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Wir sehen uns beim Happy End

Roman

(48)
Ein zauberhafter Roman über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen - und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss

Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Deshalb schreibt sie sie kurzerhand um und gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Doch was ist, wenn das wahre Leben da nicht mitspielt? So wie bei Oscar, der vergessen hat, was Glück ist. Deshalb beschließt Ella, ihm ein Happy End zu schenken. Aber geht das überhaupt? Und was tut man, wenn der andere das gar nicht will?

Portrait
Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, studierte sie in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Mit Dein perfektes Jahr eroberte sie auf Anhieb die Spiegel-Bestsellerliste, schon vor Erscheinen wurden die Übersetzungsrechte in zehn Länder verkauft.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2599-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 19,5/12,2/4 cm
Gewicht 495 g
Auflage 1. Auflage 2017
Verkaufsrang 51.906
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Bittersweet“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Die Geschichte von Ella und Oscar bietet auf ganz eigene Art und Weise Humor, Romantik und Tragik und verbindet auf unterhaltsame Weise die Schicksale beider.
Zeitweise mag man Ella schütteln oder über sie die Augen verdrehen, da sie mit ihrer durch und durch romantischen und ihrem stetigen Wunsch nach einem Happy End doch gelegentlich auf die Nerven gehen kann, und trotzdem schließt man sie genau deswegen ins Herz. Zudem bietet sie einen wunderbaren Gegenpol zu Oscars Wesen, wodurch sich beide zunächst unbewusst durch Tiefs helfen.
Die Geschichte von Ella und Oscar bietet auf ganz eigene Art und Weise Humor, Romantik und Tragik und verbindet auf unterhaltsame Weise die Schicksale beider.
Zeitweise mag man Ella schütteln oder über sie die Augen verdrehen, da sie mit ihrer durch und durch romantischen und ihrem stetigen Wunsch nach einem Happy End doch gelegentlich auf die Nerven gehen kann, und trotzdem schließt man sie genau deswegen ins Herz. Zudem bietet sie einen wunderbaren Gegenpol zu Oscars Wesen, wodurch sich beide zunächst unbewusst durch Tiefs helfen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach "Dein perfektes Jahr" war ich gespannt auf die Geschichte von Ella und ihrem Streben nach Happy Ends. Toller Schmöker - gute Mischung aus Humor, Tragik und Unterhaltung! Nach "Dein perfektes Jahr" war ich gespannt auf die Geschichte von Ella und ihrem Streben nach Happy Ends. Toller Schmöker - gute Mischung aus Humor, Tragik und Unterhaltung!

„Für alle Fans von Happy Ends :)“

Katja Treiber, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Wie wäre es, noch einmal komplett von Null anfangen zu können? Wie verändert ein Gedächtnisverlust das Leben eines Menschen? Und kann man auch im echten Leben ein Happy End schreiben? Charlotte Lucas schafft es humorvoll, als auch emotional den Leser zu packen. Ein Roman im Sinne von "Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus." Wie wäre es, noch einmal komplett von Null anfangen zu können? Wie verändert ein Gedächtnisverlust das Leben eines Menschen? Und kann man auch im echten Leben ein Happy End schreiben? Charlotte Lucas schafft es humorvoll, als auch emotional den Leser zu packen. Ein Roman im Sinne von "Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus."

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Es war einmal eine junge Frau, die alles daran setzte, dass Geschichten (auch ihre eigene) zu einem Happy End führten. Tragikomisch und märchenhaft! Es war einmal eine junge Frau, die alles daran setzte, dass Geschichten (auch ihre eigene) zu einem Happy End führten. Tragikomisch und märchenhaft!

