Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Was wir dachten, was wir taten

Roman

(52)
Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.
Rezension
»Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017
Portrait
Lea-Lina Oppermann, geboren 1998 in Berlin, studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. »Was wir dachten, was wir taten« ist ihr preisgekröntes Debüt.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 180 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 11.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783407747709
Verlag Beltz & Gelberg
Dateigröße 3032 KB
Verkaufsrang 44.979
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Was zunächst aussieht wie ein Amoklauf entpuppt sich als sehr viel persönlicher. Extrem fesselnde Geschichte - 3 Perspektiven werfen Licht auf eine Klasse unter enormem Druck...
Was zunächst aussieht wie ein Amoklauf entpuppt sich als sehr viel persönlicher. Extrem fesselnde Geschichte - 3 Perspektiven werfen Licht auf eine Klasse unter enormem Druck...

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Eindrucksvoll wird geschildert, wozu Menschen fähig sind, wenn ihnen eine Waffe an den Kopf gehalten wird und das Mensch-Sein vergessen wird. Es geht nur noch ums Überleben. Eindrucksvoll wird geschildert, wozu Menschen fähig sind, wenn ihnen eine Waffe an den Kopf gehalten wird und das Mensch-Sein vergessen wird. Es geht nur noch ums Überleben.

„Demaskierung“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Amoklauf in der Schule. Aus drei Perspektiven schildert Lea-Lina-Oppermann jene schrecklich beklemmenden Stunden: Fiona, die Musterschülerin, die sich fragt, warum sie nicht mehr tun kann und sich gleichzeitig wünscht für den Täter unsichtbar zu sein. Mark, der unangepasste Junge aus der letzten Reihe, der trotz seiner Angst im Stillen über das Scheitern der schulischen Autorität triumphiert. Und der Mathematiklehrer Herr Filler. Machtlos zwischen seiner Rolle als Autoritätsperson und blanker Panik.
Innerhalb der Geschichte werden Schüler und Lehrer gleichermaßen demaskiert. Es sind teilweise hässliche Fratzen, die zutage treten, was Protagonisten und Leser gleichermaßen trifft. Amoklauf in der Schule ist ein Thema, welches wie kaum ein anderes Verbrechen Autoren (und Leser) dazu anregt, die Täter-Opfer-Beziehungen zu hinterfragen. Es lässt den Leser stets nachdenklich zurück. Das ist auch bei diesem Buch so. Lesern ab 14 Jahren kann ich die Lektüre dieses kurzen Romans nur empfehlen. Ein spannendes Buch, welches noch lange nachklingt.
Amoklauf in der Schule. Aus drei Perspektiven schildert Lea-Lina-Oppermann jene schrecklich beklemmenden Stunden: Fiona, die Musterschülerin, die sich fragt, warum sie nicht mehr tun kann und sich gleichzeitig wünscht für den Täter unsichtbar zu sein. Mark, der unangepasste Junge aus der letzten Reihe, der trotz seiner Angst im Stillen über das Scheitern der schulischen Autorität triumphiert. Und der Mathematiklehrer Herr Filler. Machtlos zwischen seiner Rolle als Autoritätsperson und blanker Panik.
Innerhalb der Geschichte werden Schüler und Lehrer gleichermaßen demaskiert. Es sind teilweise hässliche Fratzen, die zutage treten, was Protagonisten und Leser gleichermaßen trifft. Amoklauf in der Schule ist ein Thema, welches wie kaum ein anderes Verbrechen Autoren (und Leser) dazu anregt, die Täter-Opfer-Beziehungen zu hinterfragen. Es lässt den Leser stets nachdenklich zurück. Das ist auch bei diesem Buch so. Lesern ab 14 Jahren kann ich die Lektüre dieses kurzen Romans nur empfehlen. Ein spannendes Buch, welches noch lange nachklingt.

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Großartige Lektüre auf nicht einmal 120 Seiten! Das Buch war in einem Rutsch durch, ich konnte und wollte es nicht mehr aus den Händen legen, ohne zu wissen, wie es endet.
Großartige Lektüre auf nicht einmal 120 Seiten! Das Buch war in einem Rutsch durch, ich konnte und wollte es nicht mehr aus den Händen legen, ohne zu wissen, wie es endet.

„Gewaltig und mitreißend! “

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Ich habe diesen Roman in nur ganz kurzer Zeit durchgelesen, aber trotzdem wird er mir ewig im Kopf bleiben.
Hier wurde auf nur ein paar Seiten eine Botschaft verfasst, die bei jedem Schüler ankommen sollte.
Was wir in unserem Alltag tun, bleibt nicht unbemerkt und wirkt sich auf andere aus - manchmal viel mehr als wir vermuten.
Eines der wenigen Bücher, welches ich immer wieder lesen werde.
Ich habe diesen Roman in nur ganz kurzer Zeit durchgelesen, aber trotzdem wird er mir ewig im Kopf bleiben.
Hier wurde auf nur ein paar Seiten eine Botschaft verfasst, die bei jedem Schüler ankommen sollte.
Was wir in unserem Alltag tun, bleibt nicht unbemerkt und wirkt sich auf andere aus - manchmal viel mehr als wir vermuten.
Eines der wenigen Bücher, welches ich immer wieder lesen werde.

