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Das Ende meiner Welt

Roman

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"Holzhütten liegen verträumt im Sonnenschein, Ziegen weiden am Ufer eines plätschernden Sees. Nicht ein einziger von Menschen gemachter Laut ist zu hören, nur das ferne Glucksen eines Flusses, das Trillern und Pfeifen von Vögeln.
Ein Paradies.
Oder auch nicht."

Es sollte nur eine kurze Auszeit in Neuseeland sein. Doch dann entdeckt die Studentin Cassy das Paradies auf Erden: ein idyllisches Tal am Lake Tarawera, weitab jeder Zivilisation. Hier führen die Menschen ein friedliches und nachhaltiges Leben, und alle sind zutiefst glücklich. Cassy lässt sich immer mehr auf die Gemeinschaft ein und entfernt sich dabei Stück für Stück von ihrer Vergangenheit. Als ihre Familie bemerkt, dass sie Cassy an eine zerstörerische Sekte zu verlieren droht, ist es bereits zu spät …

"Eine starke, fesselnde und herzzerreißende Lektüre. Ich konnte das Buch nicht weglegen." Daily Mail
Portrait
Charity Norman wurde in Uganda geboren und ist in England aufgewachsen. Nach mehrjährigen Reisen wurde sie Anwältin mit den Spezialgebieten Straf- und Familienrecht. 2002 zog sie sich aus dem Berufsleben zurück, um mehr Zeit für ihre drei Kinder zu haben. Seitdem lebt sie mit ihrer Familie in Neuseeland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17633-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/3,8 cm
Gewicht 448 g
Originaltitel See You in September
Auflage 1. Auflage 2018
Übersetzer Sylvia Strasser
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Und das in Neuseeland...“

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine junge Frau gerät in ihrer größten Not in die Obhut einer friedlichen Gemeinschaft. Alle sind nett, freundlich und fürsorglich. Doch schon bald wackelt die Fassade in dieser schönen Postkartenidylle. Mehr und mehr kapselt sie sich von der realen Welt ab, lässt sich vom "Bann" der Gemeinschaft mitreißen. Vor allem der Anführer redet nur noch vom Ende der Welt. Einzig allein die Eltern der jungen Frau verstehen schon bald: Das ist nicht einfach nur eine Gemeinschaft, sondern eine Sekte. Ob sie ihre Tochter aus den Fängen der Sektenmitglieder und ihren Anführer befreien können oder ihre Tochter womöglich ganz verlieren, verrate ich an dieser Stelle nicht. In wenigen Tagen hatte ich das Buch durch und fühle mich immer noch ein bisschen "eingenebelt" zwischen Wahn und Wirklichkeit. Eine junge Frau gerät in ihrer größten Not in die Obhut einer friedlichen Gemeinschaft. Alle sind nett, freundlich und fürsorglich. Doch schon bald wackelt die Fassade in dieser schönen Postkartenidylle. Mehr und mehr kapselt sie sich von der realen Welt ab, lässt sich vom "Bann" der Gemeinschaft mitreißen. Vor allem der Anführer redet nur noch vom Ende der Welt. Einzig allein die Eltern der jungen Frau verstehen schon bald: Das ist nicht einfach nur eine Gemeinschaft, sondern eine Sekte. Ob sie ihre Tochter aus den Fängen der Sektenmitglieder und ihren Anführer befreien können oder ihre Tochter womöglich ganz verlieren, verrate ich an dieser Stelle nicht. In wenigen Tagen hatte ich das Buch durch und fühle mich immer noch ein bisschen "eingenebelt" zwischen Wahn und Wirklichkeit.

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