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Gibt es Geisterschiffe wirklich?

Die Wahrheit hinter den Meeres-Mythen

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Ganz schön spannend: das geheime Leben der Meere.
Monsterwellen, die sich aus dem Nichts auftürmen und sogar Ölplattformen verschlingen; Frachter, die blitzschnell in die Tiefe gerissen werden; Geisterschiffe, Riesenkraken und Seeschlangen – alles nur Seemannsgarn? Nein, das gibt es wirklich! Heute, mit den Methoden moderner Wissenschaft, weiß man mehr. Sensoren, Satelliten und Tiefsee-U-Boote helfen, die – bisweilen schauerliche – Wahrheit hinter den Legenden ans Licht zu bringen. In seiner spannenden Mischung von Fakten und Anekdoten enthüllt Olaf Fritsche, was man über das geheime Innenleben der Meere inzwischen herausgefunden hat.
Portrait
Olaf Fritsche ist Biophysiker, promovierter Biologe und Wissenschaftsjournalist. Nach seinem Studium hat er mehrere Jahre als Redakteur bei «Spektrum der Wissenschaft» gearbeitet und anschließend als freier Journalist für zahlreiche Zeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen über die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen aus Natur und Technik berichtet. Bei Rowohlt sind zahlreiche allgemeinverständliche Sachbücher von ihm erschienen. Außerdem schreibt Fritsche Lehrbücher für Studierende der Biologie und Medizin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 24.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-63253-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 256 g
Abbildungen 2-farbige zahlreiche Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 37.077
Buch (Taschenbuch)
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Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Spannend und informativ zugleich. Gut und flüssig zu lesen,fast schon wie ein Krimi. Spannend und informativ zugleich. Gut und flüssig zu lesen,fast schon wie ein Krimi.

Kundenbewertungen

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Spannend und faszinierend zugleich
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2018

Meeresschlangen, die ganze mittelalterliche Schiffe samt deren Seefahrern verschlingen. Monsterwellen, die sogar moderne Transportschiffe des 21ten Jahrhunderts stark beschädigen und sogar noch in unserer Zeit versenken können. Oder Magnetberge, die Schiffen aus der Renaissance-Zeit alle metallischen Gegenstände aus dem Rumpf reißen und es damit zum Sinken bringen. Ist das... Meeresschlangen, die ganze mittelalterliche Schiffe samt deren Seefahrern verschlingen. Monsterwellen, die sogar moderne Transportschiffe des 21ten Jahrhunderts stark beschädigen und sogar noch in unserer Zeit versenken können. Oder Magnetberge, die Schiffen aus der Renaissance-Zeit alle metallischen Gegenstände aus dem Rumpf reißen und es damit zum Sinken bringen. Ist das alles Seemannsgarn oder kann es sein, dass in vielen dieser Meeresmythen ein Körnchen Wahrheit steckt? Man hört es immer wieder in den Nachrichten. Ein Schiff ist verschwunden. Auch in unserer modernen Zeit mit globaler Satellitenüberwachung und allumfassender Erreichbarkeit, ist es so, dass wir uns manches noch nicht erklären können. Die Weltmeere mit all ihren Wundern und unerklärlichen Phänomenen ist da ein wunderschönes Beispiel dafür. Alles was sich die Menschen in früheren Zeiten nicht erklären konnten und daher mysteriös erschien, muss einen übernatürlichen Ursprung haben. Selbst in unserer modernen Zeit gibt es noch eine ganze Reihe an Rätseln bei der Erforschung der Meere, die es zu lösen gilt. Eines der bekanntesten Beispiele hierfür ist die angebliche Existenz von Geisterschiffen. Das sind Schiffe, die ohne Mannschaft und teilweise auch schwer beschädigt und führerlos auf unseren Weltmeeren umhertreiben. In den Anfängen der Seefahrt der Menschheitsgeschichte sind diese Schiffe sehr oft in alten Aufzeichnungen anzutreffen. In neuer Zeit jedoch, so schreibt Herr Fritzsche, nimmt deren Zahl konstant ab. Doch wohin sind diese Schiffe verschwunden? Warum war eine lange Seefahrt oft eine Reise ohne Wiederkehr? Neben unheimlichen Seemonstern, Inseln die es gar nicht gibt und stürmischer See widmet Herr Fritzsche sich in seinem Buch auch einer schönen Übersicht angeblicher Sichtungen, die Seemänner gemacht haben (wollen). Sie berichten von Meerjungfrauen, Riesenkraken und Meerbischöfen. Auch deren Sichtungen haben in unserer Zeit stark abgenommen. Doch auch hier stellt sich immer wieder die Frage: ist es alles Seemannsgarn was die Seeleute vergangener Tage berichteten? Kann es nicht sein, dass das eine oder andere unbekannte Wesen doch unsere Meere durchstreift und noch auf seine Entdeckung samt wissenschaftlicher Beschreibung wartet? Eine wirklich gelungene Mischung aus wissenschaftlicher Sachkenntnis und maritimen Anekdoten. Am Ende jedes Kapitels gibt Herr Fritzsche eine kurze Zusammenfassung der Sachlage samt abschließender Bewertung und Fazit. Ich war wirklich überrascht wie einfach sich manche Phänomene erklären lassen und wie geisterhaft sich das eine oder andere Seemannsgarn doch als Wahrheit herausstellt. Habe dieses Buch in meinem heurigen Urlaub mit Freuden gelesen. Da dieser heuer auf einer größeren europäischen Insel stattfand, die komplett vom Meer umgeben ist, war es auch nicht schwer hier eine passende Stelle zu finden, welche direkt an der Küste liegt. Ein wirklich toller Titel, der einem die Augen öffnet und den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann!