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Underground Railroad

Roman

(143)
Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht – doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnet. Jeder Staat, den sie durchquert, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit? Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika.
Portrait
Colson Whitehead, 1969 in New York geboren, studierte an der Harvard University und arbeitete für die New York Times, Harper's und Granta. Whitehead erhielt den Whiting Writers Award (2000) und den Young Lion’s Fiction Award (2002) und war Stipendiat der MacArthur „Genius“ Fellowship. Für seinen Roman Underground Railroad wurde er mit dem National Book Award 2016 und dem Pulitzer-Preis 2017 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen bisher John Henry Days (Roman, 2004), Der Koloß von New York (2005), Apex (Roman, 2007), Der letzte Sommer auf Long Island (Roman, 2011), Zone One (Roman, 2014) und Underground Railroad (Roman, 2017). Der Autor lebt in Brooklyn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783446257740
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Dateigröße 3351 KB
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 12.553
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Flucht in den Norden“

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

"Underground Railroad" hat mich mitgerissen in dunkle, verstaubte Tunnel voll von Hoffnung, Desillusion und unbezähmbarer Angst. Sklaverei, Rassendiskriminierung, Hass. Keine leichte Kost. Bitter die Erkenntnis, dass manche Parolen die Welt nie verlassen haben. Fiktiv zwar die Komponente der real existierenden Bahnlinie, aber dennoch ein gelungener Kniff, um ein Netzwerk zu beschreiben, dass es tatsächlich gab.
Da draußen sterben Menschen, immer noch.
"Underground Railroad" hat mich mitgerissen in dunkle, verstaubte Tunnel voll von Hoffnung, Desillusion und unbezähmbarer Angst. Sklaverei, Rassendiskriminierung, Hass. Keine leichte Kost. Bitter die Erkenntnis, dass manche Parolen die Welt nie verlassen haben. Fiktiv zwar die Komponente der real existierenden Bahnlinie, aber dennoch ein gelungener Kniff, um ein Netzwerk zu beschreiben, dass es tatsächlich gab.
Da draußen sterben Menschen, immer noch.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Stimmgewaltig und sehr lebendig. Zu Recht mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Stimmgewaltig und sehr lebendig. Zu Recht mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

„Großartig!!!“

Stephan Kliem, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Aus einem fiktiven Netzwerk von Helfern wird Realität "Underground Railroad". In einer Liga mit Alex Haley "Roots", Harriet Beecher-Stowe "Onkel Toms Hütte" und Harper Lees "Wer die Nachtigall stört! Ein wichtiges Buch! Aus einem fiktiven Netzwerk von Helfern wird Realität "Underground Railroad". In einer Liga mit Alex Haley "Roots", Harriet Beecher-Stowe "Onkel Toms Hütte" und Harper Lees "Wer die Nachtigall stört! Ein wichtiges Buch!

„Großartig und lehrreich !“

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Amerika, das Land der Freiheit und unbegrenzten
Möglichkeiten. Anhand der Schicksale von schwarzen
Sklaven führt Whitehead diesen Slogan ad absurdum.
Sklaven und die Indianische Urbevölkerung waren rechtlos.
Eindringlich und mitreißend erzählt der Autor von diesem dunklen Kapitel Amerikas.
Amerika, das Land der Freiheit und unbegrenzten
Möglichkeiten. Anhand der Schicksale von schwarzen
Sklaven führt Whitehead diesen Slogan ad absurdum.
Sklaven und die Indianische Urbevölkerung waren rechtlos.
Eindringlich und mitreißend erzählt der Autor von diesem dunklen Kapitel Amerikas.

„"Unglaublich bewegend"“

Melanie Wolf, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Unglaublich packend erzählt Colson Whitehead die Geschichte der jungen Sklavin Cora, die Anfang des 19. Jahrhunderts auf einer Plantage in Georgia aufwächst.
Colson Whitehead erhielt 2016 den National Book Award und 2017 den Pulitzer Preis für sein Buch „Underground Railroad“. Absolut zu Recht wie ich finde. Ihm gelingt es Fiktion und reale Geschichtselemente genial zu verknüpfen.Das Buch ist sicher keine leichte Kost. Es wird eine düstere Atmosphäre aufgebaut, die einen nicht mehr loslässt.
Unfassbar packend und erschütternd beschäftigt sich der Autor mit dem Thema Sklaverei und Rassenhass.

Unglaublich packend erzählt Colson Whitehead die Geschichte der jungen Sklavin Cora, die Anfang des 19. Jahrhunderts auf einer Plantage in Georgia aufwächst.
Colson Whitehead erhielt 2016 den National Book Award und 2017 den Pulitzer Preis für sein Buch „Underground Railroad“. Absolut zu Recht wie ich finde. Ihm gelingt es Fiktion und reale Geschichtselemente genial zu verknüpfen.Das Buch ist sicher keine leichte Kost. Es wird eine düstere Atmosphäre aufgebaut, die einen nicht mehr loslässt.
Unfassbar packend und erschütternd beschäftigt sich der Autor mit dem Thema Sklaverei und Rassenhass.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Das Buch ist bedrückend realistisch geschrieben und nicht zu vergleichen mit „Onkel Toms Hütte“. Durch die sachlich distanzierte Erzählweise fühlte ich mich nur als Beobachter. Das Buch ist bedrückend realistisch geschrieben und nicht zu vergleichen mit „Onkel Toms Hütte“. Durch die sachlich distanzierte Erzählweise fühlte ich mich nur als Beobachter.

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Colson Whitehead erzählt die beeindruckende Geschichte der Sklavin Cora auf ihrem Weg im geheimen Fluchtnetzwerk. Absolut mitreißend und gefühlvoll. Nur zu empfehlen! Colson Whitehead erzählt die beeindruckende Geschichte der Sklavin Cora auf ihrem Weg im geheimen Fluchtnetzwerk. Absolut mitreißend und gefühlvoll. Nur zu empfehlen!

