Früher war alles leichter. Ich zum Beispiel

Wie du ohne Botox und Baucheinziehen in die zweite Lebenshälfte startest

Simona Meyer

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Beschreibung

Wenn wir erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, regen wir uns nicht mehr über Kleinigkeiten auf. Wir werden uns akzeptieren und nicht mehr mit unseren Oberschenkeln hadern. Weil wir alles erreicht haben, endlich angekommen sind und jenseits der 40 andere Dinge zählen... Nun, das war der Plan. In echt sieht das alles etwas anders aus. Plötzlich entdecken wir Längsfalten in unserem Dekolletee und nehmen es nicht entspannt. Nein, wir rasten aus, weil wir eigentlich noch nicht da sind, wo wir eigentlich längst sein wollten. Wir haben weder das Vollholzhaus gebaut noch den großen deutschen Gesellschaftsroman geschrieben. Wir schauen immer noch lieber Trash TV als fachgerecht ein Gemüsebeet anzulegen. Und die Bikinifigur, von der wir träumen, seit wir den ersten Bikini tragen durften? Nun, ganz ehrlich: Jetzt ist es auch zu spät.
Als Simona Meyer versehentlich auf die Selfie-Funktion ihrer Handy-Kamera kommt und das Gefühl hat, dem Grüffelo in die Augen zu blicken weiß auch sie: Ich werde alt. In ihrem humorvollen Buch räumt sie nun auf mit den großen Illusionen, die wir uns über das "später" gemacht haben, das plötzlich da ist. Und gibt Anregungen, wie wir locker nehmen können, was alles schwerer ist, als wir uns das vorgestellt haben - das Loslassen, das Zufriedensein, das Ankommen, das Vernünftig sein - und wir.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961210831
Verlag MVG Moderne Verlagsgesellschaft
Dateigröße 1986 KB
Verkaufsrang 59440

Buchhändler-Empfehlungen

Mit Humor in die 2. Lebenshälfte

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ist das nicht einfach ein herrlicher Titel? Mit dem Gewicht hadert doch fast jede Frau irgendwann einmal in ihrem Leben. Und irgendwie entspannter möchten wir auch alle sein. Auf mich trifft das beides auf jeden Fall zu 100 Prozent zu. Da ich im Moment gerade sehr mit meiner äußeren Erscheinung hadere, musste dieses Buch unbedingt her! Am Anfang stelle ich Ihnen ja zumeist erst einmal den Autor vor. Bei Simona Meyer gestaltet sich das als etwas schwieriger. Sie ist Baujahr 1973, stammt aus dem Ruhrpott und arbeitet als freie Autorin für diverse Zeitschriften. Außerdem veröffentlicht sie anscheinend auch regelmäßig weitere Bücher. Doch die konnte ich nicht finden, worauf ich messerscharf schließe, dass sie ansonsten noch unter Pseudonym schreibt. Doch nun zum Buch: „Früher war alles leichter. Ich zum Beispiel“ ist kein klassischer Ratgeber. Es ist aber auch kein reines Buch aus der Rubrik Humor. Und es ist keine Biografie. Es ist von allem ein wenig. Die Autorin ist jetzt Mitte vierzig und merkt, dass ihr Körper sich verändert. Nur leider nicht zum Positiven. Und das hat sie zum Anlass genommen, einmal mit diversen Vorurteilen aufzuräumen. So widmet sie sich den folgenden Themen: - Illusion Nummer1: „Wenn man älter wird, wird alles leichter“ - Illusion Nummer 2: „Wenn ich älter werde, werde ich leichter“ - Illusion Nummer 3: „Mit den richtigen Mitteln kann man die Natur austricksen“ - Illusion Nummer 4: „Irgendwann mache ich das“ - Illusion Nummer 5: „Wir können alles haben“ - Illusion Nummer 6: „50 ist das neue 40“ - Illusion Nummer 7: „Wir haben für alles noch ewig Zeit“ - Illusion Nummer 8: „Gemeinsam alt werden ist ein Kinderspiel“ - Illusion Nummer 9: „Wir sind nie zu alt für Abenteuer“ - Illusion Nummer 10: „ ICH werde niemals wunderlich“ - Illusion Nummer 11: „Mode kennt kein Verfallsdatum“ - Illusion Nummer 12: „Ich bin zu alt für so ein Theater“ - Illusion Nummer 13: „Ab einem gewissen Alter zählen innere Werte“ - Illusion Nummer 14: „Nach 30 verändert man sich nicht mehr groß“ - Illusion Nummer 15: „Am Ende kriegt jede das, was sie verdient“ Simona Meyer beschreibt in diesen einzelnen Kapiteln die Illusionen, die man als jüngerer Mensch hat, und wie es sich dann tatsächlich verhält, wenn man dann in der 2. Lebenshälfte angekommen ist. Sie führt dazu Beispiele aus ihrem eigenen Leben und aus dem Leben ihrer Freundinnen und Bekannten an. Das ganze macht sie auf eine sehr liebevolle und witzige Art und Weise, so dass es richtig Spaß macht, das Buch zu lesen. Ich habe mich immer wieder köstlich amüsiert, fühlte mich aber auch des Öfteren ertappt. Eigentlich wissen wir es ja alle. Wir werden älter, der Körper verliert an Spannkraft, die Knochen nutzen ab und auch das Gedächtnis lässt nach. Aber deshalb brauchen wir uns nicht zu grämen. Das Älterwerden hat auch diverse Vorteile. Und wenn wir nicht alles auf die lange Bank schieben, sondern versuchen immer in der Gegenwart zu bleiben und aus der das Beste zu machen, dann hat jedes Lebensalter seine positiven Seiten. Wie sagte schon Oscar Wilde? „Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ Auch optisch finde ich das Buch gelungen. Die (pummelige) Katze vom Titel folgt uns durch das ganze Buch. Bei jeder Kapitelüberschrift guckt sie uns immer wieder anders, aber neugierig und frech an. Und am Ende eines jeden Kapitels gibt es einen wunderbaren Satz, der das Kapitel noch einmal zusammenfasst. Ein herrliches Buch, was nicht nur jede Frau in der 2. Lebenshälfte lesen sollte, sondern auch durchaus jüngere Frauen, damit sie gar nicht erst diesen Vorurteilen aufsitzen, sondern einfach schon das Beste aus ihrem Leben in der jeweils aktuellen Zeit machen.

Großartiges unterhaltsames Buch über die Illusionen des Älter Werdens.

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

In diesem Buch räumt Simona Meyer mit 15 Illusionen, die man als 20 jähriger Mensch über das Älterwerden hat auf. Sie wieder legt alle auf eine herrliche unterhaltsame Weise. Zum Beispiel: "Ich werde niemals wunderlich" Natürlich übernimmt man Angewohnheiten der Eltern die man früher total sonderlich fand. Oder "Man ist nie zu alt für ein Abenteuer" Doch spätestens wenn der Rücken nicht mehr mitmacht ist auch ein Abenteuer nicht mehr lustig. Das Buch ist das perfekte Geschenk für alle Frauen ab 40. Denn jeder wird bei dem ein oder anderen Kapitel schmunzeln.

Kundenbewertungen

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Rezension zu "Früher war alles leichter"
von Zsadista am 22.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Früher war alles leichter – Ich zum Beispiel“ ist ein Buch aus der Feder der Autorin Simona Meyer. Das Cover sieht sehr witzig aus und verspricht eine locker leichte Lektüre. Am Anfang war ich vom Inhalt her auch sehr angetan. Ich musste über manche Aussagen schon ganz schön lachen. Der Schreibstil ist locker und lässt s... „Früher war alles leichter – Ich zum Beispiel“ ist ein Buch aus der Feder der Autorin Simona Meyer. Das Cover sieht sehr witzig aus und verspricht eine locker leichte Lektüre. Am Anfang war ich vom Inhalt her auch sehr angetan. Ich musste über manche Aussagen schon ganz schön lachen. Der Schreibstil ist locker und lässt sich flott lesen. Am Anfang mochte ich auch gar nicht mehr damit aufhören. So in der Mitte etwa hat sich das Blatt bei mir absolut gewendet. Ich musste dann auch mal nach dem Alter der Autorin sehen und feststellen, dass sie sogar drei Jahre jünger ist, als ich. Um ehrlich zu sein, möchte ich keiner Frau dieses Buch weiter empfehlen. Ich habe bislang keine Frau kennen gelernt, die eine solche altbackene Meinung über Frauen und das Alter hat, als die Autorin. Selbst meine Mutter mit ihren 80 Jahren, hat eine jüngere und bessere Einstellung zum weiblichen Geschlecht als sie. Muss ich mir da wirklich von der Autorin vorsagen lassen, dass man ab 40 gefälligst abzubauen hat. Keine bunten Haare mehr, nicht groß schminken, am besten nur noch altbackene Kleidung anziehen. Selbst das Auto, das man ab 40 fahren sollte, wird einem nahe gelegt. Ganz zu schweigen, dass man die Kurve bekommen muss, um sich auch ja seine Haare abzuschneiden. Ich fragte mich wirklich, in welchem Jahrhundert ich in dem Buch angelangt bin. Wenn ich solche Einstellungen höre, kann ich mir auch gut vorstellen, warum manche Männer wieder zu jüngeren Frauen greifen wollen, wenn ihre Frauen ab 40 meinen, sie müssten jetzt 300 Jahre in der Zeit zurück fallen und zerfallen. Hier muss ich meine Mutter wieder einwerfen. Mit ihren 80 Jahren trägt sie enge Stretch Jeans mit Stickereien und bunte Shirt Blusen. Was sollte sie der Meinung der Autorin nach sonst tragen? Braune wadenlange Faltenröcke und gebügelte beige Blusen? Oder die typische Kittelschürze aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts? Die Autorin sollte wirklich einmal ihre Einstellung überdenken, bevor sie solche Vorschläge von sich gibt. Im Schlusswort hat die Autorin zwar versucht, die Kurve noch einmal zu bekommen, hat bei mir aber nicht mehr funktioniert. Manche mögen das Buch erheiternd finden, ich fand es eher ernüchternd. Vielleicht störe ich mich auch zu extrem an den Aussagen der Autorin, wie eine Frau ab einem gewissen Alter sein muss. Ich mag solches Schubladendenken überhaupt nicht und gehe in meinem Alter auch weiterhin gerne in Cosplay Klamotten auf Rollplay Conventions, anstatt im Wadenlangen Blümchenrock zum Kaffeekränzchen.

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