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Was wir dachten, was wir taten

Roman

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Inhalt und Details

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. »Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017
  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Seitenzahl

    104 (Printausgabe)

  • Altersempfehlung

    ab 14 Jahr(e)

Beschreibung & Medien

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. »Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation.« Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017

»Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft.« Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017

»…Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor.« Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017

»Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt.« Wonderworld of Books, 17.7.2017

»Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!« Miss Paperback, 18.7.2017

»143 Minuten purer Horror […], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017

»Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt.« Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017

»›Was wir dachten, was wir taten‹ ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.« Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017

»Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema.« BuchMarkt, 9/2017

»Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!« Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017

»Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit.« Jury »Paul-Maar-Preis für junge Talente« 2017

»Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen.« GEOlino, 10/2017

»Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena – ein grandioser Erstling!« Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017

»Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer.« Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017

»…beklemmend realistisch…« Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017

Artikeldetails

Format

ePUB

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  • Seitenzahl

    104 (Printausgabe)

  • Altersempfehlung

    ab 14 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    11.07.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783407747709

  • Verlag Beltz
  • Dateigröße

    2980 KB

  • Verkaufsrang

    30746

Buchhändler-Empfehlungen

Was wir dachten, was wir taten

Sarah-Marie Wöhe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Amokalarm, Ausnahmezustand. Es ist mucksmäuschenstill, keiner rührt sich, bis plötzlich eine maskierte Person mit einer Pistole im Raum steht. Alle haben Todesangst, das beliebte Mädchen, der coole Typ, der Einzelgänger und sogar der Lehrer. Als der Maskierte beginnt, Aufgaben zu diktieren, bei dem die dunkelsten Geheimnisse aller ans Licht kommen, bricht Panik aus. Keiner weiß, wann und ob das Ganze endet und ob es alle lebend aus dem Raum schaffen. Ein bedrückendes und hochspannendes Buch, welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Saskia Cordsen, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein Jugendthriller, der auch mich ,vollkommen mitgerissen hat. Ein Amoklauf, allerdunkelste Geheimnisse einer Schulklasse und ein Täter, der ebenso verstörend wie verständlich wirkt! Ein Buch das zu Diskussionen anregt und unbedingt gelesen werden sollte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
52
26
10
0
1

Buch ist gut nur wird auf ein bisschen zu viel Klischee zurückgegriffen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich finde das Buch super. Die Idee ist toll und super umgesetzt. Man hätte vielleicht die Personen in der Klasse etwas anders gestalten können, da alles einem gewissen Klischee entspricht (Beliebtes Mädchen, Streber, Zicke, der Junge der von allen vergöttert wird, der Junge der immer nur schwänzt, das ruhige Mädchen mit Lila ha... Ich finde das Buch super. Die Idee ist toll und super umgesetzt. Man hätte vielleicht die Personen in der Klasse etwas anders gestalten können, da alles einem gewissen Klischee entspricht (Beliebtes Mädchen, Streber, Zicke, der Junge der von allen vergöttert wird, der Junge der immer nur schwänzt, das ruhige Mädchen mit Lila haaren etc.) Trotzdem war das Buch gut geschrieben und schön zum lesen.

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Urtenen-Schönbühl am 21.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch hat mich bereits am Anfang gepackt. Ich habe es an einem Tag durchgelesen! :)

Spannendes Buch - super Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Waigandshain am 04.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fand es sehr gut, nur etwas kurz. Habe es an einem Abend durch gelesen. Konnte einfach nicht aufhören, da es zu spannend war ;)

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