu einer Trauerfeier nach Bovenmeer fährt. In diesem Dorf, in dem Eva aufwuchs, ereignete sich vor 13 Jahren eine Katastrophe.
In Rückblenden dieses vergangenen Sommers wird deutlich, wie sich die Freundschaft zwischen Eva und ihren beiden Schulkameraden Pim und Laurens entwickelt und wie die Ereignisse des Sommers 2002 auf das Unsagbare zusteuern.
Bei der Lektüre von „Und es schmilzt“ mischt sich das beklemmende Gefühl der Gewissheit, dass etwas Grauenhaftes passieren wird, mit einem angewiderten Staunen über die Zustände in Bovenmeer.
Denn das ist eigentlich ein ganz normales Dorf in Flandern. Wie Eva aber von ihrer kaputten Familie, dem ewigen Klatsch und Tratsch und den moralischen Abgründen ihrer beiden Freunde schonungslos ehrlich und detailliert berichtet, sorgt dafür, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen.
Nicht zuletzt fragt man von Beginn an, warum Eva auf dem Weg zur Trauerfeier einen Eisblock im Kofferraum transportiert…
„Und es schmilzt“ ist keine kurzweilige und fröhliche Lektüre. Dieses Buch fordert einen heraus. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen - man muss wissen was in jenem Sommer vorgefallen ist und was Eva umtreibt.
Am Ende wünscht man sich wieder unwissend zu sein. Kurzum: Ein anspruchsvoller Titel, der einen sprachlos zurücklässt.
Bei literarischen Sensationen eine gewisse Skepsis walten zu lassen ist oftmals eine gute Entscheidung.
So war auch ich beim Lesen des Debütromans der jungen Belgierin Lize Spit gespannt, ob der Hype um „Und es schmilzt“ wohl gerechtfertigt ist. Meiner Meinung nach ist er es – gerade deshalb, weil dieses Buch einem extrem nah geht.
Spit beschreibt in ihrem Roman wie Eva, die Ich-Erzählerin, zu einer Trauerfeier nach Bovenmeer fährt. In diesem Dorf, in dem Eva aufwuchs, ereignete sich vor 13 Jahren eine Katastrophe.
In Rückblenden dieses vergangenen Sommers wird deutlich, wie sich die Freundschaft zwischen Eva und ihren beiden Schulkameraden Pim und Laurens entwickelt und wie die Ereignisse des Sommers 2002 auf das Unsagbare zusteuern.
Bei der Lektüre von „Und es schmilzt“ mischt sich das beklemmende Gefühl der Gewissheit, dass etwas Grauenhaftes passieren wird, mit einem angewiderten Staunen über die Zustände in Bovenmeer.
Denn das ist eigentlich ein ganz normales Dorf in Flandern. Wie Eva aber von ihrer kaputten Familie, dem ewigen Klatsch und Tratsch und den moralischen Abgründen ihrer beiden Freunde schonungslos ehrlich und detailliert berichtet, sorgt dafür, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen.
Nicht zuletzt fragt man von Beginn an, warum Eva auf dem Weg zur Trauerfeier einen Eisblock im Kofferraum transportiert…
„Und es schmilzt“ ist keine kurzweilige und fröhliche Lektüre. Dieses Buch fordert einen heraus. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen - man muss wissen was in jenem Sommer vorgefallen ist und was Eva umtreibt.
Am Ende wünscht man sich wieder unwissend zu sein. Kurzum: Ein anspruchsvoller Titel, der einen sprachlos zurücklässt.

„Eine Axt im gefrorenem Eisblock in uns“

Claudia Holz, Thalia-Buchhandlung Köln

Nichts ist so, wie es scheint in diesem idyllischen,belgischen Dorf in der Mitte der neunziger Jahre. Evas Familie ist von den Alkoholproblemen der Eltern fast zerstört. Ihre beginnende Pubertät ist schwierig und endet im einer Katastrophe von Gewalt und Verrat. Ihre Rache viele Jahre später ist perfekt geplant und inszeniert.
Eine emotionaler Parforceritt, und nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert.
Nichts ist so, wie es scheint in diesem idyllischen,belgischen Dorf in der Mitte der neunziger Jahre. Evas Familie ist von den Alkoholproblemen der Eltern fast zerstört. Ihre beginnende Pubertät ist schwierig und endet im einer Katastrophe von Gewalt und Verrat. Ihre Rache viele Jahre später ist perfekt geplant und inszeniert.
Eine emotionaler Parforceritt, und nichts für schwache Nerven, aber absolut lesenswert.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nah dran am "Herrn der Fliegen" - wenn Mutproben aus dem Ruder laufen, gepaart mit dem Willen, dazu zu gehören, um jeden Preis. Keine Einschlaflektüre! Nah dran am "Herrn der Fliegen" - wenn Mutproben aus dem Ruder laufen, gepaart mit dem Willen, dazu zu gehören, um jeden Preis. Keine Einschlaflektüre!

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Das Buch ist ungewöhnlich. Wer sich auf diese etwas andere Geschichte einlässt wird mit spannenden Lehrstunden belohnt
Für mich war es nix.
Das Buch ist ungewöhnlich. Wer sich auf diese etwas andere Geschichte einlässt wird mit spannenden Lehrstunden belohnt
Für mich war es nix.

„Faszinierendes Debüt “

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wenn Sie diesen Roman aushalten können und wollen, dann haben Sie ein herausragendes Debüt gelesen, welches noch lange haften bleibt.

Lize Spit verlangt dem Leser hier aber einiges ab - nichts für empfindsame Seelen aber sehr lesenswert!
Wenn Sie diesen Roman aushalten können und wollen, dann haben Sie ein herausragendes Debüt gelesen, welches noch lange haften bleibt.

Lize Spit verlangt dem Leser hier aber einiges ab - nichts für empfindsame Seelen aber sehr lesenswert!

„Ich weiß, was du vor dreizehn Sommern getan hast.....“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein heißer Sommer vor 13 Jahren in einem vermeintlich idyllischen Dorf: Eva kehrt zurück an diesen Ort und stellt sich den düsteren Geheimnissen der Vergangenheit. Ein gnadenlos brutales Buch! Grandios! Ein heißer Sommer vor 13 Jahren in einem vermeintlich idyllischen Dorf: Eva kehrt zurück an diesen Ort und stellt sich den düsteren Geheimnissen der Vergangenheit. Ein gnadenlos brutales Buch! Grandios!

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch wird eins: Diskussionsstoff
Es ist nüchtern bis emotionslos geschrieben, es fasziniert von der Grundstory, allerdings ist es sehr brutal und ohne Blende geschrieben
Dieses Buch wird eins: Diskussionsstoff
Es ist nüchtern bis emotionslos geschrieben, es fasziniert von der Grundstory, allerdings ist es sehr brutal und ohne Blende geschrieben

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Roman-Debüt ist ein Hammer und nichts für jedermann!
Evas Jugend in einem Trinker-Haushalt auf dem Dorf ist aufrüttelnd,erschreckend und bildhaft - das Eisblock-Motiv passt
Dieses Roman-Debüt ist ein Hammer und nichts für jedermann!
Evas Jugend in einem Trinker-Haushalt auf dem Dorf ist aufrüttelnd,erschreckend und bildhaft - das Eisblock-Motiv passt

Es ist kein schönes Buch. Es ist ein Buch, an dem man sich festkrallt, da man unbedingt wissen muss, wie es endet. Nehmen Sie sich vor diesem Buch in Acht, sonst reißt es Sie mit! Es ist kein schönes Buch. Es ist ein Buch, an dem man sich festkrallt, da man unbedingt wissen muss, wie es endet. Nehmen Sie sich vor diesem Buch in Acht, sonst reißt es Sie mit!

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Diesen Roman werden Sie so schnell nicht wieder vergessen. Lize Spit erzählt eindringlich und schonungslos die Geschichte einer Jugend auf dem Dorf. Sehr lesenswert! Diesen Roman werden Sie so schnell nicht wieder vergessen. Lize Spit erzählt eindringlich und schonungslos die Geschichte einer Jugend auf dem Dorf. Sehr lesenswert!

„Das Eis im Auto taut...“

Christina Koberling, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Der Eisblock im Kofferraum eines Autos machte mich auf das Buch aufmerksam und dann ließ mich die schöne Sprache der Autorin schnell in diese unglaubliche Geschichte eintauchen,die in einem geschickt gespannten Bogen vorangetrieben wird.
Eva,die Protagonistin,erinnert sich an einen Sommer vor vielen Jahren:
Ihr Heimatdorf,ihre eigene kaputte Familie,zwei Freunde und ein Rätsel,das sie sich für sie und ihre Machtspielchen ausdenkt...bis diese eskalieren...
Das alles schildert sie in einer schnörkellosen, distanzierten Sprache,die fast wehtut.
Jedoch ermöglicht ihr gerade die Distanz zu sich selbst zunächst das Erlebte irgendwie zu überstehen und später dann das Erinnern und Berichten.
Der Eisblock, der mich neugierig machte, durchzieht unsichtbar alles was passiert und taucht am Schluss wieder auf und... nicht nur das... er TAUT auch auf.
Die äußere Distanzierung hat ihr nicht wirklich geholfen...
Ein sehr empfehlenswertes starkes Debüt!
Der Eisblock im Kofferraum eines Autos machte mich auf das Buch aufmerksam und dann ließ mich die schöne Sprache der Autorin schnell in diese unglaubliche Geschichte eintauchen,die in einem geschickt gespannten Bogen vorangetrieben wird.
Eva,die Protagonistin,erinnert sich an einen Sommer vor vielen Jahren:
Ihr Heimatdorf,ihre eigene kaputte Familie,zwei Freunde und ein Rätsel,das sie sich für sie und ihre Machtspielchen ausdenkt...bis diese eskalieren...
Das alles schildert sie in einer schnörkellosen, distanzierten Sprache,die fast wehtut.
Jedoch ermöglicht ihr gerade die Distanz zu sich selbst zunächst das Erlebte irgendwie zu überstehen und später dann das Erinnern und Berichten.
Der Eisblock, der mich neugierig machte, durchzieht unsichtbar alles was passiert und taucht am Schluss wieder auf und... nicht nur das... er TAUT auch auf.
Die äußere Distanzierung hat ihr nicht wirklich geholfen...
Ein sehr empfehlenswertes starkes Debüt!

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

Diese Buch hat mich tief bewegt. Schonungslos, brutal und doch auch subtil erzählt, lässt einen das Schicksal der jungen Eva nicht mehr los. Ein Roman mit unglaublichem Sog! Diese Buch hat mich tief bewegt. Schonungslos, brutal und doch auch subtil erzählt, lässt einen das Schicksal der jungen Eva nicht mehr los. Ein Roman mit unglaublichem Sog!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein emotional forderndes, aber überaus lesenswertes Buch. Schonungslos offen, stellenweise schwer auszuhalten, aber immer mitreißend. Ein Buch, das nach der Lektüre nachhallt. Ein emotional forderndes, aber überaus lesenswertes Buch. Schonungslos offen, stellenweise schwer auszuhalten, aber immer mitreißend. Ein Buch, das nach der Lektüre nachhallt.