„Hochemotional! “

K. Barthel, Thalia-Buchhandlung Kassel

Eines der schönsten und das emotionalste Buch, dass ich 2017 gelesen habe. Ein Buch bei dem man lachen und weinen muss. Selbst ich konnte mir die Tränen nicht verkneifen und das soll schon was heißen. Bei Ellas Geschichte bleibt kein Auge trocken. Aber glauben Sie mir! Was zum Lachen gibt es auch :) Eines der schönsten und das emotionalste Buch, dass ich 2017 gelesen habe. Ein Buch bei dem man lachen und weinen muss. Selbst ich konnte mir die Tränen nicht verkneifen und das soll schon was heißen. Bei Ellas Geschichte bleibt kein Auge trocken. Aber glauben Sie mir! Was zum Lachen gibt es auch :)

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Charlotte Lucas („Dein perfektes Jahr“) vorgestellt. Ein Roman, der mir ausgesprochen gut gefallen hatte. Genau die richtige Mischung aus Unterhaltung, Humor, Tragik und auch ein wenig Nachdenklichkeit. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich sah, dass auch in diesem Jahr wieder ein Buch von Charlotte Lukas erscheint. Ich musste es natürlich sofort lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Rein optisch passt das aktuelle Buch wunderbar zum Vorgänger. Hardcover, verspielter Titel und quietschebunter Schnitt. Bei dem Klappentext hatte ich kurzfristig Angst, dass „Wir sehen uns beim Happy End“ ein Abklatsch vom ersten Buch sein könnte. „Ella liebt Märchen“ und „Oscar ist traurig“. Ich dachte, es wird wieder eine Geschichte in der Art, sie erzählt, er erzählt. Aber das ist dieses Mal nicht der Fall. Es geht eigentlich die ganze Zeit um Ellas Geschichte. Wobei Ella versucht Oscars Geschichte aufzuklären und zu einem Happy End zu bringen. Doch der Reihe nach. Ella ist glücklich. Ella ist mit dem Mann ihrer Träume verlobt und plant die große, romantische Hochzeit. Und Ella ist Happy-End–süchtig! Sie hat ihren eigenen Blog, in dem sie für diverse Bücher und Filme ein alternatives Ende schreibt, wo es für die Hauptpersonen zum Happy End kommt. Und ihr Leitspruch ist „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende“. Wenn jetzt aber alles so glatt laufen würde, wie Ella es sich erträumt hatte, dann gäbe es diesen Roman nicht. Und so ändert sich Ellas Leben, ohne dass sie etwas geahnt hätte. Plötzlich steht sie nämlich vor dem Nichts. Und dann läuft sie Oscar über den Weg. Dieser Oscar wird zu einer Aufgabe, der sie sich mit allem ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt. Es gibt übrigens in Nebenrollen ein Wiedersehen mit Jonathan und Hannah aus „Dein perfektes Jahr“. So etwas liebe ich immer ganz besonders.

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist ein wunderbar turbulenter Roman, bei dem ich vielfach lachen musste. Es ist eine liebevolle Komödie über zwei gänzlich unterschiedliche Menschen, die das Schicksal zusammengeführt hat. Ella, die Träumerin, die immer alles zu einem guten Ende bringen will und dafür die Wahrheit doch schon einige Male sehr biegen muss. Und Oscar, der auf absoluter Wahrheit besteht. Es ist eine ungewöhnliche Geschichte, aber es ist spannend zu beobachten, wie sie sich entwickelt. Und natürlich ist diese Geschichte nicht nur ein rein oberflächlicher Spaß, sondern es gibt dunkle Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Für mich sind die beiden Romane von Charlotte Lucas ideales Lesefutter für Leserinnen von Jojo Moyes. Humorvoll, romantisch und doch mit einem Subtext, der sich erst so ganz langsam herauskristallisiert. Nur Vorsicht! Bei einigen (zum Glück schon etwas älteren) Büchern und Filmen spoilert die Autorin ein wenig. ;-)
Vor ungefähr einem Jahr habe ich Ihnen den ersten Roman von Charlotte Lucas („Dein perfektes Jahr“) vorgestellt. Ein Roman, der mir ausgesprochen gut gefallen hatte. Genau die richtige Mischung aus Unterhaltung, Humor, Tragik und auch ein wenig Nachdenklichkeit. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich sah, dass auch in diesem Jahr wieder ein Buch von Charlotte Lukas erscheint. Ich musste es natürlich sofort lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Rein optisch passt das aktuelle Buch wunderbar zum Vorgänger. Hardcover, verspielter Titel und quietschebunter Schnitt. Bei dem Klappentext hatte ich kurzfristig Angst, dass „Wir sehen uns beim Happy End“ ein Abklatsch vom ersten Buch sein könnte. „Ella liebt Märchen“ und „Oscar ist traurig“. Ich dachte, es wird wieder eine Geschichte in der Art, sie erzählt, er erzählt. Aber das ist dieses Mal nicht der Fall. Es geht eigentlich die ganze Zeit um Ellas Geschichte. Wobei Ella versucht Oscars Geschichte aufzuklären und zu einem Happy End zu bringen. Doch der Reihe nach. Ella ist glücklich. Ella ist mit dem Mann ihrer Träume verlobt und plant die große, romantische Hochzeit. Und Ella ist Happy-End–süchtig! Sie hat ihren eigenen Blog, in dem sie für diverse Bücher und Filme ein alternatives Ende schreibt, wo es für die Hauptpersonen zum Happy End kommt. Und ihr Leitspruch ist „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende“. Wenn jetzt aber alles so glatt laufen würde, wie Ella es sich erträumt hatte, dann gäbe es diesen Roman nicht. Und so ändert sich Ellas Leben, ohne dass sie etwas geahnt hätte. Plötzlich steht sie nämlich vor dem Nichts. Und dann läuft sie Oscar über den Weg. Dieser Oscar wird zu einer Aufgabe, der sie sich mit allem ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt. Es gibt übrigens in Nebenrollen ein Wiedersehen mit Jonathan und Hannah aus „Dein perfektes Jahr“. So etwas liebe ich immer ganz besonders.

