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Fremde Tochter

Roman

(10)
Ein tragischer Unfall – hat nur sie überlebt?
1989. Wie jedes Jahr verbringt die 15-jährige Clothilde die Ferien mit ihrer Familie auf Korsika. Doch dann geschieht das Unfassbare: Ihr Vater verliert auf einer Küstenstraße die Kontrolle über den Wagen, und sie stürzen in die Tiefe – nur Clothilde überlebt.
27 Jahre später wagt Clothilde es, gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Tochter nach Korsika zurückzukehren. Dann erhält sie einen Brief, den nur eine Person geschrieben haben kann: ihre Mutter. Wer außer ihr wusste noch von den Ereignissen des Unglückssommers? Auf ihrer Suche nach der Wahrheit erfährt Clothilde von Geheimnissen, die manche der Inselbewohner lieber im Verborgenen wüssten. Und plötzlich gerät ihre Familie erneut in Gefahr...
„Die Geschichte eines tragischen Sommers. Absolut empfehlenswert.“ marie claire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213822
Verlag Aufbau digital
Übersetzer Barbara Reitz
Verkaufsrang 9.340
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Vor der malerischen Kulisse Korsikas versucht Clotilde eine Familientragödie zu verarbeiten und stößt dabei auf alte Familiengeheimnisse.
Zeitweise etwas langatmig, aber lesenswert
Vor der malerischen Kulisse Korsikas versucht Clotilde eine Familientragödie zu verarbeiten und stößt dabei auf alte Familiengeheimnisse.
Zeitweise etwas langatmig, aber lesenswert

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Grandios. Für alle, die tragische Familiengeheimnisse lieben. Liest sich wie ein Krimi. Mit vielen Wendungen, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Grandios. Für alle, die tragische Familiengeheimnisse lieben. Liest sich wie ein Krimi. Mit vielen Wendungen, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Eine ergreifende Familiengeschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen langweilten mich und nahmen mir die Spannung an dem packenden Thema Eine ergreifende Familiengeschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen langweilten mich und nahmen mir die Spannung an dem packenden Thema

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Spannung auf Korsika
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 04.02.2018

Ein tolles Buch für alle, die Krimis und Korsika lieben. Durch den Wechsel von alten Tagebucheintragungen und aktuellem Geschehen wird die Spannung noch erhöht und es ist schwierig, das Buch aus der Hand zu legen. Der korsische Lokalkolorit tut sein Übriges!

Schicksalhaftes Korsika
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 31.10.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Mit 15 Jahren verbringt Clotilde die Ferien mit ihren Eltern und ihrem 18-jährigen Bruder auf Korsika. Eines Abends fährt ihr Vater mit der ganzen Familie in einem rasanten Tempo durch die Serpentinen der Insel und verliert die Kontrolle über den Wagen. Er stürzt in die Tiefe und wie durch... Mit 15 Jahren verbringt Clotilde die Ferien mit ihren Eltern und ihrem 18-jährigen Bruder auf Korsika. Eines Abends fährt ihr Vater mit der ganzen Familie in einem rasanten Tempo durch die Serpentinen der Insel und verliert die Kontrolle über den Wagen. Er stürzt in die Tiefe und wie durch ein Wunder überlebt Clotilde als einzige diesen tragischen Unfall. 27 Jahre später verschlägt es Clotilde mit ihrer jetzigen Familie wieder nach Korsika. Emotional aufgeladen aufgrund des immer noch nicht vollständig verarbeiteten Schicksalsschlag, wird sie plötzlich wieder  mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ihr werden Informationen zugetragen, die eigentlich nur ihre vor 27 Jahren verstorbene Mutter wissen kann... "Fremde Tochter" ist der mittlerweile dritte Roman von Michel Bussi, den ich lesen durfte und er steht den anderen beiden Büchern in nichts nach. Der Autor versteht  es die Emotionen seiner Protagonisten mit seinem gefühlvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil hervorragend wiederzugeben. Auch in diesem Buch baut Michel Bussi eine komplexe und vielschichtige Geschichte auf, deren Ausgang aus meiner Sicht nicht vorhersehbar ist und im Verlaufe des Romans immer neue Rätsel aufgibt. Wie schon bei "Das Mädchen mit dem roten Schal" konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieses erschaffene Konstrukt schlüssig und nachvollziehbar aufgelöst werden kann, aber der Autor konnte mich mit seinem überraschenden und fulminanten Finale voll und ganz überzeugen. Sehr gut gefallen hat mir auch die Beschreibung des speziellen korsischen Charmes und Stolzes, der auf mich sehr authentisch wirkte. Erzählt wird die Geschichte in zwei Zeitebenen, in denen jeweils Clotilde, einmal als heranwachsende Jugendliche und einmal als Familienmutter, die Schlüsselfigur ist. Michel Bussi gelingt es hierbei sehr gut diese Ebenen miteinander zu verbinden, so dass Situationen der Vergangenheit zu Erklärungen in der Gegenwart werden.  Mich konnte Michel Bussi auf die französische Insel entführen und mir dort ein paar sehr fesselnde und spannende Stunden bescheren. Ein aus meiner Sicht ist "Fremde Tochter" ein toller Roman mit Ansätzen eines Thrillers, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte.

Unterhaltsam, aber auch teils etwas zu langatmig
von SunshineSaar am 29.10.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich kannte noch kein Buch des Autors Michel Bussi, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch „Fremde Tochter“, denn bisher habe ich nur positives über den Autor gehört. Der Klappentext hat mich schon einmal sehr angesprochen, doch ich wurde dann doch leider etwas enttäuscht. Die Geschichte dreht sich... Ich kannte noch kein Buch des Autors Michel Bussi, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch „Fremde Tochter“, denn bisher habe ich nur positives über den Autor gehört. Der Klappentext hat mich schon einmal sehr angesprochen, doch ich wurde dann doch leider etwas enttäuscht. Die Geschichte dreht sich um Clothilde, die im Sommer 1989 in einen schrecklichen Unfall verwickelt wird, bei dem sie nur haarscharf überlebt hat – ihre anderen Familienmitglieder jedoch sterben. 27 Jahre später kehrt sie nun nach Korsika zurück, wo der Unfall passiert ist. Und plötzlich passiert das Unfassbare: Sie erhält mysteriöse Briefe von einer Person. Sind die Briefe von ihrer Mutter? Was ist die Wahrheit? Wird sie sie herausfinden? Der Schreibstil gefällt mir schon sehr gut. Er ist flüssig und der Autor schreibt sehr bildhaft, was für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt ist, denn genau das mag ich. Doch ab und zu wurde es mir dann doch etwas zu detailliert und das hat mich etwas von der Geschichte selbst abgelenkt. Teilweise wurde es sogar etwas langweilig. Schön fand ich dagegen, dass die Story in zwei Zeitebenen erzählt wurde. Aus der Gegenwart sowie der Vergangenheit. So ist eine gewisse Spannung gegeben, die mich vor allem am Anfang sehr mitgerissen hat. Leider gab es dann ein paar Längen und erst zum Ende hin wurde es wieder spannender. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und sind mir allesamt auf ihre Art und Weise sympathisch. Vor allem Clothilde ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Im Großen und Ganzen wurde ich von dem Roman gut unterhalten, doch ab und zu musste ich mich dann doch etwas dazu zwingen, weiterzulesen, denn gerade in der Mitte wurde einfach zu langatmig erzählt und die Spannung ging flöten. Deshalb kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben!