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Manchmal lüge ich

Psychothriller

Alice Feeney

(9)
Buch (Klappenbroschur)
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12,99
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Beschreibung

Ich heiße Amber Reynolds. Drei Dinge sollten Sie über mich wissen:
1. Ich liege im Koma.
2. Mein Mann liebt mich nicht mehr.
3. Manchmal lüge ich.

Intelligent, fesselnd und großartig erzählt. Daily Express

Alice Feeney ist Journalistin und hat 16 Jahre als Nachrichtenredakteurin und Produzentin für BBC News gearbeitet. Sie hat in London und Sydney gelebt und sich mit ihrem Mann und ihrem Hund inzwischen in Surrey niedergelassen. «Manchmal lüge ich» ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27311-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,5 cm
Gewicht 384 g
Originaltitel Sometimes I Lie
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Karen Witthuhn
Verkaufsrang 60880

Buchhändler-Empfehlungen

PSYCHOthriller vom Feinsten!

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

"WAS ZUR HÖLLE IST HIER LOS?!" - Diese Frage ploppte mehr als ein Mal während des Lesens in meinem Kopf auf. Beinahe kapitelweise erwarten einen in diesem fesselnden Debüt neue Überraschungen und Abgründe. Es fällt zusehends schwerer, zwischen "Gut" und "Böse" zu unterscheiden - Wahnsinn! Auch (oder vorallem) sprachlich konnte mich "Manchmal lüge ich" absolut überzeugen. Ein mitreißender Thriller mit fantastischem Schreibstil, heftigen Wendungen (Ehrlich!) und einem großartigen Ende, das mich an den Rand der Verzweiflung vor lauter Grübeln brachte und ratlos zurückließ. Ich hoffe inständig auf eine genauso tolle Fortsetzung! Definitiv: Leseempfehlung!

Eine Frau im Koma...

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

ein entfremdeter Ehemann, eine Schwester mit vielen Gesichtern und eine berufliche Widersacherin und ein mysteriöser Mann... es gibt viele in dieser Geschichte, die düstere Geheimnisse hüten, inklusive der Frau im Koma selbst... Kapitel für Kapitel nähert man sich der Wahrheit, bis zu einem fulminanten Showdown, der einen atemlos, fasziniert und fassungslos zurücklässt. Ein fantastischer Psychothriller!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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jenseits von früher, zuvor und jetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.09.2019

Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eige... Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eigenen Körper. Das Buch fängt spannend an, keine Frage. Man fragt sich sofort, was genau geschehen ist, was für Geheimnisse zu Tage kommen werden und was es mit diesen emotionalen Rückschlägen und Erinnerungsfetzen zu tun hat, die sie immer wieder in Gegenwart ihrer Schwester oder ihres Mannes befallen. Die Story ist in drei Zeitstränge gegliedert, die sich untereinander abwechseln. Die Zeitebene „Früher“ ist in Form von Tagebucheinträgen verfasst, die von der Kindheit des Schreibers erzählen. Schon hier fallen meiner Meinung nacht leicht psychotische und teilweise verbissene Züge des Kindes auf, das beispielsweise ihre Freundin Taylor mit niemandem teilen und ihre Freundin vor allem beschützen möchte. Das „Zuvor“ beschreibt die Woche vor dem Unfall von Amber. Hier erfahren wir ein bisschen über ihren Alltag und über die Probleme die sie hat wie etwa der Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt oder den Schwierigkeiten und der Ablehnung auf der Arbeit. Ich finde, hier geht es los, dass man sich schwer damit tut, Sympathie für Amber zu hegen. Sie ist sehr zurückgezogen, gibt offen zu, in jeder Lebenslage eine andere „Rolle“ zu spielen und wirkt im Allgemeinen sehr unselbstständig. Im „Jetzt“ liegt sie im Koma, bekommt aber alles um sich herum mit und versucht, hinter vermeintliche Geheimnisse zu kommen. Die Frage nach dem Grund und den Inhalten der Geschehnisse bleibt konstant da, das Aufdecken einiger Informationen macht es im Grunde genommen eigentlich nur spannender, weil ständig neue Fragen aufgeworfen werden. Aber das letzte Drittel fand ich anstrengend und da hat es dann auch angefangen, sich zu ziehen. Es wurde verworren bzw. war durcheinander geschrieben und mit Amber konnte ich auch weiterhin nicht warm werden. Das Ende an sich hat mich um ehrlich zu sein enttäuscht. Nachdem das Buch zum Großteil eigentlich sehr fesselnd und spannend war, wurden zum Ende hin viele Fragen offengelassen und auch das offene Ende, das vermutlich ebenfalls dazu gedacht war, Neugier und sogar noch einen Nervenkitzel zu erwecken, hat es meiner Meinung nach einfach eher kaputt gemacht. Insgesamt aber hat mir das Buch doch sehr gefallen. Wobei ich nicht weiß, ob ich es persönlich die Kategorie „Psychothriller“ eingeordnet hätte. Aber gut, jedem das seine.

Unglaublich. Psycho.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesmoor am 21.06.2018

Nach einem plötzlichen Autounfall liegt Amber im Koma. Sie kann sich an nichts mehr erinnern, dennoch bekommt sie alles um sich herum mit. Und Familie und Freunde scheinen etwas vor ihr zu verheimlichen. Aber auch sie ist nicht ganz unschuldig, denn manchmal lügt sie. Ein wirklich hervorragender Psychothriller, der immer wieder... Nach einem plötzlichen Autounfall liegt Amber im Koma. Sie kann sich an nichts mehr erinnern, dennoch bekommt sie alles um sich herum mit. Und Familie und Freunde scheinen etwas vor ihr zu verheimlichen. Aber auch sie ist nicht ganz unschuldig, denn manchmal lügt sie. Ein wirklich hervorragender Psychothriller, der immer wieder eine neue Überraschung mit sich bringt und den Leser hin und wieder rätseln lässt, wer denn jetzt nun gut und wer böse ist.

Spannend bis zum letzten Satz!
von Anja Dittmann aus Dresden am 17.03.2018

Nachdem ich von Joy Fieldings "Im Koma" schon absolut begeistert war, wusste ich nicht genau, ob da jemand rankommt... ABER: Alice Feeney hat es absolut geschafft... Wird der Leser anfangs noch beschaulich im Dunkeln gelassen, öffnet sich nach und nach ein Abgrund nach dem anderen... Ein Psychodrama vom Feinsten, grandios gelese... Nachdem ich von Joy Fieldings "Im Koma" schon absolut begeistert war, wusste ich nicht genau, ob da jemand rankommt... ABER: Alice Feeney hat es absolut geschafft... Wird der Leser anfangs noch beschaulich im Dunkeln gelassen, öffnet sich nach und nach ein Abgrund nach dem anderen... Ein Psychodrama vom Feinsten, grandios gelesen von Vanida Karun...


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