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Die schwarze Jagd

Ein Bayern-Krimi

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NICHTS IST ES, MIT DEM ALMFRIEDEN - ZWEI TOTE LIEGEN AUF DER SCHLIPFGRUB-ALM
Der bayerische Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe, ist er doch quasi Beamter auf Lebenszeit. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Schnell muss er jedenfalls sein, der Wammetsberger, denn im beschaulichen Grenzland zwischen Bayern und Tirol sind solcherlei Störungen des Almfriedens gar nicht erwünscht. Und die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunde. Leider ist auch der Schorsch darunter, weil er sich blöderweise nicht ganz legal beim Rehleinschießen in der Nähe des Tatorts aufgehalten hat. Und der selbsternannte bayerische Guerilla-Führer "Che" Wildbichler hat ihn gesehen.

DER SENSENMANN IST DIESES MAL ZWISCHEN BAYERN UND TIROL UNTERWEGS
Jetzt muss sich Wammetsberger zu allem Überfluss auch noch mit dem leitenden Kommissar Korbinian Eyrainer herumschlagen, der überhaupt kein richtiger Bayer ist und gute Weine, schöne Frauen und detektivische Rätsel schätzt. Zum Glück ist der Showdown bald bereitet - und wartet mit einer überraschenden Wendung auf.
Dinesh Bauer liefert einen Bayern-Krimi, bei dem selbst Rita Falks Eberhofer ein bisschen blass ums Näschen werden könnte: sprachgewaltig, verzwickt und mit grandios-typischen Charakteren!

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Leserstimmen:

"Das Etikett Alpen-Krimi kann man Dinesh Bauer nicht aufs Auge drücken. Obwohl sein Krimi in Bayern spielt und die Figuren wunderbar authentisch sind, überrascht sein Krimi mit einer gefinkelten Handlung und ist außerordentlich gut geschrieben."

"Wer hintergründig humorvolle Krimis mag, wird 'Die schwarze Jagd' lieben!"

"Abenteuergeschichten aus den weiß-blauen Bergen. Der ‚Held‘, Schorsch Wammetsberger, ist eine kantige, liebenswerte Kraftnatur."

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Bisher ermittelte Schorsch Wammetsberger in:
Toter Winkel
Bayerisches Roulette
Portrait
Dinesh Bauer ist ein Urbayer. Dass er auch Hans-Peter heißt, versteht sich da von selbst. Seine Wurzeln liegen im Tölzer Land, wo er sich immer noch aufhält. Über 30 Jahre war er im schreibenden Gewerbe tätig - als Journalist fürs Fernsehen, für Zeitungen, Zeitschriften und Unternehmen. In "Die schwarze Jagd" ermitteln der raubeinige Dorfbulle Schorsch Wammetsberger und Kripo-Kommissar Korbinian Eyrainer wohl oder übel wieder gemeinsam und stoßen auf sture Dickschädel und traditionelles Mordwerkzeug.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 14.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-3404-3
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/3,2 cm
Gewicht 364 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Schorsch ermittelt, wenn er nicht gerade isst
von leseratte1310 am 17.12.2017

Als bayrischer Dorfbulle hat man eigentlich ein geruhsames Leben. Das mag der Schorsch Wammetsberger. Er liebt das bayrische Essen, die Jagd und … die Ruhe. Aber da wird ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn auf der Schlipfgrub-Alm gibt’s zwei Tote. Obwohl auch noch Kommissar Korbinian Eyrainer von der Tiroler Polizei ... Als bayrischer Dorfbulle hat man eigentlich ein geruhsames Leben. Das mag der Schorsch Wammetsberger. Er liebt das bayrische Essen, die Jagd und … die Ruhe. Aber da wird ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn auf der Schlipfgrub-Alm gibt’s zwei Tote. Obwohl auch noch Kommissar Korbinian Eyrainer von der Tiroler Polizei mitmischt, tun sie sich schwer mit der Aufklärung, denn es gibt Verdächtige zuhauf. Selbst der Schorsch war beim Wildern in der Nähe des Tatorts und ausgerechnet der Wildbichler, der sich als bayerischer Guerilla-Führer "Che" betrachtet, hat ihn gesehen. Ich habe mich als Nichtbayer ein wenig schwer getan mit dem Dialekt und all den deftigen Ausdrücken. Dazu kommen viele beteiligte Personen, die neben ihrem eigentlich Namen auch noch alle einen Spitznahmen haben, so dass es eine Weile dauert, bis man alle auseinanderhalten kann. Es sind urige Charaktere, die in dieser Geschichte eine Rolle spielen und der Korbinian Eyrainer passt nicht so recht dazwischen. Die Ermittlung gerät bei der Beschreibung der Gegend, der Menschen und der lukullischen Köstlichkeiten ein wenig ins Hintertreffen. Dafür geht es ziemlich humorvoll zu und wer solche Krimis mag, wird bestimmt begeistert sein. Ein humorvoller Krimi mit viel bayrischem Flair.