Undine Bössow, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Aus drei Perspektiven wird in diesem Roman ein Amoklauf beschrieben. Unglaublich spannend und aufwühlend! Aus drei Perspektiven wird in diesem Roman ein Amoklauf beschrieben. Unglaublich spannend und aufwühlend!

„Was würdest du tun, wenn dein Leben davon abhinge?“

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein absoluter Albtraum wird wahr: Ein Amoklauf in der Schule. Grade haben die Schüler noch über ihrer Matheklausur gebrütet und schon gerät ihr Schulalltag aus den Fugen. Mit vorgehaltener Waffe müssen Sie Aufgaben erledigen. Eine schlimmer als die andere.

Ein Buch, welches mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Von der ersten Zeile an wollte ich wissen was den Amokläufer zu so einer grausamen Tat bewogen hat. Definitiv nichts für Zartbesaitete, aber unvergleichlich gut!
Ein absoluter Albtraum wird wahr: Ein Amoklauf in der Schule. Grade haben die Schüler noch über ihrer Matheklausur gebrütet und schon gerät ihr Schulalltag aus den Fugen. Mit vorgehaltener Waffe müssen Sie Aufgaben erledigen. Eine schlimmer als die andere.

Ein Buch, welches mich absolut in seinen Bann gezogen hat. Von der ersten Zeile an wollte ich wissen was den Amokläufer zu so einer grausamen Tat bewogen hat. Definitiv nichts für Zartbesaitete, aber unvergleichlich gut!

Simone Mkirech, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Wie weit gehen Menschen in Extremsituationen?Aus der Sicht von zwei Schülern und einem Lehrer wird ein Amoklauf geschildert.Das erstaunliche Debüt einer jungen Autorin. Wie weit gehen Menschen in Extremsituationen?Aus der Sicht von zwei Schülern und einem Lehrer wird ein Amoklauf geschildert.Das erstaunliche Debüt einer jungen Autorin.

„Unglaublich schlimme Thematik sehr gut dargestellt und beschrieben!“

Julian Baetz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Die Autorin schafft es eine Stimmung zu erzeugen der man sich nicht entziehen kann. Diese absolut schlimme Thematik so treffend und authentisch an den Leser zu vermitteln, verdient großes Lob. Man liest dieses Buch und bekommt Gänsehaut, muss teilweise Pausen einlegen so dramatisch ist es, und das, obwohl es nicht die Gräueltaten behandelt, sondern die Auswirkungen des Schreckens auf die Psyche der Betroffenen. Die drei Sichten, die uns die Autorin auf das Geschehen gewähren verstärken dies nur noch mehr. Sehr lesenswert, gerade auch als Schullektüre oder Referatsthema! Die Autorin schafft es eine Stimmung zu erzeugen der man sich nicht entziehen kann. Diese absolut schlimme Thematik so treffend und authentisch an den Leser zu vermitteln, verdient großes Lob. Man liest dieses Buch und bekommt Gänsehaut, muss teilweise Pausen einlegen so dramatisch ist es, und das, obwohl es nicht die Gräueltaten behandelt, sondern die Auswirkungen des Schreckens auf die Psyche der Betroffenen. Die drei Sichten, die uns die Autorin auf das Geschehen gewähren verstärken dies nur noch mehr. Sehr lesenswert, gerade auch als Schullektüre oder Referatsthema!

„Mein aktueller Hörbuch-Liebling!“

Katja Wiezorek, Thalia-Buchhandlung Dresden

„Es ist ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem aufgetreten. Bitte bewahren Sie Ruhe. Begeben Sie sich sofort in einen geschlossenen Fachraum und warten Sie auf weitere Anweisungen.“
Amokalarm in der Schule!
Die beklemmende Atmosphäre im Klassenzimmer und die steigende Spannung der Handlung kommen durch die herausragende Lesung von Julian Greis, Birte Schnöink und Sebastian Rudolph sehr authentisch rüber. Die Sprecherbesetzung für dieses großartige Jugendbuch ist genial!
Birte Schnöink ist eine Offenbarung.
Sebastian Rudolph bringt den handlungsunfähigen, seinen Schülern nicht sonderlich zugetanen Lehrer Herr Filler wunderbar zur Geltung.
Unbedingt hören - und davor oder danach das Buch lesen!
„Es ist ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem aufgetreten. Bitte bewahren Sie Ruhe. Begeben Sie sich sofort in einen geschlossenen Fachraum und warten Sie auf weitere Anweisungen.“
Amokalarm in der Schule!
Die beklemmende Atmosphäre im Klassenzimmer und die steigende Spannung der Handlung kommen durch die herausragende Lesung von Julian Greis, Birte Schnöink und Sebastian Rudolph sehr authentisch rüber. Die Sprecherbesetzung für dieses großartige Jugendbuch ist genial!
Birte Schnöink ist eine Offenbarung.
Sebastian Rudolph bringt den handlungsunfähigen, seinen Schülern nicht sonderlich zugetanen Lehrer Herr Filler wunderbar zur Geltung.
Unbedingt hören - und davor oder danach das Buch lesen!