„"Ihr werdet das wahre Gesicht Amerikas sehen."....“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

...so steht es auf der Rückseite des Buchcovers geschrieben!
In "Underground Railroad" schreibt Whitehead über eines der dunkelsten Kapitel der USA und der gesamten Menschheit!
Das Informationsnetzwerk welchem auch Weiße angehörten die gegen die Sklaverei der Südstaaten waren, bemühte sich darum entflohenen Sklaven bei der Flucht in den Norden zu helfen. Geprägt wird das Werk durch seine junge Protagonistin Cora. Cora wuchs in der Sklaverei auf und musste schon im Alter von 11 Jahren miterleben, wie ihre Mutter floh. Sie jedoch, blieb alleine zurück. Von jeher träumte sie von ihrer eigenen Flucht. Sie hatte aber immer Angst vor diesem Schritt.
Whitehead ist ein unvorstellbarer Roman gelungen, welcher erschüttert und begeistert zugleich!
...so steht es auf der Rückseite des Buchcovers geschrieben!
In "Underground Railroad" schreibt Whitehead über eines der dunkelsten Kapitel der USA und der gesamten Menschheit!
Das Informationsnetzwerk welchem auch Weiße angehörten die gegen die Sklaverei der Südstaaten waren, bemühte sich darum entflohenen Sklaven bei der Flucht in den Norden zu helfen. Geprägt wird das Werk durch seine junge Protagonistin Cora. Cora wuchs in der Sklaverei auf und musste schon im Alter von 11 Jahren miterleben, wie ihre Mutter floh. Sie jedoch, blieb alleine zurück. Von jeher träumte sie von ihrer eigenen Flucht. Sie hatte aber immer Angst vor diesem Schritt.
Whitehead ist ein unvorstellbarer Roman gelungen, welcher erschüttert und begeistert zugleich!

„Ein absolutes Highlight!“

Janina Baensch

Eine fesselnde Geschichte über die Flucht einer Sklavin. "Underground Railroad" ist ein Buch, das man so schnell nicht vergessen wird!
Sehr poetisch und berührend geschrieben.
Eine fesselnde Geschichte über die Flucht einer Sklavin. "Underground Railroad" ist ein Buch, das man so schnell nicht vergessen wird!
Sehr poetisch und berührend geschrieben.

Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Ein rundum gelungenes Werk, nicht zu sehr aus der Opferrolle geschrieben. Die Geschichte ist authentisch erzählt. Historisch ist dieses Buch sehr interessant. Ziel erreicht! Ein rundum gelungenes Werk, nicht zu sehr aus der Opferrolle geschrieben. Die Geschichte ist authentisch erzählt. Historisch ist dieses Buch sehr interessant. Ziel erreicht!

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Verhilft die "Underground Railroad" Sklaven zu ihrer Freiheit? Colson Whitehead schafft es beihnahe, dass wir an dies "Underground Railroad" glauben. Erschütternd! Verhilft die "Underground Railroad" Sklaven zu ihrer Freiheit? Colson Whitehead schafft es beihnahe, dass wir an dies "Underground Railroad" glauben. Erschütternd!

„Alles einsteigen! Die Bahn fährt ab! Nächster Halt: Himmel...oder Hölle? Man weiß es nicht.“

Etienne Baier, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Colson Whitehead hat mit seinem preisgekrönten "Underground Railroad" einen Roman geschaffen, der ohne Zweifel als Klassiker in die amerikanische Literaturgeschichte eingehen wird.

Er erzählt die Geschichte des Sklavenmädchens Cora, das versucht, sich mithilfe des geheimnisvollen Netzwerks der Underground Railroad, von einer Baumwollplantage in Georgia, in die sicheren Nordstaaten abzusetzen.
Auf ihrer Reise trifft sie dabei auf skrupellose Sklavenjäger, Leichenräuber und die mordlüsterne Bevölkerung der sklavenhaltenden Südstaaten, ohne eine Ahnung, wohin sie der nächste Halt verschlägt.

Whiteheads Roman überzeugt durch seine poetische Sprache und den fesselnden Handlungsbogen, bei dem man sich nie zu sicher fühlen darf.

Spannend und lehrreich!
Colson Whitehead hat mit seinem preisgekrönten "Underground Railroad" einen Roman geschaffen, der ohne Zweifel als Klassiker in die amerikanische Literaturgeschichte eingehen wird.

Er erzählt die Geschichte des Sklavenmädchens Cora, das versucht, sich mithilfe des geheimnisvollen Netzwerks der Underground Railroad, von einer Baumwollplantage in Georgia, in die sicheren Nordstaaten abzusetzen.
Auf ihrer Reise trifft sie dabei auf skrupellose Sklavenjäger, Leichenräuber und die mordlüsterne Bevölkerung der sklavenhaltenden Südstaaten, ohne eine Ahnung, wohin sie der nächste Halt verschlägt.

Whiteheads Roman überzeugt durch seine poetische Sprache und den fesselnden Handlungsbogen, bei dem man sich nie zu sicher fühlen darf.

Spannend und lehrreich!

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Erschütternder Roman über die US-amerikanische Sklaverei mit einem besonderen literarischen Dreh. Erschütternder Roman über die US-amerikanische Sklaverei mit einem besonderen literarischen Dreh.

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Amerika, das Land der Freiheit. Im Stil eines Abenteuerromans erzählt Whitehead die Suche von Cora nach eben dieser Freiheit. Aber diese steht nicht allen zu. Amerika, das Land der Freiheit. Im Stil eines Abenteuerromans erzählt Whitehead die Suche von Cora nach eben dieser Freiheit. Aber diese steht nicht allen zu.

