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Die dreizehn Gezeichneten

Roman

Das Geheimnis der Zeichen Band 1

Judith und Christian Vogt

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Beschreibung

Sygna, die Stadt des Handwerks. Die Stadt der magischen Zeichen. Seit die Armee von Kaiser Yulian die Stadt erobert hat, ist den Einheimischen die Ausübung ihrer jahrhundertealten Magie jedoch verboten. Eine Widerstandsgruppe will dies nicht hinnehmen.

Auch Dawyd, Mitglied der Fechtgilde, wird für die Ziele der Rebellen eingespannt. Denn die kaiserliche Geheimpolizei strebt danach, die mächtigen Wort-Zeichen unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit ihnen wären die Besatzer in der Lage, Gefühle und Gedanken zu manipulieren, und das muss um jeden Preis verhindert werden ...

"Die 13 Gezeichneten ist der Auftakt eines mitreißenden Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es begeistert mit seiner ungewöhnlichen Zeichenmagie ebenso wie mit facettenreichen Charakteren. Bietet viele Wendungen, die die Leserschaft hoffen und bangen lassen." Literatopia, 05/06/2018 "Im vorliegenden Roman haben die beiden es auf überzeugende Weise geschafft, ein gut konzipiertes Fantasyuniversum mit glaubwürdigen Charakteren zu kreieren, wo Magie auf originelle Weise angewandt wird" Geek, 01/07/18


Judith Vogt absolvierte nach dem Abitur eine Lehre als Buchhändlerin. Sie hat bereits zahlreiche Romane veröffentlicht. Christian Vogt ist studierter Physiker. Für ihren ersten gemeinsamen Roman, Die zerbrochene Puppe, erhielten sie 2013 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman". Das Ehepaar wohnt mit seinen Söhnen in Aachen.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 592
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20892-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/4 cm
Gewicht 613 g
Originaltitel Wort und Blut: Die dreizehn Gezeichneten
Auflage 1. Auflage

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Rebellen gegen Besatzer. 13 mysteriöse Zeichen und 13 Handwerksgilde.Und Was verbirgt sich in der verkehrten Stadt? Spannende Geschichte, originelle Charaktere, fesselnde Handlung!

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine atmosphärische Welt, originelle Charaktere und eine spannende, fesselnd geschriebene Handlung. Man will immer wissen, wie es weitergeht. So muss High Fantasy aussehen!

Kundenbewertungen

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Toller Auftakt zur Reihe - Spannend!
von Andersleser am 04.04.2019

Klappentext Sygna, die Stadt des Handwerks. Die Stadt der magischen Zeichen. Seit die Armee von Kaiser Yulian die Stadt erobert hat, ist den Einheimischen die Ausübung ihrer jahrhundertealten Magie jedoch verboten. Eine Widerstandsgruppe will dies nicht hinnehmen. Auch Dawyd, Mitglied der Fechtgilde, wird für die Ziele der R... Klappentext Sygna, die Stadt des Handwerks. Die Stadt der magischen Zeichen. Seit die Armee von Kaiser Yulian die Stadt erobert hat, ist den Einheimischen die Ausübung ihrer jahrhundertealten Magie jedoch verboten. Eine Widerstandsgruppe will dies nicht hinnehmen. Auch Dawyd, Mitglied der Fechtgilde, wird für die Ziele der Rebellen eingespannt. Denn die kaiserliche Geheimpolizei strebt danach, die mächtigen Wort-Zeichen unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit ihnen wären die Besatzer in der Lage, Gefühle und Gedanken zu manipulieren, und das muss um jeden Preis verhindert werden … Meinung Ein Buch voller Spannung und Geheimnisse, von Rebellion und Macht, und voll von Emotionen. Aber über allem liegt diese Spannung und die Faszination für diese Welt und die Geschichte, die hier aufgebaut wurde. Ich liebe dieses Buch, es begeistert mich richtig! Es war ein unglaublich guter Start in die Reihe, geschrieben voller Details und voll von ausführlichen Beschreibungen. Es regt die Fantasie an und lässt mir Bilder vor Augen entstehen. Hier gibt es eine ganz einzigartige Magie. Die Macht der Zeichen. Die hier natürlich nicht Magie oder auch Zauberei genannt wird. Nein, es ist ein Handwerk und hat nichts mit Zauberei zu tun, wenn man nach der Meinung der Bewohner der Stadt Sygna geht. Die Charaktere sind mir super sympathisch, und wo ich erst nicht wusste wie ich einige der Figuren einordnen soll, ob sie mir gefallen oder nicht, so wuchsen sie mir schließlich dennoch ans Herz. Manche mehr, andere weniger. Alle bis auf einen, den ich mit jedem Auftreten mehr gehasst habe. Ich bin jetzt, nach dem Lesen, wirklich froh dass ich nicht erst auf Band 2 warten muss und direkt weiter lesen kann. Es hätte mich wahnsinnig gemacht, nicht zu wissen wie es weiter geht! Ich hoffe für meine Lieblingscharaktere aber noch immer auf einen guten Ausgang und bleibe super gespannt, wie es weiter gehen wird. Ich bin von diesem Buch wirklich überrascht worden. Es hat meine Erwartungen einfach um ein vielfaches übertroffen. Wieso habe ich es nur nicht früher entdeckt!? Kurz und Knapp Ein Buch, das mit viel Hingabe geschrieben wurde. Ein super spannendes Werk, mit tollen Figuren und einer tollen Geschichte. Zwar hat es sehr lange Kapitel, aber zum Einen kommen in guten Abständen Szenenwechsel, so dass man nicht mittendrin unterbrechen muss, und zum Anderen eignet sich dieses Buch einfach sehr gut um in einen Rutsch durchgelesen zu werden. Es ist einfach fesselnd und eine ganz klare Empfehlung von mir. Gebt diesem Buch eine Chance, mich hat es jedenfalls nicht losgelassen. Es ist ein Buch, welches irgendwie ganz anders ist. Anders, aber toll. Und trotz allem mit bekannten Dingen, wie zum Beispiel einer Rebellion! Und wer mag sie nicht gern, diese Rebellen?