„Jeder hat ein dunkles Geheimnis?! “

Isabel Senske, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Montagmorgen, Mathetest - doch der Tag verläuft ganz anders, als es sich einer der Schüler oder der Lehrer jemals hätte erträumen können.
Aus wechselnder Perspektive schildern die Charaktere den wohl schlimmsten Tag ihres Lebens, der Amokläufer und seine Forderungen stellen die Nerven aller Beteiligten auf eine Zerreißprobe. Geheimnisse kommen zum Vorschein, die bislang im Dunklen verborgen geblieben waren. Keiner wird verschont.
Hochspannend, bedrückend und zum Nachdenken anregend. Ein gelungener Jugendroman, nicht nur für Jugendliche!
Montagmorgen, Mathetest - doch der Tag verläuft ganz anders, als es sich einer der Schüler oder der Lehrer jemals hätte erträumen können.
Aus wechselnder Perspektive schildern die Charaktere den wohl schlimmsten Tag ihres Lebens, der Amokläufer und seine Forderungen stellen die Nerven aller Beteiligten auf eine Zerreißprobe. Geheimnisse kommen zum Vorschein, die bislang im Dunklen verborgen geblieben waren. Keiner wird verschont.
Hochspannend, bedrückend und zum Nachdenken anregend. Ein gelungener Jugendroman, nicht nur für Jugendliche!

Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr aufwühlendes Buch, welches das eigene Handeln hinterfragt. Spannung pur, erschreckend realistisch und stilistisch gesehen einfach nur genial. Nichts für schwache Nerven. Ein sehr aufwühlendes Buch, welches das eigene Handeln hinterfragt. Spannung pur, erschreckend realistisch und stilistisch gesehen einfach nur genial. Nichts für schwache Nerven.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine kurze, gute Geschichte zum Thema Amoklauf an einer Schule. Doch statt um bloßes Töten geht es der Täterin um etwas anderes: Rache! Eine kurze, gute Geschichte zum Thema Amoklauf an einer Schule. Doch statt um bloßes Töten geht es der Täterin um etwas anderes: Rache!

Vanessa Blaumeiser, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein Amokläufer dringt in das Klassenzimmer ein, dabei hat er 10 Briefe. 10 Briefe mit 10 Geheimnissen, die die Leben aller Anwesenden für immer verändern werden. Hochspannend! Ein Amokläufer dringt in das Klassenzimmer ein, dabei hat er 10 Briefe. 10 Briefe mit 10 Geheimnissen, die die Leben aller Anwesenden für immer verändern werden. Hochspannend!

„Beklemmendes und spannendes Szenario“

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Mit diesem Werk hat die junge Autorin den Hans-im-Glück-Preis der Stadt Limburg gewonnen - zu Recht, finde ich! Nachdem ich es gelesen bzw. in kürzester Zeit inhaliert habe, bin ich noch ganz sprachlos. Ähnlich, wie bei Morton Rhue's Büchern, wird man aufgerüttelt und zugleich ist man fasziniert von den Wendungen, welche die Handlung nimmt.

Das Besondere an diesem Buch ist, dass die Geschichte eines Amoklaufs immer abwechselnd aus drei Perspektiven geschildert wird: Fionas, Marks und die des Lehrers Herr Filler. Bei all dem Schrecken, der sich da abspielt, treten Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit ans Licht. Und auch der Amokläufer hat einen perfiden Plan...

Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und das ganz bestimmt auch seinen Weg (zurück) in die Klassenzimmer findet - als Schullektüre. ;)
Mit diesem Werk hat die junge Autorin den Hans-im-Glück-Preis der Stadt Limburg gewonnen - zu Recht, finde ich! Nachdem ich es gelesen bzw. in kürzester Zeit inhaliert habe, bin ich noch ganz sprachlos. Ähnlich, wie bei Morton Rhue's Büchern, wird man aufgerüttelt und zugleich ist man fasziniert von den Wendungen, welche die Handlung nimmt.

Das Besondere an diesem Buch ist, dass die Geschichte eines Amoklaufs immer abwechselnd aus drei Perspektiven geschildert wird: Fionas, Marks und die des Lehrers Herr Filler. Bei all dem Schrecken, der sich da abspielt, treten Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit ans Licht. Und auch der Amokläufer hat einen perfiden Plan...

Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und das ganz bestimmt auch seinen Weg (zurück) in die Klassenzimmer findet - als Schullektüre. ;)

Jennifer Pereira, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein Amoklauf an einer Schule erschüttert die Welt der Schüler. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und bringt den Leser selbst zum Mitfiebern. Weiterzuempfehlen! Ein Amoklauf an einer Schule erschüttert die Welt der Schüler. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und bringt den Leser selbst zum Mitfiebern. Weiterzuempfehlen!

