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Friedrich der Große Detektiv

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«Emil und die Detektive» wäre auch dann Friedrichs Lieblingsbuch, wenn der Autor Erich Kästner nicht zufällig sein Nachbar und Freund wäre. Seit er es gelesen hat, träumt er davon, selbst Detektiv zu werden. Mit seinen Freunden Albert und Viktoria – die so klug ist, dass sie nur «Doktor» genannt wird – hilft er bereits der Berliner Polizei dabei, im Tiergarten verlorene Gegenstände aufzuspüren. Sein älterer Bruder Rolf dagegen schließt sich den Nazis an und beteiligt sich begeistert an der Bücherverbrennung 1933. Friedrich muss mit ansehen, wie dort auch Kästners Bücher verbrannt werden. Und bald darauf setzt die Polizei die Kinder sogar darauf an, den Schriftsteller auszuspionieren! Als dann auch noch ein Mord geschieht, wird Friedrich schlagartig klar, dass die Zeit der Detektivspiele für immer vorbei ist.

Ein spannendes Leseabenteuer von Bestsellerautor Philip Kerr – und eine Hommage an Erich Kästner.
Portrait
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger», «Operation Zagreb» und «Kalter Frieden» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schrieb er als P. B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie «Die Kinder des Dschinn» und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Philip Kerr starb am 23. März 2018 in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 22.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21791-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/2,8 cm
Gewicht 445 g
Originaltitel Frederick the Great Detective
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Christiane Steen
Verkaufsrang 25.126
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Über Detektive und Nazis“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Stell dir vor, Erich Kästner ist dein Nachbar, der Autor von „Emil und die Detektive“, deinem
Lieblingsbuch. Und ebendieser Autor wird dein Freund und gibt dir Ratschläge, wie du ein guter
Detektiv werden kannst. Das ist Friedrichs Leben in Berlin 1933. Was wie eine tolle
Abenteuergeschichte klingt, entwickelt sich für den Leser schon bald in eine Zeitreise ins Nazi-Deutschland der 1930er Jahre. Dieses Buch ist erschreckend authentisch und steigert sich stetig in
seiner nahezu kindlichen Ehrlichkeit. Ob schon eine Lektüre für Kinder (11-13), sollte die Thematik
unbedingt bedacht werden. Es geht um Freundschaft und Verrat, um Politik und Macht, um Leben
und Tod. Auch Jugendliche, die sich für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren,
finden in „Friedrich der Große Detektiv“ Antworten.
Stell dir vor, Erich Kästner ist dein Nachbar, der Autor von „Emil und die Detektive“, deinem
Lieblingsbuch. Und ebendieser Autor wird dein Freund und gibt dir Ratschläge, wie du ein guter
Detektiv werden kannst. Das ist Friedrichs Leben in Berlin 1933. Was wie eine tolle
Abenteuergeschichte klingt, entwickelt sich für den Leser schon bald in eine Zeitreise ins Nazi-Deutschland der 1930er Jahre. Dieses Buch ist erschreckend authentisch und steigert sich stetig in
seiner nahezu kindlichen Ehrlichkeit. Ob schon eine Lektüre für Kinder (11-13), sollte die Thematik
unbedingt bedacht werden. Es geht um Freundschaft und Verrat, um Politik und Macht, um Leben
und Tod. Auch Jugendliche, die sich für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren,
finden in „Friedrich der Große Detektiv“ Antworten.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine spannende Geschichte und zugleich eine biographische Homage an Erich Kästner und seine Wegbegleiter. Sehr lesenswert, nicht nur nur für Kids ab 9 Jahren. Eine spannende Geschichte und zugleich eine biographische Homage an Erich Kästner und seine Wegbegleiter. Sehr lesenswert, nicht nur nur für Kids ab 9 Jahren.

„Ein Kinderbuch, das auch Erwachsene lieben werden“

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Friedrich hat einen absoluten Lieblingsautor: Erich Kästner, und genau wie dessen Held Emil möchte Friedrich einmal ein großer Detektiv werde. Gemeinsam mit seinen Freunden begibt sich Friedrich auf Verbrecherjagd. Ein tolles Kinderbuch, das einem nebenbei auch noch ein aufregendes Stück Zeitgeschichte vermittelt. Friedrich hat einen absoluten Lieblingsautor: Erich Kästner, und genau wie dessen Held Emil möchte Friedrich einmal ein großer Detektiv werde. Gemeinsam mit seinen Freunden begibt sich Friedrich auf Verbrecherjagd. Ein tolles Kinderbuch, das einem nebenbei auch noch ein aufregendes Stück Zeitgeschichte vermittelt.

„Nicht nur ein Kinderkrimi“

Kerstin Jagsteit

Friedrich möchte für sein Leben gerne Detektiv werden. Bereits 20 mal hat er seine signierte Ausgabe von "Emil und die Detektive" gelesen. Doch dann verändert sich nach und nach alles in Deutschland. Von diesen Veränderungen sind Friedrichs Familienmitglieder, seine Freunde und Nachbarn betroffen, nicht zuletzt der Autor und Nachbar Erich Kästner.
Durch die persönliche Sicht des ehrlichen und Gerechtigkeit suchenden Friedrich in grauenvoller Zeit ist Kerr sowohl ein authentischer Krimi, als auch eine Schilderung der tiefgreifenden politischen Ereignisse, die in das alltägliche Leben der Menschen eingriffen, gelungen.
Und wer mag, liest im Anschluss gleich den grandiosen "Emil und die Detektive".
Friedrich möchte für sein Leben gerne Detektiv werden. Bereits 20 mal hat er seine signierte Ausgabe von "Emil und die Detektive" gelesen. Doch dann verändert sich nach und nach alles in Deutschland. Von diesen Veränderungen sind Friedrichs Familienmitglieder, seine Freunde und Nachbarn betroffen, nicht zuletzt der Autor und Nachbar Erich Kästner.
Durch die persönliche Sicht des ehrlichen und Gerechtigkeit suchenden Friedrich in grauenvoller Zeit ist Kerr sowohl ein authentischer Krimi, als auch eine Schilderung der tiefgreifenden politischen Ereignisse, die in das alltägliche Leben der Menschen eingriffen, gelungen.
Und wer mag, liest im Anschluss gleich den grandiosen "Emil und die Detektive".

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein genialer Krimi um einen jugendlichen Detektiv im Berlin der NS-Zeit. Spannende Unterhaltung, die historische Fakten und fiktionale Personen kongenial verwebt. Für alle ab 10. Ein genialer Krimi um einen jugendlichen Detektiv im Berlin der NS-Zeit. Spannende Unterhaltung, die historische Fakten und fiktionale Personen kongenial verwebt. Für alle ab 10.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Toll! Toll! Toll! Das müssen Jugendliche und Erwachsene unbedingt lesen. Wie es soweit kommen konnte, dass Bücher verbrannt werden, wird aus Sicht des 13-jährigen erzählt. Toll! Toll! Toll! Das müssen Jugendliche und Erwachsene unbedingt lesen. Wie es soweit kommen konnte, dass Bücher verbrannt werden, wird aus Sicht des 13-jährigen erzählt.

Monika Heinrich, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Das Buch ist eine Verbeugung vor dem großen Erich Kästner und eine spannende und aufschlussreiche Geschichtsstunde. Das Buch ist eine Verbeugung vor dem großen Erich Kästner und eine spannende und aufschlussreiche Geschichtsstunde.

„Absolute Empfehlung.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Allerbeste "Fan-Fiction" ist Philip Kerr hier gelungen. Einmal mehr ein Beweis für seine Vielfältigkeit als Autor. Berlin 1933 ist der Schauplatz für eine Geschichte, die auch jungen Lesern einen Eindruck von den geschichtlichen Zusammenhängen vermittelt, ohne mit dem Zeigefinger zu arbeiten.
Ganz besonders rührend fand ich, wie es Philip Kerr gelingt, den "Kästnerschen Ton" zu treffen.
Allerbeste "Fan-Fiction" ist Philip Kerr hier gelungen. Einmal mehr ein Beweis für seine Vielfältigkeit als Autor. Berlin 1933 ist der Schauplatz für eine Geschichte, die auch jungen Lesern einen Eindruck von den geschichtlichen Zusammenhängen vermittelt, ohne mit dem Zeigefinger zu arbeiten.
Ganz besonders rührend fand ich, wie es Philip Kerr gelingt, den "Kästnerschen Ton" zu treffen.

Kundenbewertungen

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