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Propeller-Opa

Mit Gratis-Flugzeug ohne Fallschirm

«Propeller-Opa» hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mir zeitweise einen Enkel gewünscht habe. (Jürgen von der Lippe)
Vor vielen Jahren, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot. Aber nun wird er immer verwirrter im Kopf. Und als Opa ins Altersheim Twilight Towers kommen soll, das von der finsteren Vorsteherin Miss Swine geführt wird, ist Jack entschlossen, seinem Opa zur Flucht zur verhelfen. Doch die böse Vorsteherin ist ihnen dicht auf den Fersen ...
David Walliams ist der erfolgreichste britische Kinderbuchautor der letzten Jahre und gilt als würdiger Nachfolger von Roald Dahl.
Rezension
Ein super Buch! Es ist stellenweise sehr lustig, spannend und vor allem total abstrus! Moritz, 12 Jahre, Dein SPIEGEL
Portrait
David Walliams ist der erfolgreichste britische Kinderbuchautor der letzten Jahre und gilt als würdiger Nachfolger von Roald Dahl. In England kennt ihn jedes Kind. Wenn er nicht gerade Kinderbücher schreibt, schwimmt er schon mal für einen guten Zweck 225 Kilometer die Themse hinab oder durch den Ärmelkanal. Außerdem spielte er in der englischen Comedyserie «Little Britain» mit und sitzt in der Jury von «Britain’s Got Talent».
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 9 - 11
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21785-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/3,7 cm
Gewicht 658 g
Originaltitel Grandpa's Great Escape
Abbildungen zahlreiche schwarzweisse Illustrationen
Auflage 3. Auflage
Illustrator Tony Ross
Übersetzer Bettina Münch
Verkaufsrang 14965
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

A. Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

David Walliams ist ein Genuss für die Lachmuskeln! "Propeller-Opa" ist einer der besten Beweise dafür. In dieser amüsanten Geschichte um einen demenzkranken Opa und seinem Enkel, der ihn vor dem Altenheim schützen will, kommen nicht nur jüngere Leser voll auf ihre Kosten.

Undine Bössow, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Eine rasante und lustige Geschichte, die das Thema Demenz angeht. Für Abenteurer ab 10 Jahren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
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Auf auf und davon
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2018

Mein Sohn jetzt grosser Sohn hätte diese Geschichte mit 12 geliebt! England, Modellflugzeuge, richtige Spitfires, Flugzeugmuseen und ein Opa, der an der Schlacht um England mit dabei war. Text mit vielen lustigen Zeichnungen, abenteuerliche Geschichte, zum Teil etwas gruselig. Aktuelles Thema: Opas Hirn ist nicht mehr so richtig... Mein Sohn jetzt grosser Sohn hätte diese Geschichte mit 12 geliebt! England, Modellflugzeuge, richtige Spitfires, Flugzeugmuseen und ein Opa, der an der Schlacht um England mit dabei war. Text mit vielen lustigen Zeichnungen, abenteuerliche Geschichte, zum Teil etwas gruselig. Aktuelles Thema: Opas Hirn ist nicht mehr so richtig ganz, er ist sehr vergesslich. Für alle welche die Bücher von Dahl lieben.