„Ein Eisblock im Kofferraum“

Sina Eckleder

Eva ist mehrere Jahre nicht mehr in ihrem Heimatdorf gewesen, hatte kaum Kontakt zu ihren Eltern und ihren damaligen Freunden. Nun macht sie sich auf die Heimreise, erzählt die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend und erläutert dem Leser, wieso sie einen großen Eisblock im Kofferraum mitbringt.
Dieser Roman hat mich gefesselt, ich war verzweifelt und er ließ mich fassungslos zurück. Wie viel kann ein Kind ertragen ohne bleibende Schäden davonzutragen? Seien Sie sich bewusst, dass dieses Buch nichts für aufheiternde Stunden am Kamin sind, sondern tragisch und dramatisch eine Heranwachsende begleitet.
Trotzdem gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung, Lize Spit schreibt fantastisch und packend von der ersten bis zur letzten Seite. Tolle Literatur, in der Hoffnung, dass hier keine autobiografischen Elemente eingeflossen sind.
Eva ist mehrere Jahre nicht mehr in ihrem Heimatdorf gewesen, hatte kaum Kontakt zu ihren Eltern und ihren damaligen Freunden. Nun macht sie sich auf die Heimreise, erzählt die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend und erläutert dem Leser, wieso sie einen großen Eisblock im Kofferraum mitbringt.
Dieser Roman hat mich gefesselt, ich war verzweifelt und er ließ mich fassungslos zurück. Wie viel kann ein Kind ertragen ohne bleibende Schäden davonzutragen? Seien Sie sich bewusst, dass dieses Buch nichts für aufheiternde Stunden am Kamin sind, sondern tragisch und dramatisch eine Heranwachsende begleitet.
Trotzdem gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung, Lize Spit schreibt fantastisch und packend von der ersten bis zur letzten Seite. Tolle Literatur, in der Hoffnung, dass hier keine autobiografischen Elemente eingeflossen sind.

„Wenn das Eis schmilzt ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

... was dann passiert, wird dem Leser erst auf der letzten Seite dieses Romans klar.
Lize Spit erzählt über das Erwachsenwerden, über Familie und Freunde, und wie schmerzhaft all das eigentlich sein kann. Und das so eindringlich, dass einem beim Lesen manchmal selbst mulmig zumute wird.
Ein Buch, das berührt, aber auch weh tut.
... was dann passiert, wird dem Leser erst auf der letzten Seite dieses Romans klar.
Lize Spit erzählt über das Erwachsenwerden, über Familie und Freunde, und wie schmerzhaft all das eigentlich sein kann. Und das so eindringlich, dass einem beim Lesen manchmal selbst mulmig zumute wird.
Ein Buch, das berührt, aber auch weh tut.

„Bedrückend und schockierend“

Birgit Krompaß, Thalia-Buchhandlung Passau

In Rückblenden erzählt Eva schockierende Ereignisse aus ihrer Kindheit. Durch ihre langsame Erzählweise wird man Stück für Stück in die Geschehnisse hineingezogen und kann dem ganzem nur schwer wieder entkommen. Ein Roman der lange nachwirkt! In Rückblenden erzählt Eva schockierende Ereignisse aus ihrer Kindheit. Durch ihre langsame Erzählweise wird man Stück für Stück in die Geschehnisse hineingezogen und kann dem ganzem nur schwer wieder entkommen. Ein Roman der lange nachwirkt!

„Ein Buch voll erschreckender Tragik im Herzen eines kleinen Dorfes“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Lize Spit entführt den Leser in die Welt der Eva de Wolf. Ihre Eltern fristen ihr Dasein als Gewohnheitstrinker, ihre Geschwister suchen eine Struktur in Form von Zwangshandlungen. Auch Eva sucht Liebe, Anerkennung und Trost. Mit ihren besten Freunden Pim und Laurenz durchlebt sie eine zum Teil schöne Kindheit, doch als die Pubertät einsetzt, erfinden ihre Freunde und Vertrauten ein schreckliches Spiel, in das Eva unfreiwillig eingebunden wird. Obwohl Eva sowohl innerhalb der Familie, als auch durch die Ereignisse im Dorf traumatisiert wird, hat es Lize Spit leider nicht geschafft, Empathie für diese junge Frau zu entwickeln. Der Leser wartet 300 Seiten auf einen schrecklichen Showdown und bleibt nach Beendigung des Buches konsterniert zurück. Für meine persönliche Meinung ist der Hype um dieses Buch leider zu gross. Wer sich eine tatsächliche eigene Meinung bilden will, muss durchhalten. Denn die schrecklichen Schatten, die dieser Roman wirft, zeigen sich erst zum Schluss. Lize Spit entführt den Leser in die Welt der Eva de Wolf. Ihre Eltern fristen ihr Dasein als Gewohnheitstrinker, ihre Geschwister suchen eine Struktur in Form von Zwangshandlungen. Auch Eva sucht Liebe, Anerkennung und Trost. Mit ihren besten Freunden Pim und Laurenz durchlebt sie eine zum Teil schöne Kindheit, doch als die Pubertät einsetzt, erfinden ihre Freunde und Vertrauten ein schreckliches Spiel, in das Eva unfreiwillig eingebunden wird. Obwohl Eva sowohl innerhalb der Familie, als auch durch die Ereignisse im Dorf traumatisiert wird, hat es Lize Spit leider nicht geschafft, Empathie für diese junge Frau zu entwickeln. Der Leser wartet 300 Seiten auf einen schrecklichen Showdown und bleibt nach Beendigung des Buches konsterniert zurück. Für meine persönliche Meinung ist der Hype um dieses Buch leider zu gross. Wer sich eine tatsächliche eigene Meinung bilden will, muss durchhalten. Denn die schrecklichen Schatten, die dieser Roman wirft, zeigen sich erst zum Schluss.

Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ein großartiges literarisches, sehr intensives, aber auch brutales und eiskaltes Werk, das sehr lange nachhallen und im Gedächtnis bleiben wird. Absolute Leseempfehlung! Ein großartiges literarisches, sehr intensives, aber auch brutales und eiskaltes Werk, das sehr lange nachhallen und im Gedächtnis bleiben wird. Absolute Leseempfehlung!

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieses Buch stößt ab, zieht an, verstört, fasziniert, stellt die Gefühle einmal komplett auf den Kopf und lässt seine Leser anschließend sprachlos zurück. Dieses Buch stößt ab, zieht an, verstört, fasziniert, stellt die Gefühle einmal komplett auf den Kopf und lässt seine Leser anschließend sprachlos zurück.

„Erschütternd, grausam... es gibt so viele passende Adjektive für dieses Buch!“

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich schwanke noch, ob ich dieses Buch gut fand, oder nicht.
Lize Spit schreibt mitreißend, mir zum Teil aber auch zu abschweifend und das Ende ist mir zu offen, da hätte ich gerne mehr Erfahren.
Trotzdem gab es viele kleine Aha-Momente die mich haben ahnen lassen, was am Ende passieren wird und allein dadurch schon dazu gebracht haben weiter zu lesen.

Alles in allem auf jeden Fall ein Buch, dass in Erinnerung bleibt!
Ich schwanke noch, ob ich dieses Buch gut fand, oder nicht.
Lize Spit schreibt mitreißend, mir zum Teil aber auch zu abschweifend und das Ende ist mir zu offen, da hätte ich gerne mehr Erfahren.
Trotzdem gab es viele kleine Aha-Momente die mich haben ahnen lassen, was am Ende passieren wird und allein dadurch schon dazu gebracht haben weiter zu lesen.

Alles in allem auf jeden Fall ein Buch, dass in Erinnerung bleibt!

„Ein Buch wie ein Verkehrsunfall...“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

...man wird unweigerlich zum Gaffer, auch wenn man befürchtet, noch mehr Schreckliches zu sehen. Es lässt einem keine Ruhe, man muss es zu Ende lesen, es ist wie eine verschorfte Wunde, an der man immer wieder kratzt - und am Ende bleibt eine kleine Narbe! Harter Stoff, der mit dem Vorurteil der idyllischen Kindheit auf dem Lande aufräumt. Bloss nicht bei den Nachbarn einmischen, auch wenn ganz offensichtlich alles im Argen liegt.
Schreckliches Buch, toll geschrieben!
...man wird unweigerlich zum Gaffer, auch wenn man befürchtet, noch mehr Schreckliches zu sehen. Es lässt einem keine Ruhe, man muss es zu Ende lesen, es ist wie eine verschorfte Wunde, an der man immer wieder kratzt - und am Ende bleibt eine kleine Narbe! Harter Stoff, der mit dem Vorurteil der idyllischen Kindheit auf dem Lande aufräumt. Bloss nicht bei den Nachbarn einmischen, auch wenn ganz offensichtlich alles im Argen liegt.
Schreckliches Buch, toll geschrieben!

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Coburg

Gnadenlos, brutal und direkt entführt einen dieses Buch in das Leben einer jungen Frau, die mit der Vergangenheit kämpft. Nichts für Leute, die einen hoffnungsvollen Roman suchen. Gnadenlos, brutal und direkt entführt einen dieses Buch in das Leben einer jungen Frau, die mit der Vergangenheit kämpft. Nichts für Leute, die einen hoffnungsvollen Roman suchen.

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Das müssen Sie lesen! Tun Sie es nicht! Das Buch ist furchtbar. Es ist erbarmungslos, schockierend und berührt. Sie werden nicht weiterlesen wollen- sie werden es fassungslos tun! Das müssen Sie lesen! Tun Sie es nicht! Das Buch ist furchtbar. Es ist erbarmungslos, schockierend und berührt. Sie werden nicht weiterlesen wollen- sie werden es fassungslos tun!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Selten hat mich das Schicksal einer Romanfigur so berührt. Es ist hart, aber ehrlich. Man kann schmunzeln, aber eher kommen einem die Tränen. Beeindruckende Geschichte. Selten hat mich das Schicksal einer Romanfigur so berührt. Es ist hart, aber ehrlich. Man kann schmunzeln, aber eher kommen einem die Tränen. Beeindruckende Geschichte.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Beklemmend ,verstörend, mit einem gnadenlosen Finale. Wenn Sie mal schlecht träumen wollen dann lesen sie dieses Buch. Ich bin mir nicht sicher ob es die Vorschußlorbeeren verdient Beklemmend ,verstörend, mit einem gnadenlosen Finale. Wenn Sie mal schlecht träumen wollen dann lesen sie dieses Buch. Ich bin mir nicht sicher ob es die Vorschußlorbeeren verdient

„Das Debüt einer symphatschen jungen Belgierin. Wahnsinnig ehrlich. Wahnsinnig gut. “

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Lize Spit schildert teilweise schockierend anschaulich die drei Phasen aus dem Leben von Eva; vor "dem Vorfall", nach "dem Vorfall" und aus der Gegenwart. Hierzu liefert sie viele kleine Puzzleteile, die, so unwichtig sie zunächst wirken mögen, am Ende ein großes Ganzes ergeben. Evas Geschichte ist erschütternd und dennoch kann man sie nicht aus der Hand legen. Spits Sprache ist so bildlich, dass man meinen könnte, man sei zusammen mit Eva und ihren Freunden in Bovenmer aufgewachsen. Lize Spit schildert teilweise schockierend anschaulich die drei Phasen aus dem Leben von Eva; vor "dem Vorfall", nach "dem Vorfall" und aus der Gegenwart. Hierzu liefert sie viele kleine Puzzleteile, die, so unwichtig sie zunächst wirken mögen, am Ende ein großes Ganzes ergeben. Evas Geschichte ist erschütternd und dennoch kann man sie nicht aus der Hand legen. Spits Sprache ist so bildlich, dass man meinen könnte, man sei zusammen mit Eva und ihren Freunden in Bovenmer aufgewachsen.

„Alles begann in diesem Sommer...“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Eva fährt zurück in ihr Heimatdorf. Ihre Mitfahrer sind ein großer Eisblock, der sich in ihrem Kofferraum befindet, und Erinnerungen an den Sommer des Jahres 2002. Den Sommer, der alles veränderte, der Eva veränderte. Den Sommer, der Evas Leben, ihre Persönlichkeit, mit einem Schlag vollständig in eine unwiderrufliche Richtung lenkte..

Der Roman fängt langsam an. Still, unschuldig, zurückhaltend. Der Leser tappt lange im Dunkeln, wird in die Irre geführt, geblendet von Schilderungen von Evas Leben, ihrer Kindheit, einem vermeintlich normalen Sommer. Doch das Offensichtliche beginnt zu verschwimmen. Nichts in diesem Sommer war normal. Es bröckelt. Die Fassade schmilzt, bis die Wahrheit schließlich unausweichlich wird. Und dann ist man am Ende des Romans angelangt, wie in einem Rausch, und steht fassungslos vor der Frage, was man da eigentlich gerade gelesen hat. Ob man das wirklich gerade gelesen hat. Ob das wirklich gerade passiert ist.
Doch das ist es. Und das muss man erst einmal verarbeiten...