„Rache“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Während einer Klassenarbeit schrillt die Alarmglocke, eine maskierte Person nimmt das neunte Schuljahr in Geiselhaft und übergibt dem Klassenlehrer ein Päckchen mit 10 Brief-Botschaften. Jeder Brief enthält eine Aufgabe im Zusammenhang mit einem der Schüler, sehr persönlich treffende Handlungen, die die Betreffenden fürchterlich treffen. Erzählt wird aus der Sicht zweier Schüler und des Lehrers. Das Buch geht sehr unter die Haut, ein Amoklauf ganz anderer Art! ab 14 J. Während einer Klassenarbeit schrillt die Alarmglocke, eine maskierte Person nimmt das neunte Schuljahr in Geiselhaft und übergibt dem Klassenlehrer ein Päckchen mit 10 Brief-Botschaften. Jeder Brief enthält eine Aufgabe im Zusammenhang mit einem der Schüler, sehr persönlich treffende Handlungen, die die Betreffenden fürchterlich treffen. Erzählt wird aus der Sicht zweier Schüler und des Lehrers. Das Buch geht sehr unter die Haut, ein Amoklauf ganz anderer Art! ab 14 J.

„in 143 Minuten kann viel passieren....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein schmales Buch, das mit emotionaler Wucht die Geschichte eines ungewöhnlichen Amoklaufs erzählt. Lea-Lina Oppermann,19(!)jährige Autorin (und mittlerweile Studentin der Kommunikationspädagogik) wirft den Leser in einen Handlungsverlauf, der unglaublich schnell in eine Spirale von Angst,Panik und Entmenschlichung mündet.Erzählt aus der Perspektive zweier Schüler und ihres überforderten Lehrers muss sich die Klasse den wortlosen Forderungen eines Maskierten mit Waffe beugen.
Gebannt folgt man der schlüssig entwickelten Handlung bis zum bitteren Ende und denkt darüber nach, wie man selbst sich wohl verhalten hätte.Ein eindrucksvoller Amok-Roman, dessen Auflösung vielleicht einen Tick zu einfach bzw.schnell funktioniert, aber auf weitere Bücher der jungen Autorin hoffen läßt !
Ein schmales Buch, das mit emotionaler Wucht die Geschichte eines ungewöhnlichen Amoklaufs erzählt. Lea-Lina Oppermann,19(!)jährige Autorin (und mittlerweile Studentin der Kommunikationspädagogik) wirft den Leser in einen Handlungsverlauf, der unglaublich schnell in eine Spirale von Angst,Panik und Entmenschlichung mündet.Erzählt aus der Perspektive zweier Schüler und ihres überforderten Lehrers muss sich die Klasse den wortlosen Forderungen eines Maskierten mit Waffe beugen.
Gebannt folgt man der schlüssig entwickelten Handlung bis zum bitteren Ende und denkt darüber nach, wie man selbst sich wohl verhalten hätte.Ein eindrucksvoller Amok-Roman, dessen Auflösung vielleicht einen Tick zu einfach bzw.schnell funktioniert, aber auf weitere Bücher der jungen Autorin hoffen läßt !

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Konnte mich trotz interessantem Thema nicht ganz überzeugen. War mir irgendwo zu eindimensional und die Charaktere gefielen mir nicht. Trotzdem zu empfehlen! Unterhält kurzweilig. Konnte mich trotz interessantem Thema nicht ganz überzeugen. War mir irgendwo zu eindimensional und die Charaktere gefielen mir nicht. Trotzdem zu empfehlen! Unterhält kurzweilig.

„Amokläufer klopfen nicht...“

E.Rieger, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Dieser schmale Band hat viel mehr in sich, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Eine Klasse im Ausnahmezustand: ein Amokläufer ist in die Schule eingedrungen. Doch statt um sich zu schießen, dringt er in einen Klassenraum ein und stellt sowohl den Lehrer als auch die Schüler vor scheinbar harmlose Aufgaben....
Er kennt sie, kennt sie alle, ihre Geheimnisse, ihre Schwächen. Und gnadenlos lässt er ihre Fassaden einstürzen,
Knapp und prägnant, spannend bis zur letzten Seite.
Dieses Buch findet sicherlich bald den Weg als Schullektüre in die Klassenzimmer.
Dieser schmale Band hat viel mehr in sich, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Eine Klasse im Ausnahmezustand: ein Amokläufer ist in die Schule eingedrungen. Doch statt um sich zu schießen, dringt er in einen Klassenraum ein und stellt sowohl den Lehrer als auch die Schüler vor scheinbar harmlose Aufgaben....
Er kennt sie, kennt sie alle, ihre Geheimnisse, ihre Schwächen. Und gnadenlos lässt er ihre Fassaden einstürzen,
Knapp und prägnant, spannend bis zur letzten Seite.
Dieses Buch findet sicherlich bald den Weg als Schullektüre in die Klassenzimmer.

„Eine Klasse im Ausnahmezustand...“

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Amokalarm an der Schule - unvorstellbar und doch soeben passiert. Aber was, wenn der Amokläufer Briefe mit Aufgaben dabei hat? Und diese Aufgaben sich an einzelne Personen der Klasse richten?