Bayerisches Jagdfieber
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 22.11.2017

An diesem unterhaltsamen Regionalkrimi haben mir besonders die so präzise und witzig beschriebenen handelnden Personen gefallen. Man sieht sie förmlich vor sich und hört sie in ihrer unverwechselbaren Mundart reden, fast wie in einer der humorvollen Polizei-Serien des BR. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, denn schließlich... An diesem unterhaltsamen Regionalkrimi haben mir besonders die so präzise und witzig beschriebenen handelnden Personen gefallen. Man sieht sie förmlich vor sich und hört sie in ihrer unverwechselbaren Mundart reden, fast wie in einer der humorvollen Polizei-Serien des BR. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, denn schließlich geht es ja auch noch um Mord in dieser beschaulichen Gegend. Und dem berühmten Bären Bruno wird noch ein Denkmal gesetzt. Für entspannende, fröhliche Lesestunden ist hiermit also gesorgt.

Urbayrisch, Urkomisch, beste Krimiunterhaltung
von Ladybella911 aus Besancon am 21.11.2017

Zum Inhalt: Der Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe haben. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Die Zahl der Verdächtigen steigt... Zum Inhalt: Der Dorfbulle Schorsch Wammetsberger möchte eigentlich nur seine Ruhe haben. Doch dieses Mal hilft alles nix: Gleich zwei Tote gibt’s bei der Schlipfgrub-Alm, die Hintergründe liegen völlig im Dunkeln. Mord im Schlepper-Milieu oder purer Neid mit Todesfolge in der eigenen Sippschaft? Die Zahl der Verdächtigen steigt von Stunde zu Stunden. Und zu allem Überfluss muss sich Schorsch auch noch mit dem selbsternannten Guerilla-Führer „Che“ Wildbichler herumschlagen, der ihn blöderweise zum Tatzeitpunkt beim Rehleinschießen nahe der Alm gesehen hat.... An den bayrischen Stammtischen tummelt sich alles, was den typisch rebellischen und auch andererseits phlegmatischen Charakter eines Bayern ausmacht, so nach dem Motto: Schaun wir mal, dann werden wir schon sehen.... Da haben wir den Neu-Revoluzzer Che – mit bürgerlichem Namen Wildbichler und seine Companeros, oder auch den Polizeiobermeister Gschwandtner, der als Spion ausgesandt wurde, um zu erkunden, wie sich die Lage nach dem nächtlichen illegalen Schusswechsel darstellt. Was war passiert? Leider ist der nächtliche Wildererausflug von unserem Schorsch Wammetsberger & Co völlig in die Hose, pardon, daneben gegangen und unsere Helden geraten unfreiwillig in eine Schießerei. Und zu allem Übel existiert nun auch ein verräterisches Handy-Video des Tathergangs, ein Video, das die ermittelnden Beamten auf keinen Fall in ihre Hände bekommen sollen. Es wird vermutet, dass die Toten etwas mit Menschenhandel oder Waffenschieberei zu tun haben. Der Polizeipräsident fordert schnelle und lückenlose Aufklärung der Todesfälle, was den Schorsch immer wieder in brenzlige aber auch lustige Situationen bringt. Der lustige Schreibstil von Dinesh Bauer und die typisch bayrische Ausdrucksweise bringen auch den Nichtbayern quasi zum Dauergrinsen. Seine Chararaktere sind so bildhaft gezeichnet und agieren so glaubhaft, dass man sie direkt vor sich sieht und ihnen bei ihrer Ermittlungsarbeit quasi über die Schulter schaut. Sie sind nicht abgehoben, keine Supermänner, sondern Menschen wie du und ich, mit all ihren Ecken und Kanten. Situationskomik und humorvolle Dialoge machen das Ganze lebendig und authentisch und die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Insbesondere gefielen mir die zusammengewürfelten Kapitelübersichten, die alle eine kulinarische Bedeutung haben. Auch die Rezepte sind richtig gut und das Personenregister am Anfang äußerst hilfreich z.Bsp. für Neueinsteiger wie mich. Mir hat dieser unterhaltsame Krimi mit viel Lokalkolorit sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne. Übrigens: Auch für Nichtbayern geeignet !! Ein herzliches Danke an NetGallery und den Haymon Verlag für das Rezensionsexemplar