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  • In tiefen Schluchten
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In tiefen Schluchten

Ein Kriminalroman aus dem Süden Frankreichs

Tori Godon ermittelt Band 1

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Die Geheimnisse der Cevennen – Start einer neuen Krimireihe. In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?
Rezension
»Dieses Ambiente kann niemand so farbig und lebensprall, so charmant und voller Empathie für wilde Landschaft und ihre Menschen beschreiben wie die Wahlfranzösin Anne Chaplet.«
Portrait
Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie ihre mehrfach preisgekrönten Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin, ihr Roman »Ab heute heiße ich Margo« erschien 2016 bei Kiepenheuer & Witsch.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462316612
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 2538 KB
Verkaufsrang 5862
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Buchhändler-Empfehlungen

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Mysteriöse Vorfälle bei den Dorfbewohnern, Tori nimmt die Spuren auf - Ein tiefgründiger und unterhaltsamer Roman, der voller Landschaftsbeschreibungen und Geschichte steckt.

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Sehr schöne Beschreibung von Land und Leuten , interessante geschichtliche Abschnitte, aber von Spannung keine Spur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
5
5
6
3
1

Nicht sehr fesselnd, leider
von einer Kundin/einem Kunden aus Sprockhövel am 31.01.2019

Ich habe das Buch gelesen und habe immer gedacht, wann kommt jetzt endlich der Clou.... aber es kam keiner. Ich fand es ehrlich gesagt langweilig, sorry.

Ein Roman, kein Krimi!
von anyways am 07.11.2017

Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt in der abgeschie... Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt in der abgeschiedenen Dorfgemeinschaft ist die Tatsache, dass die Vorfahren ihres Mannes aus dieser Gegend stammen. Auf ihre Vergangenheit als letzter Zufluchtsort der Hugenotten ist Belleville stolz. Es ist sogar eine Ausstellung über diese Zeit in dem kleinen Ort geplant. Nun sind alle aufgerufen die Ausstellung mit Devotionalien die sich in Familienbesitz befinden, zu bereichern. Zeitgleich geschehen mehrere Unglücke. Ein junger holländischer Hobby-Höhlenforscher verschwindet von einem Tag auf den anderen. Einer der ältesten Dorfbewohner verunglückt auf seiner Kellertreppe tödlich und auch sein Neffe kommt unter fragwürdigen Umständen ums Leben. Alles Ereignisse, die Tori veranlassen ein wenig tiefer in der Vergangenheit des Dorfes nachzuforschen. Man könnte sich dieses Buch durchaus als Inspiration für eine geplante Reise nach Südfrankreich vorstellen, denn die Autorin versteht es meisterhaft, die Vulkan – und Karstlandschaft der Cevennes mit einer sehr bildhaften Sprache zu beschreiben. Auch als Auffrischung des Geschichtswissens bezüglich der Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Als der angepriesene Kriminalroman jedoch nicht, denn dazu gibt es zu wenig Spannungsbögen und auch die Aufklärung der „Unglücksfälle“ lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück. Sieht man davon ab, ist Anne Chaplet ein durch ihren schönen Sprachstil gekennzeichneter Roman mit Liebe zu historischen Details und einer sehr dezenten Spannung gelungen.

Geheimnisvolles Vivarias
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 17.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Kriminalroman in tiefen Schluchten von Anne Chaplet schafft es, durch seine Schilde-rungen der Landschaft und der Gerüche sowie der Beschreibungen der Personen ein Bild Südfrankreichs zu zeichnen, so daß der Leser sich in diese hineinversetzt fühlt. Die Person Toris wird langsam in die Handlung eingeführt, durch jeden weit... Der Kriminalroman in tiefen Schluchten von Anne Chaplet schafft es, durch seine Schilde-rungen der Landschaft und der Gerüche sowie der Beschreibungen der Personen ein Bild Südfrankreichs zu zeichnen, so daß der Leser sich in diese hineinversetzt fühlt. Die Person Toris wird langsam in die Handlung eingeführt, durch jeden weiteren Einwohner wird ein Stückchen mehr von Toris Geschichte erzählt. Das das Verschwinden des Holländers Adriaan zu Beginn der Geschichte niemanden groß interessiert, erscheint wenig seltsam in einer touristischen Gegend, und das lediglich Tori als Zugezogene mit zu viel Tagesfreizeit aufgrund ihres Witwendaseins sowie der Geschichte ihres Mannes Nachforschungen anstellt, ist ebenfalls glaubhaft. Stellenweise zogen sich die Schilderungen zur Geschichte der Hugenotten etwas in die Länge im ersten Drittel des Buches, am Ende waren jedoch gerade diese Ausschweifungen notwendig, der Aufklärung des Falles zu folgen. Die Geschichte ist stimmig, das Ende ist glaubhaft und ohne offene Fragen gelöst, und die bestehende Dorfgemeinschaft kann so tatsächliche existieren. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, und die einzelnen Kapitel und Unterkapitel sind von der Einteilung her sehr gut gewählt. Die einzelnen Charaktere werden einfühlsam geschildert und man kann sich vorstellen, daß dieses Dorf noch weitere Geschichten zu bieten hat. Das Taschenbuch liegt aufgrund seines glatten Einbands gut in der Hand, daß Cover greift mit seinem dunklen Punkt welcher auf Vorder- und Rückseite erscheint, unaufdringlich das Thema Höhlen und Grotten auf, während die Landschaft Südfrankreichs im Vordergrund des Covers steht. Insgesamt ein rundum gelungener Kriminalroman, welcher jedoch Zeit zum Lesen benötigt, zum nur nebenbei Lesen ist er zu schade.