Der Psycho-Terror beginnt.

Ein beklemmender Roman, der Aufzeigt was in Schulen alles falschlaufen kann. Ich war so eingenommen von der Geschichte, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Ein realistisch geschriebenes Werk über eine Klasse im Ausnahmezustand! Für Fans von "Tote Mädchen lügen nicht".
Amokalarm an der Schule - unvorstellbar und doch soeben passiert. Aber was, wenn der Amokläufer Briefe mit Aufgaben dabei hat? Und diese Aufgaben sich an einzelne Personen der Klasse richten?

Der Psycho-Terror beginnt.

Ein beklemmender Roman, der Aufzeigt was in Schulen alles falschlaufen kann. Ich war so eingenommen von der Geschichte, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Ein realistisch geschriebenes Werk über eine Klasse im Ausnahmezustand! Für Fans von "Tote Mädchen lügen nicht".

„Hochspannung garantiert“

Stefanie Sturm-Nolte, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Mit diesem Buch ist konstante Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite garantiert! Brandaktuell und authentisch erzählt die junge Autorin in ihrem Debütroman von einem Amoklauf in einer Schule. Der Roman ist abwechselnd aus Sicht dreier unmittelbar Betroffener erzählt - einer Schülerin, eines Schülers und des Lehrers. Durch diesen Perspektivenwechsel und die klare Sprache taucht man beim Lesen richtig in das Geschehen ein.
Ich empfehle es für Jugendliche ab 14 Jahren. Natürlich ist es auch als Schullektüre ab Klasse 8 ideal.
Mit diesem Buch ist konstante Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite garantiert! Brandaktuell und authentisch erzählt die junge Autorin in ihrem Debütroman von einem Amoklauf in einer Schule. Der Roman ist abwechselnd aus Sicht dreier unmittelbar Betroffener erzählt - einer Schülerin, eines Schülers und des Lehrers. Durch diesen Perspektivenwechsel und die klare Sprache taucht man beim Lesen richtig in das Geschehen ein.
Ich empfehle es für Jugendliche ab 14 Jahren. Natürlich ist es auch als Schullektüre ab Klasse 8 ideal.

„Was ist wirklich passiert?“

Bonny Kramer, Thalia-Buchhandlung Hilden

Lea-Lina Oppermann zeigt mit ihrem Debütroman, dass man bereits auf wenigen Seiten ein wichtiges Thema intensiv behandeln kann. 143 Minuten - auf weniger als 200 Seiten - lassen seinem Leser keinen Raum zum durchatmen. Spannend, packend und zugleich schockierend, welche Abgründe sich in einem Klassenraum abspielen können. Ein Klassenzimmer, doch so viele Grenzen die überschritten werden. Klare Leseempfehlung! Ab 14 Jahren Lea-Lina Oppermann zeigt mit ihrem Debütroman, dass man bereits auf wenigen Seiten ein wichtiges Thema intensiv behandeln kann. 143 Minuten - auf weniger als 200 Seiten - lassen seinem Leser keinen Raum zum durchatmen. Spannend, packend und zugleich schockierend, welche Abgründe sich in einem Klassenraum abspielen können. Ein Klassenzimmer, doch so viele Grenzen die überschritten werden. Klare Leseempfehlung! Ab 14 Jahren

„Es gibt keine Geheimnisse...“

Judith Greiner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Erst der Amokalarm, dann ein kleines Mädchen, das weinend vor dem geschlossenen Klassenzimmer steht. Würden Sie die Türe öffnen?
Diese Frage muss eine Klasse beantworten. Es wird eine fatale Entscheidung getroffen und nun müssen sich die Schüler und der Lehrer den schlimmsten Aufgaben stellen, die sie je bekommen haben.
Absolut spannend und absolut empfehlenswert!
Erst der Amokalarm, dann ein kleines Mädchen, das weinend vor dem geschlossenen Klassenzimmer steht. Würden Sie die Türe öffnen?
Diese Frage muss eine Klasse beantworten. Es wird eine fatale Entscheidung getroffen und nun müssen sich die Schüler und der Lehrer den schlimmsten Aufgaben stellen, die sie je bekommen haben.
Absolut spannend und absolut empfehlenswert!

Kirsten Küper-Jagsteit, Thalia-Buchhandlung Neuss

Amokalarm - 143 Minuten vorher - nachher... Irre spannend, quasi in Echtzeit erzählt - Hammer! Amokalarm - 143 Minuten vorher - nachher... Irre spannend, quasi in Echtzeit erzählt - Hammer!

Atemlos verfolgte ich, wie sich die Schüler in einer Grenzsituation verhalten, manches Geheimnis aufgedeckt wird und vermeintliche Loser Stärke zeigen. Atemlos verfolgte ich, wie sich die Schüler in einer Grenzsituation verhalten, manches Geheimnis aufgedeckt wird und vermeintliche Loser Stärke zeigen.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine Schule. Ein Amoklauf. Abwechselnd erzählen 3 Personen die Geschichte.
Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur.
Beeindruckender und interessanter Roman.
Eine Schule. Ein Amoklauf. Abwechselnd erzählen 3 Personen die Geschichte.
Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur.
Beeindruckender und interessanter Roman.

