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In tiefen Schluchten

Ein Kriminalroman aus dem Süden Frankreichs

Tori Godon ermittelt 1

(72)
Die Geheimnisse der Cevennen – Start einer neuen Krimireihe.
In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?
Rezension
»Dieses Ambiente kann niemand so farbig und lebensprall, so charmant und voller Empathie für wilde Landschaft und ihre Menschen beschreiben wie die Wahlfranzösin Anne Chaplet.«
Portrait
Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie ihre mehrfach preisgekrönten Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin, ihr Roman »Ab heute heiße ich Margo« erschien 2016 bei Kiepenheuer & Witsch.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783462316612
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 2451 KB
Verkaufsrang 16.591
eBook
9,99
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    Brennende Cevennen
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Geheimnisse der Cevennen“

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

In einem kleinem Dörfchen am Fuße der Cevennen lebt die Deutsche Anwältin Tori in aller Ruhe und Frieden. Als nach und nach den Dorfbewohner lauter mysteriöse Dinge wiederfahren, nimmt die Anwältin die Spuren auf... Ein sehr tiefgründiger und unterhaltsamer Roman, der voller Erklärungen und Geschichte steckt. Für einen Urlaub im Süden Frankreichs, die ideale Lektüre. Für Krimi-Fans leider ein bisschen enttäuschenden, aber durch die vielen Landschaftsbeschreibungen trotzdem lesenswert! In einem kleinem Dörfchen am Fuße der Cevennen lebt die Deutsche Anwältin Tori in aller Ruhe und Frieden. Als nach und nach den Dorfbewohner lauter mysteriöse Dinge wiederfahren, nimmt die Anwältin die Spuren auf... Ein sehr tiefgründiger und unterhaltsamer Roman, der voller Erklärungen und Geschichte steckt. Für einen Urlaub im Süden Frankreichs, die ideale Lektüre. Für Krimi-Fans leider ein bisschen enttäuschenden, aber durch die vielen Landschaftsbeschreibungen trotzdem lesenswert!

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Sehr schöne Beschreibung von Land und Leuten , interessante geschichtliche Abschnitte, aber von Spannung keine Spur. Sehr schöne Beschreibung von Land und Leuten , interessante geschichtliche Abschnitte, aber von Spannung keine Spur.

„In einer Schlucht in Frankreich, da sitzt ein Holländer“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Zunächst Arg! Wer hat Cover und Untertitel vergeben? Weder ermittelt Tori, die Hauptfigur Widerwillen, noch kommt irgendwie Spannung auf. Das Buch ist noch nicht mal ansatzweise ein Krimi. Da hilft es auch nicht einen ehemaligen Drogenfahnder zu haben, Der "aktive" Kommissar steht gefühlt auf jeder dritten Seite nur im Weg rum. Die beiden Hauptfiguren radeln nur im schönen Frankreich umher.Und ein vermisster Tourist hat diverse Sidekick-Auftritte. Am Ende hat es im Dorf doch drei Tote gegeben. Aber es wird in keinster Weise irgendwas ermittelt, geprüft, erschnüffelt, analysiert, oder ausgefragt.
Trotz dieser riesigen Enttäuschung - kein Krimi!!! - 2 Sterne sind verdient. Die Autorin hat eine sehr inspirierende Reisebeschreibung und Urlaubsempfehlung vorgelegt. Die geschichtlichen Fakten - sehr gut recherchiert - waren der Höhepunkt. Jetzt bin ich doch sehr neugierig auf die Geschichte der Hugenotten.
Zunächst Arg! Wer hat Cover und Untertitel vergeben? Weder ermittelt Tori, die Hauptfigur Widerwillen, noch kommt irgendwie Spannung auf. Das Buch ist noch nicht mal ansatzweise ein Krimi. Da hilft es auch nicht einen ehemaligen Drogenfahnder zu haben, Der "aktive" Kommissar steht gefühlt auf jeder dritten Seite nur im Weg rum. Die beiden Hauptfiguren radeln nur im schönen Frankreich umher.Und ein vermisster Tourist hat diverse Sidekick-Auftritte. Am Ende hat es im Dorf doch drei Tote gegeben. Aber es wird in keinster Weise irgendwas ermittelt, geprüft, erschnüffelt, analysiert, oder ausgefragt.
Trotz dieser riesigen Enttäuschung - kein Krimi!!! - 2 Sterne sind verdient. Die Autorin hat eine sehr inspirierende Reisebeschreibung und Urlaubsempfehlung vorgelegt. Die geschichtlichen Fakten - sehr gut recherchiert - waren der Höhepunkt. Jetzt bin ich doch sehr neugierig auf die Geschichte der Hugenotten.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Roman der Wahl-Französin Chaplet hat eine sympathische Hauptfigur, viel Lokalkolorit und atmosphärische Schilderungen,sprich: ist nicht direkt ein Krimi, sondern ReiseVerführer Der Roman der Wahl-Französin Chaplet hat eine sympathische Hauptfigur, viel Lokalkolorit und atmosphärische Schilderungen,sprich: ist nicht direkt ein Krimi, sondern ReiseVerführer

