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Das dunkle Archiv / Die unsichtbare Bibliothek Bd.4

Roman

Die unsichtbare Bibliothek Band 4

Weitere Formate

Taschenbuch
Irene Winters beschafft seit Jahren für die unsichtbare Bibliothek die seltensten Bücher aus verschiedenen Welten. Eines Tages wird sie von einer Drachenfrau für einen brisanten Auftrag angeheuert: Sie soll für sie ein seltenes Buch finden und ihr damit zu einem machtvollen Posten verhelfen. Doch Irene weigert sich. Seit Jahrtausenden ist die Bibliothek neutral und darf für niemanden Partei ergreifen. Damit kein anderer Bibliothekar in Versuchung gerät, den heiklen Auftrag anzunehmen, machen sich Irene und ihr Lehrling auf die Jagd nach dem begehrten Buch. Und die führt sie in das New York der 1920er-Jahre, in die Zeit von Prohibition, Gangstern und Verbrechen ...

Portrait

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie hat einen Master of Science und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Der Independant wählte den Roman zu einem der zehn besten fantastischen Bücher des Jahres 2015.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 430
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20903-3
Reihe Die Bibliothekare
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,8 cm
Gewicht 580 g
Originaltitel The Lost Plot
Auflage 1. Auflage
Übersetzer André Taggeselle
Verkaufsrang 4432
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine tolle, fantastische Welt der Drachen, Elfen und Bibliothekare, sehr gut geeignet zum entfliehen aus dem Alltag. Spannend geschriebener Teil 4.

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ich habe den 4. Band um die unsichtbare Bibliothek mit großem Vergnügen gelesen. Highlight ist auf jeden Fall der Luftkampf der Drachen über New York! Werden die Dinge ins Gleichgewicht kommen? Kommt die Bibliothek ohne Schaden davon? Lesen Sie selbst!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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9
1
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0

Diese Bibliothekarin kann einfach alles....
von mesu am 08.10.2019

Irene Winters ist für die Bibliothek unersetzlich, so scheint es zumindest. Denn sie kann einfach alles. Gefährliche Situationen meistert sie mit Bravour und ihrer Sprache, hat immer den rettenden Einfall und stellt sich ihren Aufgaben. So auch in dieser Geschichte die sie mit weiteren Drachen und gefährlichen Feinden zusamme... Irene Winters ist für die Bibliothek unersetzlich, so scheint es zumindest. Denn sie kann einfach alles. Gefährliche Situationen meistert sie mit Bravour und ihrer Sprache, hat immer den rettenden Einfall und stellt sich ihren Aufgaben. So auch in dieser Geschichte die sie mit weiteren Drachen und gefährlichen Feinden zusammenführt. Doch mir fehlte die Spannung, das Mitfiebern und Bangen um die Protagonistin, die alles im Alleingang erledigt. Es wird viel verhandelt, taktiert und so ist die Handlung etwas langatmig. Schade, ich hatte mir mehr erwartet