„Ein irre gutes Buch!“

Josephine Alder, Thalia-Buchhandlung Dresden

Abwechselnd erzählen zwei Schüler und ein Lehrer die Geschichte eines Amoklaufs in ihrer Klasse. Die Autorin erzeugt dabei, z.B. mithilfe der einfachen, klaren Sprache und den authentischen Charakteren, eine ganz besondere Spannung, die uns Leser auch auf den wenigen Seiten absolut in den Bann zieht und regt mit diesem interessanten, bedrückenden, aber umso wichtigeren Thema, zum Nachdenken an. Abwechselnd erzählen zwei Schüler und ein Lehrer die Geschichte eines Amoklaufs in ihrer Klasse. Die Autorin erzeugt dabei, z.B. mithilfe der einfachen, klaren Sprache und den authentischen Charakteren, eine ganz besondere Spannung, die uns Leser auch auf den wenigen Seiten absolut in den Bann zieht und regt mit diesem interessanten, bedrückenden, aber umso wichtigeren Thema, zum Nachdenken an.

„Erschreckend realistisch! “

Alina Tiedemann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Amokalarm in der Schule.
Eine Klasse im Ausnahmezustand.
Ein maskierter Täter, der Schülern und Lehrer alles abverlangt.
Am Ende ist nichts mehr so wie es einmal war.
Beeindruckender Roman einer jungen Autorin, ganz nah an den jungen Lesern dran!
Amokalarm in der Schule.
Eine Klasse im Ausnahmezustand.
Ein maskierter Täter, der Schülern und Lehrer alles abverlangt.
Am Ende ist nichts mehr so wie es einmal war.
Beeindruckender Roman einer jungen Autorin, ganz nah an den jungen Lesern dran!

Dieses Buch hat mich regelrecht gefangen genommen! Das Ende ist überraschend und ganz anders, als man es sich vorstellt. Die Spannung hält sich bis zum Schluss! Dieses Buch hat mich regelrecht gefangen genommen! Das Ende ist überraschend und ganz anders, als man es sich vorstellt. Die Spannung hält sich bis zum Schluss!

Olga Zermal, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Spannend bis zur letzten Sekunde! Wer ist der maskierte Unbekannte? Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Kann ich nur empfehlen! Spannend bis zur letzten Sekunde! Wer ist der maskierte Unbekannte? Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Kann ich nur empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
33
10
8
0
1

Spannung bis zum Schluss
von Lales Bücherwelt am 07.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Es ist Amokarlam, Ausnahmezustand. Es ist mucksmäuschenstill, als plötzlich eine maskierte Person mit Pistole im Klassenraum steht. Alle haben Todesangst, das beliebteste Mädchen, die coolen Macho's und auch der Unnahbare. Als dann auch der Maskierte beginnt, mit seiner Pistole Aufgaben zu diktieren, bei dem die dunkelsten Geheimnisse aller ans Licht... Inhalt: Es ist Amokarlam, Ausnahmezustand. Es ist mucksmäuschenstill, als plötzlich eine maskierte Person mit Pistole im Klassenraum steht. Alle haben Todesangst, das beliebteste Mädchen, die coolen Macho's und auch der Unnahbare. Als dann auch der Maskierte beginnt, mit seiner Pistole Aufgaben zu diktieren, bei dem die dunkelsten Geheimnisse aller ans Licht kommen, bricht allmählich Panik aus. Keiner weiß, wie es enden wird ... Meine Meinung: Fesselnd, spannend und atemraubend bis zur letzten Seite! Der alltägliche Mathematikunterricht wird durch eine Ansage der Schulleitung unterbrochen. Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem sei aufgetreten und jeder solle sich sofort in einem Fachraum einschließen. Nachdem der Matheraum abgeschlossen wurde, drängen zahlreiche Fragen der Schüler an die Oberfläche und schnell steht der Verdacht, dass es sich um einen Amokalarm handelt. Als dann plötzlich eine maskierte Person im Klassenzimmer auftaucht, bricht nicht nur Panik bei den Schülern aus, auch dem Lehrer ist klar, dass er die Situation nicht mehr im Griff hat ... Die Geschichte, die von einem Amoklauf an einer deutschen Schule berichtet, der so nicht geschehen ist, wird aus der Perspektive von 3 Personen erzählt. Zunächst einmal von dem Mathematiklehrer, einem "Streber-"Mädchen und einem unnahbaren Jungen. So kann man als Leser den Verlauf der Handlung aus verschiedenen Sichtweisen verfolgen und die dazu gehörigen Gedanken und Gefühle nachempfinden. Zu Beginn des Buches wird der Leser direkt angesprochen, dass hat mich sehr getroffen und für mich sofort einen persönlichen Bezug hergestellt. Zudem war ich dadurch noch gespannter auf die Handlung. Das Buch an sich, ist nicht in Kapitel unterteilt, sondern gliedert sich in die Abschnitte der verschiedenen Charaktere. Diese wurden, meiner Meinung nach, sehr authentisch dargestellt. Mir wurde als Leser nicht nur die grenzenlose und offensichtliche Todesangst mitgeteilt, sondern auch scheinbar unwichtige Gedanken, von denen man glauben würde, dass diese in solch einem Moment keine Rolle spielen würden. Aber genau das fand ich auch so faszinierend, weil man bekanntermaßen in den abstrusesten Situationen auf die seltsamsten Gedanken und Einfälle kommt. Generell war die Handlung, die sich in nur wenigen Minuten abgespielt hat, so anschaulich, spannend und nervenaufreibend dargestellt, dass ich wie gebannt an den Seiten hing. Die Spannung wurde durch die ständige Frage: Welches Geheimnis wird als nächstes aufgedeckt und wie soll es enden? - in die Höhe getrieben. Die Auflösung war schockierend, ehrlich und direkt, ein gelungener Abschluss der atemraubenden 143 Minuten. Aber Achtung! Trotz oder gerade wegen dieser schockierenden Auflösung, ist es wichtig das Lesealter genau zu beachten! Leider gibt es nach dem schockierenden Moment, keine lehrreiche oder tiefsinnige Zusammenfassung oder Aufarbeitung o.ä., sodass schnell falsche Schlüsse gezogen werden können! Fazit: Eine schockierende und nervenaufreibende Geschichte, über ein brandaktuelles Thema, über welches erschreckend direkt berichtet wurde. Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Buch ist sehr zu empfehlen und sollte nur im stabilen Zustand gelesen werden! Ich würde es Lesern ab 16 Jahren empfehlen.

