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Hamish Macbeth und das Skelett im Moor

Kriminalroman

Schottland-Krimis Band 3

M. C. Beaton

(11)
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Beschreibung

Schottland sehen und sterben

Constable Hamish Macbeth ist traurig: Gegen seinen Willen muss er einen Kollegen vertreten, und zwar ausgerechnet im weit entfernten Cnothan, dem mürrischsten Dorf Schottlands. Den Einzigen, den die Bewohner von Cnothan noch weniger ausstehen können als Hamish, ist ein besserwisserischer Engländer. Als dessen Skelett mitten im Moor gefunden wird, ahnt Hamish, dass ihm ein ziemlich außergewöhnlicher Fall bevorsteht - und dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis er in sein geliebtes Dorf Lochdubh zurückkehren kann ...

Der dritte Band der kultigen Hamish Macbeth-Krimireihe von Bestsellerautorin M. C. Beaton


M.C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 17 Ländern. M.C. Beaton lebt abwechselnd in Paris und in den Cotswolds.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17608-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/2,5 cm
Gewicht 236 g
Originaltitel Death of an Outsider
Auflage 3. Auflage 2017
Übersetzer Sabine Schilasky
Verkaufsrang 14447

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Kurzweilige Krimispass mit einem ungewöhnlichen Constable, über den man beim Lesen gern einmal Schmunzelt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Guter Lesestoff für cosy Krimi Fans.
von Wedma am 25.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein ganz guter, unterhaltsamer Fall mit dem sympathischen schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth: atmosphärisch, mit Bezug auf die Geschichte und Vergangenheit insg. Man kann nicht so leicht vorausahnen, wer hinter dem Mord steckt. Klappentext beschreibt die Eckpunkte ganz gut: „Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbe... Ein ganz guter, unterhaltsamer Fall mit dem sympathischen schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth: atmosphärisch, mit Bezug auf die Geschichte und Vergangenheit insg. Man kann nicht so leicht vorausahnen, wer hinter dem Mord steckt. Klappentext beschreibt die Eckpunkte ganz gut: „Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ...“ Der Verstorbene wurde am Anfang recht ausführlich in Aktion geschildert. Ein Witzbold sondergleichen, milde gesagt. Ein Ekelpackt passt besser. Da wunderte es einen nicht, dass er so enden musste. Ein wenig unglaubwürdig kam es mir schon vor, dass man die Leiche von einer Puppe, die aus dem Schrank einem entgegenfiel, nicht unterscheiden konnte. Ansonsten fühlte ich mich wie in einem Agatha Christie Krimi: Viele Verdächtige, die es hätten getan haben können, alle in einem Haus wie in einem Kessel eingeschlossen. Vielen wurde die Geld- und Habgier zugeschrieben, da legten die Figuren plötzlich so ein Verhalten an den Tag, als ob alles käuflich und verkäuflich wäre. Viele Lebensgeschichten wurden im Laufe der Ermittlung erzählt. Hamish hat sich auch diesmal ganz gut geschlagen. Eine neue Entwicklung im Hause von Hamishs Dauerangeschmachteten Prescilla Halburton-Smyth gab es ebenfalls. Die hat mich schon überrascht. Passte aber ganz gut. Alles in allem: Eine atmosphärische, spannende Folge, die man ganz gemütlich am Feierabend vertilgen kann. Ich kann vier gute Sterne und eine Leseempfehlung für cosy Krimi Fans aussprechen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 30.01.2018
Bewertet: anderes Format

Auch der dritte Band um den kauzigen Constable lässt sich unabhängig von den anderen Teilen lesen und überzeugt durch den britischen Humor und einen spannenden Fall. Großartig!

Einfach wieder gut
von Diana Jacoby aus Bretten am 19.01.2018

Es ist nun wirklich schon der dritte Band mit dem liebenswürdige Hamish Macbeth. Am Anfang fand ich noch alles ziemlich zäh und ich war nicht überzeugt, überhaupt nochmals einen Nachfolgeband zu lesen. Tja, und nun ist mittlerweile echt schon Band 3, den ich regelrecht verschlingen habe. Hamish, der ja eigentlich Polizist i... Es ist nun wirklich schon der dritte Band mit dem liebenswürdige Hamish Macbeth. Am Anfang fand ich noch alles ziemlich zäh und ich war nicht überzeugt, überhaupt nochmals einen Nachfolgeband zu lesen. Tja, und nun ist mittlerweile echt schon Band 3, den ich regelrecht verschlingen habe. Hamish, der ja eigentlich Polizist ist, verdient sein Geld nebenbei mit seiner kleinen Landwirtschaft, die er neben der Polizeistation betreibt, der Wilderei und den Preisgeldern bei den Bergläufen. Man merkt schnell, allzu viel ist in Lochdubh nicht los. Ein kleines, verschlafenes Dörfchen, wo jeder jeden kennt und alle zufrieden und glücklich sind. Die Autorin fängt hier sehr schön die Verschlafenheit auf, unter der das Volk und generell das Dorf liegt. Es fühlt sich schon beim Lesen nach Ruhe, Besinnlichkeit aber auch Langeweile an. Und so kommt es, wie es kommen muss. Hamish muss vertretungsweise in ein anderes Dorf und trifft dort auf Menschen, denen man im wahren Leben nicht begegnen möchte. Gerade mit der Person des Mr. Mainwaring beschreibt M.C.BEATON eine rechthaberischen, unzufriedenen, egoistischen, arroganten, kommandierenden Engländer, der überall aneckt und dem man auf keinem Fall in die Queren kommen möchte. Wie würde man bei uns sagen: So ein richtiger Stinkstiefel. Seine Art und Weise lässt schon beim Lesen den Blutdruck in die oberen Bereich schnellen. Wie bereits bei den beiden Vorgängerbänden, so wird es auch dieses Mal erst ab der Hälfte des Buches spannend. Ein Skelett wird gefunden. Nun kann Hamish mal wieder so richtig zeigen, was in ihm steckt. Aber auch in Liebesdinge zeigt sich der rothaarige Ermittler wieder (un-)geschickt. Das Ende - tja, was soll ich sagen - ist speziell, so wie in den vorherigen Bänden auch. Und sollte ich das nächste Mal Hummer essen, werde ich bestimmt an Hamish denken, 😃


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