Ein Roman, für den sich schwer Worte finden lassen, denn hat man ihn beendet, fühlt man sich genauso: sprachlos. Und irgendwie leer.
Vor allem der zweite Teil des Buches zieht den Leser unglaublich in seinen Bann und mündet in einer so gewaltigen Explosion, einem so lauten Knall, dass man eigentlich gar nicht glauben kann, was man da gerade liest.
Spits Figuren ziehen an, stoßen ab, verblüffen und lassen laut aufschreien.
"Und es schmilzt" ist ein Roman, den ich tatsächlich erst einmal verarbeiten musste, über den ich reden musste und der mir bis heute nicht aus dem Kopf geht. Das beste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe!
Eva fährt zurück in ihr Heimatdorf. Ihre Mitfahrer sind ein großer Eisblock, der sich in ihrem Kofferraum befindet, und Erinnerungen an den Sommer des Jahres 2002. Den Sommer, der alles veränderte, der Eva veränderte. Den Sommer, der Evas Leben, ihre Persönlichkeit, mit einem Schlag vollständig in eine unwiderrufliche Richtung lenkte..

Der Roman fängt langsam an. Still, unschuldig, zurückhaltend. Der Leser tappt lange im Dunkeln, wird in die Irre geführt, geblendet von Schilderungen von Evas Leben, ihrer Kindheit, einem vermeintlich normalen Sommer. Doch das Offensichtliche beginnt zu verschwimmen. Nichts in diesem Sommer war normal. Es bröckelt. Die Fassade schmilzt, bis die Wahrheit schließlich unausweichlich wird. Und dann ist man am Ende des Romans angelangt, wie in einem Rausch, und steht fassungslos vor der Frage, was man da eigentlich gerade gelesen hat. Ob man das wirklich gerade gelesen hat. Ob das wirklich gerade passiert ist.
Doch das ist es. Und das muss man erst einmal verarbeiten...

Ein Roman, für den sich schwer Worte finden lassen, denn hat man ihn beendet, fühlt man sich genauso: sprachlos. Und irgendwie leer.
Vor allem der zweite Teil des Buches zieht den Leser unglaublich in seinen Bann und mündet in einer so gewaltigen Explosion, einem so lauten Knall, dass man eigentlich gar nicht glauben kann, was man da gerade liest.
Spits Figuren ziehen an, stoßen ab, verblüffen und lassen laut aufschreien.
"Und es schmilzt" ist ein Roman, den ich tatsächlich erst einmal verarbeiten musste, über den ich reden musste und der mir bis heute nicht aus dem Kopf geht. Das beste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe!

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Unaufhaltsam steuert dieser Roman auf die Katastrophe zu und man ist völlig gebannt und erschüttert. Unaufhaltsam steuert dieser Roman auf die Katastrophe zu und man ist völlig gebannt und erschüttert.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine unverblümte, knallharte Lebensgeschichte, in einer sehr deutlichen Sprache geschrieben, die manchmal schwer auszuhalten ist! Super! Endlich als Taschenbuch! Eine unverblümte, knallharte Lebensgeschichte, in einer sehr deutlichen Sprache geschrieben, die manchmal schwer auszuhalten ist! Super! Endlich als Taschenbuch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
105 Bewertungen
Übersicht
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34
15
5
0