wenn du denkst, das du denkst, ...
von Nicole aus Nürnberg am 06.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Du sitzt mitten in der Mathestunde, und auf einmal schrillt ein Alarm durch das Schulgelände, ein Amoklauf. Dein Lehrer lässt die Tür schließen, und du selbst musst erst mal verstehen, was gerade abgeht. Als es auf einmal klopft und ein Mädchen vor der Türe die Worte sagt: ?Lasst mich... Du sitzt mitten in der Mathestunde, und auf einmal schrillt ein Alarm durch das Schulgelände, ein Amoklauf. Dein Lehrer lässt die Tür schließen, und du selbst musst erst mal verstehen, was gerade abgeht. Als es auf einmal klopft und ein Mädchen vor der Türe die Worte sagt: ?Lasst mich bitte ein, ich werde sonst erschossen.? Was wirst du tun? Die Tür öffnen? Doch genau damit besiegelst du dein Schicksal, und musst verstehen und akzeptieren, was um dich herum passiert. 10 Briefe, die Dinge verlangen, die Brief für Brief eine feste Steigerung der Aufgaben an dich stellt. Deine Klasse und du müsst euch entscheiden was ihr machen werdet, denn eine Waffe in der Hand des Täters löst Angst und Befangenheit aus und du willst nur eines, überleben. Wie viel bist du bereit zu tun, um zu überleben? Diese Frage können dir drei Protagonisten aus der Geschichte beantworten, aber Achtung es geht in die Tiefe, lässt du dich darauf ein? Wie ich das gelesene empfand: Der Einstieg in das Buch ist mir schwer gefallen, denn ich wurde in das Eiskalte Wasser geschubst und musste irgendwie erst mal mich in einer Klasse einfinden, wo von vornherein klar war, der Klassenhalt ist nicht der beste. Charaktere: Es gibt drei Charaktere, Mark Winter, den man von Anfang an am besten kennenlernen darf, und dem man anmerkt Mathe ist nicht sein Ding, und er selbst hat seine eigene Traumata erleben müssen, denn als Kind hatte er es nicht einfach. Dann gibt es Fiona, diese war mir fremd, obwohl sie die Geschehnisse in ihren Augen wiedergibt, fehlt mir der Bezug zu ihr, zu guter Letzt gibt es noch den Lehrer A. Filler. Irgendwie konnte ich mich persönlich am meisten auf ihn einlassen. Vielleicht weil ich einfach in dem Alter des Lehrers bin. Es gibt noch den Täter, ein kleines Mädchen von 10 Jahren und die Klasse. Alle zusammen ergeben ein ganzes, würde man eines davon nehmen, würde in der Geschichte etwas fehlen. Briefe: Es gibt 10 Briefe in der Geschichte, die alles andere als einfach umzusetzen sind, und die mir teilweise den Atem geraubt haben, und wo ich richtig mit empfinden musste. Teilweise ist mir bei der ein oder anderen Aufgabe sogar gekommen, wie würde ich mich verhalten? Wie würde ich das alles wahr nehmen, wie würde ich mich schlagen, was würde ich tun? Diese Frage kann ich so einfach gar nicht beantworten, schließlich bin und war ich Gott sei Dank noch nicht in einer solchen Situation. Am Ende kommt es zum höchsten und man erfährt warum das ganze überhaupt passiert ist, warum es ausgerechnet diese Klasse traf und wer hinter der Maske letztlich steckte, den bis zum Ende war nicht klar, wer hier der Täter ist. Ich kann nur sagen Hut ab für so eine reife Entwicklung eines Buches. Thema: Amoklauf ist ein Thema, das alles andere als einfach ist, und das man leider immer wieder zu hören bekommt. Sei es weil es durch die Nachrichten geht, was gerade im Ausland passiert, oder weil man auch vom Inland etwas hört, nicht immer ist eine Schule betroffen, es kann auch anderswo passieren, doch wie verhält man sich in so einem Fall, wem kann man vertrauen, wie kann man sich verstecken um wirklich am Leben zu bleiben. Diese Frage wird meist individuell von sich selbst beantwortet, sei es weil man einfach nur handelt um zu überleben, oder man andere kleinere Hinweise wahrnehmen kann und