Erstklassiger Lesespaß für Groß und Klein!
von CorniHolmes am 23.10.2017

Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt verstärkt in seiner eigenen Welt. Schlie... Früher, als noch Krieg herrschte, war Jacks Opa ein berühmter Pilot und war für sein Heimatland England immerzu im Einsatz. An diese Zeit erinnert sich der alte Mann noch gut und er erzählt seinem Enkel Jack viel von seinen Erlebnissen. Leider aber wird Jacks Opa immer verwirrter und lebt verstärkt in seiner eigenen Welt. Schließlich hat sich sein Zustand so weit verschlechtert, dass er denkt, dass wieder Krieg sei und er wieder der Pilot von früher. Selbst seinen Enkel erkennt er nicht mehr und er spricht ihn mit Staffelkapitän an. Jacks Eltern sehen keinen anderen Ausweg als Opa in ein Altersheim zu bringen. Opa soll nach Twilight Towers kommen, welches ihnen empfohlen wurde. Jack ist entsetzt! Nicht nur, dass er nicht möchte, dass sein Opa in ein Altersheim kommt – Twilight Towers erweist sich als ein ganz schrecklicher Ort, der auch noch von einer sehr finsteren Vorsteherin geführt wird, die sehr unschöne Absichten verfolgt: Miss Swine. Dort kann Opa einfach nicht bleiben und Jack beschließt, ihm zur Flucht zu verhelfen. Miss Swine aber ist dies gar nicht recht und sie versucht dieses Vorhaben zu verhindern… Wie immer in den Büchern von David Walliams beginnen diese mit einer Vorstellung der wichtigsten Charaktere, die einem im Verlaufe des Buches begegnen werden. Diese Idee begeistert mich ja immer wieder aufs Neue, da man so einen guten Überblick über die Personen bekommt und auch schon einmal ein wenig auf die Handlung vorbereitet wird. Mit sehr unterhaltsamen Illustrationen von Tony Ross, von denen sich noch viele, viele weitere in dem Buch befinden, lernt man die Figuren mit kurzen Beschreibungen kennen und wird beim Lesen dieser Einleitung ja nur noch neugieriger auf die Geschichte. Zumindest war es bei mir so. Nach dieser netten Vorstellung geht es also los. Mir hat „Propeller-Opa“ von der ersten Seiten an richtig gut gefallen! Wie gewohnt ist der Schreibstil von David Walliams klasse! Flüssig, leicht und wunderbar humorvoll. Ich habe ja selbst dieses doch recht dicke Buch (immerhin ja gute 460 Seiten!) in nur zwei Tagen durchgelesen und hatte dabei jede Menge Spaß! David Walliams gilt ja als der würdige Nachfolger von Roald Dahl. Und das zurecht, wie ich finde. Seine Bücher sind stets voller schwarzem Humor und stellenweise sehr makaber. Bei so manchen seiner Bücher wie zum Beispiel „Ratten-Burger“ oder „Terror-Tantchen“ war mir der skurrile Anteil fast schon zu hoch und etwas grenzwertig für ein Kinderbuch. Hier aber war ich beim Lesen doch sehr überrascht, dass es kaum makabere Szenen gibt. Schwarzer Humor ist natürlich vorhanden. Wenn dieser gefehlt hätte, wäre ich auch mehr als enttäuscht gewesen. Allerdings gibt es in „Propeller-Opa“ keine Stelle, bei der ich gedacht habe: Oha. Ob Kindern hier nicht zu viel zugemutet wird? David Walliams neues Buch behandelt ein recht ernstes Thema: Demenz und wie Familienangehörige damit umzugehen versuchen. Der Opa von Jack wird mit dem Alter leider zunehmend verwirrter und glaubt schließlich, dass wieder Krieg sei und er der berühmte Pilot von früher. Als er auch seinen Enkel Jack nicht mehr erkennt, ist dieser anfangs schon sehr betrübt darüber. Jack aber geht wirklich bewundernswert und sehr liebevoll mit seinem dementen Opa um. Er lässt ihn einfach in dem Glauben, dass wieder Krieg ist und spielt das Spielchen mit. Es wird sofort deutlich, wie lieb Jack seinen Großvater hat und daher ist es nur zu verständlich, dass er nicht möchte, dass Opa in ein Altersheim abgeschoben wird. Und dann auch noch nach Twilight Towers, das wohl schrecklichste Altersheim überhaupt! Dieses ist wirklich furchtbar, aber die Beschreibungen zu diesem sind so herrlich schräg und zum Lachen komisch, dass die schlimmen Zustände dort überhaupt nicht schrecklich wirken. Es gibt sogar eine Hausordnung von Twilight Towers und ich musste bei manchen Regeln laut loslachen. Wobei es wirklich nicht angenehm ist, Patient in diesem Altersheim zu sein, das muss ganz klar gesagt sein. Mir hat „Propeller-Opa“ super gut gefallen. Dass es weniger skurril ist als so einige andere Bücher des britischen Autors, hat mich überhaupt nicht gestört. Die witzigen Szenen, von denen es sehr viele gibt, sind total unterhaltsam und sind für meinen Geschmack genau richtig mit schwarzem Humor dosiert. Kinder werden hier sehr viel Spaß beim Lesen haben und den Jungen Jack sofort in ihr Herz schließen. Dieser ist wirklich ein ganz Lieber. Die Charaktere gelingen David Walliams ja immer erstklassig! Nicht nur die liebenswerten Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Auch die Nebencharaktere sind stets einsame spitze! Selbst die fiesen, die dann doch immer recht komisch wirken und einen zum Lachen bringen. Was auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf, sind die grandiosen Illustrationen von Tony Ross! Diese sind irre witzig und ich freue mich immer so darüber, dass es von denen immer so viele in David Walliams Büchern gibt! Das ist natürlich auch mit ein Grund, wieso man auch dieses doch recht dicke Buch sehr schnell durchliest. Da es nahezu auf jeder Doppelseite eine lustige Zeichnung gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Bilder und Text harmonieren wunderbar miteinander und machen den Lesespaß hier perfekt! Ein nettes Extra, was mir richtig gut gefallen hat, ist ein Glossar hinten im Buch. Dort werden wichtige Begriffe aus dem Zweiten Weltkrieg sehr kindgerecht erklärt. Da der Opa viel aus dieser Zeit erzählt, verwendet er natürlich auch so einige Wörter, die jüngere Kinder vermutlich noch nicht kennen. Daher halte ich es auch für sehr sinnvoll, dass es dieses tolle Glossar hinten gibt. Fazit: Absolut zu empfehlen! Humorvoll, aber auch erstaunlich einfühlsam wird hier eine sehr unterhaltsame Geschichte mit dem Thema Demenz erzählt. Das Buch wurde mal wieder erstklassig von Tony Ross illustriert! Ich hatte hier richtig viel Spaß beim Lesen und kann das Buch jedem, Kindern wie Erwachsenen, wärmstens empfehlen. Von mir erhält „Propeller-Opa“ volle 5 von 5 Sternen!

von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2017
Bewertet: anderes Format

Kämpfe mit Jack und seinem Pilotenopa gegen die bösen Machenschaften des Altersheims Twilight Towers und erlebe eine atemberaubende, spannende und aberwitzige Reise durch die Zeit.