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Das Geheimnis der Porzellanmalerin

Historischer Roman

Das große Meißen-Epos 1

(2)
Die Malerin von Meißen.
Meißen, 1748: Nach dem Tod ihrer Mutter begibt sich die talentierte Zeichnerin Geraldine auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater, den sie in Meißen vermutet. Kurze Zeit später findet sie sich in einem Netz aus Intrigen wieder. Sie wird verdächtigt, das Staatsgeheimnis der Porzellanherstellung verraten zu haben. Nur der Gerichtsassessor Frederik Nehmitz, der die Affäre aufklären soll, glaubt an ihre Unschuld und scheint auch einen Hinweis auf die Identität ihres Vaters zu haben. Aber kann sie ihm trauen?
Portrait

Birgit Jasmund, geboren 1967, stammt aus der Nähe von Hamburg. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Kiel hat das Leben sie nach Dresden verschlagen. Im Aufbau Taschenbuch Verlag sind von ihr bereits der historische Roman »Die Tochter von Rungholt«, »Luther und der Pesttote«, »Der Duft des Teufels«, »Das Geheimnis der Porzellanmalerin« sowie bei Rütten & Loening die Liebesgeschichte »Krabbenfang« erschienen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841214195
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2410 KB
Verkaufsrang 3.874
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

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Konnte mich leider nicht völlig überzeugen
von nirak am 14.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Geraldine ist eine junge Frau, die auf der Suche nach ihrem Vater, in Meißen landet. Sie ist eine begnadete Zeichnerin. Dieses Talent wollen auch andere nutzen und so findet Geraldine sich bald wieder, in einem Netz aus Intrigen rund um die Porzellanmanufaktur Meißens. Hier lernt sie auch den Gerichtsassessor... Geraldine ist eine junge Frau, die auf der Suche nach ihrem Vater, in Meißen landet. Sie ist eine begnadete Zeichnerin. Dieses Talent wollen auch andere nutzen und so findet Geraldine sich bald wieder, in einem Netz aus Intrigen rund um die Porzellanmanufaktur Meißens. Hier lernt sie auch den Gerichtsassessor Frederik Nehmitz kennen. Er soll Aufklärung in der Manufaktur bringen. Für Geraldine stellt sich bald die Frage, kann sie ihm vertrauen? Wird er ihr helfen? Und was weiß er von ihrem Vater. „Das Geheimnis der Porzellanmalerin“ ist mein erstes Buch, welches ich von Birgit Jasmund gelesen habe. Ich habe mich auf die Geschichte, rund um die Protagonistin Geraldine gefreut, aber leider musste ich bald feststellen, dass es so gar nicht meine Geschichte war. Ich habe nicht wirklich in die Geschichte hineingefunden. Geraldine hat mir einfach nicht gefallen, sie war mir zu naiv und unüberlegt für eine Frau, die schon eine so weite Reise aus ihrer Heimat Santo Domingo nach Meißen unternommen hatte. Sicher, sie wird in eine Affäre rund um die Porzellanmanufaktur verwickelt und hineingezogen, aber richtig spannend fand ich das jetzt nicht. Auch die Suche nach ihrem Vater wird intensiv beschrieben, aber dem Leser ist schnell klar, wer der Vater war, da gab es nicht wirklich ein Geheimnis. Hier hätte ich mir einfach mehr Spannung gewünscht. Auch fand ich das Handeln der Protagonistin zu durchschaubar. Der moderne Erzählstil lässt sich zwar flüssig lesen, hat mich aber einfach nicht fesseln und mitnehmen können. Die Charaktere waren mir zu einseitig beschrieben und bei einigen wusste ich einfach nicht, warum sie überhaupt mit der Geschichte verwoben waren. Einen Handlungsstrang gab es hier, der für sich allein genommen zwar interessante Einblicke in das Leben der einfachen Menschen in Meißen gab, aber mit der eigentlichen Geschichte nicht viel gemeinsam hatte und irgendwie für mich nicht so recht passen wollte. Gut gefallen haben mir hingegen aber die Beschreibungen der Manufaktur und alles, was mit der Herstellung von Porzellan zu tun hatte. Hier war deutlich zu spüren, dass Frau Jasmund im historischen Vorfeld sehr gut recherchiert hat und dieses Wissen mit ihrer Geschichte verstricken konnte. Ich habe einiges erfahren, was ich so noch nicht kannte. Ein kleines Nachwort klärt noch schnell Fiktion und Wahrheit und ein Glossar der sächsischen Begriffe gibt Auskunft über deren Bedeutung. „Das Geheimnis der Porzellanmalerin“ konnte mich zwar nicht so begeistern, wie erhofft, war aber trotzdem nette Unterhaltungslektüre. Es gab interessante Einblicke in die Herstellung von Porzellan in Meißen aus dem 18. Jahrhundert. Und auch die Liebesgeschichte war nett zu lesen.

Die Porzellanmanufaktur Meißen im Netz von Intrigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 03.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meißen, 1748. Als die Malerin Geraldine aus Santo Domingo nach Meißen kommt, entließ die berühmte Porzellanmanufaktur Meißen eine handvoll Porzellanmaler, da diese sich in illegale Machenschaften verwickelten. Doch mit der Entlassung hören diese nicht auf, da sie vielschichtiger sind als anfangs vermutet. Geraldine, die eine Anstellung als Malerin in... Meißen, 1748. Als die Malerin Geraldine aus Santo Domingo nach Meißen kommt, entließ die berühmte Porzellanmanufaktur Meißen eine handvoll Porzellanmaler, da diese sich in illegale Machenschaften verwickelten. Doch mit der Entlassung hören diese nicht auf, da sie vielschichtiger sind als anfangs vermutet. Geraldine, die eine Anstellung als Malerin in der Manufaktur sucht, gerät schnell in verbotene Verwicklungen, obwohl sie eigentlich nur ein Ziel in Meißen hatte: ihren Vater finden. Der Plot ist vielschichtiger als anfangs vermutet. Doch schnell entwickeln sich mehrere Erzählungsstränge, die immer mehr miteinander verflochten werden. Dem Leser wird von Anfang darüber aufgeklärt, wer wo seine Hände im Spiel hat und sich neben seinem Lohn an dem Porzellan der Manufaktur bereichern will. So liegt hier - auch wenn der Klappentext es vermuten lässt - kein historischer Krimi vor, sondern ein schlichter Roman. Dennoch ist die Geschichte spannend erzählt und das Schicksal jeder Person wird interessiert verfolgt. Die Charaktere sind dabei ganz unterschiedlich. Eine Entwicklung findet sich selten wieder, dennoch bleiben die Charaktere ihrer Linie treu und auch die Nebenfiguren enttäuschen nicht. Angenehm ist die Vielzahl von netten und sympathischen Menschen in dem Buch. Teilweise kenne ich eher eine gehäufte Zahl an Bösewichten in Histo-Büchern. Das hier ist auf keinen Fall der Fall, so dass sich in dem Buch sehr angenehm schmökern lässt. Das Thema rund um die Porzellanmanufaktur gefällt mir sehr gut. Die Autorin beschreibt die Vorgänge und Berufe und greift dabei auf historische Figuren zurück. Die Beschreibungen sind toll mit dem Roman verwoben, so dass es zu keinen langweiligen ausufernden Tatsachenberichten kommt. Das Nachwort mit den historischen Fakten ist mit zwei Seiten recht knapp gehalten, aber eigentlich steht alles Wichtige drin.