Das Orangenmädchen

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2004, Kategorie Preis der Jugendlichen

Reihe Hanser Band 62312

Jostein Gaarder

(32)
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Beschreibung


Eine Ode an das Leben, die Liebe, das Glück.



Georg ist 15 und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und der kleinen Miriam in Oslo. An seinen Vater kann er sich kaum noch erinnern; er ist gestorben, als Georg vier war. Doch nun, elf Jahre später, greift Georgs Vater wieder in sein Leben ein -– mit einem langen Brief, der all die Jahre versteckt war. Die Lektüre dieses Abschiedsbriefes ist für Georg eine Reise in die Vergangenheit. Doch bald begreift er, dass es darin auch um seine Zukunft geht, zum Beispiel um die Frage, wie er es mit der Liebe hält. Und dem Leben. Sein Vater konnte ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte seinem Sohn die richtigen Fragen stellen.

»Einmal lesen reicht nicht! Ein wunderbarer Abschiedsbrief und eine ergreifende Lovestory.« Freundin

"Es ist ein Buch sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene, das den Wert des Lebens vermittelt."
Tips 29.12.2008

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.11.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13396-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/1,2 cm
Gewicht 165 g
Originaltitel Appelsinpiken
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 29691

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Buchhändler-Empfehlungen

Ein ruhiges und melancholisches Buch.

Anja Gómez, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Georg ist fünfzehn Jahre alt. Er hat seinen leiblichen Vater kaum gekannt, da dieser schon früh wegen einer unheilbaren Krankheit gestorben ist. Doch plötzlich taucht ein Brief des Vaters an Georg auf, und zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt, denn er ist für den „großen“ Sohn bestimmt. Der Brief ist ein Abschied, aber vor allem auch eine Lebensgeschichte; er erzählt die Suche des Vaters nach einem mysteriösen Orangenmädchen und einer großen Liebe... Georg glaubt zunächst, nur die Geschichte seines Vaters zu lesen, doch schon bald erkennt er, dass es auch um seine Zukunft geht. Georg kommt an den Punkt, an dem er sich fragen muss, was er vom Leben erwartet... Jostein Gaarder ist eine tolle Liebes- und Lebensgeschichte gelungen, geschrieben wie ein Märchen und doch realistisch. Und nicht zuletzt tief berührend und zum nachdenken.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Wunderschön, fast wie ein Märchen geschrieben regt Orangenmädchen zum nachdenken an.

Kundenbewertungen

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Der Roman bewegt und berührt
von dsbk aus Düsseldorf am 05.04.2021

Der langsame Einstieg in die Geschichte ist zu verzeihen, denn zum Ende hin, wurde ich ziemlich emotional, da das Buch schon ziemlich melancholisch und nachdenklich angelegt ist. Wenn Sie die Chance hätten, nur für einen kurzen Augenblick auf der Welt zu sein und dem dann gleich entrissen zu werden, würden Sie sich für das Leben... Der langsame Einstieg in die Geschichte ist zu verzeihen, denn zum Ende hin, wurde ich ziemlich emotional, da das Buch schon ziemlich melancholisch und nachdenklich angelegt ist. Wenn Sie die Chance hätten, nur für einen kurzen Augenblick auf der Welt zu sein und dem dann gleich entrissen zu werden, würden Sie sich für das Leben oder dagegen entscheiden?

von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2020
Bewertet: anderes Format

Ein ruhiger Roman Gaarders, der durchaus auch eine gewisse Vorlaufzeit benötigt, dem geduldigen Leser dann aber Freude zu bereiten weiß. Die Geschichte stimmt einen mitunter etwas nachdenklich und melancholisch, weist aber auch deutlich nach vorn.

Berührend, faszinierend, nachdenklich stimmend
von michael_1988 am 08.06.2019

Was sagt ein todkranker Vater seinem kleinen Sohn, von dem er weiß, dass er ihn nie wird aufwachsen sehen? Der 15-jährige Georg Roed aus Oslo wird in dieser Geschichte mit dem letzten Vermächtnis seines vor über einem Jahrzehnt verstorbenen Vaters konfrontiert - in Form eines persönlichen Briefes an ihn, den seine Großeltern zu... Was sagt ein todkranker Vater seinem kleinen Sohn, von dem er weiß, dass er ihn nie wird aufwachsen sehen? Der 15-jährige Georg Roed aus Oslo wird in dieser Geschichte mit dem letzten Vermächtnis seines vor über einem Jahrzehnt verstorbenen Vaters konfrontiert - in Form eines persönlichen Briefes an ihn, den seine Großeltern zufällig entdeckt haben. Eines der besten Bücher aus Jostein Gaarders Feder. Eine wunderbare Geschichte über das Leben, das Leid und die Liebe. Gaarder versteht es wie nur wenige, sehr tiefe Gedanken in eine einfache und faszinierende Sprache zu verpacken. Absolute Leseempfehlung!


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