Nicht für jeden
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 18.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Vorab, das Buch ist wunderschön gestaltet mit grünem Schnitt und auf dem Cover zarte Blümchen in einem Eisblock. Dies hat mich als Erstes angesprochen. Das Liebliche, Nette hat jedoch gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun. Dieser ist hart und direkt. Eva wächst als mittleres Kind einer... Vorab, das Buch ist wunderschön gestaltet mit grünem Schnitt und auf dem Cover zarte Blümchen in einem Eisblock. Dies hat mich als Erstes angesprochen. Das Liebliche, Nette hat jedoch gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun. Dieser ist hart und direkt. Eva wächst als mittleres Kind einer armen Familie auf dem Land auf, Vater und Mutter sind Alkoholiker. Sie entkommt dem und arbeitet als Lehrerin in Brüssel. Nach neun Jahren erhält sie eine Einladung einer Geburtstagsfeier und fährt zurück in das Dorf ihrer Kindheit. Die Erinnerungen kommen zurück.... Im Buch werden zwei Erzählstränge parallel geführt, damals und jetzt. Die Ereignisse damals wie heute werden schonungslos, direkt und zum Teil abstoßend wieder gegeben und doch bleibt man am Buch dran.

Elektrisierend!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Verstörend und fesselnd zugleich. Man kann nicht anders als weiter lesen um endlich dahinter zu kommen, warum die Protagonistin einen gefrorenen Eisklotz im Kofferraum transportiert? Immer wieder kehrt man als Leser mit ihr zurück zu einem ganz bestimmten Sommer. Die Ereignisse damals, ihre Familiengeschichte.. - all das hat sie für... Verstörend und fesselnd zugleich. Man kann nicht anders als weiter lesen um endlich dahinter zu kommen, warum die Protagonistin einen gefrorenen Eisklotz im Kofferraum transportiert? Immer wieder kehrt man als Leser mit ihr zurück zu einem ganz bestimmten Sommer. Die Ereignisse damals, ihre Familiengeschichte.. - all das hat sie für immer geprägt und verändert. Seite für Seite, je tiefer man in der Geschichte gräbt, um so mehr stellen sich einem die Haare zu Berge.

Sehr düsteres Lesseerlebnis aber immerhin ein Erlebnis, dass Spuren hinterlässt!!!
von Miri am 07.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich weiß immer noch nicht so richtig, wie ich dieses Buch bewerten soll. Ob es gefällt oder nicht, eines ist klar: es bleibt in der Erinnerung und daher würde ich es auf jeden Fall weiter empfehlen. Sprachlich war es am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich einliest, fließt... Ich weiß immer noch nicht so richtig, wie ich dieses Buch bewerten soll. Ob es gefällt oder nicht, eines ist klar: es bleibt in der Erinnerung und daher würde ich es auf jeden Fall weiter empfehlen. Sprachlich war es am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich einliest, fließt die Handlung und man anerkennt den einzigartigen Schreibstil der Autorin. Warum also nur drei Sterne: es hat mich am Anfang nicht so richtig gepackt, an vielen Stellen war die Handlung wirklich düster bis hin zu krank, was ich an sich nicht schlimm finde, allerdings nicht wenn sich es durch 500 Seiten zieht. Das bewahrheitet sich auch am Schluss. Es scheint, dass die grausamen Taten einfach nie bestraft werden und die Hauptdarstellerin EVA keinen anderen Weg sieht, nur einen Eisblock in ihr Wagen zu packen und zurück in ihre Heimat zu kehren. Ob die Wahrheit am Ende ans Licht gekommen ist und ob Laurens und Pim überhaupt die Tragweite ihrer Handlungen begriffen haben, bleibt offen und das finde ich UNZUFRIEDEND stellend. Jeder Handlungsstrang ist düster und raubt die Hoffnung, dass die Menschheit noch zu retten ist. Großartig finde ich den Charakter von Tesja, die offensichtlich an psychische Störungen leidet, allerdings sehr einsichtig ist. Was einen wirklich hochfahren lässt, ist die verwöhnte Elisa! Wo bleibt die Gerechtigkeit??? Wie schon erwähnt ich tue mir wirklich damit schwer das Buch zu bewerten. 3 Sterne sind für mich Neutrale Zone. Soll sich jeder von diesem skurrilen Werk die Meinung bilden. Bei mir hinterlässt es verstörende und verwirrende Gefühle, allerdings finde ich das Buch trotz aller der Negativität beeindruckend. UNBEDINGT LESEN!