„Amerikas dunkle Seite“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Cora ist eine schwarze Sklavin im Süden der USA. Sie wird als Eigentum betrachtet und hat sich ihrem Herrn zu beugen. Als sie die Möglichkeit hat mit einem Freund zu fliehen, nimmt sie, wie schon ihre Mutter vor langer Zeit, die Gelegenheit beim Schopfe. Eine Odyssee beginnt.

Großartig erzählte Story, die erschreckend ist und unheimlich berührt weil hier schwarz nicht gleich gut ist und weiß nicht gleich böse. Alle Schattierungen sind vorhanden.

Zeigt auch wie wenig die USA ihre Vergangenheit aufarbeiten, was leider bis heute Nachwirkungen zeigt. Unbedingt lesen, bzw. hören. Das Hörbuch ist nämlich hervorragend gelesen.
Cora ist eine schwarze Sklavin im Süden der USA. Sie wird als Eigentum betrachtet und hat sich ihrem Herrn zu beugen. Als sie die Möglichkeit hat mit einem Freund zu fliehen, nimmt sie, wie schon ihre Mutter vor langer Zeit, die Gelegenheit beim Schopfe. Eine Odyssee beginnt.

Großartig erzählte Story, die erschreckend ist und unheimlich berührt weil hier schwarz nicht gleich gut ist und weiß nicht gleich böse. Alle Schattierungen sind vorhanden.

Zeigt auch wie wenig die USA ihre Vergangenheit aufarbeiten, was leider bis heute Nachwirkungen zeigt. Unbedingt lesen, bzw. hören. Das Hörbuch ist nämlich hervorragend gelesen.

„Die Flucht in die Freiheit - welche Freiheit ??“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Cora ist eine Sklavin auf einer Plantage in Georgia. Ihr Leben wird von Ausbeutung, Gewalt und Hass bestimmt. Als ein junger Sklave ihrer Plantage mit der Underground Railroad in Berührung kommt, nimmt er sie mit auf die Flucht in den Norden. Es sind mehrere, unabhängig voneinander operierende Stationen, die sie durchlaufen. Irgendwann ist Cora auf sich allein gestellt. Mit einem üblen Sklavenfänger auf den Fersen versucht sie sich in Sicherheit zu bringen. Aber jede Station, die sie auf dem Weg passiert, hat ihre eigene Form der Sklaverei und sie stellt fest, das Freiheit nur was für Menschen mit weißer Hautfarbe ist.
Ein bewegendes, aufregendes Buch das den Leser in eine Welt wirft, die wir uns gar nicht vorstellen können.
Letzten Endes bleibt nur die Feststellung: viel geändert hat sich nicht in den Köpfen der Menschen.
Cora ist eine Sklavin auf einer Plantage in Georgia. Ihr Leben wird von Ausbeutung, Gewalt und Hass bestimmt. Als ein junger Sklave ihrer Plantage mit der Underground Railroad in Berührung kommt, nimmt er sie mit auf die Flucht in den Norden. Es sind mehrere, unabhängig voneinander operierende Stationen, die sie durchlaufen. Irgendwann ist Cora auf sich allein gestellt. Mit einem üblen Sklavenfänger auf den Fersen versucht sie sich in Sicherheit zu bringen. Aber jede Station, die sie auf dem Weg passiert, hat ihre eigene Form der Sklaverei und sie stellt fest, das Freiheit nur was für Menschen mit weißer Hautfarbe ist.
Ein bewegendes, aufregendes Buch das den Leser in eine Welt wirft, die wir uns gar nicht vorstellen können.
Letzten Endes bleibt nur die Feststellung: viel geändert hat sich nicht in den Köpfen der Menschen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der große Roman über die Sklaverei in Amerika. Das Thema Rassismus ist damals wie heute aktuell. Aufwühlend und berührend zugleich. Ein sehr lesenswertes Buch! Der große Roman über die Sklaverei in Amerika. Das Thema Rassismus ist damals wie heute aktuell. Aufwühlend und berührend zugleich. Ein sehr lesenswertes Buch!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein sehr bedrückendes Szenario, welches Colson Whitehead mit viel Dramatik wirklich gut auf den Punkt bringt. Ein sehr bedrückendes Szenario, welches Colson Whitehead mit viel Dramatik wirklich gut auf den Punkt bringt.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Colson Whitehead erzählt schonungslos und zugleich berührend über ein dunkles Kapitel in der amerikanischen Geschichte. Ein wichtiger Roman. Mein Highlight in diesem Jahr! Colson Whitehead erzählt schonungslos und zugleich berührend über ein dunkles Kapitel in der amerikanischen Geschichte. Ein wichtiger Roman. Mein Highlight in diesem Jahr!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Eine wirklich "Great American Novel" im besten Sinne. Das Buch besticht durch einen roten Faden durch die Geschichte der USA von der Sklaverei zum Rassismus der Gegenwart. Eine wirklich "Great American Novel" im besten Sinne. Das Buch besticht durch einen roten Faden durch die Geschichte der USA von der Sklaverei zum Rassismus der Gegenwart.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wow! Ein ungeheuer wertvoller Roman, zeitgleich ein unvergessliches Stück Zeitgeschehen. Ebenso beklemmend wie großartig. Der Autor erspart uns die grausamen Einzelheiten nicht. Wow! Ein ungeheuer wertvoller Roman, zeitgleich ein unvergessliches Stück Zeitgeschehen. Ebenso beklemmend wie großartig. Der Autor erspart uns die grausamen Einzelheiten nicht.