Claudia Hanella, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Anne Chaplet nimmt uns mit in die Cevennen, die genauso schroff und unnahbar sind wie ihre Menschen. Ein leichter Krimi mit Lokalkolorit und ein Stück französischer Geschichte. Anne Chaplet nimmt uns mit in die Cevennen, die genauso schroff und unnahbar sind wie ihre Menschen. Ein leichter Krimi mit Lokalkolorit und ein Stück französischer Geschichte.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Interessanter Krimi, der weit in die wechselhafte Geschichte der französischen Cevennen reicht, mit einer sympathischen Heldin, die aus Deutschland dorthin gezogen ist! Lesenswert! Interessanter Krimi, der weit in die wechselhafte Geschichte der französischen Cevennen reicht, mit einer sympathischen Heldin, die aus Deutschland dorthin gezogen ist! Lesenswert!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wie immer bei Anne Chaplet ein tiefgründiger Krimi mit ganz viel Atmosphäre. Wer harten Krimi-Stoff sucht, ist hier falsch, wer hochwertige Unterhaltung sucht, genau richtig. Wie immer bei Anne Chaplet ein tiefgründiger Krimi mit ganz viel Atmosphäre. Wer harten Krimi-Stoff sucht, ist hier falsch, wer hochwertige Unterhaltung sucht, genau richtig.

„Ein Dorf mit geheimnisvoller Vergangenheit“

Angela Kästner, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Der Krimi entführt uns in den Süden Frankreichs, in ein Dorf am Rande der Cevennen, in eine wildromantische Landschaft mit einem weitverzweigten Höhlen system,dass den Hugenotten, den Widerstandskaempfer n der Resistance und Schmuglern ein ideales Versteck bot. Tori eine deutsche Anwältin, die nach dem Tod ihres Mannes dort weiterlebt, stößt auf geheimnisvollen Schweigen und Ungereimtheiten Der Krimi entführt uns in den Süden Frankreichs, in ein Dorf am Rande der Cevennen, in eine wildromantische Landschaft mit einem weitverzweigten Höhlen system,dass den Hugenotten, den Widerstandskaempfer n der Resistance und Schmuglern ein ideales Versteck bot. Tori eine deutsche Anwältin, die nach dem Tod ihres Mannes dort weiterlebt, stößt auf geheimnisvollen Schweigen und Ungereimtheiten

„Tödliche Cevennen“

Kerstin Weigelt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Tori, eine deutsche Anwältin, hat sich in ihrer neuen Heimat den Cevennen gut eingelebt. Zu den Einwohnern ,die etwas eigenwillig sind, hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Tod ihres Mannes sucht sie nach einer. sinnvollen Beschäftigung für sich. Sie widmet sich der Geschichte ihres Hauses, daß eines der ältesten im Ort sein soll. Ein versteckter Fund bestätigt ihr Vorhaben. Doch das gefällt nicht jedem im Ort. Mysteriöse Todesfälle ereignen sich und plötzlich ist auch Tori in Gefahr. Was haben die Mordfälle mit der Geschichte des Ortes zu tun? Spannender Ausflug in die französische Geschichte. Tori, eine deutsche Anwältin, hat sich in ihrer neuen Heimat den Cevennen gut eingelebt. Zu den Einwohnern ,die etwas eigenwillig sind, hat sie ein gutes Verhältnis. Nach dem Tod ihres Mannes sucht sie nach einer. sinnvollen Beschäftigung für sich. Sie widmet sich der Geschichte ihres Hauses, daß eines der ältesten im Ort sein soll. Ein versteckter Fund bestätigt ihr Vorhaben. Doch das gefällt nicht jedem im Ort. Mysteriöse Todesfälle ereignen sich und plötzlich ist auch Tori in Gefahr. Was haben die Mordfälle mit der Geschichte des Ortes zu tun? Spannender Ausflug in die französische Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
15
28
23
4
2

Okay, aber nichts Besonderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 13.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Krimi „In tiefen Schluchten“ konnte mich nur mäßig begeistern. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben. Es ist jetzt schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe und ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern, also ein nachhaltiges Leseereignis hatte ich nicht... Der Krimi „In tiefen Schluchten“ konnte mich nur mäßig begeistern. Mehr als drei Sterne kann ich dafür nicht geben. Es ist jetzt schon ein bisschen her, dass ich das Buch gelesen habe und ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern, also ein nachhaltiges Leseereignis hatte ich nicht und es juckt mich auch nicht in den Fingern, das Buch noch einmal zu lesen. Es geht um Tori, deren Mann gerade gestorben ist. Sie lebt in einem kleinen Dorf in Frankreich, in dem die Uhren noch anders gehen. Auf einmal verschwindet ein holländischer Tourist, als er auf Höhlenforschung geht und außerdem stirbt noch ein alter Mann aus dem Dorf. Aber war das wirklich ein Unfall? Tori spürt, dass etwas nicht stimmt und probiert Hinweise zu finden und diese miteinander zu verknüpfen. Doch die Dorfbewohner wollen ihr nicht wirklich helfen. Was mir an dem Buch gut gefallen hat, ist, wie die Geschichte des Dorfes mit den Morden verknüpft wird, das ist wirklich spannend und es gibt viele Geheimnisse zu ergründen. Es gibt auch ein paar spannende bzw. gruselige Szenen, aber Hochspannung kommt nicht auf. Der Schreibstil war gut, aber nichts Außergewöhnliches. Die Hauptfigur wird ebenfalls gut beschrieben und man kann viel an ihren Emotionen teilnehmen, auch wenn man nicht alle Handlungsschritte nachvollziehen kann. Ich glaube, was mich am meisten enttäuscht hat, ist, dass das Buch doch recht klein ist. Irgendwie hätte ich mir ein großes Buch erwartet. Man braucht nicht viel Zeit, um die Geschichte durchzulesen. Auch der Fall ist nicht so hundertprozentig meins, vor allem da das Buch wirklich lange braucht, bis überhaupt mal etwas Spannendes passiert. Da hat man die ersten 100 Seiten schon überschritten, bis das Geschehen so langsam ins Rollen kommt.