Ein spannender Roman, der uns Verantwortung für unsere Fähigkeiten lehrt
von puppetgirl am 07.05.2018

Der Roman „die 13 Gezeichneten“ von Judith und Christian Vogt, entführt uns in eine Stadt Sygna, die von den Aquinzianern eingenommen wurde. Das Buch teilt sich in 13 Kapitel auf und wir lernen 13 Handwerksgilden kennen. Doch Sygna ist nicht einfach nur so eine Stadt, denn sie hat etwas Besonderes und dieses Besondere liegt in i... Der Roman „die 13 Gezeichneten“ von Judith und Christian Vogt, entführt uns in eine Stadt Sygna, die von den Aquinzianern eingenommen wurde. Das Buch teilt sich in 13 Kapitel auf und wir lernen 13 Handwerksgilden kennen. Doch Sygna ist nicht einfach nur so eine Stadt, denn sie hat etwas Besonderes und dieses Besondere liegt in ihren Handwerksgilden. Wie auch in den uns bekannten Gilden gibt es Meister und Lehrlinge, doch dort gibt es noch etwas anderes und zwar Zeichen. Die Meister können Zeichen wirken, die einem erhöhte Fähigkeiten in dem jeweiligen Fach verleihen. Aber nur, wer sich bewiesen hat, dem ist es vermocht diese Zeichen zu wirken. Eben diese Zeichen wollen die Aquinzianer haben, denn sie bewirken besonderes, so können die Tuchzeichen, wasserabweisend machen oder wenn ein Dichter eines seiner Zeichen wirkt, denn kann er anderen damit den Geist verdrehen, sodass sie auf seine Worte hören. Man kann damit viel Unheil anrichten, aber auch viel Gutes damit wirken. Das haben die Sygnaer gelernt und haben deshalb Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Kein Zeichen sollte aus der Stadt heraus, somit auch Niemand, der die Zeichen beherrscht. Nun ist aber die Situation ganz anders. Die Gilden sind in der Hand der Besatzer und kaum einer traut sich gegen sie zu arbeiten. Außer einer doch sehr kleinen Gruppe von Leuten, die nur als die Rebellen gelten. Wir begleiten die Gruppe auf ihrem Weg, der sehr hart und teilweise auch sehr aussichtslos ist. Immer wieder hat man das Gefühl, dass die Gegner einfach besser vorbereitet, sortiert oder was auch immer sind, so dass einfach kein Schlag der Rebellen so wirklich gelingen will und wenn etwas gelingt, dann nicht so wirklich, wie es vielleicht geplant ist. Doch wie sich die Rebellen schlagen, dass solltet ihr selbst lesen. Ich habe die Charaktere liebgewonnen, also die meisten. Einen der Aquinzacken habe ich gefressen und wäre am liebsten immer wieder ins Buch gesprungen, hätte ihm eine geklebt oder eben unseren Freunden geholfen, damit sie endlich wieder in ihrer Stadt in Ruhe leben können. Wenn ihr das Buch lest, dann werdet ihr wissen, wen ich nicht wirklich leiden kann. Sehr lieb gewonnen habe ich fast jeden aus der Gruppe der Rebellen, Jendra ist zum Beispiel so eine Person. Sie ist jung, sie ist flink und sie ist ein Straßenmädchen. Sie ist ständig dreckig und nicht gepflegt, aber das gleicht sie mit ihrer Art aus. Ich glaube sie wünscht sich nichts mehr, als in den Rebellen eine Familie zu finden und so sympathisch, wie sie ist, kann sie das glaube ich auch schaffen. Dann haben wir im Gegensatz Killianna, sie ist viel weiter oben in der gesellschaftlichen Lage angesiedelt, doch sie findet es nicht gerecht, was in der Stadt vor sich geht, auch wenn es ihr mit ihrem Leben doch recht gut gehen könnte. Sie nimmt einiges auf sich, wirft sich in jedes Abenteuer und lässt sich von Kerlen so gar nichts sagen. Zum Beispiel nicht von Dawyd, dem Fechter. Er ist durch einen eher fiesen Plan in die Gruppe hineingeraten und findet sich dann doch recht gut ein, leistet seinen Beitrag und findet auch Gefallen daran, was er tut und leistet. Mit vielen Sachen ist er nicht einverstanden und sagt das auch. Bringt so immer wieder Schwung in die Gruppe und versucht Neues einzubringen, denn die alten Denkweisen scheinen ja nicht mehr so wirklich zu funktionieren. Allein schon das Cover macht dieses Buch wirklich ansehnlich. Wir sehen eine dunkle Gasse, durch die eine Person mit einem Schwert in der Hand von uns Weg, in die Stadt hineingeht. Die Schrift ist hervorgehoben, wenn man drüber streicht und immer wieder findet man ein Zeichen, ob an einer Tür, in der Luft oder auch an einem Haus. Man sollte sich vielleicht auch dafür Zeit nehmen, genauso wie für die Karten, die sich vorn und hinten im Buch befinden, die uns Sygna zeigen mit ihren Gilden. Für mich war es eine Freude, dieses Buch zu lesen und die Idee einer solchen Stadt mit einer sehr interessanten Geschichte zu erleben, denn was es so interessant macht, sind die Geheimnisse, die unter der Stadt und in ihrer Geschichte verborgen liegen, die nun an Licht kommen und für Sprengstoff sorgen.