„Ein Plädoyer gegen Hass und Rassismus- tief bewegend“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Das vielleicht berührendste und wichtigste Buch des Jahres: ein Plädoyer gegen Hass und Rassismus und die faszinierende Geschichte einer unglaublich mutigen Frau. Absolut genial Das vielleicht berührendste und wichtigste Buch des Jahres: ein Plädoyer gegen Hass und Rassismus und die faszinierende Geschichte einer unglaublich mutigen Frau. Absolut genial

„Ein grossartiges und wichtiges Buch!“

Barbara Scheplitz, Thalia-Buchhandlung Solingen

Die ergreifende Geschichte der jungen Sklavin Cora auf den Baumwollplantagen Amerikas wird hier erzählt, voller Brutalität und auch Hoffnung.
Ein Buch,das unter die Haut geht und Bilder zurücklässt, die man nie wieder vergisst.
Die ergreifende Geschichte der jungen Sklavin Cora auf den Baumwollplantagen Amerikas wird hier erzählt, voller Brutalität und auch Hoffnung.
Ein Buch,das unter die Haut geht und Bilder zurücklässt, die man nie wieder vergisst.

„Beeindruckendes Werk“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Underground Railroad ist fesselnd und unvorstellbar traurig. Hoffnungslos, aber auch hoffnungsvoll. Kein einfaches Buch, aber so gut! Für mich eines der wichtigsten und besten Bücher in diesem Jahr. Underground Railroad ist fesselnd und unvorstellbar traurig. Hoffnungslos, aber auch hoffnungsvoll. Kein einfaches Buch, aber so gut! Für mich eines der wichtigsten und besten Bücher in diesem Jahr.

„Ein Thema von brisanter Aktualität - es geht um Flucht, Mut und Anstand“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Wir tauchen ein in die Welt der Sklaverei und in eines der dunkelsten Kapitel amerikanischer Geschichte. Diese "Eisenbahn" war der Name einer geheimen Organisation, die im verborgenen operierte. Der Begriff ist eine Metapher für eine gut vernetzte Bewegung, die zwischen 1810 und 1850 Sklaven von den Südstaaten zur Flucht in den Norden verholfen hat. Bei Colson Whitehead wird dieses Bild Wirklichkeit: Unterirdisch verlaufene Bahnlinien bringen Sklaven die Freiheit.
Verlassen von der Mutter, die das Leben auf der Plantage nicht mehr ertrug und floh, schlägt sich Cora durch. Es erforderte großen Mut, die Flucht zu ergreifen. Dei meisten Entlaufenen wurden wieder eingefangen und nach der Rückkehr zu ihren Besitzern erwartete sie nach langer Folter der Tod. Als Einzelgängerin versucht Cora nicht aufzufallen und zu überleben. Jeder kämpft für sich allein, unmenschliche Bedingungen zwangen zu Verrat untereinander. Coras gefährliche Reise beginnt, als ihr ein Angebot zur Flucht mit der Underground Railroad gemacht wird. Ein Versteck Coras erinnert an die Geschichte der Anne Frank. Beide Mädchen mussten auf einem dunklen Dachboden ausharren und auf Rettung warten. Ob sie Cora wenigstens gelingt?
Wir tauchen ein in die Welt der Sklaverei und in eines der dunkelsten Kapitel amerikanischer Geschichte. Diese "Eisenbahn" war der Name einer geheimen Organisation, die im verborgenen operierte. Der Begriff ist eine Metapher für eine gut vernetzte Bewegung, die zwischen 1810 und 1850 Sklaven von den Südstaaten zur Flucht in den Norden verholfen hat. Bei Colson Whitehead wird dieses Bild Wirklichkeit: Unterirdisch verlaufene Bahnlinien bringen Sklaven die Freiheit.
Verlassen von der Mutter, die das Leben auf der Plantage nicht mehr ertrug und floh, schlägt sich Cora durch. Es erforderte großen Mut, die Flucht zu ergreifen. Dei meisten Entlaufenen wurden wieder eingefangen und nach der Rückkehr zu ihren Besitzern erwartete sie nach langer Folter der Tod. Als Einzelgängerin versucht Cora nicht aufzufallen und zu überleben. Jeder kämpft für sich allein, unmenschliche Bedingungen zwangen zu Verrat untereinander. Coras gefährliche Reise beginnt, als ihr ein Angebot zur Flucht mit der Underground Railroad gemacht wird. Ein Versteck Coras erinnert an die Geschichte der Anne Frank. Beide Mädchen mussten auf einem dunklen Dachboden ausharren und auf Rettung warten. Ob sie Cora wenigstens gelingt?

„Dieses Buch wird Sie lange bewegen“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Eines der wenigen Bücher, das Sie noch lange nach der letzten Seite bewegen wird: Nicht umsonst wurde "Underground Railroad" mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und reiht Colson Whitehead damit ein in eine exquisite Liste von Jahrhundert-Autoren, wie John Steinbeck oder Philip Roth um nur einige zu nennen, die für Große Amerikanische Literatur stehen.
"Underground Railroad" ist zutiefst menschlich und deshalb ebenso ergreifend wie grausam -- voller Hoffnung und gleichzeitig vernichtend deprimierend. Eine Geschichte, die so abgrundtief hässlich wie wunderschön ist -- voller Angst, voller Zuversicht und voller Leben.
Wenn Sie etwas über Amerika (damals wie heute) lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Wenn Sie etwas über Menschen und wozu sie fählig sind lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Wenn Sie etwas über das Leben lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Lesen Sie dieses Buch!
Eines der wenigen Bücher, das Sie noch lange nach der letzten Seite bewegen wird: Nicht umsonst wurde "Underground Railroad" mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und reiht Colson Whitehead damit ein in eine exquisite Liste von Jahrhundert-Autoren, wie John Steinbeck oder Philip Roth um nur einige zu nennen, die für Große Amerikanische Literatur stehen.
"Underground Railroad" ist zutiefst menschlich und deshalb ebenso ergreifend wie grausam -- voller Hoffnung und gleichzeitig vernichtend deprimierend. Eine Geschichte, die so abgrundtief hässlich wie wunderschön ist -- voller Angst, voller Zuversicht und voller Leben.
Wenn Sie etwas über Amerika (damals wie heute) lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Wenn Sie etwas über Menschen und wozu sie fählig sind lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Wenn Sie etwas über das Leben lernen möchten, lesen Sie dieses Buch!
Lesen Sie dieses Buch!

