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Unsere Tage am Ende des Sees

Roman

(14)
Das Glück, das wir suchten.
Nach fünfundzwanzig Jahren der Trennung steht Hanna plötzlich zum ersten Mal wieder ihrer Mutter gegenüber. Damals sah Hanna keinen anderen Ausweg, als von ihrem Zuhause fortzugehen – und ließ damit auch Alexander zurück, ihre erste große Liebe. Einen Sommer lang trafen sie sich Tag für Tag auf dem Steg am Ende des Sees. Ihre Flucht ermöglichte Hanna ein neues Leben, doch Alex hat sie nie vergessen. Und nun findet sie heraus, dass auch er nicht aufgehört hat, an sie zu denken...
Das bewegende Schicksal zweier Frauen und eine große Liebesgeschichte – tieftraurig und sehr romantisch.
Portrait

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“, „Solange die Hoffnung uns gehört“ und "Unsere Tage am Ende des Sees" vor.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841214096
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 4063 KB
Verkaufsrang 21.572
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Nach 25Jahren kehrt Hanna zurück-zurück zu bösen, traurigen aber auch schönen und glücklichen Erinnerungen. Etwas fragwürdig und absehbar, aber gefühlvoll und keinesfalls kitschig. Nach 25Jahren kehrt Hanna zurück-zurück zu bösen, traurigen aber auch schönen und glücklichen Erinnerungen. Etwas fragwürdig und absehbar, aber gefühlvoll und keinesfalls kitschig.

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Drama und bittersüße Liebesgeschichte. Bewegend zu lesen, gefühlvoll, doch in Teilen recht unwahrscheinlich. Einfühlsame Darstellung einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Drama und bittersüße Liebesgeschichte. Bewegend zu lesen, gefühlvoll, doch in Teilen recht unwahrscheinlich. Einfühlsame Darstellung einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Ein eher nachdenklich machender Roman
von schafswolke aus Kiel am 04.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hanna und ihre Mutter - eine schwierige Vergangenheit verbindet die beiden miteinander. Nach 25 Jahren kehrt Hanna wieder nach Hause zurück und plötzlich wird alles wieder lebendig. Und dann ist da auch noch der See, an dem sich Hanna mit ihrer großen Liebe Alex immer getroffen hat. Was wohl... Hanna und ihre Mutter - eine schwierige Vergangenheit verbindet die beiden miteinander. Nach 25 Jahren kehrt Hanna wieder nach Hause zurück und plötzlich wird alles wieder lebendig. Und dann ist da auch noch der See, an dem sich Hanna mit ihrer großen Liebe Alex immer getroffen hat. Was wohl aus ihm geworden ist? Der Roman erzählt in Rückblenden die erste große Liebe von Hanna. Es ist eine schöne Sommerliebe, die dann aber immer wieder getrübt wird durch den Alltag von Hanna und ihrer Mutter. Denn Hannas Mutter trinkt, nicht so richtig, immer nur mal so ein wenig. Alkohol - ein schwieriges Thema, ab wann ist jemand Alkoholiker oder trinkt nur mal so etwas? Wer guckt weg und ab wann braucht man Hilfe? Ich fand das Thema super umgesetzt und dabei auf eine gefühlvolle, behutsame Art und Weise erzählt. Dieses Buch ist eher ein kleines Familiendrama, das ich sehr gerne empfehlen möchte. Von mir gibt es 4 Sterne für dieses eher ruhige Buch.

Mut zur Vergangnheit
von Eliza am 04.02.2018

Diesmal hat Linda Winterberg keinen historischen, sondern vielmehr einen zeitgeschichtlichen Roman geschrieben, der mich tief bewegt hat, sodass ich in der Bahn, das eine oder andere Mal mit den Tränen kämpfen musste und das Buch zur Seite legte, weil ich nicht in aller Öffentlichkeit in Tränen ausbrechen wollte. Ein... Diesmal hat Linda Winterberg keinen historischen, sondern vielmehr einen zeitgeschichtlichen Roman geschrieben, der mich tief bewegt hat, sodass ich in der Bahn, das eine oder andere Mal mit den Tränen kämpfen musste und das Buch zur Seite legte, weil ich nicht in aller Öffentlichkeit in Tränen ausbrechen wollte. Ein Roman, der unter die Haut geht und einen bestimmt nicht unberührt lässt. Das Cover passt sehr gut zu den anderen Büchern von Linda Winterberg, der Wiedererkennungseffekt ist hier besonders hoch. Der Verlag sollte diese Gestaltung unbedingt beibehalten. Der Klappentext ist gutgeschrieben, er geht nicht auf die Gründe ein, die Hanna dazu veranlasste, die Heimat zu verlassen. Hannas Geschichte ist eine ganz besondere Geschichte, die Geschichte einer jungen Frau, die bereits als Teenager mehr als schwere Zeiten hinter sich hat, und beinahe alles verliert und neu anfangen muss. Doch es kommt der Tag, da holt sie die Vergangenheit ein und sie muss sich ihr stellen, um den Weg in die Zukunft beschreiten zu können. Es geht um die Familie und ihre Probleme, um Vergebung und die Verarbeitung des Geschehenen, um einen Neuanfang zu wagen. Die Autorin erzählt diese Geschichte abwechselnd auf zwei Zeitebenen. Einmal die 90er Jahre, dort wo Hanna und Alex sich kennen lernten und das Schicksal zum ersten Mal schmerzhaft zuschlug. Die zweite Erzählebene (2016) erzählt von Hannas Heimkehr in die Nähe von München und der Konfrontation mit ihrer Vergangenheit und die Wiederbegegnung mit ihrer Mutter. Hanna hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Ihre Gedankenwelt war für mich stets nachvollziehbar und ich habe sie bewundert und konnte mich das eine oder andere Mal in ihr wiederfinden. Ihre Mutter, Gabi, hingegen war mir leider immer etwas fremd und ich konnte keinen direkten Bezug zu ihr aufbauen. Ab der Mitte des Buches hatte ich nur noch Mitleid mit ihr und konnte ihr handeln und vor allen Dingen ihre leeren Versprechungen überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Gut gefallen hat mir auch die Geschichte mit Alex, seine Briefe waren wunderbar. Was für ein Gefühl muss es sein, einen solchen Stapel Briefe zu finden. Gerade in unserer schnelllebigen digitalen Zeit, sind solche Liebesbriefe Schätze, die zutiefst bewegen. Ich denke nach diesem Roman, werden sich viele Frauen wünschen, dass ihr Mann ihnen auch mal so einen Brief schreibt, wie Alex ihn an Hanna geschrieben hat. Ein klein wenig habe ich leider auch etwas zu kritisieren. In diesem Roman ist mir sehr aufgefallen, dass die Autorin und die Lektorin bei der Überarbeitung leider nicht so genau aufgepasst haben und die Autorin immer wieder dieselbe Wortwahl bei der Beschreibung wiederholender Handlungen verwendet. Ich kann diesen traurigen und sehr bewegenden, aber gleichzeitig auch absolut romantischen Roman nur jedem empfehlen, der gerne Bücher liest und sich von einer Geschichte gefangen nehmen möchte. Ein Buch sicherlich in erster Linie für Frauen geschrieben, dennoch ein Buch das auch Männer lesen sollten, um ganz beeindruckende Persönlichkeiten kennen zu lernen. Botschaft dieses Romans ist zweifelslos das Motto: „Die Liebe überwindet alles!“.

Eine schöne Geschichte zwischen Mutter und Tochter und der ersten großen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Delmenhorst am 16.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hamburg 2016 Nachdem Hanna ihren Ehemann durch einen schrecklichen Verkehrsunfall verloren hat, verfällt sie in eine Lethargie. Es fällt ihr schwer ihrem Job nachzugehen. Das gemeinsame Reihenhaus muss verkauft werden und ihre 17jährige Tochter wird flügge, denn die möchte für ein Jahr nach Amerika gehen. Als sie ihre Tochter zum Flughafen... Hamburg 2016 Nachdem Hanna ihren Ehemann durch einen schrecklichen Verkehrsunfall verloren hat, verfällt sie in eine Lethargie. Es fällt ihr schwer ihrem Job nachzugehen. Das gemeinsame Reihenhaus muss verkauft werden und ihre 17jährige Tochter wird flügge, denn die möchte für ein Jahr nach Amerika gehen. Als sie ihre Tochter zum Flughafen gebracht hat, sitzt sie zu Hause und weiß nichts mit sich anzufangen, als plötzlich das Telefon klingelt. Ihre Mutter! Das letzte Mal, als sie von ihr gehört hat, war vor 25 Jahren. Dieser Anruf lässt sie in Erinnerungen schwelgen. Auf dem Dachboden findet sie ihre Kiste, wo alte Fotos drin sind. Als sie die anschauen möchte, fällt ihr ein Brief in die Hände. Alex – ihre erste große Liebe! Sie selbst hat ihn verfasst und doch nie abgeschickt. Griesing, bei München 1990 Als Hanna fast 17 Jahre alt ist, erlebt sie ihren schönsten, aber auch schlimmsten Sommer. Was war damals geschehen, warum sie heute keinen Kontakt zur Mutter hat und warum hat sie Alex diesen Brief niemals gegeben? Wir haben hier eine Geschichte über zwei Zeitstränge. Den Schreibstil fand ich leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere durchleben alle ihr eigenes Schicksal und müssen lernen, damit umzugehen. Was dem einen besser gelingt und dem anderen schlechter. Was mir bei dieser Geschichte besonders gefiel, war, dass man mitfühlen konnte, auch bei Charakteren, denen man anfänglich noch die Schuld an dieser Misere gegeben hatte. Ich hatte lediglich in der Mitte kurz das Gefühl, dass es ein bisschen langatmig wird, was zum Ende hin aber wieder ausgeglichen wurde, denn der Schluss hätte nicht besser sein können. Obwohl ich gestehe, dass ich die eine Sache eher erhofft habe, kann ich jetzt sagen, war es so viel besser, da dem Leser auch seine eigene Kreativität gelassen wird. Eine schöne Geschichte, zwischen Mutter und Tochter und der ersten großen Liebe.