Und ich musste bleiben

Mein Vater trieb meine Mutter in den Suizid und zerstörte meine Kindheit

Svenja Wagner

(6)
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Beschreibung

Mit Psychoterror und Gewalt treibt Svenjas Vater ihre geliebte Mutter in eine schwere Depression. Als sie sich aus Verzweiflung das Leben nimmt, ist Svenja erst zwölf und gezwungen, das Leben einer Ausschusstochter zu führen: benachteiligt, gedemütigt, geschlagen, missbraucht. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich ans Jugendamt, doch all ihre Hilferufe werden ignoriert ...

Svenja Wagner möchte mit ihren Erinnerungen auf das Schicksal von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen, die in ihren Familien misshandelt und von den Jugendämtern nicht angehört werden. Damit der Schutz von Kindern und Jugendlichen endlich Realität wird.

"Bewegend schildert Svenja Wagner ihren langen mutigen Kampf um Freiheit" Mein schönes Blatt, 01.04.2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60963-5
Verlag Bastei Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/2,9 cm
Gewicht 333 g
Originaltitel Ausschusstochter
Auflage 4. Auflage 2017
Verkaufsrang 105750

Buchhändler-Empfehlungen

Marcel Sander, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wenn das Jugendamt nichts unternimmt... Ein sehr ergreifender Bericht, der einen so schnell nicht loslässt. Gewidmet einer Mutter, die keinen anderen Ausweg sah, als den Suizid.

Kundenbewertungen

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Tragische Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Erdmannhausen am 12.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine wirklich tragische Geschichte. Die man erst verarbeiten muss. Wie geht es da erst dem Kind, dass dieses Leiden durchleben muss! Das Buch ist wirklich zu empfehlen. Wenn auch sehr hart und böse. Es beweist einmal mehr, bei Kinder genau hin zu hören, wenn sie etwas zu erzählen haben.

erschütternd
von einer Kundin/einem Kunden aus Menden am 10.06.2020

Erschütternde Geschichte die unter die Haut geht. Wie kann es sein, dass ein Kind über Jahre misshandelt und missbraucht wird und keinen interessierts? Aber genau das ist das Problem in unserer Gesellschaft: Da regen sich die Nachbarn auf, wenn die Hecke im Nachbargarten drei Zentimeter zu hoch ist, aber wenn ein Kind vergewalti... Erschütternde Geschichte die unter die Haut geht. Wie kann es sein, dass ein Kind über Jahre misshandelt und missbraucht wird und keinen interessierts? Aber genau das ist das Problem in unserer Gesellschaft: Da regen sich die Nachbarn auf, wenn die Hecke im Nachbargarten drei Zentimeter zu hoch ist, aber wenn ein Kind vergewaltigt oder eine Mutter halb totgeprügelt wird, dann sind sie blind und taub. All diese Menschen die weggesehen haben sind für mich ebenso schuldig, ganz besonders das Jugendamt! Ein Wunder, dass Svenja das alles überlebt und sich schließlich vollkommen auf sich gestellt aus all dem Dreck und von ihrem Vater befreit hat. Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Glück dieser Welt!

kein Mitleid der Mutter
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 17.12.2019

Die "Schuld" beim Vater zu suchen ist aus Sicht des Kindes ja noch verständlich.... Aber welche Mutter stiehlt sich aus dem Leben und lässt ihr Kind wissentlich zurück? Das lässt mich wütend werden auf die Mutter. Was hat sie ihrem Kind angetan? Ein bisschen viel "der böse Vater"....Was ist mit der Mutter? Nein, kein Mitleid ... Die "Schuld" beim Vater zu suchen ist aus Sicht des Kindes ja noch verständlich.... Aber welche Mutter stiehlt sich aus dem Leben und lässt ihr Kind wissentlich zurück? Das lässt mich wütend werden auf die Mutter. Was hat sie ihrem Kind angetan? Ein bisschen viel "der böse Vater"....Was ist mit der Mutter? Nein, kein Mitleid mit der Mutter.....das Kind nehmen und gehen, beschützen,,,und nicht, sich davon stehlen..... Jugendämter , das sind halt Beamte.....


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