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Die Bibliothekare / Die maskierte Stadt

Roman

(16)
Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache ...

Eine wunderbare Serie für alle, die Bücher lieben

SPIEGEL-Bestseller-Reihe

»Irene ist eine großartige Heldin: temperamentvoll, einfallsreich, klug und mit einem wunderbar charmanten Sinn für Humor ausgestattet - ganz ähnlich wie das Buch selbst« The Guardian

Portrait

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie hat einen Master of Science und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 21.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20888-3
Reihe Die Bibliothekare
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3,2 cm
Gewicht 439 g
Originaltitel The Masked City
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Arno Hoven
Verkaufsrang 8.032
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Anna-Lena Würtenberger, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Band 2 der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winter und ihren Assistenten Kai. Spannend und mit einer immer wieder überraschenden Handlung. Sogar noch besser als der Vorgänger! Band 2 der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winter und ihren Assistenten Kai. Spannend und mit einer immer wieder überraschenden Handlung. Sogar noch besser als der Vorgänger!

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Absolut gelungener 2. Teil, der Lust auf den 3. Band der Reihe macht! Sehr zu empfehlen! Absolut gelungener 2. Teil, der Lust auf den 3. Band der Reihe macht! Sehr zu empfehlen!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Superspannende Fortsetzung! Diesmal muss Irene nicht nach einem Buch jagen, sondern ihren Kollegen Kai retten und dabei auch noch einen Krieg verhindern! Superspannende Fortsetzung! Diesmal muss Irene nicht nach einem Buch jagen, sondern ihren Kollegen Kai retten und dabei auch noch einen Krieg verhindern!

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Für alle Fantasy- und Buchliebhaber. Auch Teil zwei von Genevieve Cogman ist wieder toll geschrieben.
Tauchen Sie mit Irene und Kai ab, in die fantastischen Welten der Bibliothek.
Für alle Fantasy- und Buchliebhaber. Auch Teil zwei von Genevieve Cogman ist wieder toll geschrieben.
Tauchen Sie mit Irene und Kai ab, in die fantastischen Welten der Bibliothek.

Lisa Koschate, Thalia-Buchhandlung Leuna

Die Geschichte und der Ausflug nach Venedig sind spannend. Der Schreibstil ist etwas eigen, daher definitiv vorher reinlesen - man wird dann mit einem spannenden Abenteuer belohnt! Die Geschichte und der Ausflug nach Venedig sind spannend. Der Schreibstil ist etwas eigen, daher definitiv vorher reinlesen - man wird dann mit einem spannenden Abenteuer belohnt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Genauso gut wie Band 1!
von Gueldenstern am 20.03.2018

Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir... Nachdem ich mich in der Welt der Unsichtbaren Bibliothek schon in Band 1 gut zurecht gefunden hatte, konnte ich mit Band 2 nahtlos anknüpfen. Ich finde die Handlung profitiert sehr davon, das die Autorin nicht einfach nach Schema F vorgeht. Es gibt also keinen Aufguss mit der Konstellation die wir aus "Die unsichtbare Bibliothek" schon kennen. Und durch einen Ortswechsel, schafft die Autorin auch neue interessante Konstellationen. Da Kai gleich zu Beginn entführt wird, ist Irene hauptsächlich auf sich allein gestellt, das hat mir allein schon deshalb gefallen, da ein Kritikpunkt aus Band 1 tatsächlich war, das Irene mit zwei Männern unterwegs ist und es mal wieder wirkte, als ob eine Frau eben Männer an ihrer Seite braucht. Hier wird das Potential der Figur nun besser ausgeschöpft und es wird noch einmal deutlich, welche Macht Bibliothekare in der Welt der Romanreihe eigentlich haben. Wieder einmal ist sind es vor allem Wörter und Sprache die entscheiden, ob Irenes Vorhaben gelingt, Kai zu befreien und gleichzeitig einen Krieg zu verhindern. Gleichzeitig erfährt man vor allem über Kai als Figur etwas mehr. Seine familiären Hintergründe spielen dabei eine Rolle, auch wenn ich finde, das hier hi und da etwas mehr Tiefe nicht geschadet hätte. Ich habe im Nachhinein das Gefühl das trotzdem vieles nur angedeutet wurde. Zudem spielt Kai ja nur insofern eine Rolle, als das er hauptsächlich gesucht wird^^ ich denke aber die Ereignisse haben auf jeden Fall weiter Auswirkungen auf die restliche Reihe. Ich wünsche mir aber auch, das sowohl Irene und Vale näher beleuchtet werden, vor allem über letzteren hat man bisher kaum etwas erfahren, außer das er ein großer Detektiv ist. Im Gegensatz dazu sind die Elfen stärker im Mittelpunkt der Handlung und daher hat meine Lieblingsfigur Silver natürlich auch wieder einen Auftritt. Schade das dieser eher kurz ausfällt. Ich fand es aber sehr interessant, wie die Autorin hier mit der Selbstwahrnehmung der Elfen umgeht und wie gerade die Gesellschaft in diesem Venedig funktioniert. Dieser Punkt war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet und ich fand, das gerade dadurch erst verständlich wurde, wie sie zu Menschen und andren Lebewesen wirklich stehen. Ihre Selbstinszenierung, die ich ja schon kannte, macht dadurch viel mehr Sinn. Außerdem war es faszinierend, wie es der Autorin gelingt das manipulative und auch narzistische Wesen heraus zu arbeiten und gleichzeitig zu zeigen, das jede Elfe noch mal andere Aspekte einbindet. So entstand ein differenziertes Bild und das gefiel mir gut! Wer eine Schwäche für ein Venedig Szenario hat, wird hier sicher auch auf seine Kosten kommen. Denn die meiste Zeit spielt die Handlung genau in dieser Welt und daher passt der Titel wirklich sehr schön! Wer sich wundern sollte, weshalb die Stadt so Stereotyp dargestellt wird... das hat Gründe die aber im laufe der Handlung klar werden. Deshalb hat mich das auch nicht gestört, weil es nach und nach wirklich Sinn gemacht hat. Fazit: Ich habe eine wirkliche Schwäche für diese Reihe entwickelt und freue mich schon auf die restlichen Bände. In diesem Band hat mir besonders gefallen das hier einige lose Fäden aus Band 1 aufgenommen wurden und vor allem die Welt der Drachen und Elfen näher erläutert wird. Trotzdem finde ich nicht,das sich die Autorin steigern konnte. Hi und da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Spannung und Hindernisse gewünscht, die Irene überwinden muss. Durch die Tatsache das sie Worte als Waffe nutzen kann und dies Auswirkungen auf die Umwelt hat, gelingt ihr manche Flucht doch etwas sehr leicht. Ich würde aber sagen, wer schon bei Band eins gerne weiter gelesen hat, kann hier auf jeden Fall nichts falsch machen. Und gleich gut der Vorgänger zu sein, ist ja auch nicht das Schlechteste! Ich persönlich hatte wieder meinen Spaß, nur ein paar mehr literarische Anspielungen hätte ich mir gewünscht.

