Krieg der Welten

Roman

detebe Band 23537

H.G. Wells

(23)
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Beschreibung

H. G. Wells schuf 1898 mit dem ›Krieg der Welten‹ den ersten Roman einer interplanetarischen Invasion, der das Vorbild zahlloser Marsmenschen-Märchen wurde. Orson Welles produzierte 1938 nach diesem SF-Klassiker das berühmteste Hörspiel aller Zeiten: obwohl als Hörspiel angekündigt, brach Panik aus, die Menschen verließen fluchtartig die Städte, weinten, beteten und glaubten an das Ende der Welt.

"Die Schockwirkung, die das Buch auf die zeitgenössischen Leser ausübte, ist wohl nicht zuletzt darauf zurückzuführen, daß Wells mit exakten Orts- und Zeitangaben gearbeitet, die Handlung also im vertrauten Erlebnisraum seiner Landsleute angesiedelt hat. Er schreckte sie aus ihrer viktorianischen Selbstgerechtigkeit, zeigte ihnen die Kehrseite des technischen Fortschritts. Sie sollten verstehen lernen, wie es etwa den Eingeborenen einer Kolonie zumute war, wenn ein waffenstrotzendes englisches Schiff dort vor Anker ging." (Kindlers Neues Literatur Lexikon)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 25.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23537-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,3/2 cm
Gewicht 265 g
Originaltitel The War of the Worlds
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Claudia Schmölders, G.A. Crüwell
Verkaufsrang 122175

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Ein Sci-Fi-Epos!

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Ich musste mich anfänglich etwas an die Erzählweise gewöhnen, doch wenn man erstmal drin ist, ist es richtig cool! Muss man auf jeden Fall mal gelesen haben

