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Die Nacht von Lissabon

Roman

(5)
»Selbst dort, wo er zurückblickt, ist es die Gegenwart, die er anspricht.« Wilhelm von Sternburg über Erich Maria Remarque.
»Die Nacht von Lissabon« ist Remarques ergreifendster Roman. Es ist die Geschichte vom Elend und von der Größe des Menschen im Krieg, eine Geschichte, die zeigt, dass es weder einen Preis für Menschlichkeit gibt noch einen Preis für Unmenschlichkeit. Es gibt nur Geschichten von Jammer und Elend, von Größe, Liebe und Leidenschaft. Der Roman ist ein Gleichnis der absurden menschlichen Situation im Machtbereich der Diktatur.
Portrait
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher 'Im Westen nichts Neues' und 'Der Weg zurück' wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas Schneider
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 09.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05094-3
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/2,7 cm
Gewicht 296 g
Verkaufsrang 17.448
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein meisterhafter Erzähler“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Lissabon während des zweiten Weltkrieges: Ein Mann steht im Hafen und schaut sehnsüchtig auf ein Schiff, das ihn und seine Frau aus Europa bringen und somit beider Leben retten könnte. Aber leider weiß er ganz genau, dass ihm die nötigen Papiere und Tickets zur Flucht fehlen. Und dann passiert das Unfassbare: Ein gewisser Josef Schwarz, der ihn schon die ganze Zeit beobachtet hatte, bietet ihm die nötigen Papiere an. Er stellt ihm nur eine einzige Bedingung: Josef Schwarz möchte und muss ihm seine Lebensgeschichte erzählen. Eine wunderbare, aber leider auch traurige Lebens- und Liebesgeschichte, die den Leser packt und nicht mehr loslässt. Lissabon während des zweiten Weltkrieges: Ein Mann steht im Hafen und schaut sehnsüchtig auf ein Schiff, das ihn und seine Frau aus Europa bringen und somit beider Leben retten könnte. Aber leider weiß er ganz genau, dass ihm die nötigen Papiere und Tickets zur Flucht fehlen. Und dann passiert das Unfassbare: Ein gewisser Josef Schwarz, der ihn schon die ganze Zeit beobachtet hatte, bietet ihm die nötigen Papiere an. Er stellt ihm nur eine einzige Bedingung: Josef Schwarz möchte und muss ihm seine Lebensgeschichte erzählen. Eine wunderbare, aber leider auch traurige Lebens- und Liebesgeschichte, die den Leser packt und nicht mehr loslässt.

Kundenbewertungen

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Mehr als lesenswert
von Patricia G. aus Melk am 27.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

Erich Maria Remarque beweist hier seine literarische Qualität. Mit einer philosophischen und poetischen Sprache schafft er es den Zuschauer zu packen. Die Emigrantengeschichte ist genauer gesehen eine Liebesgeschichte von großer Intensität. Einfach meisterhaft.

Wirklich kalte Nacht
von David aus der Karibik am 07.03.2008
Bewertet: Taschenbuch

Der Zufall spielt mit, dass eine Lebensgeschichte in einer Nacht in Lissabon erzahlt wird. Und es ist so, dass sie erzählt werden MUSS. Und dass sie gelesen werden muss. Und dass Remarque ein starker Erzähler ist, weiß man. Dass dies vielleicht sein eindringlichstes Buch ist, sollte man nicht vergessen.... Der Zufall spielt mit, dass eine Lebensgeschichte in einer Nacht in Lissabon erzahlt wird. Und es ist so, dass sie erzählt werden MUSS. Und dass sie gelesen werden muss. Und dass Remarque ein starker Erzähler ist, weiß man. Dass dies vielleicht sein eindringlichstes Buch ist, sollte man nicht vergessen. "Jeden Tag kamen neue Schübe von geängstigten Menschen herein. Noch war seit der Kriegserklärung kein Mensch an der Front getötet worden - es war la drôle de guerre, wie die Witzbolde diese Zeit bezeichneten -, aber schon hing über allem die gespenstische Atmosphäre des verminderten Respekts vor dem Leben und der Individualität, die der Krieg mit sich bringt wie die Pest. Menschen waren nicht mehr Menschen - sie wurden klassifiziert nach militärischen Grundsätzen in Soldaten, Taugliche, Untaugliche und Feinde." Eine derart packende Anklage und eine derart berührende Liebe wurden selten in solch großer Einheit erzählt.

Einmal Remarque und dann ... immer wieder
von Heinz-Walter Brandt am 30.10.2007
Bewertet: Taschenbuch

Ich liebe die Bücher von Erich-Maria Remarque. Und dieses ganz speziell. Es ist Jahre her, als ich es das erste Mal gelesen habe. Beim zweiten Lesen entdeckt man Gleiches aber auch wieder viel Neues. Gehört in jede anständie Bibliothek. Heinz-Walter Brandt Oktober 2007