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Die letzte Borgia

Roman

(40)

Treten Sie ein in eine Welt des Glanzes, der Leidenschaft und der Intrigen – in die Welt Lucrezia Borgias und ihrer skandalösen Familie. Nach dem großen Erfolg von Der Palast der Borgia öffnet Sarah Dunant erneut die schweren Palasttüren und lässt uns einen Blick auf die berüchtigtste Familie Italiens erhaschen. Ein historischer Roman mit allen Finessen, so spannend wie Hilary Mantel, so atmosphärisch wie Eva Stachniak.

Es ist das Jahr 1502. Die Gerüchte um Lucrezia Borgia sind zahlreicher denn je, in den Straßen ganz Italiens hört man es raunen: von Lucrezias angeblicher Affäre mit ihrem Bruder Cesare, von der verbotenen Liebe zu ihrem Vater, dem Papst Alexander VI., von Mord und Orgien. Doch wo Lucrezia selbst auftaucht, verstummen die Stimmen – mit ihrer Anmut und ihrem Geschick verzaubert sie die Höfe Italiens. Und gut verbirgt sie dabei ihr Geheimnis, dass nämlich nicht jedes Gerücht unbegründet ist: Tatsächlich hat Cesare aus Eifersucht Lucrezias Ehemann ermordet, ihre große Liebe. Doch einer Borgia werden Wut und Trauer nicht nachgesehen, Lucrezia hat eine Aufgabe zu erfüllen: Eine neue Stadt wartet auf sie, eine neue Liebe und das nächste gefährliche Spiel um Macht und Reichtum.

Portrait

Sarah Dunant, 1950 in London geboren, studierte Geschichtswissenschaft. Die Journalistin, Radiomoderatorin und Kolumnistin veröffentlichte bereits mehrere Romane. Sie hat zwei Kinder und lebt in London und Florenz.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 500 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783458749714
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 2589 KB
Übersetzer Peter Knecht
Verkaufsrang 4.663
eBook
12,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Lucrezia
von Susanne am 15.04.2018
Bewertet: Paperback

Ich wusste nach der Leseprobe nicht was mich in diesem Buch erwartet und ich war überrascht. "Die letzte Borgia" von Sarah Dunant beschreibt sehr anschaulich den Kampf einer jungen Frau im 16. Jahrhundert, in dem es noch alltäglich ist aus politischen und strategischen Gründen, verheiratet zu werden, sich zu... Ich wusste nach der Leseprobe nicht was mich in diesem Buch erwartet und ich war überrascht. "Die letzte Borgia" von Sarah Dunant beschreibt sehr anschaulich den Kampf einer jungen Frau im 16. Jahrhundert, in dem es noch alltäglich ist aus politischen und strategischen Gründen, verheiratet zu werden, sich zu behaupten. Ihr Glück auch in kleinen Dingen zu suchen. Es geht um Macht- und Geldgier in einer Zeit, wo nicht der Glaube die Gottesämter bestimmt, sondern der Geldbeutel. Kardinalsämter werden verkauft und nach deren Ableben ging dessen gesamter Besitz an die Kirche, womit dann wiederum Kriege finanziert wurden. Ein gut recherchiert und spannend geschriebenes Buch, das die Machenschaften jener Zeit in allen Facetten beschreibt. Lesenswert.

Absolut stimmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 14.04.2018
Bewertet: Paperback

Lucrezia Borgia reist von Rom nach Ferrara zu ihrem dritten Ehemann. Sie schafft es, mit ihrer Anmut die meisten Menschen zu bezaubern, während ihr Bruder Cesare und ihr Vater, Sehr anschaulich werden die verschiedenen Positionen klar in einer Zeit voller Intrigen und Machtkämpfen, der Leser kann sich gut in... Lucrezia Borgia reist von Rom nach Ferrara zu ihrem dritten Ehemann. Sie schafft es, mit ihrer Anmut die meisten Menschen zu bezaubern, während ihr Bruder Cesare und ihr Vater, Sehr anschaulich werden die verschiedenen Positionen klar in einer Zeit voller Intrigen und Machtkämpfen, der Leser kann sich gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Das Buch lässt Papst Alexander VI. so sehr in politischen Machenschaften verstrickt sind, dass nur wenige Mitbürger ihnen mit echter Sympathie begegnen. Am Hof von Ferrara muss sie lernen, sich durchzusetzen ? gegen eine missgünstige Schwägerin und einen geizigen Schwiegervater. Doch sie hat feste Ziele für ihre Zukunft und weiß, wie sie diese erreichen kann. ?Die letzte Borgia? ist die Fortsetzung des Buches ? Der Palast der Borgia?. Die Autorin Sarah Dunant entwirft erneut ein opulentes Bild der damaligen Zeit und führt dabei die Geschichte der Borgias weiter. Geschichte lebendig werden, die Autorin hat gründlich recherchiert und den Stoff spannend umgesetzt. Trotz der gut 500 Seiten kommt keine Langeweile auf, man fiebert mit den Protagonisten mit, vor allem Lucrezia strahlt als Hauptfigur über alle Seiten hinweg. Das Buch kann für sich gelesen werden, empfehlen würde ich aber, die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, dann ergeben sie ein stimmiges Bild der gesamten Amtszeit des Papstes Alexander VI. mit der äußerst interessanten Geschichte der Familie Borgia. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und vergebe vier von fünf Sternen für einen äußerst spannenden historischen Roman, der sehr nah an der Realität bleibt und ein stimmiges Bild seiner Zeit entwirft.

Ein durchtiebenes Biest
von einer Kundin/einem Kunden aus Overath am 09.04.2018
Bewertet: Paperback

Lucrezia Borgia ist eine Frau, über die viel geredet wird. Man schreibt das Jahr 1502 in Italien, und die Gerüchte um Lucrezia Borgia befinden sich auf ihrem Höhepunkt. Von einer angeblichen Affäre mit ihrem Bruder Cesare wird gesprochen, ebenso wie von der verbotenen Liebe zu ihrem Vater, dem Papst... Lucrezia Borgia ist eine Frau, über die viel geredet wird. Man schreibt das Jahr 1502 in Italien, und die Gerüchte um Lucrezia Borgia befinden sich auf ihrem Höhepunkt. Von einer angeblichen Affäre mit ihrem Bruder Cesare wird gesprochen, ebenso wie von der verbotenen Liebe zu ihrem Vater, dem Papst Alexander VI., aber auch von Mord und Orgien. Dennoch verzaubert Sie mit ihrer Anmut die Höfe Italiens. Aber sie ist und bleibt ein Biest. Sie tut alles dafür Herzogin zu werden, während ihr eifersüchtiger Bruder sämtliche Liebhaber seiner Schwester umbringen lässt, er macht noch nicht einmal vor ihrem Ehemann halt. An einigen Stellen etwas langatmig, durchzieht diese Buch aber sehr viel Charme. Der Schreibstil gefällt mir sehr, ebenso wie das Cover, dass Unschuld ausdrückt, die Geschichte aber so gar nicht unschuldig daherkommt. Von mir eine klare Empfehlung für das Buch!