Seiner Zeit weit voraus

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Es gibt vier sehr bekannte Geschichten von H.G. Wells: "Die Insel des Dr. Moreau", "Der Unsichtbare", "Die Zeitmaschine" und "Der Krieg der Welten". Unter diesen hat "Der Krieg der Welten" wohl die am wenigsten interessenten Charaktere. Die Handlung (die Erde wird von Marsianern angegriffen) ist beeindruckend, aber die Charaktere hinterlassen nicht viel Individualität. Der Zeitreisende aus "Die Zeitmaschine" hat auch keinen Namen, aber er präsentiert sich als herausragender und viel aktiver als der Protagonist hier. Aber das heißt nicht, dass "Der Krieg der Welten" es nicht verdient, der Klassiker zu sein, der es ist. Vieles, was man in Literatur über Marsianer und über außerirdische Invasionen liest, kommt aus diesem Buch, und H.G. Wells beweist sich als Visionär dank den Ideen, die er hier präsentiert. Das Ende des Konflikts ist ein Geniestreich! Ich werde "Die Zeitmaschine" immer am meisten lieben, aber "Der Krieg der Welten" ist eine Pflichtlektüre für jeden, der auch nur minimales Interesse an Sci-Fi-Literatur hat.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Düsterer Klassiker
von NiWa am 11.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Am Mars werden die Rohstoffreserven knapp, daher greifen die Marsianer die Menschheit an. Der hochentwickelten Technik der Invasoren hat das Militär nichts entgegenzusetzen und ein gnadenloser Krieg um die Erde beginnt. „Der Krieg der Welten“ ist ein Science-Fiction-Klassiker von H. G. Wells, der erstmals 1898 erschienen is... Am Mars werden die Rohstoffreserven knapp, daher greifen die Marsianer die Menschheit an. Der hochentwickelten Technik der Invasoren hat das Militär nichts entgegenzusetzen und ein gnadenloser Krieg um die Erde beginnt. „Der Krieg der Welten“ ist ein Science-Fiction-Klassiker von H. G. Wells, der erstmals 1898 erschienen ist. Ich war schon lange Zeit auf dieses Buch neugierig, weil es für das Genre als prägende Grundlage gilt. Immerhin hat H. G. Wells den Spieß umgedreht. Er lebte in einer Zeit als sich die Menschheit an den Glauben an den Fortschritt klammert, bisher unvorstellbare technischen Höhenflüge erlebt und sich im Sinne Darwins als Krone der Schöpfung betrachtet. Aber der Autor denkt einen Schritt weiter. Er fragt sich, was geschieht, wenn eine Spezies der Menschheit überlegen ist? Damit erfindet er sozusagen die Alien-Invasion, die uns seither in ihren gewaltigen Facetten in Buch, Film und Fernsehen laufend vor Augen gehalten wird. Die Geschichte beginnt damit, dass merkwürdige Kapseln in Südengland landen und die Bevölkerung gleichermaßen fasziniert und erstaunt ist. Überheblicher Forscherdrang lässt die Gefahr vom ersten Moment an unterschätzen, bis die Welt in den Fängen der Marsianer ist. Der Autor bedient sich zweier Menschen, die das Geschehen für den Leser dokumentieren. Es wirkt dadurch wie ein Zeitzeugenbericht auf mich. Anhand dieser Figuren erzählt er, was sich in London und im ländlichen Gefilde zuträgt, während er dem Leser ein kriegerisches Schreckensszenario vom Ende der Welt vor Augen führt. Ich hatte mit einer viel verstaubteren Geschichte gerechnet und war erstaunt, wie modern das Geschehen und die Erzählung wirken. Zwar halten manche Erklärungen dem gegenwärtigen Wissen nicht stand, fügen sich dennoch exzellent in die Gesamthandlung ein. Außerdem ist es eine äußerst düstere und brutale Erzählung, die aktuelleren Versionen der Alien-Invasion um nichts nachsteht. Wells beschreibt die anfängliche Neugierde, geht darauf ein, wie überraschend die kriegerische Entwicklung des Erstkontakts aufgenommen wird, und setzt sich letztendlich mit der Flucht und dem Überlebenswillen von uns Menschen auseinander. Für die wissenschaftlichen und philosophischen Überlegungen hat er einen Gelehrten als Protagonist erwählt, der mit seinem akademischen Hintergrund die Situation analysiert. Trotzdem flieht er einem verschreckten Tier gleich vor den entsetzlichen Marsianern, weil diese deutlich überlegen sind: „Es war niemals ein Krieg, genauso wenig, wie es einen Krieg zwischen Menschen und Ameisen gibt.“ (S. 236) Damit zeigt Wells der menschlichen Spezies, dass Demut gegenüber der Natur trotz bemerkenswerter Errungenschaften des technischen Fortschritts durchaus angebracht ist. Mir hat es gut gefallen. Teilweise war ich schockiert, wie brutal manche Einzelheiten beschrieben sind, wie der Autor die Hoffnungslosigkeit, den Staub und die Trümmer zwischen den Seiten zum Leben erweckt. Letztendlich haben wir Menschen laut Wells für unseren Platz im Universum bezahlt, auch wenn die nächste Rate aktuell fällig ist: „Durch das Tribut einer Million Toter hat sich der Mensch sein Geburtsrecht auf der Erde erkauft und trotz aller Neuankömmlinge ist sie sein, und wäre es auch geblieben, wenn die Marsianer zehnmal so viel gewesen wären. Denn die Menschen leben weder, noch sterben sie vergeblich.“ (S. 262) Wer sich gern mit Endzeitszenarien, Außerirdischen und dem Ende der Welt auseinandersetzt, wird in H. G. Wells’ „Krieg der Welten“ sicherlich eine beeindruckende Grundlage entdecken, die sich in unzähligen thematischen Folgewerken finden lässt.