Die Minister-Kandidaten
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 09.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bibliothekarin Irene ist nicht gerade glücklich, dass sie statt neuer Bücher einen Kollegen, der die Statuten der Unsichtbaren Bibliothek verletzt hat, ausfindig machen soll. Doch dann wird sie unerwartet von einer Drachin kontaktiert, die sie überzeugen will, ihr ein seltenes Buch zu besorgen. Plötzlich sind Irene und ihr drach... Bibliothekarin Irene ist nicht gerade glücklich, dass sie statt neuer Bücher einen Kollegen, der die Statuten der Unsichtbaren Bibliothek verletzt hat, ausfindig machen soll. Doch dann wird sie unerwartet von einer Drachin kontaktiert, die sie überzeugen will, ihr ein seltenes Buch zu besorgen. Plötzlich sind Irene und ihr drachischer Assistent in interne Probleme der Drachen verwickelt. Genau da dürfen sich die Mitarbeiter der stets neutralen Unsichtbaren Bibliothek allerdings keinesfalls einmischen. Doch für ein Zurück ist es zu spät. Genevieve Cogmans Fantasy-Reihe „Die Bibliothekare“ führt den Leser in die Welt der Unsichtbaren Bibliothek, deren Mitarbeiter durch Portale in Parallelwelten reisen, um dort rare Bücher zu besorgen. Andere würden diese Tätigkeit auch als Stehlen bezeichnen. Was mir allerdings nicht bewusst war, als ich mich in dieses Buch stürzte, war, dass es sich um den 4. Band der Reihe handelt. Das erleichtert den Einstieg in diese Welt natürlich nicht gerade. Manches ergibt sich natürlich aus der Handlung, wie zum Beispiel die Existenz von Drachen, die sich auch in menschlicher Gestalt zeigen können. Selbst der Assistent der Protagonistin gehört zu denen. Auch Elfen werden erwähnt, kommen in diesem Band allerdings nicht persönlich vor. Auch dass die Bibliothekare durch Portale in andere Welten reisen, bleibt einem Neuleser natürlich nicht verborgen, findet der Großteil der Handlung dieses Bandes doch in einer Welt statt, die der der 1920er ähnelt. Der eigentliche Aufbau dieser Vielwelten-Welt bleibt dagegen verborgen. Wahrscheinlich wurde der zu Beginn der Reihe näher thematisiert. Obwohl die Drachen in diesem Band eine grundlegende Rolle spielen, bleiben einem ohne Vorkenntnisse auch die eigentlichen Zusammenhänge der drachischen und elfischen Welten mit denen der Menschen verborgen. Auch die Grundlagen der strikten Neutralität der Bibliothek werden im vorliegenden 4. Band nicht näher begründet. Allerdings kann man das dem Buch natürlich nicht anlasten. Neben den nichtmenschlichen Wesen spielt auch Magie, die von den Bibliothekaren durch Anwendung ‚der Sprache‘ gewirkt wird, eine erwähnenswerte Rolle. Die Autorin erzählt das interessante und nie vorhersehbare Abenteuer ihrer Protagonistin in der 3. Person. Die Welt der Unsichtbaren Bibliothek wirkt sehr interessant und kann bestimmt noch einer ganzen Reihe von Fantasy-Abenteuern als Kulisse dienen. Der Reiz liegt dabei neben der interessanten Handlung auch in der Andersartigkeit der sich deutlich vom ‚Standart-Fantasy-Setting‘ unterscheidenden Welt. Fazit: Das Setting dieser Fantasy-Welt wird besonders bibliophil veranlagte Fantasy-Fans begeistern können.

Das dunkle Archiv
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018

Nach den letzten Vorkommnissen des vorherigen Bandes hatte Irene eigentlich vor etwas durchzuatmen. Doch wieder ist es ihr nicht gegönnt, denn diesmal steht eine hochrangige Drachenfrau vor ihr. Was diese behauptet erfüllt die Bibliothekarin mit Schrecken und fordert eine sofortige Handlung. Und wieder geht es in Das dunkle A... Nach den letzten Vorkommnissen des vorherigen Bandes hatte Irene eigentlich vor etwas durchzuatmen. Doch wieder ist es ihr nicht gegönnt, denn diesmal steht eine hochrangige Drachenfrau vor ihr. Was diese behauptet erfüllt die Bibliothekarin mit Schrecken und fordert eine sofortige Handlung. Und wieder geht es in Das dunkle Archiv um das Bestehen der Bibliothek, doch in einer ganz anderen Art und Weise, als es bisher der Fall war. Als Neutrale Zone stellt die Bibliothek einen Bereich zwischen allen Welten dar, der sich in keine politische Angelegenheit einmischt – und auch keiner Partei hilft. Als Irene erfährt, dass diese Neutralität der Bibliothek gefährdet ist, greift sie sofort ein und wird direkt zwischen die Fronten geschickt. Wie immer ist die Protagonisten mutig und tough und glänzt in Schauspielerei, Ideenreichtum und Scharfsinn. Aber so langsam ist sie mir zu perfekt. Sie kann ungeheuerliche Dinge tun, den ganzen Tag lang. Ich erinnere mich an den zweiten Teil, wo sie sehr schwache Momente hatte, auch geschlafen hat und ihre Macht, die ihr die Bibliothek gab, nicht ewig nutzen konnte. In diesem Teil ist das anders. Gefühlt unerschöpflich arbeitet sich Irene durch die Geschichte. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen, ich mag die Settings (das sie in jedem Buch andere sind) und es war bis zum Schluss sehr spannend. Aber ich fand es ab einem bestimmten Punkt sehr unrealistisch und geradezu albern. Es hat mich dann sehr gestört, dass ich immer darüber nachdachte, während die Geschichte weiter voran schritt. Also bin ich im Endeffekt zwiegespalten. Ich finde es gut, dass sich zum Schluss einiges zwischen den Protagonisten ändert. Eine Veränderung in der Beziehung war eine gute Entscheidung der Autorin den Plot in eine bestimmte Richtung zu verschieben. Ich freue mich auf den nächsten Teil! Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com