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist ein wunderbar turbulenter Roman, bei dem ich vielfach lachen musste. Es ist eine liebevolle Komödie über zwei gänzlich unterschiedliche Menschen, die das Schicksal zusammengeführt hat. Ella, die Träumerin, die immer alles zu einem guten Ende bringen will und dafür die Wahrheit doch schon einige Male sehr biegen muss. Und Oscar, der auf absoluter Wahrheit besteht. Es ist eine ungewöhnliche Geschichte, aber es ist spannend zu beobachten, wie sie sich entwickelt. Und natürlich ist diese Geschichte nicht nur ein rein oberflächlicher Spaß, sondern es gibt dunkle Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Für mich sind die beiden Romane von Charlotte Lucas ideales Lesefutter für Leserinnen von Jojo Moyes. Humorvoll, romantisch und doch mit einem Subtext, der sich erst so ganz langsam herauskristallisiert. Nur Vorsicht! Bei einigen (zum Glück schon etwas älteren) Büchern und Filmen spoilert die Autorin ein wenig. ;-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
19
24
3
2
0

Better Endings
von Bettina Dworatzek am 23.08.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Hörbuch hat mir so manche Autofahrt versüßt. Die Lesestimme von Christiane Marx war für die Handlung perfekt gewählt. Das Cover passt wundervoll zum ersten Band von Charlotte Lucas ?Dein perfektes Jahr?, das ich vorletztes Jahr gelesen habe. Die Handlung der beiden Bücher baut nicht aufeinander auf, aber es... Dieses Hörbuch hat mir so manche Autofahrt versüßt. Die Lesestimme von Christiane Marx war für die Handlung perfekt gewählt. Das Cover passt wundervoll zum ersten Band von Charlotte Lucas ?Dein perfektes Jahr?, das ich vorletztes Jahr gelesen habe. Die Handlung der beiden Bücher baut nicht aufeinander auf, aber es gibt kleine Verbindungen ? Die Protagonistin, Emilia Faust, liebt Happy Ends. Nein, sie vergöttert sie. Und wen ein Film/Buch nicht gut endet, verpasst sie der Story eben eines auf ihrem Blog ?Better Endings?. Wie mit den ausgedachten Geschichten, geht sie auch mit ihrem Leben um ? alles soll super sein und ist es auch, bis sie herausfindet, dass ihr Verlobter sie belogen und eine Affäre hat. Im Chaos dieses Tages rennt sie zu allem Unglück einen Passanten um, der ihretwegen stürzt und sein Gedächtnis verliert. Von Schuldgefühlen geplagt, versucht sie diesem zu helfen und verstrickt sich in einem großen Netz aus Lügen. ?Wir sehen uns beim Happy End? war für mich wie der Sonnenstrahl, der morgens die Wange kitzelt. Amüsant, aufgeweckt und gespickt mit Liebe und Humor. Wie schon bei ?Dein perfektes Jahr?, hat Charlotte Lucas mich voll überzeugt mit ihrem charmanten Schreibstil und dem Händchen für unerwartete Wendungen im Plot. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihr, das nächstes Frühjahr erscheinen soll.