„Was kann ein Mensch ertragen?“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Underground Railroad ist ein Roman, der raffiniert zwischen Fiktion und historischer Vergangenheit wandert. Eine aufwühlende Story über ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die aber durchaus Parallelen zum Heute aufzeigt.
Emotional und packend!
Underground Railroad ist ein Roman, der raffiniert zwischen Fiktion und historischer Vergangenheit wandert. Eine aufwühlende Story über ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die aber durchaus Parallelen zum Heute aufzeigt.
Emotional und packend!

„Gewalt, Hass, Rassismus: Amerika der 1850er Jahre“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

"Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten." - Jean Jacques Rousseau

Mehr als 3 Millionen Sklaven schuften auf amerikanischen Plantagen. Einige versuchen zu fliehen, und ihre Freiheit zu erlangen. Sie werden jedoch schmerzlich feststellen müssen, dass die Fesseln der Sklaverei weit über die Plantagen hinausgehen.
Colson Whitehead hat mit Underground Railroad ein großartiges Buch geschaffen, dessen Aktualität, mehr als 150 Jahre später, unglaublich bedrückend ist.
"Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten." - Jean Jacques Rousseau

Mehr als 3 Millionen Sklaven schuften auf amerikanischen Plantagen. Einige versuchen zu fliehen, und ihre Freiheit zu erlangen. Sie werden jedoch schmerzlich feststellen müssen, dass die Fesseln der Sklaverei weit über die Plantagen hinausgehen.
Colson Whitehead hat mit Underground Railroad ein großartiges Buch geschaffen, dessen Aktualität, mehr als 150 Jahre später, unglaublich bedrückend ist.

„Dieses Buch hat das Potential zum Klassiker. “

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. In die Zeit der Sklaverei in Amerika, ist die "Underground Railroad" eine geheime Untergrundbahn, die geschaffen wurde, um Sklaven zu helfen, ihren tyrannischen Besitzern zu entkommen. Whitehead erzählt die brutale Wahrheit des Lebens als Sklave auf den Baumwollplantagen in Amerika. Dieses Buch hat verdientermassen 2017 den Pulitzerpreis erhalten und sehnt sich danach, gelesen zu werden. Eine wunderbare Erzählung gepaart mit einer schockierend grafischen bildlichen Liebe zum Detail. Mir wird dieses Buch noch länger im Kopf bleiben. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. In die Zeit der Sklaverei in Amerika, ist die "Underground Railroad" eine geheime Untergrundbahn, die geschaffen wurde, um Sklaven zu helfen, ihren tyrannischen Besitzern zu entkommen. Whitehead erzählt die brutale Wahrheit des Lebens als Sklave auf den Baumwollplantagen in Amerika. Dieses Buch hat verdientermassen 2017 den Pulitzerpreis erhalten und sehnt sich danach, gelesen zu werden. Eine wunderbare Erzählung gepaart mit einer schockierend grafischen bildlichen Liebe zum Detail. Mir wird dieses Buch noch länger im Kopf bleiben.

„Eine bewegende Fluchterzählung aus den Schrecken der Sklaverei“

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die stets erschreckenden Schicksale aus der Sklaverei in Nordamerika werden hier nochmal neu beleuchtet in einem halb historischen, halb allegorischen Roman.
Die Protagonistin Cora begibt sich auf die lange, hindernisreiche Flucht von einer Farm in Georgia. Über das Untergrundnetzwerk, die "Underground Railroad", das im Buch als tatsächliches Untergrund-Eisenbahnnetz dargestellt wird, pendelt sie zwischen hoffnungsvollen Situationen und Katastrophen. Sie wird begleitet von barmherzigen Helfern und sadistischen Sklavenfängern und betrachtet das Geschehen oft aus überraschend erhabener, reflektierter Perspektive.
Ein erleuchtendes Buch für alle, die sich mit einer der Schattenseiten amerikanischer Geschichte einmal in anderer, nicht nur historischer Form auseinandersetzen wollen!
Die stets erschreckenden Schicksale aus der Sklaverei in Nordamerika werden hier nochmal neu beleuchtet in einem halb historischen, halb allegorischen Roman.
Die Protagonistin Cora begibt sich auf die lange, hindernisreiche Flucht von einer Farm in Georgia. Über das Untergrundnetzwerk, die "Underground Railroad", das im Buch als tatsächliches Untergrund-Eisenbahnnetz dargestellt wird, pendelt sie zwischen hoffnungsvollen Situationen und Katastrophen. Sie wird begleitet von barmherzigen Helfern und sadistischen Sklavenfängern und betrachtet das Geschehen oft aus überraschend erhabener, reflektierter Perspektive.
Ein erleuchtendes Buch für alle, die sich mit einer der Schattenseiten amerikanischer Geschichte einmal in anderer, nicht nur historischer Form auseinandersetzen wollen!