verstehen kann, was um sich herum passiert. Ich bin sehr dankbar, noch nicht richtig in so einer Situation gesteckt zu haben und kann nur sagen, ich will so etwas nicht wirklich erleben. Deswegen schätze ich es, darüber Bücher zu entdecken, die auch noch auf Augenhöhe funktionieren und einen berühren dürfen. Und das schafft die Autorin in diesem Werk sehr gut. Sprachstil: Dieses Buch ist in drei Facetten geschrieben, einmal aus der Sicht von Mark Winter, Fiona Nikolaus und A. Filler. Alle drei haben eine ganz andere Sicht auf das Geschehen und jeder hat sein Päckchen das er mit sich herum trägt. Ich konnte mich wie gesagt am besten mit dem Lehrer verbinden, mit den Jugendlichen ist es mir schwer gefallen. Jedoch brauchte es sehr lange bis ich wirklich mich auf jeden Charakter einlassen konnte, das lag wohl daran, das alles in der ICH-Sprache gehalten worden ist und auch sich das alles etwas geähnelt hatte, weswegen ich die ICH Perspektive hier nicht ganz so gelungen empfand. Dafür war es aber authentisch geschrieben und auch die Sprache war recht einfach gehalten, so das ich denke, das auch Jugendliche die nicht viel lesen, in diesem Buch sich zurechtfinden werden. Spannung: Hier von Spannung zu sprechen ist etwas makaber, denn die Spannung kommt durch die Briefe und Aufgaben die gestellt werden, denn was kommt als nächstes, wer wird überleben, wie kommt es überhaupt zu dieser Geschichte, das macht das alles spannend, deswegen ist das etwas makaber. Fazit: Dieses Jugendbuch wird mich nicht einfach so loslassen, dazu hab ich mich dann doch zu sehr angesprochen gefühlt und mitgefiebert, gerade die letzte Szene im Klassenzimmer hat mich mehr als berührt und mit meinen Gefühlen gespielt. Für mich ist aber gerade die Thematik Mobbing, Förderung, und Klassenzusammenhalt in der Geschichte hängen geblieben. Wie weit geht man um seine eigene Haut zu retten? Gut das in diesem Buch aber ein Ende ist, das alle Spekulationen aus dem Weg räumt, das ist für mich auch echt wichtig, sonst hätte ich mich nicht von dieser Geschichte lösen können. Ich kann mir vorstellen, das diese Geschichte im Deutschunterricht gut passen kann, aber auch für Jugendgruppen, wo man tiefe Punkte durchgehen kann, wird dieses Buch passen. Wenn Jugendliche dieses Buch lesen, ist mein Tipp, sprecht mit jemanden über das gelesene, denn ich kann mir vorstellen, das ihr Fragen und Antworten auf Dinge habt und sucht. Bewertung: Nachdem ich mir am Anfang echt schwer tat, aber dann irgendwann im Buch ankam und es nicht mehr aus der Hand legen konnte, und deswegen auch bis mitten in die Nacht hineingelesen hatte, gibt es fünf Sterne.

Guter Ansatz, keine gute Ausführung
von Fanny Beck aus Crivitz am 03.02.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ich habe das Buch durch Zufall im Laden entdeckt. Die Inhaltsangabe hörte sich vielversprechend an. Ich lese gerne und viele Thriller und Dramen. Ich fand die Idee von einem Amoklauf in der Schule sehr interessant, jedoch ließ die Ausführung zu wünschen übrig. Zu wenig charakterisiert, zu vorrausschaubar. Ein Klischee... Ich habe das Buch durch Zufall im Laden entdeckt. Die Inhaltsangabe hörte sich vielversprechend an. Ich lese gerne und viele Thriller und Dramen. Ich fand die Idee von einem Amoklauf in der Schule sehr interessant, jedoch ließ die Ausführung zu wünschen übrig. Zu wenig charakterisiert, zu vorrausschaubar. Ein Klischee jagt das nächste. Das Ende war auch sehr enttäuschend. Man hat die ganze Zeit überlegt wer es sein könnte, und ist alle Charaktere durchgegangen. Allerdings handelte es sich um eine völlig neue, noch nie zuvor erwähnte Person. Das finde ich echt schade. Die Grundlage ist gut, aber an der Ausführung ist es gescheitert.