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Der scharlachrote Buchstabe

Boston, 1642: Die junge Hester Prynne will nicht verraten, wer der Vater ihrer unehelich gezeugten Tochter Pearl ist. Daraufhin verurteilt die strenggläubige Dorfgemeinschaft die Ehebrecherin dazu, als Zeichen ihrer Sünde ein scharlachrotes ›A‹ sichtbar auf ihrer Kleidung zu tragen.
Portrait
Nathaniel Hawthorne (1804-1864) wurde als Spross einer alten puritanischen Familie in Salem, Massachusetts geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre alt war. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Journalist, später im Zollamt von Boston. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1828. 1841 schloss er sich den Transzendentalisten an, einer Gruppierung um Henry D. Thoreau und Ralph Waldo Emerson, die eine naturverbundene, antimaterialistische Gesllschaftsordnung anstrebte. Er lebte vorübergehend in der sozialutopischen Brook-Farm-Kommune, beendete das Experiment jedoch nach einem halben Jahr. 1853 wurde er amerikanischer Konsul in Liverpool und lebte bis 1860 mit seiner Familie in Europa.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 31.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0541-7
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/2,7 cm
Gewicht 319 g
Originaltitel The Scarlet Letter
Übersetzer Franz Blei
Verkaufsrang 78024
Buch (gebundene Ausgabe)
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3,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
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Der scharlachrote Buchstabe
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2019

So spannend und fesselnd die erste Hälfte des Buches ist, so langatmig erschien mir die zweite... Hester Prynne hat mir außerordentlich gut gefallen. Sie hat eine starke Persönlichkeit, wächst über sich hinaus und bleibt sich dabei immer treu. Das Verhalten ihrer Tochter Pearl war mitunter etwas nervenaufreibend. Der Charakter... So spannend und fesselnd die erste Hälfte des Buches ist, so langatmig erschien mir die zweite... Hester Prynne hat mir außerordentlich gut gefallen. Sie hat eine starke Persönlichkeit, wächst über sich hinaus und bleibt sich dabei immer treu. Das Verhalten ihrer Tochter Pearl war mitunter etwas nervenaufreibend. Der Charakter des Vaters machte stellenweise regelrecht wütend.

gewöhnungsbedürftig
von einer Kundin/einem Kunden aus Therwil am 12.08.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Sprache des Buches ist extrem anstrengend, seitenlange Sätze in altertümlicher Manier. Habe nach ein paar Seiten frustriert abgebrochen. Ich fand es langweilig, sorry.

Gruselig
von einer Kundin/einem Kunden aus Ühlingen-Birkendorf am 13.06.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin froh, nicht in der Zeit gelebt zu haben... obwohl es ja nur wirklich für Frauen gefährlich war. Einmal nur falsche guckt, schon als Hexe verbrannt