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Die Stille vor dem Tod / Smoky Barrett Bd. 5

Thriller .

Smoky Barrett Band 5

Cody Mcfadyen

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Beschreibung

Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky Barrett mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in derselben Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.


Cody Mcfadyen wurde 1968 in Texas geboren, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Er ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Colorado. Mit seiner Thriller-Reihe um die Ermittlerin Smoky Barrett feiert er seit dem ersten Roman, DIE BLUTLINIE, weltweit Erfolge. Die Stille vor dem Tod ist der fünfte Band der Serie.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 495
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17589-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3,2 cm
Gewicht 425 g
Originaltitel The Truth Factory
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 8842

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Buchhändler-Empfehlungen

Smoky Barrett, Liedersammlerin, Agentin.

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Dieser Thriller hat mich total eingefangen in seinem Unisversum. Mcfadyen hat mich mit seiner Schreibweise und seiner niedergeschriebenen Gedankenwelt echt fasziniert. Ich bin sonst keine Thriller-Leserin, aber dieser 5. Fall von Smoky Barrett und ihrem Team hat mich wirklich mitgezogen. Äußert bemerkenswert finde ich die Agentin außerdem, da sie trotz allem, was ihr widerfahren ist, weitermacht & versucht das Böse zu schnappen. Fazit: wenn man hier ein Mal "Blut geleckt" hat, dann kann man nicht mehr aufhören!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Hat mir leider nicht so gut gefallen wie die Vorgänger der Reihe. Die Charaktere wiederzutreffen war allerdings toll.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
30
13
26
27
22

Die Serie mit Smoky ist sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2020

Ich hab schon viele solcher Bücher gelesen aber diese Serie ist der Hammer. Nichts für schwache Nerven musste teilweise Pause machen vom lesen um das Ganze setzen zu lassen. Teil 5 ist sehr analytisch aber hoch spannend. Hoffe es gibt bald einen nächsten Teil.

nicht der beste Teil der Reihe aber besser als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Deutsch-Wagram am 22.06.2020

Die Stille vor dem Tod ist der fünfte und letzte (???) Teil der Smoky Barrett Reihe wenn man sich das Interview von Cody McFadyen zu diesem Buch anschaut dann erklärt er dabei, dass er etwas an der Reihe verändern wollt - Smoky sollte menschlicher werden - verletzlicher bei all den schlimmen Dingen die ihr bis dahin schon zu... Die Stille vor dem Tod ist der fünfte und letzte (???) Teil der Smoky Barrett Reihe wenn man sich das Interview von Cody McFadyen zu diesem Buch anschaut dann erklärt er dabei, dass er etwas an der Reihe verändern wollt - Smoky sollte menschlicher werden - verletzlicher bei all den schlimmen Dingen die ihr bis dahin schon zugestoßen sind - vielleicht auch gerade deshalb weil sie ja hochschwanger ist Ich persönlich finde dies gelungen umgesetzt denn keine noch so taffe Persönlichkeit kann all das was Smoky passiert ist einfach so wegstecken ohne irgendwann einmal einen gewissen Schaden zu nehmen oder auch einmal zusammen zu brechen - somit ist es für mich sehr realistisch, dass dies nun einmal passiert ist Dass dadurch der aktuelle Fall etwas in den Hintergrund getreten ist und mehr Smoky und ihr persönliches Befinden und ihr Umfeld in den Mittelpunkt treten sorgt aber leider dafür, dass die gewohnte Spannung auch nur teilweise und begrenzt vorhanden ist Mich persönlich stellt auch das Ende nicht zufrieden da der Fall ja nicht restlos aufgeklärt wird und ich leider befürchte, dass es keinen weiteren Teil mehr geben wird - somit ist mir das Ende zu offen und deshalb ungenügend

Langeweile ist alles, was aufkommt
von Alexander aus Wien am 25.03.2020

Die meiste Zeit versucht der Autor in plastischen Beschreibungen von Gräueltaten zu eskalieren, was das Geschriebene meistens an einen Punkt bringt, bei dem man das Gefühl hat, er hätte sich verlaufen und suchte zwanghaft einen Weg zurück zur Story. Das Buch selbst ist in Präsens geschrieben und trieft vor Rückblenden und „Erinn... Die meiste Zeit versucht der Autor in plastischen Beschreibungen von Gräueltaten zu eskalieren, was das Geschriebene meistens an einen Punkt bringt, bei dem man das Gefühl hat, er hätte sich verlaufen und suchte zwanghaft einen Weg zurück zur Story. Das Buch selbst ist in Präsens geschrieben und trieft vor Rückblenden und „Erinnerungen“ und „Albträumen“, die in seitenlange Ergüsse über noch mehr Folter und Mord enden. Allesamt wenig kreativ ausgeführt. Bedeutungsschwangere, aber im Endeffekt eher nur bedeutungslose Dialoge dominieren den Mittelteil. Die eigentliche Arbeit der Kriminalermittler beginnt erst gegen Ende. Leider hat den Autor da die Phantasie schon verlassen. In einem langen Aufrollen und gekünstelten Herstellen von Verbindungen von „normalen“ Verbrecher der letzten Dekaden (ein paar davon scheinen real gewesen zu sein) ist’s dann eine Randnotiz, die den Hinweis gibt. Also wieder 60 Seiten umsonst gelesen. Die Vergangenheiten und Lebensläufe der Teammitglieder wirken eher lieblos. Sie werden in diesem Band zum fünften Mal erklärt und scheinbar hat auch der Autor keine Lust mehr darauf. Die Interaktion, die er ihnen angedeihen lässt, hat nichts Amikales an sich, wie es unter Kollegen üblich ist, die sich lange kennen. Eher gleiten „seriöse“ Besprechungen in gelegentlichen Infantilismus ab. Selbstredend, dass alle Leute in diesem Buch – egal ob Ermittler oder Verbrecher – die klügsten sind, mit dem besten Gedächtnis, dem schärfsten und wachsten Verstand, die jeden wichtigen Menschen kennen, … und so weiter und so fort. Die Übersetzung ist OK, schätze ich. Was mir sauer Aufstößt sind diese unnötigen Anglizismen, die in der deutschsprachigen und von den USA geprägten Popkultur als „cool“ gelten sollen, aber alle eine vernünftige Entsprechung in der Zielsprache hätten. Und warum reden Eltern immer von sich als Mommy oder Daddy und das auch noch in der dritten Person? Zwischen den ersten vier Bänden und dem fünften lag für mich als Leser eine lange Zeit. Zu lange scheinbar. Die ehemalige Faszination für das Aufklären von Serienmorden konnte das Buch nicht halten. Im Gegenteil: Hätte ich die alten als so schlecht geschrieben in Erinnerung gehabt, hätte ich Band fünf nicht gekauft.


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