Ein Roman, kein Krimi!
von anyways am 07.11.2017

Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt... Nach dem frühen jedoch absehbaren Tod ihres Ehemannes, zieht sich die 42jährige Tori Godon in ihr Sommerhaus in Belleville, Südfrankreich zurück. Sie gilt unter den Einheimischen als Außenseiterin, denn sie ist Deutsche und hat auch noch das schönste und älteste Haus im Ort in ihrem Besitz. Der einzige Pluspunkt in der abgeschiedenen Dorfgemeinschaft ist die Tatsache, dass die Vorfahren ihres Mannes aus dieser Gegend stammen. Auf ihre Vergangenheit als letzter Zufluchtsort der Hugenotten ist Belleville stolz. Es ist sogar eine Ausstellung über diese Zeit in dem kleinen Ort geplant. Nun sind alle aufgerufen die Ausstellung mit Devotionalien die sich in Familienbesitz befinden, zu bereichern. Zeitgleich geschehen mehrere Unglücke. Ein junger holländischer Hobby-Höhlenforscher verschwindet von einem Tag auf den anderen. Einer der ältesten Dorfbewohner verunglückt auf seiner Kellertreppe tödlich und auch sein Neffe kommt unter fragwürdigen Umständen ums Leben. Alles Ereignisse, die Tori veranlassen ein wenig tiefer in der Vergangenheit des Dorfes nachzuforschen. Man könnte sich dieses Buch durchaus als Inspiration für eine geplante Reise nach Südfrankreich vorstellen, denn die Autorin versteht es meisterhaft, die Vulkan – und Karstlandschaft der Cevennes mit einer sehr bildhaften Sprache zu beschreiben. Auch als Auffrischung des Geschichtswissens bezüglich der Vertreibung der Hugenotten aus Frankreich ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Als der angepriesene Kriminalroman jedoch nicht, denn dazu gibt es zu wenig Spannungsbögen und auch die Aufklärung der „Unglücksfälle“ lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück. Sieht man davon ab, ist Anne Chaplet ein durch ihren schönen Sprachstil gekennzeichneter Roman mit Liebe zu historischen Details und einer sehr dezenten Spannung gelungen.

Leider kein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Tori Gordon ist mit 42 Jahren frisch verwitwet und lebt in einem alten Haus in Belleville,am Fuße der Cevennen in Südfrankreich. Als eines Tages der niederländische Höhlenforscher Adriaan, der sich in der Pension ihrer Freundin Eva einquartiert hatte, spurlos verschwindet, ist Toris Neugierde geweckt. Als sie erfährt ,dass der... Tori Gordon ist mit 42 Jahren frisch verwitwet und lebt in einem alten Haus in Belleville,am Fuße der Cevennen in Südfrankreich. Als eines Tages der niederländische Höhlenforscher Adriaan, der sich in der Pension ihrer Freundin Eva einquartiert hatte, spurlos verschwindet, ist Toris Neugierde geweckt. Als sie erfährt ,dass der Verschwundene mit Didier ,einem alten Eigenbrötler ,ein längeres Gespräch geführt hat und dieser kurz darauf einen tödlichen Unfall erleidet, vermutet sie einen Zusammenhang. Sie macht sich auf den Weg, um eine Spur von Adriaan zu finden und stürzt zufällig in die gleiche Höhle,in welcher sich auch Adriaan befindet. Ihre Rettung haben die Beiden nur Toris treuem Hund zu verdanken. Meine Meinung: Zu Beginn der Geschichte erfuhr man einiges über die kurze Ehe von Tori, den Hauserwerb in Frankreich und die einigermaßen skurillen Bewohner des kleinen Ortes Belleville. Der schönen Landschaft und den geschichtlichen Hintergründen wurde ein großer Rahmen eingeräumt. Auch wenn es einige Todesfälle gab, entsprach das Buch in keiner Weise den Anforderungen, welche man an einen Krimi stellt. Für Liebhaber Frankreichs, die außerdem Interesse an der Geschichte des Landes haben, eine Leseempfehlung, für Krimileser eher ungeeignet.