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Die Tochter des Klosterschmieds

Historischer Roman

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Zu schwach, zu klein, zu zart - als Frau in einer Schmiede hat es Ula nicht leicht. Doch sie muss das Handwerk erlernen, um ihrem Vater zu helfen. Ihm wurde als Strafe für ein brüchiges Schwert die Hand abgeschlagen, und nur mit ihrer Unterstützung kann er überhaupt noch arbeiten. Ula hat ein Ziel: ein Schwert zu schmieden, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Ein Schwert so hart, dass andere Klingen daran wie Glas zerschellen. Doch der Erfolg hat einen hohen Preis. Mit ihm beginnt die Jagd auf Ula. Denn das Geheimnis der Schwerter könnte ganze Kriege entscheiden ...

Portrait
Peter Dempf, geboren 1959 in Augsburg, studierte Germanistik und Geschichte und unterrichtet heute an einem Gymnasium. Der mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Autor schreibt neben Romanen und Sachbüchern auch Theaterstücke, Drehbücher, Rundfunkbeiträge und Erzählungen. Bekannt wurde er aber vor allem durch seine historischen Romane. Peter Dempf lebt und arbeitet in Augsburg, wo auch seine Romane Fürstin der Bettler, Herrin der Schmuggler und Die Brunnenmeisterin spielen. In seinem neuesten Buch Die Tochter des Klosterschmieds verschlägt es ihn allerdings an die Mosel, da sich in dieser Region die Revolution in der mittelalterlichen Schmiedekunst zugetragen hat, die er in seine Geschichte einbettet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17594-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3,2 cm
Gewicht 430 g
Auflage 2. Auflage 2017
Verkaufsrang 105.188
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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zäher Einstieg, mangelnde Spannung, zum Teil unglaubwürdige Protagonisten
von Buchwurm am 26.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Die Tochter des Klosterschmieds“ ist ein weiterer historischer Roman aus der Feder des Autoren Peter Dempf. Um was geht es? Erzählt wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, die eigentlich für die Arbeit in der schmiede ihres Vaters viel zu schwach, zu klein und zu zart ist. Doch als ihrem Vater die... „Die Tochter des Klosterschmieds“ ist ein weiterer historischer Roman aus der Feder des Autoren Peter Dempf. Um was geht es? Erzählt wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, die eigentlich für die Arbeit in der schmiede ihres Vaters viel zu schwach, zu klein und zu zart ist. Doch als ihrem Vater die Hand als Strafe für ein brüchiges Schwert abgeschlagen wurde muss sie ihn Unterstützen wo sie nur kann. Durch Zufall lernt sie ein Metall kennen, das ihr ermöglicht ein Schwert zu schmieden, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Ein Schwert, das so hat ist, das es andere Klingen einfach zerschellen lässt. Doch dieses Geheimniss hat auch seinen Preis, denn wer möchte nicht solch ein Schwert besitzen? Meinung: Ich habe schon einige historische Romane von Peter Dempf gelesen und war immer wieder sehr überrascht wie er reale Hintergründe mit Fiktionen mischt. Herausgekommen ist immer ein spannender, mitreißender Roman. Mag sein das dadurch meine Ansprüche an seine Folgeromane gestiegen sind, mag auch sein, das ich hier bei diesem Roman zu viel erwartet habe, denn die Ernüchterung kam sehr schnell. Der Einstieg war so langweilig, das ich schon nach 50 Seiten überlegt habe dieses Buch zur Seite zu legen. Die Protagonisten wirkten meist doch sehr unglaubwürdig und konnten mich einfach nicht mitreißen. Dann habe ich das Buch einige Tage zur Seite gelegt und von neuem Begonnen doch auch dieses Mal konnten die Protagonisten mich nicht begeistern. Ula wirkte mir stellenweise doch sehr naiv und so unglaubwürdig das ich am liebsten das Buch für immer zur Seite gelegt hatte. Letztendlich konnten mich nur noch die historischen Geschehnisse und das Geheimnis um das Ulfberht-Schwert beim Lesen halten. Diese waren wie immer sehr interessant aufgebaut. Insgesamt muss ich leider sagen konnte mich der Autor mit diesem Roman nicht mitnehmen. Über die Protagonisten habe ich mich stellenweise schon sehr geärgert und die Spannung leider vergeblich gesucht. Fazit: sehr zäher Einstieg, Protagonisten über die ich stellenweise den Kopf geschüttelt habe, mangelnde Spannung, das Einzige was mir gefallen hat waren die Ausarbeitung der historischen Fakten