„Eine ergreifende Geschichte über eine der schlimmsten Zeiten Amerikas“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Im Mittelpunkt steht die mutige Cora, die trotz aller Widrigkeiten ihre Hoffnungen und Träume auf ein besseres Leben niemals aufgibt. Nach dieser Lektüre wird man als Leser aufgewühlt zurückgelassen und kann es eigentlich kaum fassen, dass hier nicht nur reine Fiktion beschrieben wird. Es erwartet Sie ein unglaubliches Leseerlebnis, dass schonungslos und brutal eine Geschichte erzählt, die man so schnell nicht mehr vergisst.
Nichts für Zartbesaitete!
Im Mittelpunkt steht die mutige Cora, die trotz aller Widrigkeiten ihre Hoffnungen und Träume auf ein besseres Leben niemals aufgibt. Nach dieser Lektüre wird man als Leser aufgewühlt zurückgelassen und kann es eigentlich kaum fassen, dass hier nicht nur reine Fiktion beschrieben wird. Es erwartet Sie ein unglaubliches Leseerlebnis, dass schonungslos und brutal eine Geschichte erzählt, die man so schnell nicht mehr vergisst.
Nichts für Zartbesaitete!

„Die grausame Wirklichkeit der Sklaverei wird mit Hilfe der literarischen Fiktion um so realer. “

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nein, Whitehead hat keinen historischen Roman geschrieben. Die Underground Railraod gab es nie, sie steht als Symbol für das Netz von Helfern und Unterstützern, die sich im 19 Jh. gegen die Sklaverei stellten und Sklaven bei der Flucht halfen.

Die junge Sklavin Cora, sieht sich zunehmend als Opfer ihres "Besitzers" und dessen Folterpraktiken ausgesetzt. Auf ihrer Flucht kommt es leider zu einem Gerangel und sie tötet einen weißen Jungen. Sie weiß, sie muss weiter fliehen, denn wird sie erwischt, wird sie äußerst brutal bestraft werden. Auf den verschiedenen Stationen ihrer Flucht, wird sie verfolgt von dem Sklavenfänger. Sie trifft auf Helfer, die sich als Rassisten herausstellen, die sie sterilisieren wollen, und auf Helfer, die selbst erwischt und hingerichtet werden. Auf einem Speicher muss sie sich wie Anne Frank monatelang verstecken und beobachten, wie jedes Wochenende bei einem Fest ein anderer entlaufene Sklave hingerichtet wird.

Whitehead sucht die Fiktion, um die Grausamkeit der Sklaverei umso eindrücklicher darzustellen. Klar ist, dass er mit Vergleichen aus der NS-Zeit (Euthanasie oder Anne Frank) vor allem seine Landsleute den Spiegel vorhalten möchte. Literarisch setzt sich die USA gerade intensiv mit der Vergangenheit der Sklaverei auseinander. Zu hoffen ist, dass es bald auch politische Veränderungen gibt.
Nein, Whitehead hat keinen historischen Roman geschrieben. Die Underground Railraod gab es nie, sie steht als Symbol für das Netz von Helfern und Unterstützern, die sich im 19 Jh. gegen die Sklaverei stellten und Sklaven bei der Flucht halfen.

Die junge Sklavin Cora, sieht sich zunehmend als Opfer ihres "Besitzers" und dessen Folterpraktiken ausgesetzt. Auf ihrer Flucht kommt es leider zu einem Gerangel und sie tötet einen weißen Jungen. Sie weiß, sie muss weiter fliehen, denn wird sie erwischt, wird sie äußerst brutal bestraft werden. Auf den verschiedenen Stationen ihrer Flucht, wird sie verfolgt von dem Sklavenfänger. Sie trifft auf Helfer, die sich als Rassisten herausstellen, die sie sterilisieren wollen, und auf Helfer, die selbst erwischt und hingerichtet werden. Auf einem Speicher muss sie sich wie Anne Frank monatelang verstecken und beobachten, wie jedes Wochenende bei einem Fest ein anderer entlaufene Sklave hingerichtet wird.

Whitehead sucht die Fiktion, um die Grausamkeit der Sklaverei umso eindrücklicher darzustellen. Klar ist, dass er mit Vergleichen aus der NS-Zeit (Euthanasie oder Anne Frank) vor allem seine Landsleute den Spiegel vorhalten möchte. Literarisch setzt sich die USA gerade intensiv mit der Vergangenheit der Sklaverei auseinander. Zu hoffen ist, dass es bald auch politische Veränderungen gibt.

„Der Traum der Freiheit“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Cora ist eine Sklavin zurzeit der großen Baumwollplantagen im Süden Amerikas. Sie lebt unter grausamsten Bedingungen und träumt von der Flucht in die Freiheit. Ihre abenteuerliche Reise führt sie durch den Untergrund und Abgrund der amerikanischen Gesellschaft vor dem Bürgerkrieg. Eine sehr bewegende Geschichte zum Thema Sklaverei und für alle, die den Film 12 years a slave ergreifend fanden. Cora ist eine Sklavin zurzeit der großen Baumwollplantagen im Süden Amerikas. Sie lebt unter grausamsten Bedingungen und träumt von der Flucht in die Freiheit. Ihre abenteuerliche Reise führt sie durch den Untergrund und Abgrund der amerikanischen Gesellschaft vor dem Bürgerkrieg. Eine sehr bewegende Geschichte zum Thema Sklaverei und für alle, die den Film 12 years a slave ergreifend fanden.