Gibt es für jeden ein Happy End?
von Karina Hofmann aus Fürth am 25.05.2018

Das Buch hat mich zwar auch aufgrund der Story angesprochen, aber zuerst ist mir natürlich das Cover und die Buchform ins Auge gesprungen. Meiner Meinung nach ist das eine sehr gute Idee ein Buch etwas interessanter zu gestalten. Wir haben hier ein etwas kleineres Format, abgerundete Ecken und einen... Das Buch hat mich zwar auch aufgrund der Story angesprochen, aber zuerst ist mir natürlich das Cover und die Buchform ins Auge gesprungen. Meiner Meinung nach ist das eine sehr gute Idee ein Buch etwas interessanter zu gestalten. Wir haben hier ein etwas kleineres Format, abgerundete Ecken und einen knallpinken Buchschnitt. Ich muss auch tatsächlich sagen das das ganze einfach super zur Story passt, denn diese ist auch besonders. Ella lebt in ihrer eigenen Welt. Das schlimmste was ihr passieren kann ist das etwas kein Happy End hat. Das geht soweit, das sie sogar neue Enden für Filme und Bücher schreibt und diese auf ihrem Blog veröffentlicht. Sie ist ein herzensguter Mensch, aber ich muss sagen, sie kann einem auch ziemlich auf die nerven gehen. Sie flippt regelrecht aus, wenn einmal etwas schlechtes passiert und findet alles ganz furchtbar. Ich fand das ganze so übertrieben das ich einfach meist beim lesen die Augen verdrehen musste. Daher hatte ich auch bei manchen Szenen im Buch das Gefühl das ihr Dinge zurecht geschehen. In dem Fall war sie einfach die größte Nervensäge auf der Welt. Dennoch konnte mich das Buch mit seiner spannenden Story packen. Ich musste wissen wie das ganze ausgeht und ob Ella mit ihren ganzen Lügen am Ende doch noch durchkommt. Es gab im Buch auch einige lustige Passagen, die den Leser zum Schmunzeln gebracht haben, das hat das ganze auch etwas aufgelockert und hat sich gut mit den etwas ernsthafteren Szenen abgewechselt.

zuckersüß und wunderbar romantisch
von Mareike am 16.05.2018

Ein zuckersüßes Buch! Im Ernst! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich so sehr verzaubert und unterhalten hat. Es ist keines dieser Bücher, das mich auf typische Art und Weise mitreißen konnte. Viel mehr hat mich "Wir sehen uns beim Happy End" auf emotionaler Ebene berührt. Die Autorin... Ein zuckersüßes Buch! Im Ernst! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich so sehr verzaubert und unterhalten hat. Es ist keines dieser Bücher, das mich auf typische Art und Weise mitreißen konnte. Viel mehr hat mich "Wir sehen uns beim Happy End" auf emotionaler Ebene berührt. Die Autorin hat mit Ella eine liebenswerte und höchst romantische Person geschaffen, mit der ich mich teilweise viel zu gut identifizieren konnte. Nicht zuletzt auch, weil Ella genauso wie ich Bloggerin ist. Oscar scheint mir mit seiner wuschigen Art die perfekte Ergänzung zu ihrem Charakter zu sein, wohingegen ich ihren Verlobten Philipp förmlich verteufelt habe. Die Geschichte ist locker leicht für zwischendurch und regt dennoch zum Denken an. Charlotte Lucas hat es geschafft, all das Herz, das sie in die Geschichte investiert hat, für den Leser über jede einzelne Zeile hinweg greifbar zu machen. Perfekt für einen Urlaub in der Sonne, wenn man sich berieseln lassen und nicht viel nachdenken möchte. Das Buch sticht mit pinken Buchseiten hervor und bildet dadurch einen Eyecatcher. Insgesamt ist "Wir sehen uns beim Happy End" vielleicht nichts Besonderes, aber doch einzigartig genug, um sich von anderen Büchern abzuheben.