Das Geheimnis der magischen Zeichen
von Hannah- Lena am 22.04.2018

Das Autorenduo Judith und Christian Vogt nimmt uns mit in die Stadt Sygna. Die Bewohner dieser Handwerkerstadt bewahren bereits seit Jahrhunderten das Geheimnis der magischen Zeichen. Dies Geheimnis und mit ihm die Sicherheit und das Leben der Syganer gerät in Gefahr, als die Stadt von einer verfeindeten Armee eingenommen und ... Das Autorenduo Judith und Christian Vogt nimmt uns mit in die Stadt Sygna. Die Bewohner dieser Handwerkerstadt bewahren bereits seit Jahrhunderten das Geheimnis der magischen Zeichen. Dies Geheimnis und mit ihm die Sicherheit und das Leben der Syganer gerät in Gefahr, als die Stadt von einer verfeindeten Armee eingenommen und von dessen Kaiser beherrscht wird. Eine mutige Rebellengruppe um den gesuchten ehemaligen Handwerker Ignaz Dreifinger stellt sich aus dem Untergrund heraus dem Feind entgegen. Doch können sie gegen so einen mächtigen Gegner bestehen? Was hat es mit den geheimnisvollen verborgenen Zeichen auf sich? Können die Freunde der Macht der Zeichen widerstehen? Zu Beginn des Buches habe ich einige Seiten gebraucht, um mich in der Stadt und der Gruppe um Dreifinger zurechtzufinden. Der flüssige und angenehme Schreibstil, sowie die Stadtkarte von Sygna im Innendeckel des Buches haben mir dies sehr erleichtert. Jede der detailliert ausgearbeiteten Charaktere hat im Buch ihre eigene ganz wichtige Rolle zu spielen. Die Autoren haben um das Geheimnis der magischen Zeichen einen raffinierten Plan entwickelt und ein vielschichtiges Netz gesponnen, welches sich nach und nach auflöst und eine hervorragend durchdachte Geschichte aufdeckt. Durch den Perspektivwechsel zwischen Rebellen und Feinden denkt man als Leser, man weiß mehr als die agierenden Personen und muß sich doch eines besseres belehren lassen, wenn man wieder von einer unerwarteten Wendung überrascht wird. Ich bin völlig fasziniert von den Zeichen und ihrer Macht. Das "Wortzeichen" hat es mir besonders angetan. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht und freue mich auf ein Wiedersehen mit den Rebellen. "Die 13 Gezeichneten" erhält von mir eine klare Leseempfehlung mit 5 ***** !

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