„Deutliche Worte.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

WOW! Eine starke Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand. Auf der Plantage ist Cora schon früh auf sich gestellt und als Außenseiterin unter den Sklaven abgestempelt. Sie weiß sich durchzusetzen, aber als sich eine Fluchtmöglichkeit bietet, nutzt sie die. Dieses Buch hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. So nüchtern wie der Autor die unmenschlichen Bedingungen für die Arbeiter auf den Plantagen beschreibt, das geht direkt in meine Seele. Hier erwartet Sie ein Leseerlebnis, das nicht so leicht zu verdauen ist. Aber dass Sie nicht verpassen sollte. WOW! Eine starke Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand. Auf der Plantage ist Cora schon früh auf sich gestellt und als Außenseiterin unter den Sklaven abgestempelt. Sie weiß sich durchzusetzen, aber als sich eine Fluchtmöglichkeit bietet, nutzt sie die. Dieses Buch hat einen tiefen Eindruck hinterlassen. So nüchtern wie der Autor die unmenschlichen Bedingungen für die Arbeiter auf den Plantagen beschreibt, das geht direkt in meine Seele. Hier erwartet Sie ein Leseerlebnis, das nicht so leicht zu verdauen ist. Aber dass Sie nicht verpassen sollte.

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Buch, das packt, erschüttert und lange im Kopf bleibt. Hervorragend erzählt und mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in den USA wichtiger denn je! Ein Buch, das packt, erschüttert und lange im Kopf bleibt. Hervorragend erzählt und mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in den USA wichtiger denn je!

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dieses aufwühlende Buch des Pulitzerpreisträgers Colson Whitehead über das Schicksal der Sklavin Cora erscheint mir, mit Blick auf die USA, heute wichtiger denn je. Dieses aufwühlende Buch des Pulitzerpreisträgers Colson Whitehead über das Schicksal der Sklavin Cora erscheint mir, mit Blick auf die USA, heute wichtiger denn je.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein starker Titel, der die Preise, die er erhalten hat, absolut verdient. Ein schwieriges Thema mit aktuellen Bezügen wird in eine packende und beeindruckende Geschichte verpackt. Ein starker Titel, der die Preise, die er erhalten hat, absolut verdient. Ein schwieriges Thema mit aktuellen Bezügen wird in eine packende und beeindruckende Geschichte verpackt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein schreckliches Kapitel aus der amerikanischen Geschichte wird hier meisterhaft und fesselnd beschrieben - Literatur die unter die Haut geht und lange nachwirkt. Unbedingt lesen! Ein schreckliches Kapitel aus der amerikanischen Geschichte wird hier meisterhaft und fesselnd beschrieben - Literatur die unter die Haut geht und lange nachwirkt. Unbedingt lesen!

„Reise in den Untergrund für ein Leben in Hoffnung“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Existiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft?
Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist.
Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird.
Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA.
Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt.
Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind.
Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad.
Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Existiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft?
Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist.
Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird.
Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA.
Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt.
Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind.
Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad.
Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Wie kaum ein anderer schreibt Colson Whitehead über ein düsteres Kapitel amerikanischer Geschichte. Große Literatur! Wie kaum ein anderer schreibt Colson Whitehead über ein düsteres Kapitel amerikanischer Geschichte. Große Literatur!

Christel Cader, Thalia-Buchhandlung bonn

Eine gnadenlose Abrechnung mit der amerikanischen Geschichte.
Durch den Kunstgriff einer imaginären Railroad wird die Hoffnung auf Freiheit und Menschlichkeit vielleicht möglich.
Eine gnadenlose Abrechnung mit der amerikanischen Geschichte.
Durch den Kunstgriff einer imaginären Railroad wird die Hoffnung auf Freiheit und Menschlichkeit vielleicht möglich.

„Dunkle Zeiten“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Die Idee des Autors, aus dem informellen Netzwerk der Untergrundhelfer eine richtige Untergrundbahn zu erfinden gehört schon in die Phantastik von Harry Potter und nimmt dem ganzen erzählerischen Inhalt ein wenig von seiner Dramatik. Das ist auch gut so, denn die Schilderungen unmenschlicher Behandlung der Sklaven ist kaum auszuhalten. Hier hat die USA sicherlich auch einen Preis aus schlechtem Gewissen verliehen, wie es wahrscheinlich kein Land gibt, das nicht auch durch dunkle Zeiten der Grausamkeiten ging. Die Idee des Autors, aus dem informellen Netzwerk der Untergrundhelfer eine richtige Untergrundbahn zu erfinden gehört schon in die Phantastik von Harry Potter und nimmt dem ganzen erzählerischen Inhalt ein wenig von seiner Dramatik. Das ist auch gut so, denn die Schilderungen unmenschlicher Behandlung der Sklaven ist kaum auszuhalten. Hier hat die USA sicherlich auch einen Preis aus schlechtem Gewissen verliehen, wie es wahrscheinlich kein Land gibt, das nicht auch durch dunkle Zeiten der Grausamkeiten ging.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Für mich das beste Buch des Sommers. Umbedingt lesen ! Für mich das beste Buch des Sommers. Umbedingt lesen !

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Cora lebt als Sklavin auf einer Baumwollplantage in Georgia. Die schlimmen Bedingungen, denen sie ausgesetzt ist, lassen sie die Flucht wagen.
Grandios geschriebene Abrechnung!
Cora lebt als Sklavin auf einer Baumwollplantage in Georgia. Die schlimmen Bedingungen, denen sie ausgesetzt ist, lassen sie die Flucht wagen.
Grandios geschriebene Abrechnung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
143 Bewertungen
Übersicht
108
24
8
2
1

Ein dunkles Kapitel
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Underground Railroad bedeutet für die Sklaven im jungen Amerika Flucht und Freiheit, bietet aber keine Schutz vor den Sklavenjägern, selbst in den Staaten, in denen es keine Sklaverei gibt. Coras Geschichte ist eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte, mitreißend, aufrüttelnd und schockierend. Kein Buch, das einen leicht... Die Underground Railroad bedeutet für die Sklaven im jungen Amerika Flucht und Freiheit, bietet aber keine Schutz vor den Sklavenjägern, selbst in den Staaten, in denen es keine Sklaverei gibt. Coras Geschichte ist eine Spurensuche im dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte, mitreißend, aufrüttelnd und schockierend. Kein Buch, das einen leicht wieder loslässt.

Außergewöhnlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser grandiose Roman handelt von einem dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte: Um 1842 kämpft eine blutjunge, afro-amerikanische Frau unerbittlich um ihre Freiheit. Dieser Roman hat mich persönlich sehr aufgewühlt, aber ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Denn die unglaubliche Tiefe und herausragende Erzählweise hat mich sehr beeindruckt. Zu Recht Preisträger des... Dieser grandiose Roman handelt von einem dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte: Um 1842 kämpft eine blutjunge, afro-amerikanische Frau unerbittlich um ihre Freiheit. Dieser Roman hat mich persönlich sehr aufgewühlt, aber ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Denn die unglaubliche Tiefe und herausragende Erzählweise hat mich sehr beeindruckt. Zu Recht Preisträger des Pulitzer-Preises und des National Book Award!

Coras Weg
von Kaffeeelse am 27.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist ein dunkler und düsterer Roman über die Sklavin Cora aus den Südstaaten der USA. Es wird über ihre Flucht aus dem grausamen Schicksal der Sklaverei berichtet, dass aber in einer dunklen, fast hoffnungslosen Art, was ich dem Thema gegenüber schon sehr entsprechend fand. Aber der Autor... Dieses Buch ist ein dunkler und düsterer Roman über die Sklavin Cora aus den Südstaaten der USA. Es wird über ihre Flucht aus dem grausamen Schicksal der Sklaverei berichtet, dass aber in einer dunklen, fast hoffnungslosen Art, was ich dem Thema gegenüber schon sehr entsprechend fand. Aber der Autor hält sich bei seinem Roman nicht immer an den historischen Tatbestand, er flicht in seine Geschichte noch einige phantastische Elemente ein, was den Reiz der Geschichte aber noch deutlich erhöht. So ist zum Beispiel die Underground railroad bei ihm eine wirkliche Eisenbahn, was ich vom Erzählerischen echt gelungen empfand. Das ermöglicht wiederum die Reise der Cora wie in Stationen zu beschreiben, sozusagen von Bahnhof zu Bahnhof. Am Anfang des Buches wird erstmal die Ankunft der Großmutter der Cora in Amerika erzählt, in einem Kapitel mit ihrem Namen als Überschrift. Danach folgt die Schilderung der Umstände der Sklaverei, der Leser erfährt in kleinen Auszügen, was es denn heißen könnte unfrei zu sein, jemandem vollkommen zu willen sein zu müssen, ohne irgendetwas dagegen tun zu können und auch niemanden zu haben, der einem helfen könnte. Das wird erzählt über die folgende Generation, das heißt über die Mutter von Cora, Mabel und dann später über Cora selbst. Was mir an diesem Teil besonders gefallen hat, das der Autor nicht bei dem allseits beliebten Schwarz=Gut und Weiß=Böse bleibt, es werden auch die Konflikte innerhalb der Sklaven gezeigt. Und das ganze Kapitel wird mit der Überschrift des Bundesstaates versehen, in dem es spielt. Ein Vorgehen das sich wiederholt, erst ein Kapitel mit einem Namen als Überschrift, dahinter die Geschichte der betreffenden Person, welche zeitlich nicht unbedingt an den Erzählstrang anknüpft, dann wieder ein Bundesstaat als Titel und die Geschichte wird da fortgeführt. Cora entschließt sich schließlich durch gewisse Veränderungen in der Plantagenstruktur zur Flucht, und die Stationen kommen zum Tragen. Die erste Station ist ein Städtchen in South Carolina, erstmal eine Idylle, Weiße und Schwarze leben ohne Probleme zusammen, später kommen dann medizinische Experimente ans Tageslicht. Die nächste Station ist ein Städtchen in North Carolina, hier lebt sie in einem Dachboden eingesperrt, versteckt, weil hier eine ausufernde Entwicklung zwischen Schwarz und Weiß passierte, in Massaker an der schwarzen Bevölkerung mündend, die weiße Bevölkerung sich gegenseitig bespitzelt, wegen eventuellem Verstecken von Schwarzen, jeden Freitag gibt es Volksfeste mit anschließendem Töten von Schwarzen. Die ehemalige Rolle der Schwarzen wird von ärmeren weißen Bevölkerungsschichten (Iren) übernommen. Beide Situationen in den Stationen empfand ich als Allegorien, beides kann man auch in späteren (oder wahlweise auch in früheren) Zeiten in der Geschichte der Menschheit wiederfinden. Und es geht auch so weiter. Auch in den weiteren Orten kann man andere Dinge erkennen. Die Gedanken schweifen immer wieder ab, man kann nur sagen toll gemacht Herr Whitehead !! Sehr beeindruckt hat mich auch, wie es im Buche heißt, das die weiße Rasse sich zum Herren erklärt über Schwarze und Indianer, und ausrotten muss, was sich nicht anpasst. Auch das empfinde ich als sehr allegorisch, man sollte sich nur mal überlegen, was auf dieser Welt passiert wäre, wenn Europa nicht angefangen hätte, die Welt zu entdecken und zu kolonisieren. Oder noch besser, die kulturelle Entwicklung in Griechenland/Rom wäre so nicht passiert, und Europa wäre über Kreta beeinflusst worden. Fragen über Fragen ... Etwas schade fand ich das Coras Reise in diesem Buch zu keinem Ende kommt, aber etwas positiveres passt wahrscheinlich auch nicht so recht zum Thema. Was für ein wundervolles Buch !! Unbedingt Lesen !