Buttgeflüster

Küsten Krimi

(7)
Nie war eine Mördersuche so skurill, witzig und spannend wie in Hanna Hemlokks neuestem Fall.

So etwas gab es noch nie am friedlichen Passader See: mysteriöse Kornkreise, ein toter Graf, Stimmen aus dem Jenseits, ein Mord ohne Leiche – und ein Unsympath, der sich beim Joggen das Genick bricht. Private Eye Hanna Hemlokk hat mal wieder alle Hände voll zu tun.
Portrait
Ute Haese, geboren 1958, promovierte Politologin
und Historikerin, war als Wissenschaftlerin tätig. Seit 1998 arbeitet sie als freie Autorin und widmet sich dem Krimi- und Satirebereich sowie der Fotografie. Sie lebt mit ihrem Mann am Schönberger Strand bei Kiel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 27.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0181-6
Reihe Küsten Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,7 cm
Gewicht 400 g
Verkaufsrang 90.038
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spannender und humorvoller Küstenkrimi aus Schleswig-Holstein
von janaka aus Rendsburg am 25.11.2017

*Inhalt* Bokau, Schleswig-Holstein: Private Eye Hanna Hemlokk muss sich gleich um zwei Fälle kümmern. Eine Witwe bittet sie den Tod ihres Mannes zu untersuchen, die Polizei geht von einem Unfall aus. und tatsächlich, je mehr Hanna über ihn erfährt, desto unsympathischer wird er. Ein Mord scheint nicht auszuschließen zu sein. In ihrem... *Inhalt* Bokau, Schleswig-Holstein: Private Eye Hanna Hemlokk muss sich gleich um zwei Fälle kümmern. Eine Witwe bittet sie den Tod ihres Mannes zu untersuchen, die Polizei geht von einem Unfall aus. und tatsächlich, je mehr Hanna über ihn erfährt, desto unsympathischer wird er. Ein Mord scheint nicht auszuschließen zu sein. In ihrem zweiten Fall bekommt es Hanna mit Esoteriker und Kornkreise zu tun. Ihr Freund Johannes wird verdächtigt, schuld am Verschwinden des Engelsmediums Johanna zu sein. Und dann muss sich Hanna auch noch um ihre Stalkerin kümmern. Also langweilig wird es nie bei Hanna an der Ostsee. *Meine Meinung* "Buttgeflüster" von Ute Haese ist bereits der 7. Band rund um Private Eye Hanna Hemlokk, aber mein erstes. Der Einstieg ins Buch ist mir gut gelungen. Der humorvolle aber auch fesselnde Schreibstil der Autorin hat mich gefangen genommen. Die Beschreibungen der Landschaften sind authentisch, und auch wenn ich die Umgebung des Passader Sees nicht ganz so gut kenne, ist ein Wiedererkennungswert da. Ich liebe Krimis, die am Wasser spielen und hier bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Die Charaktere sind mit viel Liebe ins Leben gerufen worden. Hanna muss man einfach mögen, ich mag ihren Wortwitz und ihre Zwiegespräche mit ihrem zweiten Ego, der Schmonzette Vivian LaRoche. Und auch alle anderen Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und schnell kristallisiert es sich aus, wen ich mag und wen nicht. Hier geht es nicht nur im den reinen Kriminalfall, sondern auch um das Privatleben von Hanna. Die Mischung ist richtig gut gelungen. *Fazit* Wer humorvolle, teilweise skurrile und spannende Krimis mag, sollte diesen unbedingt lesen. Lokalkolorit wird hier großgeschrieben. Von mir gibt es 5 Sterne und die die Vorfreude auf die Vorgängerbände, zwei sind schon bei mir eingezogen.

Hanna Hemlokk und die Esoterik-Nerds
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 24.10.2017

Findet ihr es nicht auch immer wieder schön, alte (literarische) Bekannte zu treffen, die man über Jahre hinweg immer besser kennen- und schätzen gelernt hat? So geht es mir mit Private-Eye Hanna Hemlokk und ihrer „Schriftstellermutter“ (und Agatha Christie des Nordens) Ute Haese. In „Buttgeflüster“ (dem 7. und neuesten Fall... Findet ihr es nicht auch immer wieder schön, alte (literarische) Bekannte zu treffen, die man über Jahre hinweg immer besser kennen- und schätzen gelernt hat? So geht es mir mit Private-Eye Hanna Hemlokk und ihrer „Schriftstellermutter“ (und Agatha Christie des Nordens) Ute Haese. In „Buttgeflüster“ (dem 7. und neuesten Fall von Hanna Hemlokk) muss sie sich neben ihren zwei neuesten Aufträgen u. a. mit einer Stalkerin und ungeeigneten Schildkrötenkäufern „rumschlagen“. Beide „Probleme“ löst sie mit Hilfe ihrer Freunde dabei auf ihre ganz eigene Art und Weise und hat mich regelmäßig laut lachen lassen. Ihre Aufträge und Auftraggeber sind wieder einmal absurd-komisch und tragisch zugleich und immer wieder schafft es Ute Haese, mit den Hobbies und Eigenarten der Protagonisten einen kritischen Blick auf die Gesellschaft und die Entwicklung selbiger zu werfen. Gleichzeitig vermittelt die promovierte Politologin und Historikerin Ute Haese (nicht nur) spannendes historisches Hintergrund- sondern auch anderes (nützliches) Wissen rund um die Entstehung von Kornkreisen und den Grafen von St. Germain. In diesem Band bekommt die Esoterik-Szene ganz gut einen „auf die Mütze“, was die Lektüre für mich besonders spannend gemacht hat, da ich parallel zu „Buttgeflüster“ ein Buch gelesen habe und noch lese, was (fast) genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt. Welche „Wahrheit“ für wen in Frage kommt, muss jede(r) selber entscheiden, aber es lohnt sich immer, beide Seiten der Medaille anzuschauen. Ein weiteres Highlight in jedem neuen Fall von Hanna Hemlokk sind die vielen kleinen „Spitzen“ und Dialoge zwischen Hanna und ihren Freunden, die von brüllend komisch bis zu tiefsinnig-ernst daherkommen und absolut unverzichtbar sind. Außerdem gibt es immer wieder Hinweise auf „alte“ Fälle von Hanna, was bei Hanna-Neulingen die Lust auf die anderen Bände erhöht und den alten Fans wohlige Gedankenschauer beschert. Alles in allem hat Ute Haese mal wieder alles richtiggemacht und ich vergebe lachende 5* für „Buttgeflüster“. Außerdem freue ich mich tierisch auf den nächsten Fall!!!

Von Kornkreisen, Stalkern, toten Grafen und fiesen Vorgesetzten
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 20.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Kornkreise am Passader See, Hanna Hemlokks Heimat, sorgen dafür, dass Ruhe und Beschaulichkeit vorbei sind! In Scharen tummeln sich hier jetzt Esoteriker jedweder Couleur und Neugierige, um nach Außerirdischen oder übersinnlichen Kraftquellen zu suchen, obwohl sich Hanna fast sicher ist, dass sich jemand aus dem Dorf einen Spaß erlaubt... Kornkreise am Passader See, Hanna Hemlokks Heimat, sorgen dafür, dass Ruhe und Beschaulichkeit vorbei sind! In Scharen tummeln sich hier jetzt Esoteriker jedweder Couleur und Neugierige, um nach Außerirdischen oder übersinnlichen Kraftquellen zu suchen, obwohl sich Hanna fast sicher ist, dass sich jemand aus dem Dorf einen Spaß erlaubt hat oder dass der Tourismusverein das Geschäft beleben möchte. Vielleicht aber gibt es auch eine natürliche Erklärung, denn die Rehe sind gerade in der Brunft... Und als wäre das nicht genug, um Hannas Frieden zu stören, wird sie mit zwei Fällen beauftragt, deren Nachforschungen sich reichlich skurril gestalten: zum einen bittet sie eine Frau Schmale, den vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes beim Joggen zu untersuchen, zum anderen erscheinen Freund Johannes und zwei Kornkreisjünger, die Juliane, eine der Ihren und selbsternanntes Engelmedium vermissen. Hanna, die sich zu allem Überfluss noch einer Stalkerin erwehren muss, hat plötzlich alle Hände voll zu tun... Hanna Hemlokk, hauptberuflich Schreiberin von Herz-Schmerz-Geschichten für Frauenzeitschriften und nebenberuflich Ermittlerin, dürfte einigen Lesern schon eine alte Bekannte sein. "Buttgeflüster" ist nämlich bereits der siebte Roman, dessen Protagonistin sie ist. Als Küsten-Krimi bezeichnet die Autorin ihre Geschichte - und ja, Hanna hat immer auch einige Kriminalfälle zu lösen, aber im Mittelpunkt stehen doch immer eher das private und soziale Leben der Hauptperson und die vielen Verflechtungen, die zwischen ihr und ihren Mitmenschen bestehen. Das ist auch so in "Buttgeflüster", dessen Titel auf ein spezielles Fischgericht zurückgeht, das auch hier im Roman kredenzt wird. Die beiden Fälle, die Hanna zu lösen hat, sind außerordentlich verwirrend und die Auflösung ist mehr als mühsam und letztendlich auch einigermaßen absurd. Als Krimi empfinde ich den Roman nur als mittelspannend, entschieden zu langatmig und leider wenig interessant, was aber mit dem gewählten Thema zu tun haben mag. Und wäre da nicht der ständig präsente Wortwitz, mit dem Ute Haese ihre Figuren ausstattet und der für das Fehlen einer zündenden Handlung ein wenig entschädigt, gäbe es nicht das mehr als ungewöhnliche und turbulente Privatleben der Ermittlerin und ihre Empfindungen, an denen uns die Autorin teilhaben lässt, dann müsste ich diesen Roman als langweilig und viel zu lang, zu ausführlich bezeichnen. Allzu oft verliert er sich stark in Nebensächlichkeiten und immerwährenden Spötteleien über die Schar der Esoteriker, der Engelmedien und gewisser unerträglicher Chauvinisten. Unter den zahlreichen Handlungssträngen ragt für mich einzig derjenige heraus, der der Stalkerin gehört, derer sich Hanna erwehrt, vor der sie auf der Flucht ist und wegen der sie sich gezwungen sieht, auf Schleichwegen ihr Haus zu verlassen. Hier zeigt sie ganz gewiss paranoide Züge, zumal die Stalkerin sich letztend als völlig ungefährlich herausstellt. Amüsant zu lesen war das gewiss. Und ein netter Einfall war es obendrein - und rettete für mich den Krimi ein wenig, mit dem ich ansonsten eher weniger anzufangen weiß. Dennoch wird er selbstverständlich seine Freunde finden...