Rezension zu "Krieg der Welten"
von Zsadista am 06.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wir schreiben das Jahr 1894. Seltsame Kapseln landen auf der Erde. Noch bevor die Menschen sich sicher darüber sind, was das sein soll, fängt die Vernichtung an. Wie alles vernichtende Götter fallen die Marsianer über die Menschen her. Der Krieg der Welten kann beginnen. Doch wer wird am Ende den Kampf gewinnen? „Krieg de... Wir schreiben das Jahr 1894. Seltsame Kapseln landen auf der Erde. Noch bevor die Menschen sich sicher darüber sind, was das sein soll, fängt die Vernichtung an. Wie alles vernichtende Götter fallen die Marsianer über die Menschen her. Der Krieg der Welten kann beginnen. Doch wer wird am Ende den Kampf gewinnen? „Krieg der Welten“ ist ein Science Fiction Roman aus der Feder des Autors H. G. Wells. Gleich zu Anfang ist zu bemerken, dass das Ur-Werk bereits 1898 entstanden ist. Wer das Buch liest, sollte sich dessen Alter bewusst sein. Natürlich hat der Roman nichts mit neuzeitlicher Science Fiction zu tun. Man merkt dem Werk schon sein Alter an. Auch darf man das Buch nicht mit den Filmen vergleichen. Wobei ich hierbei auch nur das ganz alte Werk „Kampf der Welten“ von 1953 und „Krieg der Welten“ von 2005 kenne. Weitere Filmteile habe ich mir erspart, da die meistens eh Schrott sind und nichts mehr mit dem eigentlichen Werk zu tun haben. Das Ur-Buch ist in dem Sinn schon nicht mit den Filmen zu vergleichen, weil es in einer komplett anderen Zeit spielt. Die Zeit ist noch vor dem ersten Weltkrieg und daher schon einmal nicht mit den Filmen identisch. Der Schreibstil ist natürlich gewöhnungsbedürftig. Es wird auch kaum gesprochen in der Story. Die Geschichte wird mehr erzählt an sich, als erzählt durch Sprechen. Es ist wirklich ein sehr ungewöhnliches Buch. Ich fand das Buch allerdings trotz allem sehr gelungen. Es lässt einem wirklich zum Nachdenken zurück. Die Marsianer vernichten uns ohne großes Nachdenken. So wie wir Menschen Insekten und andere Tiere in Massen vernichten, weil sie uns gerade ungelegen kommen. Das Buch ist zwar alt, aber könnte im Thema selbst nicht neuer sein. Und trotz dem wir das seit über 100 Jahren vorgehalten bekommen, haben wir Menschen nichts dazu gelernt. Erschreckend, aber wahr. Und gerade deswegen finde ich das Buch so gut und kann es nur weiter empfehlen.

zu Recht ein Klassiker
von MamiAusLiebe am 19.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Worum es geht: Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem... Worum es geht: Als sich außerirdische Flugobjekte der Erde nähern, erfahren die Menschen, dass sie nicht allein im Universum sind. Die Fremden sind den Erdbewohnern technisch weit überlegen und machen schnell klar: sie kommen nicht in Frieden. Als die Invasion der Erde beginnt, entbrennt ein Krieg, bei dem nicht weniger auf dem Spiel steht, als das Überleben der gesamten Menschheit… Cover: Das Cover ist ein wahrer Blickfang. Ich habe das Buch häufiger in der Bahn gelesen und wurde mehrmals darauf angesprochen. Hier wurde also alles richtig gemacht. Meine Meinung: Vor dem Lesen war ich ganz gespannt. Krieg der Welten ist als Klassiker und eines DER Science-Fiction Bücher bekannt. Da war die Aufregung und Freude auf das Buch groß. Nun bin ich durch und gebe dem Erfolg recht. Es ist ein wahnsinnig gutes Buch. Ich dachte vorab, dass ich den Verlauf der Geschichte bereits kenne, da ich die Verfilmung aus dem Jahr 2005 gesehen habe. Aber weit gefehlt. Das Buch und der Film haben nicht viel gemeinsam. In der geschriebenen Form sind die gewählten Wörter und ausdrucksstarken Beschreibungen einfach unglaublich gelungen und machen das Buch zu einem Lesegenuss. Warum dann nur 4 statt 5 Sterne? Tja so gelungen die Geschichte auch ist, die vielen Schreibfehler im Buch dämpfen den Spaß aber etwas. Zudem fand ich persönlich die Sätze zu lang. Hier wurde sehr viele Kommas genutzt und aus mehreren Sätzen wurde einer gemacht. Das muss man einfach mögen. Dennoch empfehle ich jedem dieses Buch einmal gelesen zu haben. Die Weitsicht und das Schreibtalent von H. G. Wells sind in der Tat bemerkenswert. Ich habe es absolut genossen. Bewertung: 4 Sterne

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