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Das Orangenmädchen

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2004, Kategorie Preis der Jugendlichen

Reihe Hanser Band 62312

Jostein Gaarder

(31)
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Beschreibung


Eine Ode an das Leben, die Liebe, das Glück.



Georg ist 15 und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und der kleinen Miriam in Oslo. An seinen Vater kann er sich kaum noch erinnern; er ist gestorben, als Georg vier war. Doch nun, elf Jahre später, greift Georgs Vater wieder in sein Leben ein -– mit einem langen Brief, der all die Jahre versteckt war. Die Lektüre dieses Abschiedsbriefes ist für Georg eine Reise in die Vergangenheit. Doch bald begreift er, dass es darin auch um seine Zukunft geht, zum Beispiel um die Frage, wie er es mit der Liebe hält. Und dem Leben. Sein Vater konnte ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte seinem Sohn die richtigen Fragen stellen.

»Einmal lesen reicht nicht! Ein wunderbarer Abschiedsbrief und eine ergreifende Lovestory.« Freundin

"Es ist ein Buch sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene, das den Wert des Lebens vermittelt."
Tips 29.12.2008

Jostein Gaarder, am 8. August 1952 in Oslo geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in seiner Heimatstadt und unterrichtete danach zehn Jahre lang als Lehrer Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Daneben schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsene und Kinder. 1982 debütierte er mit der Novelle ›Katalog‹, 1986 erschien sein erster Erzählband für Erwachsene, 1987 das erste Kinderbuch. Nach seinem Welterfolg mit ›Sofies Welt‹ 1993 konzentrierte er sich ganz auf das Schreiben. ›Sofies Welt‹ wurde mittlerweile in 54 Sprachen übersetzt und wurde zu einem Weltbestseller. 1999 wurde das Buch verfilmt. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 01.11.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13396-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/1,2 cm
Gewicht 165 g
Originaltitel Appelsinpiken
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 25044

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Buchhändler-Empfehlungen

Ein ruhiges und melancholisches Buch.

Anja Gómez, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Georg ist fünfzehn Jahre alt. Er hat seinen leiblichen Vater kaum gekannt, da dieser schon früh wegen einer unheilbaren Krankheit gestorben ist. Doch plötzlich taucht ein Brief des Vaters an Georg auf, und zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt, denn er ist für den „großen“ Sohn bestimmt. Der Brief ist ein Abschied, aber vor allem auch eine Lebensgeschichte; er erzählt die Suche des Vaters nach einem mysteriösen Orangenmädchen und einer großen Liebe... Georg glaubt zunächst, nur die Geschichte seines Vaters zu lesen, doch schon bald erkennt er, dass es auch um seine Zukunft geht. Georg kommt an den Punkt, an dem er sich fragen muss, was er vom Leben erwartet... Jostein Gaarder ist eine tolle Liebes- und Lebensgeschichte gelungen, geschrieben wie ein Märchen und doch realistisch. Und nicht zuletzt tief berührend und zum nachdenken.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Wunderschön, fast wie ein Märchen geschrieben regt Orangenmädchen zum nachdenken an.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2020
Bewertet: anderes Format

Ein ruhiger Roman Gaarders, der durchaus auch eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, dem geduldigen Leser dann aber Freude zu bereiten weiß. Die Geschichte stimmt einen mitunter etwas nachdenklich und melancholisch, weist aber auch deutlich nach vorn.

Berührend, faszinierend, nachdenklich stimmend
von michael_1988 am 08.06.2019

Was sagt ein todkranker Vater seinem kleinen Sohn, von dem er weiß, dass er ihn nie wird aufwachsen sehen? Der 15-jährige Georg Roed aus Oslo wird in dieser Geschichte mit dem letzten Vermächtnis seines vor über einem Jahrzehnt verstorbenen Vaters konfrontiert - in Form eines persönlichen Briefes an ihn, den seine Großeltern zu... Was sagt ein todkranker Vater seinem kleinen Sohn, von dem er weiß, dass er ihn nie wird aufwachsen sehen? Der 15-jährige Georg Roed aus Oslo wird in dieser Geschichte mit dem letzten Vermächtnis seines vor über einem Jahrzehnt verstorbenen Vaters konfrontiert - in Form eines persönlichen Briefes an ihn, den seine Großeltern zufällig entdeckt haben. Eines der besten Bücher aus Jostein Gaarders Feder. Eine wunderbare Geschichte über das Leben, das Leid und die Liebe. Gaarder versteht es wie nur wenige, sehr tiefe Gedanken in eine einfache und faszinierende Sprache zu verpacken. Absolute Leseempfehlung!

Sehr schöne Geschichte
von KerstinTh am 18.12.2016

Der 15-jährige Georg ist ohne seinen Vater aufgewachsen, da dieser schon früh an Krebs gestorben ist. Er hat seinem Sohn allerdings eine Geschichte vermacht – die des Orangenmädchens. Georgs Vater traf das Orangenmädchen eines Tages zufällig auf der Straße, als sie gerade eine Tüte, voll mit Orangen, fallen ließ. In diesem Momen... Der 15-jährige Georg ist ohne seinen Vater aufgewachsen, da dieser schon früh an Krebs gestorben ist. Er hat seinem Sohn allerdings eine Geschichte vermacht – die des Orangenmädchens. Georgs Vater traf das Orangenmädchen eines Tages zufällig auf der Straße, als sie gerade eine Tüte, voll mit Orangen, fallen ließ. In diesem Moment war es um ihn geschehen und er hatte sich verliebt. Von diesem Tag an war er immer wieder auf der Suche nach dem Orangenmädchen. Dieses hielt ihn allerdings immer etwas auf Abstand und eines Tages war sie verschwunden, mit den Worten, dass sie in ein paar Monaten wieder da sein würde. Doch Georgs Vater gab immer noch nicht auf und folgte dem Orangenmädchen. Eindeutig mein Lieblingsbuch von Jostein Gaarder. Ich habe es schon mehrmals gelesen und finde es jedes Mal auf neue toll. Schön, philosophisch und berührend.


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