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Der große Crash 1929

Ursachen, Verlauf, Folgen

John Kenneth Galbraith

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Kein anderer Tag hat sich in das kollektive Gedächtnis der Anlegergemeinde so eingebrannt wie der »Schwarze Freitag« von 1929. Innerhalb weniger Stunden kollabierte die größte Volkswirtschaft der Erde, ein weltumspannendes Handels- und Währungssystem geriet ins Wanken. Doch wie konnte es zu diesem »Super-GAU« an den Finanzmärkten kommen?

John Kenneth Galbraith analysiert in seinem bekanntesten Werk minutiös die Umstände, die dieses Ereignis möglich machten. Schritt für Schritt zeigt er auf, welche Fehler in der Vergangenheit zu diesen katastrophalen Entwicklungen führten. Und er zieht die Parallele, die sich im Gespräch über dieses Weltereignis stets unterbewusst aufdrängt: Könnte so etwas wieder passieren? Heute? Hier? Galbraith meint: Ja. Es muss wieder passieren. Warum dies so ist, lesen Sie in diesem einmaligen Buch.

»John Kenneth Galbraith, Jahrgang 1908 und Zeitzeuge der Finanzkatastrophe, schildert minutiös und stets mit einem Augenzwinkern die Geschehnisse des bisher größten Börsencrashs – und gibt doch keine Entwarnung für die Zukunft.«
Handelsblatt

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95972-076-2
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/15,2/2,2 cm
Gewicht 481 g
Verkaufsrang 31325

Kundenbewertungen

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Ein Blick zurück ist nie verkehrt!
von Michael Weckener aus Leipzig am 01.04.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Natürlich wiederholt sich Geschichte nicht 1:1, auch wenn die Finanzbranche im Oktober immer etwas angespannter wirkt - bis heute. Der Ökonom Galbraith erzählt die Vorgeschichte und die Nachwirkungen des 24. Oktober 1929, der als "Schwarzer Freitag" in die Geschichte eingegangen ist. Ein informatives und kurzweiliges Buch, das ... Natürlich wiederholt sich Geschichte nicht 1:1, auch wenn die Finanzbranche im Oktober immer etwas angespannter wirkt - bis heute. Der Ökonom Galbraith erzählt die Vorgeschichte und die Nachwirkungen des 24. Oktober 1929, der als "Schwarzer Freitag" in die Geschichte eingegangen ist. Ein informatives und kurzweiliges Buch, das zum Verständnis der aktuellen Situation einiges beitragen kann. Die Parallelen sind offensichtlich. Auch damals gab es Verschwörungstheorien über die "Verursacher" der Krise, den permanenten Versuch des "Gesundbetens" durch die Politik und einen dramatischen Verfall des Rufes der Ökonomenzunft. Galbraith's These ist einfach und klar: Es kann wieder passieren, und es wird wieder passieren. Und wenn es passiert, gilt es mit der Situation pragmatisch, d.h. ohne ideologische Schranken umzugehen.


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