Fantasievolles und spannendes Entführungsabenteuer
von katze267 am 25.01.2018

Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt... Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt unterscheiden. Während die Drachen Welten mit hoher Ordnung bevorzugen, ziehen die Elfen das Chaos vor. Sowohl Elfen als auch Drachen (in menschlicher Gestalt) leben in der Welt, der Irene als ständige Bibliothekarin zugeteilt ist, eine Welt, ungefähr vergleichbar mit dem viktorianischen London. Mit dem Meisterdetektiv Vale gibt es sogar ein Pendant zum berühmten Sherlock Holmes. Kai Strongrock, ein Drache königlichen Geblütes, ist Irenes Assistent und freundschaftlich bis romantisch mit ihr verbunden, Vale ist beider Freund. Gerade haben Kai und Irene einen Auftrag erfüllt und ein seltenes Buch für die Bibliothek beschafft, da wird Kai entführt. Zunächst mit Unterstützung von Vale, doch dann auf sich allein gestellt, versucht Irene, Kai aufzuspüren und zu befreien. Zunächst in London, doch dann muss sie sich in eine andere Welt voller Chaos begeben, In der maskierten Stadt, einer ungewöhnlichen Variante von Venedig lauern unzählige Gefahren auf sie, doch sie verfolgt unbeirrt und mutig ihr Ziel. Schon das Grundkonzept der Parallelwelten, der unsichtbaren Bibliothek und dem fragilen Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen, Ordnung und Chaos hat mich begeistert. Doch auch der Handlungsverlauf konnte mich völlig überzeugen. De Autorin lässt sich immer wieder neue, fantasievolle Szenarien und Figuren einfallen, nie wird es langweilig, der Spannungsbogen bleibt durch unerwartete Wendungen und scheinbar unüberwindbare Hindernisse stets erhalten, Zudem ist der Schreibstil wundervoll anschaulich und detailreich,, das Kopfkino bekommt reichlich Bildmaterial, ohne dass die Beschreibungen langatmig werden. Mich hat das Buch völlig begeistert und ich hoffe noch auf eine lange Reihe weiterer Abenteuer mit Irene Winters und der unsichtbaren Bibliothek.

Ein würdiger Nachfolger des ersten Bands
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 22.01.2018

Inhalt: Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Ihr Job ist es, einzigartige, ungewöhnliche oder rare Bücher für diese Bibliothek zu beschaffen. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion einen seltenen Bram-Stoker-Text erworben, als sie und ihr Assistent... Inhalt: Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Ihr Job ist es, einzigartige, ungewöhnliche oder rare Bücher für diese Bibliothek zu beschaffen. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion einen seltenen Bram-Stoker-Text erworben, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird entführt, ohne dass Irene es verhindern kann. Die Spur der Verbrecher führt in ein dunkles Venedig des immerwährenden Karnevals. Ein Ort der Masken und Geheimnisse. Und des Todes ... Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin war mir bereits aus dem ersten Buch dieser Reihe bekannt und gefällt mir hervorragend. Er ist sehr bildlich und detailliert, lässt sich aber dennoch ganz flüssig lesen. Geschrieben wurde das Buch aus Sicht der dritten Person, trotzdem erhält man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonistin Irene, wodurch man ihre Handlungen gut nachvollziehen kann. Auch das Cover mit seiner Farbgestaltung, der Stadtkarte sowie der auf dem Bücherstapel befindlichen Maske finde ich sehr schön und für das Buch äußerst passend. Irene ist eine sehr starke und intelligente Frau, die auch in diesem Buch in Krisensituationen – und davon gibt es einige – stets beherrscht bleibt. Sie lässt ihr Gegenüber nie merken, was tatsächlich in ihr vorgeht. Obwohl sie zwar immer cool wirkt, wird auch wirklich gut beschrieben, wie es in ihrem Inneren aussieht. Irene war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich mag sie sehr gerne, wozu ihr trockener Humor ebenfalls beigetragen hat. Das Setting gefällt mir außerordentlich gut. Wir befinden uns in einem Venedig der Masken und Illusionen. Die Autorin hat es sehr anschaulich beschrieben und man hatte das Gefühl, hinter jeder Maske könnte ein Bösewicht stecken. Auch die Story fand ich wirklich gut. Es geht direkt spannend los und man ist mitten im Geschehen. Besonders bemerkenswert finde ich jedoch, dass alle so unendlich höflich sind. Sogar die eigentlich niveaulosen Werwolf-Schläger haben ausgesprochen gute Manieren. Positiv hervorzuheben ist zudem das „Handbuch“ zu Beginn des Buches, wo allgemeine Fakten zu Elfen und Drachen, die man im ersten Buch bereits erhalten hat, noch einmal aufgezählt werden. Dadurch konnte ich mein Wissen noch einmal auffrischen und es ermöglicht m.E. das Lesen dieses Buches, auch wenn man den ersten Band noch nicht kennt. Fazit: Ein toller Schreibstil und ein wunderbares Setting machen dieses Buch zu einem würdigen Nachfolger des ersten Bands. Die Geschichte ist spannend und es macht Spaß, Irene auf ihrer Mission zu begleiten. Das Buch erhält von mir 4 von 5 Sterne.